Energiewende
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Keine Ferien mehr! bild: svp.ch

SVP fantasiert bei den Zahlen für das Energiestrategie-Referendum

50'000 Unterschriften muss die SVP für ihr Referendum gegen die Energiestrategie zusammenkratzen. Die Zeit ist knapp, die Unterschriftensammlung harzt. Und jetzt auch das noch: Die «Sonntagszeitung» hat den Referendumsbogen der SVP genau unter die Lupe genommen – und dabei falsche Berechnungen entdeckt.



Für das Referendum gegen die Energiestrategie drückt die SVP auf die Tränendrüse: Wird sie angenommen, weinen Kinder, so die Botschaft, weil Familien wegen horrender Mehrkosten nicht mehr in die Ferien fahren könnten. Das ist nicht nur arg weit hergeholt, sondern auch mit falschen Zahlen belegt. Während die Rechtspartei von 3200 Franken Mehrkosten spricht, kommt die «Sonntagszeitung» in ihrer Rechnung auf maximal 150 Franken Aufpreis pro Jahr (für einen vierköpfigen Haushalt). Das ist immerhin 20 Mal weniger als die SVP.

Das Parlament hat beschlossen, zum Schutz des Klimas den Strompreis um 0,8 Rappen und die CO2-Ausgabe um insgesamt 150 Millionen Franken zu erhöhen. Eine Schweizer Durchschnittsfamilie verbraucht pro Jahr rund 5000 Kilowattstunden Strom. Mit den zusätzlichen 0,8 Rappen pro Kilowattstunde kostet das am Ende des Jahres 40 Franken mehr, rechnet die «Sonntagszeitung» – nicht 150 Franken, wie die SVP behauptet. Die zusätzlichen Millionen als CO2-Abgabe kosten jeden Einwohner 18 Franken pro Jahr. Das bedeutet für eine vierköpfige Familie mit Stromzuschlag 112 Franken, beziehungsweise maximal 150 Franken bei erhöhtem Stromverbrauch.

Die SVP verwende für ihre Berechnung rein spekulative Szenarien, schreibt die «Sonntagszeitung». Sie fantasiere über eine mögliche zweite Phase der Energiestrategie 2050, die jedoch noch «in keiner Weise konkretisiert ist, geschweige denn vom Parlament beraten oder gutgeheissen wurde», sagt Marianne Zünd vom Bundesamt für Energie (BFE). 

Damit nicht genug: Die SVP behauptet zudem, die Benzinkosten würden sich erhöhen, was im Energiegesetz nicht einmal Thema ist und ausserdem würden sich die Kosten für den Ausbau des Stromnetzes auf über 100 Milliarden Franken belaufen – auch das, nicht im aktuellen Gesetz und weit übertrieben. «Die Kosten dafür liegen bis 2050 zwischen 14 und 18 Milliarden Franken, also 500 Millionen Franken pro Jahr», sagt Zünd.

Bei der SVP heisst es, die Befürworter der Energiestrategie 2050 würden die enormen Kosten zu vertuschen versuchen. Ein Projekt, welches sich über mehrere Phasen erstrecke, müsse bereits zu Beginn gestoppt werden. SVP-Präsident Albert Rösti behauptet sogar, die Angaben des Bundesamts für Energie seien unlauter. Damit liessen sich die im neuen Energiegesetz vorgegebenen Ziele niemals erreichen. (dwi)

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    Alle Leser-Kommentare
  • sherpa 26.12.2016 15:22
    Highlight Highlight Es ist doch immer dasselbe mit diesen Parteileuten. Irgendowo werden Zahlen hervorgeholt, wellch absolut keinen Bezug zu den einzelenen Vor lagenhaben und diese werden dann als "Tatsachen" präsentiefrt . Lanhsam aber sich beghinnt man sich zu wundern, für wie dimm diese Partei die Wahlerinen und Wähler eigentlich halten und wie tief das Nieveau dieser Partei inzwischen gesunken ist.
  • Herbert Anneler 26.12.2016 12:51
    Highlight Highlight Allmählich dämmert es mir, weshalb die SVP so gegen das Bundesamt für Statistik polemisiert - sie beansprucht für sich das Monopol für die Zahlenfälschung. Und gegen die Verbesserung unseres Bildungssysteme ist auch nur die SVP - es könnte ja einer herausfinden, dass sie Zahlen fälscht...clever gemacht!
  • Paprika 26.12.2016 10:09
    Highlight Highlight Die Energiewende wird nicht stattfinden. Der Transfer der Solarenergie vom (wo produziert wird) in den Winter wo verbraucht wird (zB von der Wärmepumpe) ist nicht machbar.

    Kleine Rechnung: AKW produzieren 25TWh pro Jahr, im Winterhalbjahr also rund 12,5TWh. Wer das transferieren will, muss 100 neue Stauseen bauen (betrieben als Pumpspeicher), oder Batterien von 125 Mio Teslas aufstellen. Wo? Mit welchem Geld?

