Schule - Bildung
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Schüler schwänzte Projektwoche mit Flüchtlingen – jetzt wurden seine Eltern bestraft

Ein Schüler der Bezirksschule Wohlen schwänzte ein Schulprojekt, weil ihm dessen Inhalt nicht passte. Das Bezirksgericht Bremgarten verurteilte die Eltern, weil sie ihn dabei stützten.

Toni Widmer / ch media



Noch zwei Wochen Schule, dann konnte ein neues Leben beginnen. Der 16-Jährige hatte sich in der Vergangenheit bestens geschlagen, die Abschlussnote von 5.1 an der Bezirksschule Wohlen ist ein klarer Beleg dafür.

Doch zum Jubeln war ihm und seinen Eltern im Sommer 2018 dennoch nicht zumute. «Wir hatten mit der Bez Wohlen und den Lehrkräften dort stets ein sehr gutes Verhältnis, es ist eine wirklich gute Schule», sagten die Eltern am Bezirksgericht Bremgarten, wo sie von Gerichtspräsident Lukas Trost zu jenem Vorfall befragt wurden, der das bisher gute Einvernehmen nachhaltig trübte.

Es ging um eine Projektwoche. Angesagt war vorab ein fröhlicher Tag im Alpamare. Das hätte dem Schüler noch durchaus gepasst. Was folgte, fand er weniger lustig. Geplant waren ein Besuch der UMA-Schule (unbegleitete minderjährige Asylsuchende) in Aarau, am darauffolgenden Tag dessen Aufarbeitung sowie am dritten Tag der Gegenbesuch der jungen Asylsuchenden in Wohlen.

Bild

Eine Klasse der UMA-Schule in Aarau mit Lehrer Benno Straumann. Hier war an der Projektwoche der Wohler Bez ein Besuch angesagt. (Archivbild) bild: az Aargauer Zeitung

Laut der Eltern hatte ihr Sohn negative Erfahrungen mit Asylbewerbern gemacht und deshalb den tieferen Sinn einer Beschäftigung mit diesem Thema ganz und gar nicht eingesehen.

Eine politische Komponente wiesen die Eltern von sich: «Es ging auch darum, dass andere Klassen attraktivere Projektwochen durchführten. Eine Klasse reiste nach Genf, eine machte einen Hilfseinsatz bei einem Bergbauern. Da hat sich unser Sohn benachteiligt gefühlt.»

Erwähnenswert war für die Eltern vor Gericht, dass die Schulklasse Geld sammeln musste, um den UMA-Jugendlichen die Busreise für den Gegenbesuch in Wohlen zu ermöglichen. Die Klasse hätte aber bereits zuvor Geld für eine Abschlussreise gesammelt, die aus Zeitmangel jedoch nicht durchgeführt wurde. «Das hat unseren Sohn zusätzlich geärgert», sagte die mitangeklagte Mutter.

«Die ganze Sache hätte man anders regeln können. Es ist schade, dass es zu einem Gerichtsfall hat kommen müssen.»

Angeklagter Vater

Auf Gespräche an einem Elternabend folgten Briefwechsel und die Ablehnung eines Dispensationsgesuches. Trotzdem blieb der 16-Jährige in der Projektwoche zu Hause. «Er hat Anstand und zeigt Einsatz, hat aber auch eine ausgeprägte eigene Meinung. Die soll etwas gelten und deshalb haben wir ihn gestützt», sagte der Vater, ein SVP-Politiker.

Er hielt fest: «Für uns kam aber auch nicht infrage, dass er sich nun eine Woche ausruhte. Er hat einen Sozialeinsatz im Reusspark geleistet und zwei Tage lang bei mir im Geschäft arbeiten müssen.»

Auch diese Alternative habe man der Schule vorgeschlagen, aber auch darauf sei man dort nicht eingegangen, bedauerte der Vater: «Die ganze Sache hätte man anders regeln können. Es ist schade, dass es zu einem Gerichtsfall hat kommen müssen.»

Weitere Elternpaare wurden bestraft

Bleiben Kinder dem Unterricht fern, macht die Schulpflege eine Anzeige und die Eltern werden bestraft. 700 Franken Busse plus 600 Franken Strafbefehlsgebühr für den Vater und die gleichen Beträge für die Mutter lautete in diesem Fall das Verdikt der Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten.

Sie waren nicht die Einzigen: Drei weitere Elternpaare, deren Kinder nicht an der Projektwoche teilnahmen, sind gleich bestraft worden.

Nicht alle haben den Entscheid an das Bezirksgericht weitergezogen. «Es geht um die Konsequenz», sagte der Vater, «wir fühlen uns nicht schuldig. Wir haben lediglich unseren Sohn unterstützt, weil wir seine eigene Meinung respektieren.»

«Es ist in der Schule nicht wie beim Coiffeur, wo man kurzfristig einen Termin absagen kann. In der Schule gibt es klare Regeln.»

Lukas Trost, Gerichtspräsident

Der Verteidiger des Elternpaares plädierte – unter anderem – mit diesem Argument auf Freispruch: «Es geht hier um einen selbstbewussten jungen Mann mit besten Schulnoten, der aus seiner Warte heraus beschlossen hat, er wolle an dieser Projektwoche nicht teilnehmen. Er hat entschieden, nicht seine Eltern. Sie haben ihn in seinem Vorgehen lediglich unterstützt und dürfen dafür sicher nicht bestraft werden.»

Reine Machtdemonstration der Schule?

Der Verteidiger nahm weiter zwar die Bezeichnung «ideologisch gefärbte Projektwoche» in den Mund, erklärte aber gleichzeitig auch: «Nicht die Eltern haben aus politischen Gründen ihren Sohn von der Projektwoche ferngehalten, der Sohn hat aus verschiedenen Gründen entschieden, dort nicht teilnehmen zu wollen.»

Die ganze Sache, fand der Anwalt, sei vor allem auch eine Machtdemonstration der Schule: «Sie wollten der Familie noch einmal zeigen, wo der Bartli den Most holt – zwei Wochen vor Schulschluss.

Gerichtspräsident Lukas Trost sah es anders und sprach das Ehepaar der Widerhandlung gegen das Schulgesetz schuldig: «Es geht hier nicht um die Politik», hielt er in seiner kurzen Urteilsbegründung fest, «und es geht auch nicht darum, ob die Projektwoche gut war oder weniger gut.»

Es gehe, fuhr Trost fort, um die Einhaltung des Schulgesetzes. «Es ist in der Schule nicht wie beim Coiffeur, wo man kurzfristig einen Termin absagen kann. In der Schule gibt es klare Regeln.»

Auch Sinn und Zweck der Projektwoche sei nicht Gegenstand in der Beurteilung dieses Falles: «Man kann über Sinn und Zweck von Tempo 80 zwar diskutieren, aber man muss dieses Limit trotzdem einhalten», sagte Trost.

