Syrien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Assad festigt Macht: Rebellen in Syrien geben weiteres Gebiet auf

19.07.18, 22:43


Nach mehr als sieben Jahren Bürgerkrieg geben Syriens Rebellen eines ihrer letzten Gebiete auf. Oppositionelle Milizen stimmten einem unter russischer Vermittlung erzielten Abkommen für die Provinz Kunaitra im Süden des Landes zu, wie Staatsmedien und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag meldeten.

Laut Angaben händigen die Rebellen in Kunaitra dem Abkommen zufolge unter anderem ihre schweren Waffen aus. Zehntausende Flüchtlinge sollen in ihre Heimatorte zurückkehren.

In this photo released by the Syrian official news agency SANA, buses arrive in Tel el-Eis, the crossing between Aleppo and Idlib provinces, Syria, Wednesday, July 18, 2018. About 7,000 Syrians were expected to be evacuated from the two pro-government villages of Foua and Kfarya, ending their three-year siege by insurgents who control the surrounding areas. (SANA via AP)

Evakuierte reisen mit mehr als 120 Bussen in ein Gebiet in der Provinz Aleppo. Bild: AP/SANA

Oppositionelle Kämpfer und Zivilisten können in die noch von Rebellen kontrollierte Provinz Idlib im Nordwesten Syriens übersiedeln. Regierungstruppen hatten im Juni im Gebiet um Kunaitra eine Offensive begonnen und in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Orte übernommen.

Mit dem Abkommen verlieren die Regierungsgegner im Süden Syriens fast ihr vollständiges Gebiet. Dort kontrolliert jetzt ein Ableger der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») noch eine kleine Region. Diese grenzt an die von Israel besetzten und annektierten Golanhöhen.

Israel besorgt

Die israelische Regierung beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Sie will verhindern, dass iranische Kräfte bis an die Grenze vorrücken. Der Iran ist wie Russland ein wichtiger Verbündeter der syrischen Regierung.

Teheran finanziert unter anderem die libanesische Schiitenmiliz Hisbollah, die mit Israel verfeindet und in Syrien an der Seite der Regierungstruppen im Einsatz ist. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnte erst vor einer Woche bei einem Besuch in Moskau vor der Präsenz des Irans in Syrien.

In einer Pufferzone zwischen Israel und Syrien wurden 1974 UNO-Soldaten stationiert, die den Waffenstillstand zwischen beiden Ländern überwachen sollen. Die staatliche syrische Agentur Sana berichtete am Donnerstag, die Armee solle nun an die Waffenstillstandslinie zurückkehren. Aktivisten erklärten zugleich, auch russische Militärpolizei solle entsandt werden.

Nur noch zwei Rebellengebiete

Der Bürgerkrieg war im Frühjahr 2011 ausgebrochen, als syrische Sicherheitskräfte mit Gewalt gegen Demonstrationen vorgingen. Seitdem kamen in dem Konflikt mehr als 400'000 Menschen ums Leben, Millionen sind auf der Flucht.

Zeitweilig sah es so aus, als könnten die Rebellen den syrischen Machthaber Baschar al-Assad stürzen. Mit russischer und iranischer Hilfe gelang es den Regierungskräften jedoch, grosse Teile des Landes wieder unter ihre Kontrolle zu bringen, darunter alle wichtigen Städte.

epa06837013 Syrian President Bashar al-Assad gives an interview to the Russian NTV Channel in Damascus, Syria, 24 June 2018. Assad affirmed that any constitutional reform in Syria should be done by a national referendum which is wholly a Syrian matter, with no way related to the will of the United Nations or foreign countries.  EPA/SANA

Der syrische Machthaber Baschar al-Assad.  Bild: EPA/EPA

Oppositionelle Milizen sind nun ausser in der Provinz Idlib noch in einem Gebiet im Norden präsent, das sie zusammen mit der türkischen Armee beherrschen. Beobachter rechnen damit, dass sich Syriens Regierungstruppen im nächsten Schritt Idlib zuwenden werden.