    Wenn der Transfer von Solarstrom so einfach wäre, würde Deutschland das speichern und nicht ganz Europa damit schwemmen.
    • Regas 26.12.2016 10:44
      Highlight Highlight Pravo Paprika! Endlich einer von den wenigen der die Probleme richtig erkennt und auch mit Zahlen belegen kann.
    • Töfflifahrer 26.12.2016 11:24
      Highlight Highlight Wer spricht denn nur von Sonnenenergie, es gibt das Wasser, Wind, Biogas etc. und ja Sonne auch durch Photovoltaik. Dann die vielen Kleinkraftwerke auf den Dächern und Höfen produzieren jetzt schon Überschüsse. Diese sollen zu normalen Preisen eingespeisten werden. Es braucht eben auch die Bereitschaft Neues zu denken!
    • amore 26.12.2016 12:48
      Highlight Highlight Bitte zuerst informieren. Es geht!
      Benutzer Bild
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  • Aurorafalter 26.12.2016 09:34
    Highlight Highlight Was wirklich viel kostet ist, wenn man weiter macht wie bisher.
    • Paprika 26.12.2016 10:26
      Highlight Highlight Ich komme zu einem anderen Schluss. Solarstrom kostet (real) ein Mehrfaches von Atomstrom, und dazu ist das Speicherproblem nicht gelöst.

      Grüne reden gerne von Smargrid und Battriechen, aber das flacht nur die Spitzen des Bedarfs ab und deckt den Transfer von Tag zu Nacht, aber nich den Transfer vom Sommer in den Winter.

      Die Rechnung der SVP ist eher optimistisch (ich bin kein Wähler dieser Partei) .
    • Adrian Habegger 26.12.2016 10:57
      Highlight Highlight In welcher Welt Leben Sie?? Die Kosten zur Entsorgung von AKWs und deren strahlende Abfälle sind NICHT im Strompreis enthalten somit ist der billige AKW Strom ein Märchen!
    • Töfflifahrer 26.12.2016 11:26
      Highlight Highlight @Paprika: Rechnen wir mal einen Vollkostenpreis der auch die Entsorgung über mehrere Tausend Jahre berücksichtigt, dann dürfte der Atomstrom ziemlich schlecht dastehen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 26.12.2016 09:12
    Highlight Highlight Ist jetzt wirklich nicht neu, dass die SVP es mit Zahlen und Fakten nicht sooooo genau nimmt. Die biegen es sich so hin wie sie es gerade brauchen. Erstaunlich ist blos, dass viele den Mist wirklich glauben.
  • Pius C. Bünzli 26.12.2016 08:19
    Highlight Highlight Würde mich mal interessieren was die Atomkraftwerke bis 2050 denn so Kosten. Sie verursachen schon heute rote Zahlen obwohl sie immernloch im Betrieb sind
    • Paprika 26.12.2016 10:00
      Highlight Highlight Die AKW rentieren nur nicht, weil Deutschland seinen Solarstrom im Sommer verschenkt. Keine einzige Produktion kann da rentieren.
    • Zarzis 26.12.2016 10:32
      Highlight Highlight @Paprika
      Was ändert sich an der Tatsache, dass AKW sich nicht mehr rechnen und es nach Angeben der AXPO noch ca. 10 Jahre nicht rechnen.
      Dann sind die ü50!!
      Das Deutschland den Strom Verschenkt heisst, es hat zuviel davon und sogar an einem sollchen Sonnigen Tag im Winter zuviel Strom erzeugt.
      Also Akzeptiert doch einfach die Tatsache das sich AKW Wirtschaftlich nicht mehr rechnen. Warum ist in dieser Sache die SVP so Wirtschaftsfeindlich. Aber was sage ich da, es ist ja erwissen, dass die SVP die Wirtschaftsfeindichste Partei ist!
      Bei denen Pro Wirtschaft nur Steuersenkungen Verstehen!
    • Sophia 26.12.2016 17:30
      Highlight Highlight Was hat denn die Paprika gegen Geschenke, die doch eindeutig belegen, dass es keine AKW' mehr braucht. Redet das Gewürz etwa von Zusammenhängen, die es selbst ständig durcheinanderbringt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 25.12.2016 22:42
    Highlight Highlight SVP = lügen, ohne rot zu werden.
    • John Smith (2) 26.12.2016 15:05
      Highlight Highlight @ Yallix: Das gilt aber nur für die subtraktive Farbmischung. Mit anderen Worten: Nimm vom ganzen Spektrum Rot und Grün weg, und übrig bleibt Braun.
  • Steely Dan 25.12.2016 22:16
    Highlight Highlight Die SVP muss mindestens einmal pro Quartal die Schweiz vor dem Untergang retten, sonst kann sie ihre Klientel nicht von ihren bisherigen Irrtümern ablenken. Was tut man also, wenn man im glücklichsten, friedlichsten und reichsten Land der Welt lebt: Lügen obwohl die Balken bereits gebrochen sind...
    • Steely Dan 25.12.2016 22:24
      Highlight Highlight Hiezu noch folgende interessanten Links:

      http://www.tageswoche.ch/de/2016_42/basel/731935/

      und

      http://www.nwa-schweiz.ch/xs_daten/NWA_Schweiz/aktualitaeten/Medienmitteilung_Beschwerde_an_Lauterkeitskommission_10-10-2016_def.pdf

