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Orange schickt irrtümlicherweise Gebühren-SMS an 5000 Kunden

Wegen einer Panne haben Hunderte Schweizer Orange-Kunden ein irrtümliches Gebühren-SMS erhalten. Das Telekomunternehmen schrieb in dem SMS fälschlicherweise, die Betroffenen hätten in diesem Monat bereits 150 Fr. für Datennutzung im Ausland ausgegeben - dies obwohl die Kunden teilweise gar nie im Ausland weilten.

Bei Orange schätzt man, dass rund 5000 Kunden betroffen waren von der Panne, wie Sprecherin Therese Wenger auf Anfrage sagte. Bei insgesamt einer Millionen Abo-Kunden entspreche dies rund 0,5 Prozent. Die SMS seien hauptsächlich an Kunden im Tessin, Graubünden und in der Ostschweiz versandt worden. «Viele haben sich bereits bei unserer Hotline gemeldet und wir konnten sie über den Irrtum aufklären», sagte Wenger. Das SMS habe keinerlei negative Folgen für die Kunden. (whr/sda)



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