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Die Endresultate sind da: 61,3% sagen Nein zu Fair-Food + Bundesrat zeigt sich zufrieden



Liveticker: 20180923 Abstimmungen

Schicke uns deinen Input
Mit dem Ende der Bundesrats-Pressekonferenz …
… beenden auch wir unseren Liveticker – nicht aber unsere Berichterstattung zum Abstimmungssonntag. Mehr Analysen, Reaktionen und Stimmen zu den Vorlagen findest du weiter hier auf watson.ch.
16:51
Und zum Schluss noch dies …
… natürlich wird auch bei dieser Pressekonferenz die Frage nach den baldigen Rücktritten von Johann Schneider-Amman und Doris Leuthard gestellt. Letztere reagiert mit einem Lächeln und meint: «Auch ich lese jede Woche die Spekulationen …»
16:40 Uhr: Wie erklären Sie sich den Röstigraben, Herr Berset?
von Helene Obrist
Ein Journalist fragt Bundesrat Alain Berset, wie er sich den Röstigraben erklärt. Beinahe alle Westschweizer Kantone haben beiden Agrar-Initiativen zugestummen. Berset hadert etwas mit seiner Antwort.
16:45
Schneider-Ammann zur Ernährungssouveränität
Bundesrat Johann Schneider-Amman zeigt sich erfreut, dass das Stimmvolk das Rad der Zeit in der Landwirtschaftspolitik nicht zurückdrehen wolle. Das Nein sei ein klares Zeichen der Unterstützung für die heutige Landwirtschaftspolitik und den Weg in die Zukunft. Dieser Weg sei schon heute stark an Tierwohl, Nachhaltigkeit und Kulturlandschutz ausgerichtet. «Das Resultat ist auch Ausdruck der Zufriedenheit der Konsumenten mit der Auswahl an Lebensmitteln.», so Schneider-Amman weiter.
16:38
Alain Berset zur «Fair Food»-Initiative
Nun ist die Reihe an Bundespräsident Alain Berset. Er äussert sich zur «Fair Food»-Initiative. Auch er nimmt das Resultat mit Genugtuung zur Kenntnis. Berset sieht die bisherige Landwirtschaftspolitik bestätigt. Der Bundesrat werde sich auch in Zukunft für faire Arbeitsbedingungen, den Tierschutz und die Nachhaltigkeit einsetzen.
16:36
«Ein sehr deutliches Resultat»
Doris Leuthard sprich von einem «sehr deutlichen» Resultat. Das Ergebnis zeige, dass das Volk Velowege auf die gleiche Stufe stellen will wie Fuss- und Wanderwege. Man soll so allen Verkehrsteilnehmern gerecht werden. Die Vorlage würde beim Bund für Mehrkosten von unter zwei Millionen Franken führen. Man werde vor allem einheitliche Qualität-Standards definieren. Zudem will der Bund Daten zur Verfügung stellen, so die Leuthard weiter.
16:32
Die Bundesräte sind da
Es sprechen Doris Leuthard zum Gegenentwurf zur Velo-Initiative, Alain Berset zur Fair-Food-Initiative und Johann Schneider-Ammann zur Ernährungssouveränität.
Wie sich die Zeiten ändern
von PeterBlunschi
Ein bemerkenswertes Resultat ist aus Emmen zu vermelden, der zweitgrössten Gemeinde im Kanton Luzern. Sie sorgte vor rund 15 Jahren für Schlagzeilen, weil mehrfach Ausländern an der Urne die Einbürgerung verweigert wurde. Das Bundesgericht verlangte in der Folge auch wegen dieser Willkürentscheide eine Begründungspflicht für Nichteinbürgerungen. Nun hat Emmen mit dem SP-Politiker Brahim Aakti einen gebürtigen Marokkaner in den Gemeinderat gewählt. Während der bestens bekannte Luzerner SVP-Nationalrat Felix Müri, der im ersten Wahlgang noch am meisten Stimmen gemacht hatte, die Wahl verpasste. So ändern sich die Zeiten.
16:18
Bald spricht der Bundesrat
Um 16.30 Uhr wird der Bundesrat vor die Medien treten und seine Interpretation des Abstimmungsergebnis präsentieren.
16:15 Uhr: Die Velofahrer freut's
von Helene Obrist
Als letzter Verkehrsträger hat es heute sogar noch das Velo in die Bundesverfassung geschafft. Die Befürworter freut's.