Laut Schulgesetz seien die Eltern verpflichtet, ihre Kinder zum regelmässigen Schulbesuch anzuhalten: «Es geht nicht, dass man zu Hause bleibt, weil einem Mathematik oder ein anderes Fach nicht zusagt. Man muss sich an die Regeln halten, andernfalls wird man bestraft.» (aargauerzeitung.ch)

Gar nicht so schlecht! Flüchtlinge lernen das Alphornspielen

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • memebomber 22.02.2019 15:28
    Highlight Highlight Ich bin mit dem Urteil nicht einverstanden. Ich stehe hierbei auf der Seite des Jungen. Eine Projektwoche unter diesem Thema aufzuziehen und die Schüler dann noch zum Sammeln von Geld zu zwingen, damit sie von Asylanten besucht werden, finde ich höchst bedenklich. Im Bezug auf Asylanten muss das jeder für sich entscheiden, ob er diesen helfen möchte und was er von ihnen wissen möchte. Dass die Schule so etwas vorschreibt finde ich daneben. Die Eltern werden gebüsst weil sie ihren Sohn unterstützen in einem Thema wo es nun mal grundverschiedene Meinungen gibt. DAS finde ich schwach!
    • Fabio74 22.02.2019 18:14
      Highlight Highlight Schwach ist das Legitimieren von Verstössen gegen die Schulpflicht und dies von Kreisen die Schaum vor dem Mund haben wenn ein Ausländer seine Kinder nicht zum Schwimmen schicken will
      Es ist nicht natürlich dramatisch, wenn man in der Schule was lernt und sein Weltbild bestehend aus Unwissen und Hass hinterfragen muss.
      Wo kämen wir hin, wenn es keine willfährigen Schafe mehr gibt die dem Führer folgen
  • HäberliBänz 22.02.2019 06:47
    Highlight Highlight Man stelle sich den aufschrei vor wäre der schüler aufgrund einses klimastreikes der schule ferngeblieben. Aber hier wird offensichtlich mit zweierlei mass gemessen...
  • Palpatine 21.02.2019 21:17
    Highlight Highlight "Es geht um die Konsequenz», sagte der Vater, «wir fühlen uns nicht schuldig. Wir haben lediglich unseren Sohn unterstützt, weil wir seine eigene Meinung respektieren.»"

    Genau das läuft schief in letzter Zeit. Regeln gelten nur für andere. Mein Sohnemann hat keine Lust auf etwas, das ist seine Meinung, das respektieren wir. Dann macht er es halt nicht.
    Bin froh, dass das Gericht beide Elternteile schuldig gesprochen hat. Mit Schade, ist der Sohnemann noch unmündig. 50 Stunden Sozialdienst in einem Asylantenheim hätten ihm gut getan.
  • open_minded 21.02.2019 20:28
    Highlight Highlight Am meisten stört mich eigentlich die Begründung des Schülers, weshalb er nicht an dem Besuch der UMA-Schule teilnehmem wollte: "er habe halt schon negative Erfahrungen mit Asylbewerbern gemacht, deswegen sehe er keinen tieferen Sinn in der Beschäftigung mit ihnen". Ehm, exgüsi aber vermutlich wäre es genau aus diesem Grund SEHR sinnvoll gewesen, an der Projektwoche teilzunehmen, dann hätte der gute Herr nämlich gelernt, was "nicht alle in einen Topf werfen" bedeutet. Abgesehen davon hat die Schule es nun mal so an sich, dass sie nicht immer Spass macht. War so, ist so, wird immer so sein.
    • Gummibär 22.02.2019 09:36
      Highlight Highlight Meine Tochter hat halt schon einmal negative Erfahrungen mit einem deutschen Staatsangehörigen gehabt. Ich respektiere ihre Meinung und lasse sie deshalb vom Deutsch-Unterricht dispensieren. Damit sie in der Zeit etwas nützliches macht schicke ich sie in einen Origami-Kurs.
  • Pisti 21.02.2019 19:56
    Highlight Highlight Wird wohl in den nächsten Monaten Bussen hageln wegen des Klimastreiks. Oder wird das akzeptiert von den Schulen?
    • Fabio74 22.02.2019 18:16
      Highlight Highlight warum können Rechtsnationale nicht zum Thema STellung nehmen?
    • Pisti 22.02.2019 21:53
      Highlight Highlight Mach ich gerne Fabio ich find die Busse ok.
  • loquito 21.02.2019 19:52
    Highlight Highlight Nur eims am Ganzen beängstigt mich. Die iffene Intolleranz und das fast rassistische vieler der Kommentare...
    • Fabio74 22.02.2019 18:16
      Highlight Highlight das ist üblich. Die SVP lässt ihre scharfen Truppe los
  • RandyRant 21.02.2019 18:37
    Highlight Highlight Je nach Ideologie ists eben ein Titel mit "Schulschwänzer". Sonst wärs "Schulstreiker"
    Ein wenig offensichtlich der Bias.
    • Fabio74 22.02.2019 18:18
      Highlight Highlight offensichtlich ist der Whataboutismus hier?
      Die Weigerung von rechts aussen, sich der Schulpflicht zu unterwerfen, selbstverständlich nur für sVPler.
      Die Weigerung sich weiterzubilden, und sein Weltbild basierend auf Hass, Neid und Frust zu hinterfragen
      Aber die AUNS braucht Schafe und Bildung stört dort
  • dan2016 21.02.2019 18:25
    Highlight Highlight eigentlich ist es ganz einfach. Nehmt die von der SVP gewünschten Sanktionen für geschwänzten Schwimmunterricht. Und ich teile die Meinung, dass Schwimmunterricht nicht besuchen und die Projektwoche schwänzen beide unakzeptabel sind.
  • Warumdennnicht? 21.02.2019 17:16
    Highlight Highlight Gut so.
  • Peter R. 21.02.2019 15:05
    Highlight Highlight Laut Gesetz, geht es darum, die Schüler zum Schulunterricht anzuhalten. Ein Asylanten-Besuch ist kein Schulunterreicht. Die Schule zwingt reformierte Schüler auch nicht an einem katholischen Religionsunterricht teilzunehmen.
    • Fabio74 21.02.2019 16:59
      Highlight Highlight Es könnten ja Vorurteile verloren gehen und der ekelhafte Hass durch Verstand, Anstsnd und Respekt ersetzt werden.
      Eine grauenhafte Vorstellung für Rechtsnationale
    • Babatane 21.02.2019 17:04
      Highlight Highlight Hä?
    • Maracuja 21.02.2019 17:27
      Highlight Highlight Alle meine Kinder mussten im Laufe ihrer Schulzeit mehrmals an Waldputz-Tagen teilnehmen. Handelt sich auch nicht um Schulunterricht. Genauso wenig wie Sporttage, Klassenlager, Schulausflüge. Gerade SVPler schreien am lautesten, wenn Eltern deswegen Dispensgesuche stellen. Aber dass die Schule kein Wunschkonzert ist gilt wohl nur für ausländische Schüler und nicht für den eigenen Nachwuchs.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Baccaralette 21.02.2019 14:38
    Highlight Highlight Der Vater ist SVP-Politiker. Ne ist klar. Müssen wir nicht diskutieren. Die Meinung des Sohnes, der jeweils klar und stark auftritt, gehöre respektiert.

    Wie wärs mit Respektieren von Regeln? Ist wohl nix fürs Büebli.
    • Dr.Ve 21.02.2019 15:36
      Highlight Highlight Würdest du denselben Kommentar schreiben wenn nichts über die Politische Zugehörigkeit vom Vater steht?
    • Fabio74 21.02.2019 17:00
      Highlight Highlight @ve Warum? Es passt halt zusanmen SVPler der meint Pflichten und Rechte gelten nur für andere
    • Baccaralette 21.02.2019 17:00
      Highlight Highlight Nun. Wir haben einen Informationsvorsprung, den ich für meine Meinungsbildung hinzugezogen habe. So läuft das im Leben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hemster 21.02.2019 14:25
    Highlight Highlight so häufig wie die eltern erwähnen, dass das auschliesslich und ganz alleine die entschuldigung des kindes war, lässt mich schon an dessen wahrheit zweifeln.

    vermutlich ging es eher so:

    Kind: ich will nicht
    Eltern: ok, super entscheidung
    Kind: oder soll ich doch gehen?
    Eltern: nein, du wolltest doch nicht
    Kind: vielleicht sollte ich doch gehen. schliesslich kann dies ja meine meinung zu flüchtlingen ändern
    Eltern: nein, lass dich doch nicht von anderen beeinflussen.
    Kind: aber...
    Eltern: NEIN!
    *das kind gibt nach und bleibt zuhause*
  • Hans Jürg 21.02.2019 14:16
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Roterriese #DefendEurope 21.02.2019 16:20
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Fabio74 21.02.2019 17:01
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • RandyRant 21.02.2019 19:23
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Zat 21.02.2019 14:07
    Highlight Highlight Das mit den früheren schlechten Erfahrungen mit Asylsuchenden wäre genau ein Grund FÜR die Teilnahme gewesen. An der Projektwoche hätte er neue Erfahrungen machen können, in geschütztem Rahmen, nämlich begleitet vom Schul-Umfeld.
    • who cares? 21.02.2019 18:33
      Highlight Highlight @Zat: und nun schmeisst er einfach alle Asylsuchenden in einen Topf. Aber das wird ihm wohl schon zu Hause gelernt worden sein.
    • Qui-Gon 21.02.2019 19:11
      Highlight Highlight Das ist doch eh nur eine verharmlosende Umschreibung der Gesinnung.
  • Dominik Treier 21.02.2019 13:56
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, wie hier so viele behaupten können der Besuch einer Flüchtlingsklasse sei ideologisch gefärbt... Wer das behauptet versteht einfach nicht was Ideologie bedeutet! Ein enbesuch in der SP-Zentrale hätte man als Ideologisch ansehen können, aber so lange der Lehrer keine Stellung dazu bezieht, wie er zu diesen Flüchtlingen steht sondern objektiv bleibt und Fragen so beantwortet, ist das etwa gleich Ideologisch wie ein besuch auf dem Bergbauernhof... Es Gewährt einblicke in anderer Leute leben und das ist eine Aufgabe der Schule! Auch wenn einige gar keinen echten Einblick wollen...
  • MilfLover 21.02.2019 13:19
    Highlight Highlight Sonnenklarer rassistischer Hintergrund. Die Strafe geschieht ihnen ganz recht. Ein „Muahahahah. Muahahahah. Muahahaha“ wie Dr. Evil.
    • Fabio74 21.02.2019 17:02
      Highlight Highlight Tolles Niveau
  • Roboterschwein 21.02.2019 13:15
    Highlight Highlight ...sagte der Vater, ein SVP-Politiker.
  • Todesstern 21.02.2019 13:04
    Highlight Highlight Sklaven habe gfälligst Folge zu leisten. Freier Wille und Meinung was man will, sind heute grössten Teils nur noch eine Illusion
    • Magnum 21.02.2019 14:59
      Highlight Highlight Mir scheint, dass sich Ihnen ein Teil der Bedeutung vom Wort «Schulpflicht» nicht komplett erschliesst. Kleiner Tipp: Es geht um die zweite Hälfte von besagtem Wort.
    • Astrogator 21.02.2019 15:12
      Highlight Highlight Wie die SVP dazu steht wenn z.B. einer keinen Sinn im Militärdienst sieht und den verweigert wissen wir ja..
    • Fabio74 21.02.2019 16:26
      Highlight Highlight Schulpflicht sagt dir was
    Weitere Antworten anzeigen
  • fandustic 21.02.2019 12:55
    Highlight Highlight Vor 25 Jahren hatten wir kurz vor Ende der obligatorischen Schulzeit auch eine Art Projektwoche. Unsere Klasse sollte für zwei Tage in die Romandie zu einer anderen Schulklasse inkl. übernachten. Wir waren vier die keinen Bock dazu hatten und meldete dies der Lehrerin auch so zurück. Von der Lehrerin wurde schlussendlich organisiert, dass wir vier die beiden Tage dem Schulhausabwart zur Hand gehen mussten. Also Rasenmähen, Hecken schneiden, Putzen, usw. Hat im Endeffekt für alle gestimmt. Aber eben, dass war vor 25 Jahren....heute klärt man solche Dinge vor Gericht. Schöne "neue" Welt.
    • memebomber 22.02.2019 15:36
      Highlight Highlight Das ist leider die traurige Wahrheit...
  • Le_Raclette 21.02.2019 12:53
    Highlight Highlight Zum Glück ging er nicht an eine demo. Das haben Schulen ja scheinbar gar nicht gerne...
  • V-REX 21.02.2019 12:39
    Highlight Highlight Kenne auch jemanden, der "eine ausgeprägte eigene Meinung" hat. Bei ihm sind die Folgen in Job und Eigenständigkeit klar negativ. Kein Respekt gegenüber Vorgesetzten (man weiss es ja besser) und wenns Konsequenzen gibt sind alles Arschlöcher.

    Vieleicht einfach mal die eigene Meinung für sich behalten und tun was von einem verlangt wird.
    Hätte dem Jungen sicher auch ganz gut getan... dass dieser Fall vors Gericht gezogen wurde finde ich trotzdem übertrieben.
  • Roterriese #DefendEurope 21.02.2019 12:32
    Highlight Highlight Kann man irgendwo spenden? Ich würde mich gerne an der Geldstrafe beteiligen. Klar links-grün motivierte "Projektwoche"
    • Firefly 21.02.2019 14:21
      Highlight Highlight Ganz klar Auseinandersetzung mit wirklichen Lebensumständen und der Realität, wie sie eben ist... was wären den rechts-schwarz motivierte Projekte; Mythenbildung oder "wie baue ich mir meine eigene heile Welt und belende den Rest aus"?
    • Na_Ja 21.02.2019 14:39
      Highlight Highlight Horizonterweiterung und offen auf Mitmenschen zu gehen ist links-grün? Bin ich froh, dass ich nicht so engstirnig erzogen wurde.
    • Randy Orton 21.02.2019 14:39
      Highlight Highlight Ja, hier: https://www.fluechtlingshilfe.ch
    Weitere Antworten anzeigen
  • DasEchteGipfeli 21.02.2019 12:19
    Highlight Highlight Das nächste Mal einfach „krank“ sein, dann interessiert es ja auch niemanden...
    • open_minded 21.02.2019 20:05
      Highlight Highlight Habe ich mir auch schon gedacht, vermutlich wäre das aber der Schule auch aufgefallen. Gemäss Artikel ist dem ganzen ja schon ein Briefwechsel vorausgegangen, ohne Arztzeugnis hätte die Schule eine Woche "krank" sein wohl nicht akzeptiert.
    • Na_Ja 22.02.2019 13:29
      Highlight Highlight Das nächste Mal einfach am Schulprogramm teilnehmen.
    • Fabio74 22.02.2019 18:25
      Highlight Highlight das nächste Mal mitmachen und anfangen zu denken
      Statt Schlappschwanz sein
  • DerewigeSchweizer 21.02.2019 12:16
    Highlight Highlight Es ist für glückliche schweizer Schüler durchaus sinnvoll, andern Schülern zu begegnen, die nach der Schule nicht zu Eltern nach Hause gehen.