      Hier werden die falschen Informationen Punkt für Punkt zuhanden der Lauterkeitskommision aufgelistet. Man darf sie gerne wiederlegen, wenn das möglich wäre...
    • Regas 26.12.2016 10:19
      Highlight Highlight @Steele: Die Wahrheit liegt wohl etwa in der Mitte. Politiker operieren immer mit jenen Zahlen die dem gewünschten Ziel am meisten dienen. Die Energiestrategie 2050 wird jedoch kosten in immensen höhen verursachen und am Ende die Vorgaben weit verfehlen. Bezahlen können wieder einmal die einfachen Hausbesitzer, Autofahrer, und Rentner. Nicht verwunderlich, wenn der Büezer, der eigentlich von den linken vertreten werden sollte, in scharen zur SVP abwandert.
    • Adrian Habegger 26.12.2016 11:03
      Highlight Highlight Es führt keinen Weg an der umgestaltung der Energieerzeugung vorbei. Die SVP lebt noch im letzten Jahrtausend! Unser Handeln hat ebenso einen Preis, nur müssen den meist unsere Nachkommen bezahlen... So gesehn ist die Energiestrategie verdammt teuer... Status quo wäre ja "gratis"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Regas 25.12.2016 19:30
    Highlight Highlight Neben den Kosten ist viel entschedender das die Umsetzung der Energiestrategie 2050 nicht funktionieren wird. Bis 2035 muss eine CO2 Reduktion von 43% erfolgen. Das geht nur mit massiver Erhöhung der Abgaben auf fossilen Brennstoffen. Der Verkehr und die Heizungen sollen auf Strom (Wärmepumpen) umgestellt werden. Die KKWs werden laufend abgeschaltet, auch ohne Energiestrategie. Für Wind und Solarkraftwerke sind die nötigen Speicherwerke technisch nicht verfügbar. Auf absehbare Zeit bleibt uns nur der Zubau von Gaskraftwerken oder die Inkaufnahme von Stromausfällen.
    • FrancoL 25.12.2016 21:54
      Highlight Highlight Vielgeschrieben nichts trifft in dieser Konstellation zu. Beginnt ja schon bei der CO2 Reduktion: 2 von 4 Häusern die von uns erstellt werden Stößen gerade mal kein CO2 aus und bei den Fahrzeugen geht es in die richtige Richtung. Wir haben Defizite bei der Speicherung aber diese werden mit guten Energiemanagement (wenn Du weisst was das ist, sonst lesen Dich ins Thema ein) immer effizienter überbrückt. Das ist die Tasche die ich seit Jahren am markte erkennen kann und die Stromausfälle sind genau betrachtet ein mentaler Ausfall.
    • Regas 26.12.2016 09:53
      Highlight Highlight @FrancoL: Was, mit den bestehenden Gebäuden? werden die in 20 Jahren auf CO2 frei umgestellt? Und die über 500 neuen Wohnungen die im letzten Jahr allein in meiner Gegend erstellt wurden, fast alle mit Wärmepumpe beheizt, die vermehren den Stromverbrauch mehr als andernorts eingespart werden kann. Ja es gibt ein paar CO2 Vorzeigeobjekte in der Schweiz, diese sind aber für den Otto Normalverbraucher unerschwinglich, und werden auch in 20 Jahren eine Ausnahme bleiben. In 20Jahren den CO2 verbrauch 43% runterfahren und gleichzeitig den Stromverbrauch reduzieren geht nicht.
    • Paprika 26.12.2016 10:04
      Highlight Highlight Die Speicherung bedingt 100 neue Stauseen oder die Batterien von 125 Millionen Teslas. Das ist weder finanzierbar, noch politisch machbar. (Es geht um den Transfer von ca 12,5TWh)

      Energiemanagement bringt nur etwas um die Spitzen zu brechen und ist für den Transfer der Solarenergie völlig irrelevant.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Randy Orton 25.12.2016 19:25
    Highlight Highlight Die SVP hat wahrscheinlich einfach den Durchschnittsverbrauch eines ihrer Führungspersonen gebraucht um das auszurechnen. Da kann man schon auf die zwanzigfache Menge wie bei einem Durchschnittsbürger kommen, Blocher und co. haben ja auch locker 20x grössere und mehr Häuser als der Durchschnittsbürger.
  • malu 64 25.12.2016 18:18
    Highlight Highlight Wir werden noch staunen, was uns der Rückbau der AKWs kosten wird. Zukünftige
    Generationen werden uns verfluchen. Sie müssen den Müll ein paar tausend Jahre hüten.
    • Oberon 25.12.2016 22:58
      Highlight Highlight Gerade deshalb sollten wir so früh wie möglich damit anfangen.
      Ich gehe auch davon aus das es in einigen Jahren die Möglichkeit gibt das Material umzuwandeln oder zu neutralisieren.
    • Paprika 26.12.2016 10:30
      Highlight Highlight Der Müll von heute kann nutzbringend verbraten werden, heute im BN 800, bald im BN 1200 der Russen, und später in den Flüssigsalzreaktoren, die in Europa in Entwicklung sind.