Schiiten-Dörfer in Idlib evakuiert

Dort wurde am Donnerstag die Evakuierung zweier Orte abgeschlossen, die noch in der Hand regierungstreuer Truppen waren. Zunächst seien Kranke mit Rettungswagen aus den überwiegend von Schiiten bewohnten Ortschaften Fua und Kefraja in Sicherheit gebracht worden, meldeten staatliche Medien.

Am Donnerstag früh seien dann die übrigen Einwohner und Kämpfer aus den seit Jahren belagerten Ortschaften mit mehr als 120 Bussen in ein Gebiet in der Provinz Aleppo abgefahren, das von den Regierungstruppen kontrolliert wird.

In beiden Orten lebten vor allem Schiiten. Sie wurden seit 2015 von Rebellen belagert. Im Gegenzug für die Evakuierung kommen 1500 Häftlinge aus Regierungsgefängnissen frei. Schon im April 2017 waren Tausende Einwohner aus den Dörfern in einer ähnlichen Aktion umgesiedelt worden. (sda/dpa/reu)

Die Diplomatie soll für Ordnung sorgen

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Frage ist nur noch: Wann haben wir die Schmerzgrenze erreicht?»

So (böse) freuen sich Eltern, dass die Kinder wieder in die Schule müssen

In Liverpool muss Schnäppchen-Shaqiri beweisen, dass er der Königstransfer ist

Blutgräfin Báthory, die ungarische Serienmörderin

Aufgepasst, Männer! So vermeidet ihr «mansplaining»

Ronaldo verzückt die neuen Teamkollegen: «Es ist gar nicht möglich, mit ihm mitzuhalten»

Bauern wie zu Gotthelfs Zeiten? Per Initiative ins landwirtschaftliche Idyll

Nach Rausschmiss von «Guardians of the Galaxy»-Regisseur: Darsteller droht Disney

Blochers Zeitungsimperium druckt seinen eigenen Artikel gegen «fremde Richter»

Hipster-Bärte bedrohen die Rasierklingen-Industrie

Wie die Migros das Label-Chaos beseitigen will – und dafür kritisiert wird

So viel Geld macht Ferrari pro Auto – und so viel legt Tesla drauf

Die Erde ist bei Google Maps keine flache Scheibe mehr – das ist wichtiger, als du denkst

18 lustige Fails, die dich alles um dich herum vergessen lassen

Scheidungen sind out – und das hat seine Gründe

«Ich habe keine devote Ausstrahlung»: Tonia Maria Zindel über MeToo, Tod und Rätoromanisch

Wie das Geschwür am Hintern des Sonnenkönigs zum Trend wurde

Das sagt Osama Bin Ladens Mutter über ihren Sohn, den Terrorfürsten

Sie waren vor 10 Jahren unsere grössten Hoffnungen – das wurde aus ihnen

Die 8 grössten Kraftwerke zeigen das riesige Potential von erneuerbaren Energien

7 Mehrtageswanderungen, die sich richtig lohnen 

präsentiert von

Endlich «Weltklasse»: Wie Schalkes Max Meyer bei Crystal Palace statt Barça landete

Bruthitze und Megadürre –  Die Katastrophe von 1540 war schlimmer als der Hitzesommer 2003

Die Frau, die weltbekannt wurde, ohne es zu wissen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

Abonniere unseren Daily Newsletter

33
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LibConTheo 20.07.2018 15:30
    Highlight Assad ist aber immernoch syrisches Staatsoberhaupt. Was kommt als nächstes?