    Ansonsten habe ich negative Erfahrungen mit Schweizern gemacht und deshalb ... (siehe Nick).
    • Bene86 21.02.2019 14:29
      Highlight Highlight Naja, mit dir würde ich jetzt wohl auch lieber nichts zu tun haben. Du fragst dich jetzt sicher, warum, oder?
    • Fabio74 21.02.2019 16:32
      Highlight Highlight @bene86 vermutlich weil du Menschen die nicht Blocher huldigen nicht magst.
      Und dich das Auseinandersetzen mit einem anderen Weltbild überfordert
    • Bene86 21.02.2019 17:51
      Highlight Highlight Nein Fabio74: Ich mag einfach diese Art der Provokateure nicht, welche sich gleichzeitig am lautesten beklagen. Ich huldige auch nicht Blocher und erwarte das absolut von niemandem. Ich hoffe du kommst mit dieser Ansicht klar.
  • Christian Mueller (1) 21.02.2019 12:05
    Highlight Highlight Ich habe negative Erfahrungen mit Steuern gemacht, oder mit Männern, aber auch mit Menschen allgemein. Kann ich mich davon dispensieren lassen? Ich könnte zb anbieten für meinen Vater gratis zu arbeiten als 'Strafe'. Aber das mit dem Geldsammeln hätte auch nicht sein müssen.
    • Eh Doch 22.02.2019 10:35
      Highlight Highlight Ich habe negative Erfahrungen mit arbeiten gemacht, also was isch los - arbeitslos ;)
  • wydy 21.02.2019 11:58
    Highlight Highlight Das Programm hört sich doch sehr stark nach politischer Agenda der Schule an. Egal ob links oder rechts, finde ich das doch etwas kritisch. "Auffarbeitung des Besuchs" liest sich doch sehr politisch motiviert. Aber auch dass der "SVP Politiker" Papa dort nicht seine Hände im Spiel hatte, bezweifel ich.
    • Trouble 21.02.2019 13:33
      Highlight Highlight Man kann dieses Thema vollkommen neutral und frei von jeglicher Poltik bearbeiten/aufarbeiten. Sehe jetzt nicht, wie du da eine politische Agenda reininterpretierst.
    • natalie74 21.02.2019 14:02
      Highlight Highlight Wie man Aufarbeitung politisch lesen kann, ist mir ein Rätsel. Dieses Wort bedeutet lediglich, dass man zusammen darüber spricht, wie man etwas erlebt hat. Und da der Besuch einer UMA-Schule wohl einiges an Gefühlen auslöst, ist das nur sinnvoll...
    • dan2016 21.02.2019 18:29
      Highlight Highlight @wydy, solch linkes Zeugs habe ich sogar im linksversifften Militär erlebt. Und in meinem ultralinken Unternehmen. Ja, eigentlich überall, wo man weiss, dass man noch besser werden kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • redneon 21.02.2019 11:44
    Highlight Highlight Muss mich jetzt zusammen reissen. Das ich nicht laut raus Lachen muss. Der Vater es sei nicht Ideologisch. SVP Parteimitglied. Sagt alles. Warum wird das überhaupt hier Publiziert? Ach diese Plattform gehört ja zur AZ....
  • Henri Lapin 21.02.2019 11:34
    Highlight Highlight Würde der Vater den Sohn auch unterstützen, wenn diese den Militärdienst verweigern will?
  • swisskiss 21.02.2019 11:27
    Highlight Highlight Vielleicht wäre dieser Kurs die Chance gewesen, seine Meinung, die sich durch die " negative Erfahrungen mit Asylbewerbern" gebildet hat, etwas zu revidieren.

    Da mache ich den Eltern eher den Vorwurf, ihre Sohn nicht dazu anzuhalten, gefestigte Meinungen in Frage zu stellen und zu hinterfragen. Selbstreflektion beginnt mit der Infragstellung der eigenen Ansicht.

    Da ist der Vater keine Hilfe, nicht weil er SVP Politiker ist, sondern offensichtlich Engstirnigkeit und Sturheit, als gefestigten Willen betrachtet. Was schon der Weiterzug an die nächste Gerichtsinstanz deutlich zeigt.
    • Eh Doch 22.02.2019 10:36
      Highlight Highlight sehr schön dargestellt Swisskiss
  • Kramer 21.02.2019 11:15
    Highlight Highlight In der Volksschule gibt es nun mal kein Wunschkonzert. Egal ob Turnen, Schwimmen, Projektwoche oder Evolutionstheorie, das ist das Programm.
    Sonderwünsche aus religiösen, ethischen oder politschen Gründen haben da nichts verloren. Sicher findet nicht jeder alles toll, aber so abwegig sind die Aktivitäten an der Volkschule auch wieder nicht.
  • Muselbert Qrate 21.02.2019 11:07
    Highlight Highlight Ich verstehe Schüler und Schule. Die Eltern verhalten sich auch so wie ich das von meinen Eltern gern erwarten würde. Ob man das aber nicht aussergerichtlich hätte lösen können?!

    Aber wie hätte denn die Schule reagiert, wenn sich ein 16-Jähriger muslimischer Schüler geweigert hätte den Besuch einer Schweine-Metzgerei inkl. Degustation auf dem Schulausflug zu besuchen? Wären sie auch bis vor das Gericht?
    • 1+1=3! Initiative 21.02.2019 11:34
      Highlight Highlight Nun, eine erzwungene Schweinefleisch Degustation hätte wohl gegen die Religionsfreiheit verstossen - damit hätte die Schule vor Gericht wohl Schiffbruch erlitten.

      Nicht slles was hinkt, ist auch ein Vergleich.
    • Muselbert Qrate 21.02.2019 11:44
      Highlight Highlight „Nicht slles was hinkt, ist auch ein Vergleich.“

      Sehr gut! 👍
    • Fabio74 21.02.2019 12:44
      Highlight Highlight Immer diese Vergleiche mit angeblichen Muslimen die nicht wollen.. blabla
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  • Sherlock_Holmes 21.02.2019 10:57
    Highlight Highlight Ausgeprägt selbstbewusster Schüler – nichts gegen Selbstbewusstsein – und Eltern mit SVP Hintergrund, welche ihren Sohn aus nicht politischen Gründen unterstützen gegen unflexible (sprich linksgeprägte Schule).
    Die Ausgangslage ist so delikat, wie rechtlich absolut klar.
    Die Entscheidung der Lehrkraft ist mutig und konfliktträchtig – was unter Umständen hätte vermieden werden können.
    Zieht man einen aktuellen politischen (polemischen) Vergleich, so hätte der Schüler ja einen 1 1/2 so langen Zivildienst leisten können.
    Dafür kann hier der Schule keine Kuschelpädagogik vorgeworfen werden.
  • Julian Roechelt 21.02.2019 10:57
    Highlight Highlight Sich mit der Schule anzulegen ist in der Regel aussichtslos.
    Ich hatte damals meinen Protest gegen den Sporttag, bei dem ich mich als guter Schüler aber schlechter Sportler blossgestellt und diskrimiert fühlte, auf andere Weise protestiert, indem ich mit knallengen Jeans antrat mit dem Ziel, null Punkte zu erreichen und das auch beinahe schaffte.
    Die Retourkutsche der Schule war fies, sie haben einfach der ganzen Klasse als Kollektivstrafe eine mehrtägige Exkursion abgesagt.
    • Muselbert Qrate 21.02.2019 11:23
      Highlight Highlight Wow, so macht man sich beliebt! 😬
    • Pafeld 21.02.2019 12:38
      Highlight Highlight Eine Kollektivstrafe wäre bei einem Rekurs wohl kaum durchgekommen. Oder war das 1929?
    • Dominik Treier 21.02.2019 13:45
      Highlight Highlight Das hat wohl nichts mit beliebt machen zu tun... Kollektivstrafen sind ausgemachter Blödsinn... Abgesehen davon dass ich meinen Vorredner gut verstehe... Ich war auch immer mies im Sport, habe aber immer mitgemacht, so gut es eben ging... Als dank wurde ich immer von den anderen Gemobbt und der beste der 4 Sportlehrer den ich im Leben hatte, machte vielleicht nicht gleich mit...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leckerbissen 21.02.2019 10:54
    Highlight Highlight Wie sieht das eigentlich aus wenn die Schüler am Freitag schwänzen wegen der kleinen Greta?
    • Magnum 21.02.2019 15:03
      Highlight Highlight In diesem Fall verlangen die gleichen SVP-Politiker, die den gefestigten Willen ihres Sprösslings loben, harte, nein pfefferscharfe Konsequenzen für die Schüler, bis zur willkürlichen Vergabe von Einsen im Zeugnis.