      Wir werden in 15 Jahren auf neue AKW umstellen, weil die Wende nicht machbar ist. Allerdings werden die neuen AKW dann von den Chinesen gebaut. Die sind jetzt an Serien-AKW.
    • Adrian Habegger 26.12.2016 11:12
      Highlight Highlight Es hiess bereits in den 70er Jahren jetzt kommt die Fusion oder die schnellen Brüter um den Akw Müll zu "verbrennen" Dumm nur ist noch kein einziger Testreaktor zur Serienreife entwickelt worden... und das seit nunmehr 30-40Jahren... und ein chinesischer Reaktor würde ich niemals in meinem Land dulden....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hugo Wottaupott 25.12.2016 18:16
    Highlight Highlight Mir wills ja nicht ins HIRN wieso man ein SchrottAKW nicht schrotten kann und dann ein TurboneuesAKW am selben ort hinstellen kann. Mir auch schleierhaft wie ich im Dunkeln Sonnenergie nutzen soll.
    • Charlie Brown 25.12.2016 18:55
      Highlight Highlight Versuchs mal mit weniger Pott. Kann erhellend auf die Gedankengänge wirken.
    • Hochen 25.12.2016 19:23
      Highlight Highlight @ Charlie das finde ich jetzt dem Grass gegenüber unfair!
    • Datsyuk * 25.12.2016 20:46
      Highlight Highlight Hochen, besten Dank für deinen Einwand! Charlie, das geht nicht. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bynaus @final-frontier.ch 25.12.2016 18:10
    Highlight Highlight Die Energiestrategie ist durchaus auch mal kritisch zu hinterfragen, aber nicht wegen den SVPschen Fantastereien, die - wen wunderts? - einmal mehr nichts mit der Realität zu tun haben... Die zentrale Frage der Energiestrategie für mich ist halt, ob der Ersatz der AKW durch Erneuerbare wirklich gelingen wird - und was geschieht, wenn nicht? Insofern finde ich das in der Strategie enthaltene AKW-Technologieverbot unsinnig (auch, weil Generation-IV AKWs dereinst dabei helfen könnten, den Atommüll zu "entsorgen"). Ansonsten kann ich aber voll und ganz hinter der Strategie stehen.
    • Gantii 26.12.2016 07:45
      Highlight Highlight generation 4 akws können hauptsächlich dabei helfen,. waffenfähiges plutionium zu brüten.
    • amazonas queen 26.12.2016 09:13
      Highlight Highlight Ich Stimme dir zu, der einzige Schwachpunkt an der Energie Strategie ist das AKW Denkverbot. So bleiben wir in Würenlingen auf dem Schrott sitzen. In östlichen Ländern werden die IV Reaktoren dann um 2030 gebaut und die werden sich die Entsorgung unseres Mülls fürstlich bezahlen lassen. Ungelöst bleibt dann noch immer das Problem des medizinischen Mülls, der von der Masse das meiste ist.
    • Bynaus @final-frontier.ch 26.12.2016 13:00
      Highlight Highlight @Gantii: Da bist du leider nicht sehr fundiert informiert. Einer der zentralen Pfeiler eines Generation IV Designs ist die Proliferations-Sicherheit. Obwohl fast jeder Generation IV Reaktor irgendwo Plutonium produziert (das tun übrigens auch die Schweizer AKWs), so ist es doch nicht waffenfähig weil es nicht in der richtigen Isotopenmischung vorliegt. Gerade weil einige Generation IV Designs ohne angereichertes Uran auskommen dürften ihre Nutzung die zivile und militärische Nutzung weiter entflechten.