    Warten wir mal ab.
    2 2 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 20.07.2018 10:20
    Highlight Schon traurig, dass die immernoch als Rebellen bezeichnet.
    23 4 Melden
  • chris___ 20.07.2018 10:06
    Highlight Frage: Wieso spricht man immer noch von Rebellen? Es handelt sich doch um radikale Islamisten aus Terrorgruppen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Quneitra

    "Im syrischen Bürgerkrieg stand die Stadt im November 2016 unter Kontrolle der sunnitischen Extremisten der al-Nusra-Front"
    23 2 Melden
  • Petrum 20.07.2018 09:42
    Highlight Syriens Rebellen...Oppositionelle Milizen... Ich mag die neuen Synonyme für Terroristen.
    31 4 Melden
  • P. Saulus 20.07.2018 08:37
    Highlight Syrien braucht keine Waffenruhe, das Land braucht ein endgültiges Ende des Krieges !
    Alle die die nach Waffenruhe schreien, wissen dass sie nun verloren haben, und alle Opfer sinnlos und vergebens war.
    Konsequent wäre nun dies zu akzeptieren, und aufzugeben. Das wäre mal ein Dienst für ihr Land und den Menschen

    19 1 Melden
  • Der Rückbauer 20.07.2018 08:09
    Highlight Einfach so freier Abzug? Werden keine Kriegsgefangene gemacht, welche unter den Schutz des Genfer Abkommens fallen? Was ist mit den Verbrechern des IS (ja, auch Europäer), welche unvorstellbare Gräueltaten an allen Sorten von Zivilisten und Soldaten des Gegners zu verantworten haben? Schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Freier Abzug in die Wüste! Tausende vergewaltigte Jesidinnen, tausende Köpfe abgeschnitten! Was machen die internationalen Anklagebehörden, was macht der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag?
    10 2 Melden
    • Posersalami 20.07.2018 10:11
      Highlight Mit dem IS werden keine Deals ausgehandelt, die SAA kämpft jeweils so lange bis der IS sich zurück zieht, alle Tot sind oder sich ergeben haben.

      Deals gibt es nur mit anderen Gruppen, wo man wohl eine Chance sieht dass sie sich wieder eingliedern. Die meisten Kämpfer mit Familien werden ja jeweils nicht mit Bussen weggebracht, sondern gehen in ein Programm an deren Ende sie ein normaler Teil der Gesellschaft werden sollen. Es gibt unzählige Berichte darüber im Netz.
      8 2 Melden
  • Uli404 20.07.2018 07:56
    Highlight Eine weitere Flase Flag die man den Russen in die Schuhe scheiben kann wird immer wahrscheinlicher.
    20 3 Melden
  • Cpt. Jeppesen 20.07.2018 07:06
    Highlight Montag: Donald trifft Vlad in Helsinki.
    Freitag: 7 Jahre dauernder Krieg in Syrien beendet.
    Der Preis dafür? Assad kann weitermachen als ob nichts war. Die Russen behalten ihre Militärstützpunkte und den Zugang zum Mittelmehr.
    Die Verlierer: Die Einwohner Syriens.
    Die Gewinner: Die Russen, die Assad-Clique, die Waffenindustrie.
    Der Preis: Hunderttausende toter Zivilisten, ein verwüstetes Land, Flüchtlingsströme, die Demokratie, die Stabilität der EU.

    Bravo! Gut gemacht...
    7 26 Melden
  • Ville_16 20.07.2018 06:26
    Highlight Rebellen? Dass ist der IS das sind Terroristen.
    21 3 Melden
  • R. Peter 20.07.2018 00:04
    Highlight Welche Rebellen waren das nun? Wie standen sie (nicht) in Verbindung mit dem Verbleibenden IS Ableger?
    15 0 Melden
  • Radiochopf 19.07.2018 23:28
    Highlight Mit anderen Worten der Krieg dürfte bald vorbei sein, ausse die Saudis, die USA oder Israel wollen das noch verhindern.. es ist leider anzunehmen das bald wieder was von einem Chlorgas Angriff von Assad zu lesen sein wird, macht ja auch Sinn, so kurz vor dem Sieg.. Jemen wird wieder mal ganz vergessen in sen letzten Wochen, obwohl die Situation noch viel schlimmer ist!
    118 22 Melden
    • KXXY 20.07.2018 05:08
      Highlight Assad reicht ein Knüppel um das Volk totzuschlagen, dazu braucht er kein Chlorgas ...
      5 22 Melden
    • Hoppla! 20.07.2018 06:49
      Highlight Na ja, seien wir realistisch: Der Krieg mag vorbei sein, ein Friede, der den Bürgern auch Freiheiten gibt, wird es mit einem Diktatoren Assad nicht geben.