16:09
Das Endresultat des «Velobeschlusses»

Velowege

  • Stände
  • Ja:23
  • Nein:0
  • Offen:0
AIARAGBEBLBSFRGEGLGRJULUNENWOWSGSHSOSZTGTIURVDVSZGZH
Endresultat
73.6%
16:08
Das Endresultat der «Ernährungssouveränität»

«Ernährungssouveränität»

  • Stände
  • Ja:4
  • Nein:19
  • Offen:0
AIARAGBEBLBSFRGEGLGRJULUNENWOWSGSHSOSZTGTIURVDVSZGZH
Endresultat
31.6%
16:07
Das Endresultat der Fair-Food-Initiative

«Fair Food»

  • Stände
  • Ja:4
  • Nein:19
  • Offen:0
AIARAGBEBLBSFRGEGLGRJULUNENWOWSGSHSOSZTGTIURVDVSZGZH
Endresultat
38.7%
16:03
Alle Kantone sind ausgezählt
Mit den Ergebnissen aus dem Kanton Zürich liegt nun das Endresultat zu den Vorlagen vor.
Velo-Initiative: 74 Prozent Ja
«Fair Food»-Initiative: 61 Prozent Nein
«Ernährungssouveränitäts»-Initiative: 68 Prozent Nein
15:59
Endergebnisse Kanton Zürich
Velowege
71.9%
28.1%
«Fair Food»
35.3%
64.7%
«Ernährungssouveränität»
25.9%
74.1%
15:49
Warten auf Bubikon
Alle Kantone bis auf Zürich haben die Stimmen ausgezählt. Und auch in Zürich fehlt nur noch die Gemeinde Bubikon. Nun gut, bis die Stimmen der etwas über 8000 Einwohner durchgezählt sind, kann das schon ein wenig dauern.
15:48
Nur zwei Deutschschweizer Gemeinden nehmen Ernährungssouveräntität an
Während in der Westschweiz und im Tessin in mehreren Gemeinden mehr als die Hälfte für die Ernährungssouveräntitäts-Initiative gestimmt hat, waren es in der Deutschschweiz nur zwei. In Saxeten (BE) wurde die Initiative mit 10 zu 9 stimmen angenommen.
Saxeten
Das Dorf Saxeten. Bild: Interlaken Tourismus
Als zweite Deutschschweizer Gemeinde sagte auch Bister im Wallis Ja zur Ernährungssouveränität. Hier überstimmten sieben Personen die fünf Gegner der Initiative. Bister fällt im Zusammenhang mit Abstimmungen immer wieder auf, so auch beim Atomaussteig:

Der VCS zum Veloartikel
von PeterBlunschi

15:30
Röstigräben werden rar
Eigentliche Röstigräben sind bei Abstimmungen deutlich seltener geworden. So näherten sich Romands und Deutschschweizer besonders in Fragen der Aussen- und Sozialpolitik einander an. Stattdessen trat immer öfter ein Stadt-Land-Graben zutage, wie beispielsweise 2009 bei der Minarettinitiative.

Unterschiedlich stimmten die beiden Landesteile noch 2016, als die Westschweiz Ja zur Atomausstiegsinitiative sagte. Im Jahr zuvor war das äusserst knappe Ja zum zum Radio- und Fernsehgesetz nur dank der Romandie zustande gekommen.

2014 versenkte die Deutschschweiz zusammen mit dem Wallis, mit Freiburg und dem Tessin die Initiative für eine Einheitskrankenkasse - die Westschweizer wären mehrheitlich dafür gewesen. Zuvor hatten im gleichen Jahr eine knappe Deutschschweizer Mehrheit und das Tessin der Masseneinwanderungsinitiative zum Durchbruch verholfen. (sda)
15:20
Romands zeigen mehr Sympathien für Agrarinitiativen
Ein Röstigraben ist es nicht, aber eine Röstifurche: Die Westschweizer Kantone offenbarten in den Abstimmungen gegenüber den beiden Agrarinitiativen mehr Sympathien als die Deutschschweizer. Waadt, Genf, Neuenburg und Jura stimmten dafür.

In der Waadt und in Genf stimmten fast 64 Prozent für die Fair-Food-Initiative, bei der Initiative für Ernährungssouveränität waren es etwas weniger. Im Jura und in Neuenburg lagen die Anteile an Ja-Stimmen etwas tiefer, aber immer noch deutlich über 50 Prozent.