      Also den Ball einfach flach halten, denn der Whataboutismus geht nach hinten los.
    • chabacha 21.02.2019 15:27
      Highlight Highlight Ach, da hab ich die Schüler bisher wohl falsch verstanden. Dachte es ginge ums Klima...
  • B G 21.02.2019 10:46
    Highlight Highlight Aus welchem Grund geht man eine Flüchtlingsklasse besuchen? Sind ja zahlreich in den normalen Klassen! Was ist das Ziel dieses Besuches.
    • natalie74 21.02.2019 11:34
      Highlight Highlight Also, nach dem Durchlesen all Ihrer Kommentare ist mir durchaus klar, dass es ein sinnloses Unterfangen sein wird, Ihnen das zu erklären, aber ich kann nun mal meine Klappe nicht halten.
      Es geht um minderjährige Asylsuchende, die ALLEINE in einem fremden Land sind - also Kinder, die keine Familie hier haben. Und ich denke mal, es tut jedem Jugendlichen gut, sich bewusst zu werden, dass nicht jeder Mensch das Glück hat, in einem sicheren Land geboren zu werden.
      Horizonterweiterung nennt man das. Kann man aber nur machen, wenn man offen durchs Leben geht.
    • Dominik Treier 21.02.2019 13:46
      Highlight Highlight Viele Leute sind leider wie man sieht mit ihrem bequemen Brett vor dem Kopf und dem Zaun aussen rum sehr zufrieden...
    • Sherlock_Holmes 21.02.2019 14:54
      Highlight Highlight @natalie74
      Geht mir ähnlich – damit ruiniere ich jeweils meinen Herzquotienten, aber darum geht es ja nicht, vielmehr um die innere Überzeugung und den Mut, für eine menschliche Gesellschaft einzustehen.
      Dafür hast du ein grosses ❤️ verdient!
      – Bleibt die Hoffnung, dass es doch nicht ganz umsonst ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Pepedente 21.02.2019 10:37
    Highlight Highlight Warum sagte er einfach nicht fss er sich momentan psychisch etwas gestresst fühlte und ruhe brauchte, das ganze noch von dem lieben herr doktor mit einem zeugnis bestätigen lassen und gut ist
  • Hallosager 21.02.2019 10:36
    Highlight Highlight Toll und aus diesem Kind wird dann wieder ein verzogener Rotz-"Mann" der einfach mal die Arbeit hinschmeisst, wenn es ihm nicht passt. Aus dem Grund liebe SVP nehmen uns die Flüchtlinge die Jobs weg (auch wenn es statistisch nicht bewiesen ist), denn diese gehen auch mal unten durch wenn es sein muss.
    • Gubbe 21.02.2019 11:05
      Highlight Highlight Dir wurde die Arbeit weggenommen oder der Job, lieber SP-ler?
  • Diavolino666 21.02.2019 10:28
    Highlight Highlight Eine Abschlussreise sollte etwas für die Klasse sein. Ein Besuch eines UMA-Heimes mag in den Augen des Lehrers und seiner Gesinnung "gut für das Weltbild der Klasse" sein, jedoch hinterlässt das bei mir den fahlen Beigeschmack einer Indoktrination, wo sich die Schüler offenbar nicht wehren können.

    Wären die Vorzeichen anders, wäre das Geschrei gross!
    • sheimers 21.02.2019 10:39
      Highlight Highlight Hat denn der Lehrer entschieden? Davon steht nichts im Artikel. Üblicherweise ist es die Klasse die mit dem Lehrer zusammen ein Thema für die Abschlusswoche aussucht, vielleicht wollte eine Mehrheit ja dieses Thema. Watson: Bitte nochmals nachfragen wie das genau war.
    • Me:ish 21.02.2019 11:01
      Highlight Highlight Einverstanden. Wenn es sich denn um eine Abschlussreise handelte. Eine solche soll Spass machen. Hier geht's jedoch um eine Projektwoche.
    • Kramer 21.02.2019 11:20
      Highlight Highlight Was hat der Besuch eines UMA-Heimes mit Indoktrination zu tun? Wäre dann der Besuch des Landesmuseums auch Indoktrination; oder wie sieht das aus wenn die Klasse das Grossmünster anschauen geht, oder einen Buddhistischen Temple, oder eine Moschee...
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  • Mutbürgerin 21.02.2019 10:23
    Highlight Highlight Klagen gegen den Schulapparat sind völlig aussichtslos. Als Schüler und Eltern hat man nur Pflichten und keinerlei Rechte. Das Schulgesetz ist völlig unscharf ausgestaltet überall zugunsten der Lehrinstitution. Es sollte mehr private Schulen geben, die vom Staat bezahlt wird, um endlich eine qualitativ bessere und kundenorientierte Alternative zu haben.
    • opwulf 21.02.2019 10:39
      Highlight Highlight Vom Staat bezahlte private Schulen? Ähm... ich bin verwirrt!
    • satyros 21.02.2019 10:55
      Highlight Highlight Entweder ist etwas privat oder staatlich. Den Fünfer und das Weggli gibt's nicht. Zudem bin ich froh darüber, dass wir in der Schweiz ein so gutes öffentliches Schulsystem haben, das die allermeisten Kinder durchlaufen. Unabhängig von ihrer Herkunft, Religion oder sozialem Status. Mir graust's vor einem Schulsystem, in dem die gutverdienenden AkademikerInnen ihre Kinder in die eine Schule schicken und die IslamistInnen ihre in eine andere. Die Schule ist einer der wenigen Orte, in dem man sich noch damit auseinandersetzen muss, wer ausserhalb der eigenen Bubble eigentlich sonst noch so da ist.
    • Ralph Moses 21.02.2019 11:04
      Highlight Highlight Hahaha ja, der war gut! Und kundenorientiert auch!
      Sicher so ne Helikoptermutter, die den Lehrern den Schulstoff und die Notengebung vorschreiben will!
    Weitere Antworten anzeigen
  • INVKR 21.02.2019 10:21
    Highlight Highlight "Laut der Eltern hatte ihr Sohn negative Erfahrungen mit Asylbewerbern gemacht und deshalb den tieferen Sinn einer Beschäftigung mit diesem Thema ganz und gar nicht eingesehen."

    Was ist denn das für eine Denkweise? Politische Meinungen bildet man sich NACHDEM man sich mit der Sache auseinandergesetzt hat, nicht umgekehrt.

    Und genau das ist auch der Unterschied zum Klimastreik. Bei letzterem gaben sich die Schüler Mühe bei Argumentation und Öffentlichkeitsarbeit. Hier hingegen wird einfach mal die faulste und dümmste Ausrede, die man sich ausdenken kann, hingeknallt.
  • Follower 21.02.2019 09:58
    Highlight Highlight Der Richter hat sehr gut argumentiert. Dass der jugendliche Schüler frustriert war, ist klar verständlich. Um das geht es aber nicht; und da hätten die Eltern eben die Erwachsenen sein müssen, um das dem Kind zu erklären.
  • Ökonometriker 21.02.2019 09:55
    Highlight Highlight Schade, dass die Schule so unflexibel ist. Es hätte bestimmt einige Schüler gegeben, die lieber ins UMA statt zum Bergbauern gegangen wären. An meiner Schule herrschte da viel mehr Wahlfreihheit.
    • Enzasa 21.02.2019 19:25
      Highlight Highlight Da 100 Schüler sicherlich 10 verschiedene Wünsche haben, ist die Schule unflexibel, wenn sie diese nicht erfüllt
    • Ökonometriker 21.02.2019 19:37
      Highlight Highlight @Enzasa: genau. Die Lehrer machen jap alle verschiedene Projekte. Die Schüler in meiner Schule konnten jeweils 3 Präferenzen angeben und wurden entsprechend eingeteilt. Klar waren da in einigen Projekten weniger Schüler, doch da lernte man dafür umso mehr.
  • no-Name 21.02.2019 09:48
    Highlight Highlight ...
    Benutzer Bild
  • no-Name 21.02.2019 09:47
    Highlight Highlight Und wie wenn nicht so kann man negative Erfahrungen relativieren und Vorurteile abbauen? Die Schule ist kein Wunschprogramm.