      Eine kleine, aber gewaltige Nuance.

      So nebenbei: Ja, Israel hat ganz bestimmt Interesse, dass in ihrem Nachbarland die Lunte brennt. 100% richtig erkannt! Ich schwöre. Was kann es besseres geben als ein Konflikt der zu dir rüberschnappen kann.
      10 18 Melden
    • rodolofo 20.07.2018 07:43
      Highlight Willst Du die Giftgas-Kriegsverbrechen und weitere Gräueltaten, welche das Assad-Régime begangen hat, etwa leugnen?!
      Gehörst Du etwa zu den Leuten, die den Holocaust immer noch leugnen?
      Dann verstehe ich Israel!
      Dieser "Sieg" (Syrien ist eine gigantische Ruine mit Millionen von Schwerst-Traumatiaierten) wird Euch auf lange Sicht nichts nutzen!
      Irgendwann werden Assad, Putin und seine Schlächter sich vor einem Internationalen Gericht für ihre abscheulichen Taten verantworten müssen!
      Und wenn nicht, dann wünsche ich mir ausnahmsweise, dass Gott es richten wird.
      Gott schickt "Krankheiten"...
      5 33 Melden
    • Rumbel the Sumbel 20.07.2018 08:12
      Highlight Wenn ich den IS und Iran vor der Haustüre hätte, was sollte den Israel aus deiner Sicht tun?
      8 7 Melden
    • demokrit 20.07.2018 08:37
      Highlight Assad hat wiederholt und von der UNO bestätigt Chemiewaffen eingesetzt, daran gibt es nichts zu ignorieren. Spannender ist, was das Männlein vom Bosporus in Idlib vorhat.
      7 23 Melden
    • Ville_16 20.07.2018 10:00
      Highlight @demokrit ungefähr so wie damals Saddam Hussein im Irak?
      21 6 Melden
    • demokrit 20.07.2018 10:08
      Highlight Ville_16: "Um die Schuldigen zu identifizieren [...] hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen darum im August 2015 einstimmig den OVCW-UN Joint Investigative Mechanism (JIM) ins Leben gerufen. Er nimmt Ermittlungen auf, sobald die FFM einen CW-Einsatz festgestellt hat. Der JIM kam in mehreren Berichten, zuletzt im Oktober 2017 zum Schluss, dass die syrische Armee u.a. für den Einsatz von Sarin in Khan Shaykhun im April 2017 und toxischer Chemikalien in weiteren Fällen verantwortlich ist."

      https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/abruestung-ruestungskontrolle/-/207108
      3 11 Melden
    • Hoppla! 20.07.2018 10:15
      Highlight Ville_16, meinst du diesen Chemiewaffeneinsatz?

      https://de.wikipedia.org/wiki/Giftgasangriff_auf_Halabdscha
      4 6 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 20.07.2018 10:24
      Highlight @demokrat nein, das ist falsch. Es ist sogar belegt, dass die Rebellen Giftgaseingesetzt haben.