      @amazonas queen: dieser Teil wird dann wohl zu gegebener Zeit wieder augehoben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness_3 25.12.2016 18:02
    Highlight Highlight Die SVP lügt, dass sich die Balken biegen. Zeigt doch auch mal wie die SP nachweislich bei der USR III lügt, als ob die Welt untergehen würde und die wir Bürgern viel mehr bezahlen müssten. Die Wahrheit bleibt wieder mal auf der Strecke.
    • Schnurri 26.12.2016 05:54
      Highlight Highlight Bei der USR III lügt die SVP grad nochmals und verpackt die Gegenargumente der Gegner als Lügen ein.
  • 7immi 25.12.2016 17:57
    Highlight Highlight für den erfolg geht man über leichen (oder falsche zahlen). das ist aber kein SVP-problem sondern eigentlich immer der fall. ich habe noch nie eine abstimmung erlebt, bei der alles stimmte. so werden probleme gern beschönigt oder pessimistisch betrachtet und vorzüge heruntergespielt oder übertrieben. das war auch schon z.b. beim bge oder der umsetzungsinitiative so und auch bei der atomausstiegsinitiative uvm. so funktioniert nunmal marketing. ein bmw verbraucht ja auch nicht die versprochenen 4.5 liter / 100 km und auf der verpackung hat es auch schönere bildli als in der realität...
    • philosophund 26.12.2016 01:23
      Highlight Highlight Ich gib dir ausnahmsweise mal recht. Aber behaupte mal die populistische Holznase erscheine mir irgendwie länger.. :-----------P
    • Sophia 26.12.2016 18:00
      Highlight Highlight Ist ja gut, immi, das wissen wir jetzt, aber weshalb tut die SVP das? Cui bono?
  • Kurt Bucher 25.12.2016 16:54
    Highlight Highlight Habt ihr keine anderen Probleme als die SVP oder die Klimapolitik?
    • Datsyuk * 25.12.2016 17:27
      Highlight Highlight Doch. Die Klimapolitik der SVP finde ich aber trotzdem nicht gut.
    • saderthansad 25.12.2016 18:05
      Highlight Highlight Doch. Lüge und gezielte Falschinformation. Immer ein wichtiges Thema.
    • Töfflifahrer 26.12.2016 09:26
      Highlight Highlight Bin mal einfach so der Meinung, dass die Klimapolitik etwas vom Wichtigsten für die längere Zukunft ist und wir unseren Kindern nicht nur verbrannte Erde zurücklassen dürfen. Weiter haben wir es in der Hand zukunftsgerichtete Technologien anzugehen und dabei uns eine Know How Vorreiterrolle zu sichern. Wenn Know How und Bildung unser einziger Rohstoff ist, ist dies unsere einzige Chance.
  • NurEineMeinung 25.12.2016 16:47
    Highlight Highlight ... die rund 800 CHF pro Kopf, die dem Verlust durch den Weiterbetrieb der defizitären Atonkraftwerke kostet sollte mal thematisiert werden!
    • Bynaus @final-frontier.ch 25.12.2016 18:21
      Highlight Highlight Die AKW (genauso übrigens auch die Wasserkraft) sind nur deshalb defizitär, weil der massiv subventionierte Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland den Preis an den Strombörsen ins Bodenlose gedrückt hat - inklusive gelegentlich negativen Strompreisen. In einem freien (europäischen) Markt, in dem alle Betreiber ihre effektiven Kosten decken müssten, wären AKWs nicht defizitär. Der Strommarktpreis wäre höher, was übrigens auch Stromspeicher aller Art wirtschaftlich attraktiver machen würde.
    • Bouz 26.12.2016 05:30
      Highlight Highlight Uiuiui - eine krasse Behauptung. Bitte um Zahlen und Quellenangaben. Was ich weiss ist, dass die Atomkraft bis dato die aller meisten Subventionen erhalten hat. Etwa Faktor zehn gegenüber den erneuerbaren Energie 😉. Zudem ist Siemens ausgestiegen im Atomkraft Business, da die Kosten zu gross wurden. Zudem ist es nachweislich, dass jedes neue Atomkraftwerk immer teurer wird - und zwar zu unserer Sicherheit 😉.
  • Der Tom 25.12.2016 15:58
    Highlight Highlight Es tut dem Klima sehr gut wenn wir uns keine Ferien mehr leisten können.
    • Datsyuk * 25.12.2016 17:29
      Highlight Highlight Wieso denn, Libertas? Was bringt es dir?
    • Datsyuk * 25.12.2016 18:37
      Highlight Highlight Was bringt dir deine totale Rücksichtslosigkeit, die du hier oft zelebrierst?
  • John Smith (2) 25.12.2016 15:34
    Highlight Highlight Dass die SVP lügt dass sich die Balken biegen ist ja nichts neues, man könnte sich genau so gut darüber aufregen, dass Wasser nass ist. Erschreckend finde ich hingegen, dass sie trotzdem immer noch von mehr als einem Viertel der Wähler gewählt wird.
  • ThePower 25.12.2016 15:31
    Highlight Highlight Habe es für mich persönlich durcherechnet und komme auf rund einen Franken zusätzliche Stromkosten pro Monat. Frage an die SVP: Habt ihr einen Tipp, wie ich mit dieser Ersparnis in die Ferien kann? Absolut lächerlich😂😂
    • Paprika 26.12.2016 10:48
      Highlight Highlight Wie geht die Rechnung? Ich komme auf eine Vervielfachung des Strompreises um den Faktor 4 bis 10.
    • ThePower 26.12.2016 16:44
      Highlight Highlight @Paprika