    Und klar, nicht politisch motiviert. Das Glaube ich sogar wenn ich sehe wie politisch motiviert der Durchschnittsschweizer ist. Aber garantiert fremdenfeindlich motiviert.
    • Bosshard Matthias 21.02.2019 10:42
      Highlight Highlight Die Tür und Tor Öffner könne ja gerne die entstehenden kosten hier übernehmen aber hört mal auf immer alles in die Fremdenfeindlichkeit zu drücken. Ich habe im Gegensatz zu Ihnen jemand aus Uruguay finanziell unterstützt und die Sprachschule bezahlt darum habe ich auch mal das recht NEIN zu sagen und hätte es mir nicht gepasst so würde ich mein Kind einfach krankschreiben Basta.
    • Randalf 21.02.2019 11:34
      Highlight Highlight @Bosshard Matthias
      Von wo wissen Sie das no-Name, im Gegensatz zu Ihnen, niemanden in Uruguay finanziell unterstützt hat?

      Und wieso haben sie deswegen das Recht auch mal NEIN zu sagen.

      Kauft man sich dieses Recht oder was? Und wieso erzählen Sie das uns?
    • no-Name 21.02.2019 12:16
      Highlight Highlight Gut, keine Fremdenfeindlichkeit, halt „antimohamedismus“ (sorry, aber langsam braucht es wohl ein äquivalent zu „antisemitismus“ welches sich auf volk, kultur und/oder religion bezieht).

      Und Toll, deine Unterstützung! Super! Moll!

      (Ich finanziere, wir auch meine hier geborenen Geschwister, unsere 18 Köpfige Familie mütterlicherseits in Mexiko mit.)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albi Gabriel 21.02.2019 09:45
    Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass auch die Eltern der Kinder, die wegen einer Klimademo die Schule schwänzen gebüsst werden. Dann wäre alles korrekt, sonst aber nicht.
    • sheimers 21.02.2019 10:25
      Highlight Highlight Es ist etwas anderes, ob man ehrlich für seine Meinung einsteht wie das Greta tut, oder ob man sie vor Gericht abstreitet (angeblich keine politischen Gründe, siehe Artikel) und Ausreden sucht. Letzteres ist ziemlich feige. Der Schüler hat Probleme und lehnt eine tiefere Beschäftigung mit dem Thema ab. Greta hat Probleme mit dem Klimawandel und kniet sich richtig rein. Na, seht ihr den Unterschied? SIch engagieren ist nicht das gleiche wie sich vor etwas drücken.
    • Flying Zebra 21.02.2019 10:27
      Highlight Highlight Dich mag ich ja ganz besonders!

      Den Unterschied zwischen Streiken und Schwänzen nicht kennen, hier aber grosse Töne spucken.
      Das alles ist natürlich nicht politisch motiviert.. ;)
    • B G 21.02.2019 10:41
      Highlight Highlight Das Problem sind Leute wie Sie, heute wird man als Nazi betitelt wen man nicht gerne Flüchtlinge alimentiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • inmi 21.02.2019 09:40
    Highlight Highlight Naja, jetzt sieht man die linke Prägung unserer Schulen.

    Stellt euch vor, die Eltern aller Klima"demonstranten" müssten 1300 Franken zahlen...

    Also merken: Schule schwänzen ist nur für Linke okay!
    • dunou 21.02.2019 10:14
      Highlight Highlight Klima ist kein linkes Thema, es geht uns alle an. Merken (im Wahljahr) sogar Teile der FDP.
    • 01vinc09 21.02.2019 10:21
      Highlight Highlight Nun ja, die Eltern dürfen einen nur nicht dabei unterstützen, dann ist es erlaubt. Ich hoffe trotzdem dass es nicht so weit kommt weil es wirklich ein wichtige Sache ist. Konsequenterweise hätte man dann ihn aber natürlich auch nicht bestrafen dürfen
    • inmi 21.02.2019 10:47
      Highlight Highlight @dunou So wie es von den Kids (von den linken Lehrern indoktirniert) und den Medien geframed wird schon.

      Die Linke sei gut für den Klimawandel und die Rechten böse. Sieh dir die Plakete an.