      @rodolfo die Holocaust-Keule? Mach dich nicht lächerlich.
      17 7 Melden
    • durrrr 20.07.2018 10:38
      Highlight @Ville_16
      Verstehe ich dich richtig...?
      Du leugnest hier gerade die Giftgasangriffe von Saddam auf kurdische Dörfer!? Und bekommst natürlich auch noch Herzchen dafür von der Aluhutfraktion hier.
      Sind in deinem Weltbild die KZ im 2.Weltkrieg eigentlich auch Erfindungen der westlichen Alliierten ??
      6 8 Melden
    • Ville_16 20.07.2018 10:45
      Highlight @Hoppl! Wikipedia ist keine Quellenangabe.
      1 7 Melden
    • demokrit 20.07.2018 12:47
      Highlight Wendelspiess: Fake news!
      "Die „Independent International Commission of Inquiry on the Syrian Arab Republic“ (UNO), veröffentlichte im September 2017 ihren Bericht. Fotos hätten jedoch Splitter einer chemischen Bombe gezeigt, wie sie zu Sowjetzeiten üblich war. Sie sei von einem Kampfflugzeug vom Typ Su-22 abgeworfen worden, wie es von den syrischen Luftstreitkräften eingesetzt wird. Aufgrund dieser Erkenntnisse, die auch auf Satellitenaufnahmen und Augenzeugenberichten beruhten, machte die Untersuchungskommission die syrische Regierung für den Angriff verantwortlich.[22][23]"
      4 3 Melden
    • Focke 20.07.2018 14:28
      Highlight in syrien haben alle parteien giftgas eingesetzt! in einem bürgerkrieg gibts nie die guten vs die bösen. am ende setzt sich der stärkere durch und schreibt die geschichte. die usa und die eu haben in syrien total versagt. weder assad noch sonst einer werden sich verantworten müssen. so wird es sein und nicht anders... für die syrer wünsvhe ich mir stabilität und frieden.
      5 2 Melden
    • Ville_16 20.07.2018 14:29
      Highlight @durrrr: Mir gings mehr um die Beweiskraft. Wie damals als Powell Beweise vorlegte. Jeder mit mehr als 50 IQ-Punkten hatte sofort erkannt das da was zusammen gefaked war.
      5 5 Melden
    • durrrr 20.07.2018 15:11
      Highlight @Ville_16
      Du beziehst dich aber auf einen Kommentar, bei dem es ganz klar um CHEMIEWAFFENeinsätze geht! Der Verweis von Hoppla mit dem Link zum Angriff auf Halabdscha konterst du dreist mit dem Hinweis: "Wikipedia sei keine Quellenangabe".
      Jetzt ruderst du zurück und schleichst dich durch die Hintertür raus. Peinlich!
      5 2 Melden
    • demokrit 20.07.2018 20:13
      Highlight Ville_16: Du kannst davon ausgehen, dass Powell einige IQ-Punkte mehr als du im Oberstübchen hat. Er hat seinen Fehler auch öffentlich eingeräumt. Als einer der wenigen in solchen Funktionen.
      3 3 Melden
    • Ville_16 20.07.2018 23:09
      Highlight @demokrit kennen wir uns? Oder woher willst Du meinen und Powells IQ kennen? Lächerlich.
      3 1 Melden
  • Roman Stanger 19.07.2018 22:57
    Highlight Herzlichen Glückwunsch an alle Waffenlieferanten der Rebellen, ihr habts geschafft, diesen Konflikt über sieben Jahre am Kochen zu halten. Das hats voll gebracht.
    105 24 Melden
    • _kokolorix 19.07.2018 23:51
      Highlight Oder vielen Dank Herr Putin, sie haben es geschafft, dass die Folterknechte Assads wieder im ganzen Land uneingeschränkten Zugriff auf die Bevölkerung haben...
      6 24 Melden
    • KXXY 20.07.2018 05:06
      Highlight Nun ist Assad, der Schlächter von Damaskus, wieder am Zug.
      5 20 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 20.07.2018 10:31
      Highlight @kxxy ja Assad der Schlächer gell, dank ihm konnten die Bewohner von Ghouta oder Aleppo wieder zurückkehren. Die Christen wieder frei herumlaufen und die Kinder zurück in die Schulen.
      6 4 Melden

Ehefrau des syrischen Präsidenten Assad an Brustkrebs erkrankt

Die Ehefrau des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ist an Brustkrebs erkrankt. «Mit Stärke und Zuversicht hat Asma al-Assad die ersten Behandlungen eines bösartigen Tumors in ihrer Brust begonnen», teilte die Präsidentschaft am Mittwoch in Damaskus mit.

Die Bekanntgabe von Details zum Gesundheitszustand von Mitgliedern der regierenden Familie ist für die arabische Welt ungewöhnlich.

Das Geschwür sei früh erkannt worden. Assads Büro veröffentlichte ein Foto im Internet, das das Paar in …

Artikel lesen