      Jahresverbrauch 1500 Kilowattstunden mal 0.8 Rappen Aufpreis ergibt Mehrkosten von 12.- jährlich
  • Der aus Facebook 25.12.2016 14:59
    Highlight Highlight Die Prognose der SVP ist etwa gleich viel Wert, wie die von Elisabeth Tessier. Was wird sich bis 2050 politisch, wirtschaftlich, technisch... alles ändern? Wieviele Autos fahren dann noch mit Benzin? Wieviel Heizöl brauchen wir dann noch? Wird uns überhaupt noch Öl geliefert? Nur die SVP weiss das...
  • Simon Kopp 25.12.2016 14:45
    Highlight Highlight Das der Strom dadurch teuer werden würde ist klar. Ob man danach immernoch leichtsinnig mit dieser Energie umgeht; hoffentlich nicht. Der Strom ist leider immernoch viel zu günstig, als das man aus finanzieller Sicht eine Effizientsteigerung im eigenen Haushalt anstrebt. Nicht umsonst müssen Verbote für veraltete Technologien erlassen werden, wie damals das Verbot für konventionelle Glühlampen oder in naher Zukunft Halogen-Glühlampen.
  • amore 25.12.2016 14:29
    Highlight Highlight Politisches Lügen sollte ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden und mit unbedingter Haft in einem Dorfgefängnis (früher "Spritzenhäuschen", heute ZS-Anlage, Feuerwehrmagazin, Keller Gemeindehaus) bestraft werden.
    Überwacht werden die Inhaftierten durch die arbeitslosen Asylanten. Auch diese kochen für die Häftlinge.
    Einen günstigeren Strafvollzug für Lügner gibt es nicht.
    Übrigens, als Christ sollte man auch ohne Strafandrohung nicht lügen.
    • FrancoL 25.12.2016 14:57
      Highlight Highlight @amore; Als Mensch sollte man das grundsätzlich; nicht lügen.
    • Froggr 25.12.2016 15:34
      Highlight Highlight Warum genau von Flüchtlingen und nicht Arbeitslosen Schweizern. Und btw sind die anderen Parteien mindestens genauso.
    • Hierundjetzt 25.12.2016 16:05
      Highlight Highlight Weil Flüchtlinge nicht arbeiten dürfen. SVP will das so
    Weitere Antworten anzeigen
  • sir_kusi 25.12.2016 14:23
    Highlight Highlight Was haben die Gegner der Energiestrategie und der Unternehmensteuerreform gemeinsam? Sie spekulieren über irgendwelche Zahlen. Je nach politischer Einstellung nennt man das dann "fantasieren" oder "wie es wirklich ist". Ergo: Bitte alle Seiten gleich detailliert zu Wort kommen lassen.
    • Zarzis 25.12.2016 14:47
      Highlight Highlight Nur weigert sich der Finanzminister zu sagen wie gross die Finanziellen Ausfälle der USTR III sein werden. Also hat die Beführworter Seite gar keine Zahlen. Und die Schätzung bei der USTR II waren vom Zuständigen BR mit 80 - 100 Mio im jahr beziffert. Aber es waren so viel in der Woche!
      Bei der USTR III sagen ja auch die Beführworter das es massive Ausfähle gibt, aber der Bund, die Kantone und Gemeinde können dieser Ertragen. Die Gegner sagen nach X Sparpakette, nein!
      Ist also was anderes.
    • sir_kusi 25.12.2016 16:10
      Highlight Highlight Zarzis
      Was macht dich denn so sicher, dass die Zahlen des Bundes zur Energiestrategie besser stimmen als jene, die du bzgl USR II kritisierst?
      Zweitens: Bei der Energiestrategie geht es um eine "erste Phase", dazu werden später noch weitere Kosten hinzukommen. Diese sind genauso unbekannt, wie die USTR-III-Ausfälle in den Kantonen, die später noch folgen.
      "Verständlicherweise" handieren beide Seiten mit den für sie hilfreicheren Zahlen...
    • Zarzis 25.12.2016 16:48
      Highlight Highlight Muss Ihnen bei der Aussage recht geben. Aber es ist halt schon so, wenn immer nur eine Partei sagt, alle seinen falsch, Eigene Zahlen präsentierten und es schon mehrmals geschehen ist, dass sich genau diese Zahlen als erstuncken und Erlogen herausstellten. Habe ich mehr Vertrauen in die Zahlen des Bundes.
      Bei der USTR III, bin ich einfach der Meinung, diese Refotrm sollte Kostenneutral sein, das sogar die Beführworter nicht sagen.
      Also tut der kleine Mann die Firmen Subventionieren!
      Das Lehne ich ab!
  • NumeIch 25.12.2016 14:18
    Highlight Highlight Keine Ferien mehr gibt es dann jedoch für den Mittelstand, wenn die Unternehmensteuerreform angenommen wird. Davor warnt die svp aber natürlich nicht.
    • Froggr 25.12.2016 15:36
      Highlight Highlight Woher weist du das?
    • ThePower 25.12.2016 15:37
      Highlight Highlight Psssst, doch soll das Volch doch nicht wissen😳
    • exeswiss 25.12.2016 16:23
      Highlight Highlight @froggr nach den löchern in der staatskasse, die die USR II hinterlassen hat und die USR III im kanton luzern.
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  • stookie 25.12.2016 14:05
    Highlight Highlight Warum weinende Kinder.
    "Wenn ihr das Gesetz annehmt stirbt ein Katzenbaby." Ist doch viel Zeitgenössischer...
  • stamm 25.12.2016 14:04
    Highlight Highlight Sonntagszeitung gegen SVP. Jetzt kommt es noch drauf an, wer besser rechnen kann.... Das selbe hatten wir doch bei der LSVA. Lebensmittel wurden nicht mal teurer, nur durch den hohen Druck aller Zulieferer wird dann einfach beim Personal gespart. Hier wird anscheinend nicht gerechnet, dass die Industrie einen grossen Teil des Stromes braucht. Und die CO2 Abgaben hat immer einen höheren Benzin/Diesel-Preis zur Folge.
    • Datsyuk * 25.12.2016 14:47
      Highlight Highlight Auch welche Kosten kommst du denn mit deinen Berechnungen?
  • fabsli 25.12.2016 13:58
    Highlight Highlight Huch! Dann also doch Ferien.
  • ast1 25.12.2016 13:58
    Highlight Highlight Postfaktisch halt.
  • Butschina 25.12.2016 13:45
    Highlight Highlight Ist schon ein Unterschied CHF 3'200.- oder CHF 150.-
    Ich frage mich wieso die SVP ständig mit viel zu hohen Zahlen Angstmacherei betreibt. Diese Lügenmärchen nerven langsam. Traurig ist für mich, dass so viele darauf reinfallen. Ich habe nur ein kleined Einkojmen, aber die CHF 150.- sin es mir für die Umwelt wert.
  • You will not be able to use your remote control. 25.12.2016 13:43
    Highlight Highlight http://www.sciencealert.com/solar-power-is-now-the-cheapest-energy-in-the-world