      Das Gegenteil ist wahr. Die Linke ist mit ihrer Politik für den Klimawandel verantwortlich. Sie ist gegen die Kernenergie, obwohl die zuverlässig ist und wenig CO2 ausstösst. Setzt stattdessen auf Gas. Obwohl das IPCC dringend empfiehlt, den Kernenergieanteil zu erhöhen (2.5x - 6x global!) und weniger Gas auszustossen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter Kuster 21.02.2019 09:37
    Highlight Highlight Bei meinem Sohn musste ich feststellen, dass während der ganzen Sekundarschulzeit die Themen "Hauptstädte Europas", " Französische Revolution" .. einfach weggelassen wurde, dafür gab's ein Exkurs "Balkan-Route", wo die Schüler auswendig pauken mussten, wann wieviele Flüchtlinge über welche Route kamen !! Der Lehrer wäre wohl am liebsten selber nach Griechenland gefahren und hätte Schwimmwesten verteilt, schade hat er es nicht gemacht, dann hätte mein Sohn wenigstens eine gute Allgemeinbildung erhalten.
    Diese links-alternative Lehrer müssen endlich wieder an ihre Lernziele erinnert werden!
    • Bene_ 21.02.2019 10:03
      Highlight Highlight Ich finde es auch völlig unverantwortlich, dass die Schulen aktuelle Themen behandeln anstelle immer nur historische. Was kommt als nächstes? Wird in Naturkunde der Klimawandel behandelt? Wo kommen wir da nur hin?
    • ujay 21.02.2019 10:13
      Highlight Highlight @Kuster. Das nennt man realitätsbezogenen Unterricht. Höchstens für gewisse ideologisch geprägte Leute unangenehm. Franz. Revolution war mal und europäische Hauptstädte pauken, sorry, wer die auf der Sekundarstufe noch nicht kennt, hat vorher gepennt.
    • karl_e 21.02.2019 10:44
      Highlight Highlight Wenn es nach dir ginge, so könnte man gleich das ganze Fach Geschichte entsorgen, denn Geschichte befasst sich nur mit Dingen, die "mal waren". Um unsere Gegenwart zu verstehen - auch die Flüchtlingsströme - sollte man zumindest rudimentäre historische Kenntnisse haben.
      Ich kenne den Lehrplan der Primarschule nicht mehr, aber die Hauptstädte Europas dürften kaum schon auf dieser Stufe ein Unterrichtsthema sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 21.02.2019 09:30
    Highlight Highlight Eindeutig ideologisch geprägtes Projekt der Lehrer. Die Schule hat da die Konfrontation geradezu gesucht.
    • Arthur Philip Dent 21.02.2019 09:40
      Highlight Highlight Eindeutig ideologisch geprägte Haltung der Familie. Die Eltern haben da die Konfrontation geradezu gesucht.
    • Blitzableiter 21.02.2019 09:43
      Highlight Highlight Falsch. Flüchtlinge sind und waren schon immer Teil der Geschichte. Dazu hat die Schweiz eine Humanitäre Tradition! Keine Propaganda, sondern ganz einfach Unterricht. In der Schule lernt man eben auch Dinge zu tun die einem halt mal nicht passen. Ging uns allen so. Niemand, hat deswegen ein Theater gemacht.
    • no-Name 21.02.2019 09:49
      Highlight Highlight Ach ja? Oder einfach Humanistisch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 21.02.2019 09:30
    Highlight Highlight SVP halt. Von Einwanderern verlangen, sich zu integrieren, aber selber den Rechtsstaat kaputt machen.
  • Cédric Wermutstropfen 21.02.2019 09:24
    Highlight Highlight Die Urteilsbegründung klingt schlüssig, wenn auch ärgerlich. Ich frage mich nur, ob die Schule auch so reagiert hätte, wenn er ihr fern geblieben wäre, um einer Demo für eine „linke Sache“ beizuwohnen. Aus eigener Erfahrung, weiss ich, wie sehr Lehrer meinen können, ihre Schüler politisch indoktrinieren zu müssen. Bei der Korrektur meiner Aufsätze an der Kanti, kam es mehrmals vor, dass Lehrer sich noch bemüssigt fühlten, ihre polit. Meinung hinzuschreiben, was unnötig war, denn ich habe dafür dann doch immer gute Noten bekommen. Es ging also nicht um inhaltliche oder stilistische Fehler.
    • inmi 21.02.2019 10:49
      Highlight Highlight Ist so, wenn diese verlogenen Gerichte und Lehrer konsequent wären, hätten alle Eltern der Klima"demo"teilnehmer auch eine Rechnung von 1300 Franken erhalten. Übelste Parteinahme der Justiz und Schulbehörden. Hoffentlich gehen sie bis vor Bundesgericht!
    • Enzasa 21.02.2019 19:43
      Highlight Highlight Cedric welche Linke Demo dauert eine Woche?
    • Cédric Wermutstropfen 21.02.2019 21:14
      Highlight Highlight @Enzasa: Oh das ist einfach. Die Demonstration der Dummheit dauert bei der Juso schon seit Jahren. Derzeitige Heroldin der Dummheit ist 079-Tamara. Willst Du weitere Beispiele, Enzasa?
  • DieFeuerlilie 21.02.2019 09:24
    Highlight Highlight Es ist selbstverständlich nur ein Zufall, und hat natürlich rein garnichts mit der Abwehrhaltung des Schülers zu tun, dass der Vater ein SVP-Politiker ist.
    Oder..?
    • B G 21.02.2019 10:30
      Highlight Highlight Zum Glück gibts noch Menschen die zu ihrer Meinung stehen. Und nicht alles nachplappern ohne zu hinterfragen
    • DieFeuerlilie 21.02.2019 11:32
      Highlight Highlight @BG

      Stimmt. Also eben nicht so, wie dieser Schüler, hmm..? ;)
    • Fabio74 21.02.2019 17:08
      Highlight Highlight @bg danke für den Lacher. Ausgerechnet das SVP-Groupie
  • satyros 21.02.2019 09:23
    Highlight Highlight Genauso wie Eltern gebüsst gehören, die ihre Kinder nicht in den Schwimmunterricht schicken, gehören diese Eltern gebüsst. Die öffentliche Schule ist keine Auswahlsendung.
    • inmi 21.02.2019 09:41
      Highlight Highlight Ausser bei den lustigen Klimademos, wo die Kids angeblich hingehen. Da ists okay und die Eltern müssen keine 1300 Franken bezahlen....
    • satyros 21.02.2019 10:40
      Highlight Highlight Nicht zur Schule gehen, weil man etwas (aus der eigenen Perspektive) wichtigeres zu tun hat (was immer das ist, kann auch ein Besuch in der Badi sein), ist nicht das gleiche, wie bewusst einen Unterrichtsinhalt zu boykottieren.
    • fandustic 21.02.2019 12:46
      Highlight Highlight @satyros: Was ist den das für eine Begründung? Wo liegt den der Unterschied zwischen etwas "boykottieren" und etwas nicht "machen". Passiert wohl beides bewusst.....also in die Badi gehen und dem Unterricht fernbleiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eric Lang 21.02.2019 09:20
    Highlight Highlight Da hatte der Vater wohl das falsche Partei Büchli!?
    • B G 21.02.2019 10:31
      Highlight Highlight Wohl eher eine eigene Meinung
    • Enzasa 21.02.2019 19:45
      Highlight Highlight Als Politiker sollte man zum Rechtsstaat stehen oder nicht?
    • überflüssig 22.02.2019 01:30
      Highlight Highlight b g
      welche meinung denn?
      verstösst schon das kennenlernen und die auseinandersetzung gegen irgendeine meinung? das kann sehr wohl politisch neutral stattfinden.

      oder ist die meinung dann: mit solchen menschen will ich nichts zu tun haben?


  • bokl 21.02.2019 09:20
    Highlight Highlight Mann stell sich vor wenns andersch wär:

    "Projektwoche mit Thema CH-Folklore inkl. Besuch im Ballenberg."

    Sohn syrischer Eltern boykottiert Projektwoche.

    Der SVP-Ortspräsident so: "Skandal. Regeln gehören respektiert. ..."
    • Eric Lang 21.02.2019 09:28
      Highlight Highlight Man stelle sich Praktikum auf dem Bauernhof, Sohn syrischer Migranten geht nicht hin, weil da Tiere sind die ihm nicht passen.
      SP sagt, die Religion ist zu respektieren.
    • no-Name 21.02.2019 09:50
      Highlight Highlight Nir das syrische Eltern dies nicht boykottieren würden. Aber so geschehen mit dem Schwimmunterricht.
    • Julian Roechelt 21.02.2019 10:29
      Highlight Highlight Das mit dem Schwimmunterricht hat eine andere Dimension. Dort waren es Eltern, die ihren Kindern die Teilnahme nicht erlauben wollten und sie somit selber gegenüber den Mitschülern diskriminierten.
      Das ist hier nicht der Fall. Der junge Mann hat selber entschieden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sapperlot 21.02.2019 09:18
    Highlight Highlight Ich bin auch der Meinung, dass die Schule besucht werden muss und man hier keine Ausnahmen machen soll.
    Kann aber den Frust dieses 16-jährigen total verstehen. Man sammelt Geld für die eigene Abschlussreise um dieses dann in eine Busfahrt von anderen investieren zu müssen. Unabhängig davon, ob dies nun Flüchtlinge oder sonstige Personen sind, da fühlt man sich doch etwas hintergangen.
    • allesmitscharf 21.02.2019 09:40
      Highlight Highlight So habe ich das nicht verstanden. Sondern das sie zuvor bereits Geld für die eigene Schulreise sammeln mussten, diese dann aber aus Zeitgründen(!) nicht durchführen konnten. Und jetzt hatten sie keine Lust / Zeit um wieder Geld aufzutreiben.
    • Adumdum 21.02.2019 09:56
      Highlight Highlight Ja, und trotz Frust mitzumachen und vielleicht trotzdem was draus lernen - das kann man als Eltern ja schon gar nicht unterstützen. Andere Meinungen ertragen auch nicht - ausser wenn man das von anderen für sich selbst einfordert.
    • sapperlot 21.02.2019 10:26
      Highlight Highlight allesmitscharf, ich gebe dir recht, aber es läuft grundsätzlich auf das Gleiche hinaus. Sie haben Geld für sich gesammelt, welches sie nachher nicht verwenden können/dürfen. Sehr motivierend ist das nicht und trägt zum Frust dieses Schülers bei.
      Vielleicht hätten die Schüler das Geld gerne in eine Abschlussparty oder sonst was investiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Prügelknabe 21.02.2019 09:17
    Highlight Highlight "Die ganze Sache hätte man anders regeln können".

