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Pariser Taxi-Betrieb legt nach tödlichem Unfall Tesla-Autos still

Das grösste Pariser Taxi-Unternehmen will nach einem tödlichen Unfall vorerst keine Tesla-Autos des Typs Model 3 mehr einsetzen.
15.12.2021, 06:1415.12.2021, 08:52

Das Taxi-Unternehmen G7 erklärte am Dienstag, dass andere Modelle des Elektroautoherstellers allerdings weiterhin in der Flotte fahren würden. Bei dem Unfall am Samstag war ein Passant getötet und 20 weitere verletzt worden. Es bestand der Verdacht eines technischen Defekts, was der US-Hersteller jedoch bestritt.

Bei der Unglücksfahrt in der Pariser Innenstadt hatte der Fahrer die Kontrolle über sein Auto verloren und war gegen zahlreiche Menschen und Gegenstände am Strassenrand geprallt. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen Totschlags und fahrlässiger Körperverletzung ein.

Wegen der Geschwindigkeit und dem Fahrverhalten hatte es Mutmassungen gegeben, dass beispielsweise das Gaspedal Strompedal geklemmt haben könnte.

Nachdem Tesla die Daten des verunglückten Fahrzeugs aus der Ferne überprüft hatte, bestritt das US-Unternehmen jedoch, dass es ein technisches Problem mit dem Auto gegeben habe. Tesla versicherte auf AFP-Anfrage seine Bereitschaft, mit den Pariser Behörden zusammenzuarbeiten.

(dsc/sda/afp)

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56 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Smätterling
15.12.2021 08:50registriert Mai 2020
Scho no gäbig, dass man dem Auto die Schuld geben kann. Ginge das auch bei einem VW, Ford etc, oder beschränkt sich dies nur auf Tesla?
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goschi
15.12.2021 07:57registriert Januar 2014
Wenn doch nur bei jedem anderen Hersteller auch so genau hingeschaut und sofort panisch reagiert würde 🙄🙄

Bei Tesla ist ja weiter jeder Unfall eine Schlagzeile wert...
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atlas
15.12.2021 07:52registriert April 2017
Ach, ein Tesla. Das ist doch einen Bericht wert!
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