    tja svp
    • Paprika 26.12.2016 10:53
      Highlight Highlight Bloss muss man noch speichern für den Winter, und dazu run 6 bis 10 mal soviel Panel aufstellen wie man zuerst denkt, weil die Sonne eben nicht immer scheint (10-15% der Jahresstunden)

      Das macht also 6x für die Produktion, und viel mehr noch für die Speicherung.
    • You will not be able to use your remote control. 26.12.2016 12:59
      Highlight Highlight Und du glaubst China investiert 106Mia ohne diesen Einwand der Peperoni zu berücksichtigen?

      Du willst sagen in ganz Brasilien gibts keine Peperonis, darum leben die in einer Phantasiewelt, in der der Solarstrom am günstigsten ist.

      Ich wage mal zu behaupten, diese vielen Milliarden werden nicht investiert, ohne die nötigen Experten zu befragen. Da du nicht dazu gehörst und ein anderes Resultat erhältst, glaube ich dir gar nichts.
  • Thinktank 25.12.2016 13:36
    Highlight Highlight Wieso soll es unseriös sein, alle Eventualitäten einzuberechnen, die auf uns zukommen könnten. Der Bund macht jeweils das Gegenteil und verschweigt jegliche bereits im Vorfeld bekannten Kosten. Man denke nur an die Schengenabstimmung, wo der Bundesrat das Volk um den Faktor 10 (100 Mio statt 7.4) belogen hat. Die Medien berichten hier leider ideologisch und nicht faktisch.
    • phreko 25.12.2016 16:45
      Highlight Highlight Aha, Schengen vs. USR II, wer hat da mehr verarscht? Die Bürgerlichen....
  • El Vals del Obrero 25.12.2016 13:33
    Highlight Highlight Leider lesen jene, an die sich diese schrillen Behauptungen richten, weder Sonntagszeitung noch Watson. Und falls doch, dann gehören diese halt zur Lügenpresse.
  • FrancoL 25.12.2016 13:32
    Highlight Highlight Liebe SVP wenn die Wahrheit so weit neben der Realität liegt kann es sein das selbst eingefleischte SVP-Wähler diese Zahlen nicht mehr als die Wahrheit empfinden.
    Und in obigem Artikel hat man für Watson fast schon zu brav mit mehr als nur konservativen Zahlen argumentiert und zB Energieoptimierung brav nicht mitgerechnet.
    Die Unwahrheit der SVP ist nochmals ein Stück grösser.
  • Milli Vanilli 25.12.2016 13:29
    Highlight Highlight Ich kann Mathe am besten in leicht angetrunkenem Zustand. So mit rund 2 Promille.
    • phreko 25.12.2016 16:46
      Highlight Highlight Kannst ja mal den Parmelin anrufen und eine Korrektur verlangen.
  • Sauäschnörrli 25.12.2016 13:22
    Highlight Highlight Das ist doch nicht falsch berechnet, die SVP sagt ja nicht die Schweizer Durchschnittsfamilie bezahlt 3200.- mehr.

    Vielleicht haben sie den Stromverbrauch der EMS als Berechnungsgrundlage genommen + den einer Schweizer Durchschnittfamilie / 2 = 3200.-