    Ja klar. Den Sohn ohne Wenn und Aber in die Projektwoche schicken. Aber eben. SVP und Ausländer....
    • sheimers 21.02.2019 09:57
      Highlight Highlight Law&Order gilt bei der SVP nur für die Anderen.
    • Baccaralette 21.02.2019 14:46
      Highlight Highlight Sheimers, you made my day!!
  • Bruno Wüthrich 21.02.2019 09:15
    Highlight Highlight Ganz ehrlich: mich hätte es auch gestört, wenn andere Klassen nach Genf dürfen, und ich darf einfach das Klassenzimmer wechseln. Ich habe Verständnis für den Schüler.

    Ich denke, dass die Eltern gegen den Entscheid ihres 16-jährigen Sohnes kaum viel hätten ausrichten können. Deshalb sind die insgesamt CHF 2'600 gut in den Familienzusammenhalt investiertes Geld.

    Das Projekt erachte ich jedoch als nützlich. Ich sehe dies ja nicht mehr als Jugendlicher. Mit dem Richter bin ich einverstanden: Es gelten Regeln, die einzuhalten sind.

    Ein politisches Motiv ist jedoch schwierig zu unterstellen.
    • Adumdum 21.02.2019 09:59
      Highlight Highlight Ob sie was gegen die Meinung ihres Sohnes hätten ausrichten können, kann man schlecht beurteilen - insbesondere weil sie ihn ja unterstützt haben einen Antrag bei der Schule zu stellen und ihm nach Ablehnung des Antrags trotzdem auch noch eine "sinnvolle Alternative" organisiert haben...
  • Blitzableiter 21.02.2019 09:13
    Highlight Highlight So wie der Schwimmunterricht für alle gilt, gilt auch die Projektwoche für alle!
  • Alex_Steiner 21.02.2019 09:12
    Highlight Highlight "Er hat (...) eine ausgeprägte eigene Meinung" sagte der Vater, ein SVP-Politiker.

    Ist es wirklich nur seine eigene Meinung?
    • TheWall_31 21.02.2019 09:58
      Highlight Highlight Ist ja auch okay, wenn er die Meinung des Vaters übernimmt.
    • Cédric Wermutstropfen 21.02.2019 11:00
      Highlight Highlight @Alex_Steiner: Denken Sie wirklich Rechts- oder Linkssein hänge allein von der Erziehung ab. Wenn ein Jugendlicher die Meinung seiner Eltern vertritt, dann wurde er indoktriniert, wenn er das Gegenteil davon vertritt, dann hat er einfach eine rebellische Phase... In diesem Alter kann man eine eigene Meinung haben. Ob das hier der Fall ist? Keine Ahnung, ich kenne die Familie nicht, also mutmasse ich auch nicht darüber.
  • Radesch 21.02.2019 09:12
    Highlight Highlight "Sagte der Vater, ein SVP Politiker..."

    Das ist ja an und für sich kein Problem, aber ob der Sohn wirklich selbst "negative Erfahrungen" gemacht hat mit Asylanten oder ob er eben von "Bappi" davon gehört hat ist natürlich weitaus interessanter.

    "wir fühlen uns nicht schuldig. Wir haben lediglich unseren Sohn unterstützt, weil wir seine eigene Meinung respektieren."

    Ja natürlich, weil sie gerade zufällig zum eigenen Weltbild/Partei passt. Ich glaube kaum, dass sie den Sohn unterstützt hätten, wenn er gesagt hätte: "Ich will nicht zum Bergbauern, sondern im Flüchtlingsheim aushelfen"
  • Freddie Quecksilber 21.02.2019 09:10
    Highlight Highlight Zuerst sagt man Aplamare, dann besuch Asylheim? Und was haben die mit dem Abschlussgeld gemacht wenn es keine Reise gab?
    • Fabio74 21.02.2019 13:08
      Highlight Highlight Es war eine Projektwoche
    • Zat 21.02.2019 14:10
      Highlight Highlight Nein, Alpamare UND Asylschule.
      Das mit dem ungenutzten Reisegeld habe ich mich auch gefragt. Aber es wurde es zumindest nicht für die Projektwoche zweckentfremdet.
  • TheWall_31 21.02.2019 09:01
    Highlight Highlight Das Argument "ich fühle mich benachteiligt, weil andere Klassen geilere Projekte machen" zieht natürlich nicht, manchmal hat man halt Pech.
    Aber aus politischen Gründen fern zu bleiben halte ich für völlig gerechtfertigt, eine Schule sollte auf die politische Meinung keinen Einfluss haben und wenn der Junge Mann sich eben nicht mit Migranten auseinander setzen will, hat das respektiert zu werden.

    Ich wäre dem Projekt auch fern geblieben.
    • dä dingsbums 21.02.2019 10:01
      Highlight Highlight Wenn ein junger Mann sich aus politischen Gründen nicht mit Frauen auseinander setzen will, darf er auch zu Hause bleiben?
    • sheimers 21.02.2019 10:13
      Highlight Highlight Er ist aber wie im Artikel steht nicht aus politischen Gründen fern geblieben, sondern weil er keine Lust hatte und lieber ein anderes Projekt gemacht hätte. Darf "keine Lust haben" ein Grund sein, die Schule zu schwänzen?
    • Fabio74 21.02.2019 13:10
      Highlight Highlight Weil man ja was lernen könnte. Weil man Vorurteile abbauen könnte uns weil swin intolerantes Weltbild zusammenstürzen könnte.
      Und dass will man einem Schüler nicht zumuten.
      Was das für Kosten beim Psychiater nachziehen musss
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  • PatsNation 21.02.2019 08:46
    Highlight Highlight Erstens will ich anmerken, dass die Erwähnung, dass der Vater ein SVP Politiker ist, eigentlich unnötig ist.
    Von wem wurde das Projekt initiiert? Gab es eine Abstimmung innerhalb der Klasse? Wurde diese Projektwoche von der Schule vorgegeben?
    Er sagt, er habe schlechte Erfahrungen gemacht mit Asylsuchenden und wolle darum nicht mit denen zu tun haben... Finde es bedenklich alle in den selben Topf zu werfen, aber ja... Wie der Vater so der Sohn...oder so...
    • Fabio74 21.02.2019 13:12
      Highlight Highlight Die Erwähnung ist nötig zwecks zuornden der Geschichte
      Selbige sind es die Geifern wenn Eltern die Kinder nicht in den Schwimmunterricht lassen wollen.
      So kommt die ganze Doppelmoral hoch
  • 7immi 21.02.2019 08:45
    Highlight Highlight Wäre er doch nur fürs Klima demonstrieren gegangen, dann wäre alles gut... ;)
    • Eskimo 21.02.2019 09:08
      Highlight Highlight Das zeigt einmal mehr aus welcher politischen Ecke Lehrer und Schulleiter meist kommen. Linke Indoktrination ist Alltag an den Schulen...
    • Adumdum 21.02.2019 09:54
      Highlight Highlight Da sind ja noch einzelne Schüler alleine hingegangen um anderen Dingen auszuweichen.

      Whataboutism nennt man das glaub ich...
    • ujay 21.02.2019 10:19
      Highlight Highlight 😂😂😂linke Indoktrination an schweizer Schulen. Lach mich krumm😂😂😂...und du willst ernst genommen werden🤣🤣🤣
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