    Wollen Wir wirklich das Frau Blocher jemanden entlassen muss nur um die höheren Strompreise zu bezahlen? Denn auf über 3200.- kann die Familie Blocher bestimmt nicht verzichten!
  • dmark 25.12.2016 13:20
    Highlight Highlight Was Energie kostet, bzw. eine sog. "Energiewende" kosten kann, bringt ein Blick nach Deutschland. Eine KW/h kostete in den Neunziger Jahren noch rund 8 Pfennige (ca. 5ct.) und heute liegt sie bei rund 27 cent - also weit über das Fünffache. Welches Produkt stieg in seinem Preis genauso stark an?
    • Zarzis 25.12.2016 14:24
      Highlight Highlight Nur so am rande:
      Die Energiebetreiber in Deutschland haben 2014 zusammen 24mia Dividende Ausbezahlt!
      Also für jeden Bürger in Deutschland 300 Euro!
      Wie viel bezahlt der Duschschnitt in Deutschland für den Strom im Jahr? 400-450Euro?
      Zusätzlich muss ja der Bürger der Industrie den Strom Subventionieren, den die Firmen sind von der Energieumlage von den Bürgerlichen Befreit worden!
      Jetzt wissen Sie auch warum die kosten steigen, hat weniger mit der Tatsächjlichen Kosten zu tun als mit Habgier und Wirtschaftsubvention.
    • Froggr 25.12.2016 15:47
      Highlight Highlight Zarzis: sag mal. Ein Grossteil von Dividenden geht sicherlich nicht an Privatpersonen, sondern an Unternehmen. Weiter geht das meiste ins Ausland. Fakt ist also: Die Preise werden um ein Vielfaches ansteigen.
    • Zarzis 25.12.2016 16:19
      Highlight Highlight Froggr
      Wohin die Dividenden gehen ist mir so was von egal, aber dass ich sie Bezahlen muss, da die SVP und FDP der Meinung sind, alles was Geld bringt muss Privat sein und alles was Kostet muss zum Staat.
      Hätte man die Idiotie den Strommarkt und die Medizin zu Privatisieren, verhindert. Würde Vernüftige Energie und Gesundheits Politik betrieben. Aber so treiben sich die Lobbys im Deckmantel FDP-SVP und CVP im Parlament herum, wärend Sie die wahren Probleme bei der SP suchen! Sie leiden wohl unter dem Stockholm Syndrom!
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  • Zarzis 25.12.2016 13:14
    Highlight Highlight Ohhh, wieder einmal:
    Täglich grüsst das Murmeltier!
    Und wie immer wird die SVP so argumentieren. Alle anderen Lügen, nur die eigenen, erwissernermassen falsche Zahlen, sind richtig!
    Wer die nicht glaubt, ist von der Linken- oder Lügenpresse geblendet! Was ist Lügen- oder Linkepresse?
    Ganz einfach alles was nicht von Blocher Kontrolliert wird.
    Wir leben in der Zeit in der Wahrheit als Lüge und hemmungloses Lügen als die wahre Wahrheit gilt.
    Die Renomierten Medien werden per see Diffamiert, denn nur so kann die eigene Lüge zur Wahrheit werden!
    Leider gibt es genug Leute die das Glauben wollen
  • rodolofo 25.12.2016 13:08
    Highlight Highlight Wird bei uns der Siegeszug der Postfaktischen Lügen-Propaganda selbsternannter Helden im Kampf gegen die "Classe Politique" und die "Lügenpresse" endlich gestoppt?
    Die Chancen stehen nicht schlecht!
    Selbst FDP-Leuten wird allmählich klar, was für eigenartige Verbündete sie da im "Bürgerlichen Lager" haben!
    Die "Rechtsnationalen" unter Führung der SVP sind nämlich nur dann liberal, wenn es ihren eigenen Leuten nützt.
    Ansonsten rufen sie lautstark nach Staatlicher Bevormundung, Bespitzelung und -enorm stossend- nach staatlicher Subventionierung von Atomkraftwerken (Vorschlag Blocher)!
  • Hierundjetzt 25.12.2016 13:01
    Highlight Highlight Ganz unaufgeregt, es macht hingegen sehr wohl Sinn wenn ich die Gesamtkosten am Schluss weiss.

    Ich kaufe ja auch kein Auto und beschäftige mich als erstes nur mit dem Preis des Autoradios.
    • Sapere Aude 25.12.2016 14:21
      Highlight Highlight Natürlich, nur lassen sich ein Autokauf und die Weiterentwicklung der Energieversorgung eines Landes über dreissig Jahren nur bedingt miteinander vergleichen.
    • Zarzis 25.12.2016 14:40
      Highlight Highlight Aber die SVP rechnet dann so:
      Für den Betrieb des Autoradios braucht es eine Batterie. Also rechnen wir die mit ein. Dann braucht die Batterie eine Ladevorrichtung, also wird diese mit eingerechnet, Dann braucht es noch einer Antrieb für alles, also die Kosten des Motors einrechnen! Der Braucht auch noch ein Gestell also + Fahrgestell! Die Sitze auch, noch in den Autoradio einrechnen, kann sonst nicht mit genuss zuhöhren. Und um vom Regen geschützt zu sein muss man dann halt auch noch die Karroserie einrechnen. Echt Teuer ist die Vollkostenrechnung der SVP fürs Autoradio!
    • Hierundjetzt 25.12.2016 15:03
      Highlight Highlight Merci für den Lacher an Weihnachten 😂😂😂

      Ich gebe als Duplik zu bedenken, dass man beim Gotthard Basis-Tunnel auch nicht alles exakt wusste. Aber eine approximative Zahl wäre sehr wünschenswert. Darum gabs nach dem Gotthard auch ein riesen Ja zur Fabi. Einfach darum, weil man +/- wusste auf was man sich einlässt
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  • Yolo 25.12.2016 12:59
    Highlight Highlight Als hätte es die SVP jemals mit den Zahlen so genau genommen...

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