Doch auch in Freiburg, wo die beiden Agrar-Initiativen abgelehnt wurden, erwiesen die Stimmbürger ihnen mehr Wohlwollen als die Deutschschweizer: Die Fair-Food-Initiative wurde mit 48,7 Prozent Ja relativ knapp verworfen. Mit gut 43 Prozent Ja lag auch die Zustimmung zur radikaleren Landwirtschaftsinitiative deutlich über dem schweizerischen Schnitt. Das Wallis lag dagegen im nationalen Mittel. (sda)
15:07: Himmeltraurige Stimmbeteiligung
von Helene Obrist
Zu wenig Plakate, zu wenig redaktionelle Beiträge habe zu der tiefen Stimmbeteiligung geführt, sagt der Experte Lukas Golder im SRF. Gemäss Hochrechnung von gfs.bern lag die Stimmbeteiligung bei tiefen 37 Prozent. Zum Vergleich: In den Jahren 2010-2018 lag die Stimmbeteiligung im Durchschnitt bei rund 45 Prozent.


14:59
«Der Bundesrat hat Unwahrheiten verbreitet»
Die Befürworter der Initiative zur Ernährungssouveränität sehen in der wuchtigen Ablehnung durch das Schweizer Stimmvolk Anzeichen für einen Rösti-Graben. Vertreter aus der Westschweiz sprechen gar von Unwahrheiten, die selbst der Bundesrat verbreitet habe.
Pierre-Andre Tombez, Paesident Allianz fuer Ernaehrungssouveraenitaet, rechts, spricht an der Seite von Rudi Berli, Sekretaer von Uniterre, wahrend einer Aktion der Bauernorganisation "Uniterre" gegen die Landwirtschaftspolitik des Bundes, am Dienstag, 17. April 2018, vor dem Bundesamt fuer Landwirtschaft (BLW) in Bern-Liebefeld. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Pierre-André Tombez (r.) (Foto: Keystone)

Die hohe Zustimmung zur Initiative bei den ersten Umfragen habe gezeigt, dass die Souveränität bei landwirtschaftlichen Produkten für die Schweiz wichtig sei, sagte Pierre-André Tombez, einer der Initianten, in einem Video mit Keystone-SDA. Dann hätten Unwahrheiten die Kampagne verzerrt. Bundesrat und Nationalräte hätten Angst verbreitet, was der Initiative geschadet habe. (sda)
Falsche Kampagne?
von PeterBlunschi

14:49
«Für mich als Bauer waren die Konsequenzen zu gross»
BDP-Nationalrat Duri Campell war überrascht über das eindeutige Resultat. Er erklärt sich den hohen Nein-Anteil mit einem bestimmen Argument:
14:47
Schweizer Wirtschaft erfreut über doppeltes Nein
Die Schweizer Wirtschaft freut sich über das doppelte Nein gegen die Agrar-Initiativen. Die Bevölkerung habe sich damit gegen «Protektionismus», «noch mehr Isolationismus in der Landwirtschaft» und eine «wachsende Bevormundung» ausgesprochen. Das zweifache Nein sei eine Absage an «Abschottung und an eine dirigistische, rückwärtsgewandte Agrarpolitik», urteilt der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse in einer Mitteilung.

Der Schweizerische Gewerbeverband ist insbesondere mit Blick auf das grenznahe Gewerbe «sehr erfreut» über den Ausgang der Abstimmung, wie er schriftlich mitteilte. Bereits heute würde ein Drittel der Konsumentinnen und Konsumenten im Ausland einkaufen. Mit Annahme der Initiative wären diese Betriebe nahe der Grenze einmal mehr betroffen gewesen. (sda)
14:45
Der watson-Kommentar zu den Agrarinitiativen

14:40
Endresultate Kanton Basel-Stadt
Velowege
72.5%
27.5%
«Fair Food»
42.8%
57.2%
«Ernährungssouveränität»
32.1%
67.9%
14:23
Ablehnung der Initiativen eine «verpasste Chance»
Die SP bedauert die Ablehnung des Volkes der beiden Agrar-Initiativen. Sie zeige, dass die Schweizer Stimmbevölkerung grundsätzlich mit dem in der Landwirtschaft eingeschlagenen Weg einverstanden sei. Nun müsse sich der Bund stärker für den nachhaltigen Handel mit fairen Lebensmitteln engagieren, schreibt die SP in einer Mitteilung. Das verlange die Bundesverfassung nämlich schon heute.

Aus Sicht der EVP ist das Nein zur Fair-Food-Initiative eine «verpasste Chance». Das «sinnvolle Anliegen» sei von den Gegnern als «staatliches Essdikat» missverstanden worden, schreibt die Partei. (sda)
14:16
«Die Konsumenten wissen genau, was sie wollen!»
Babette Sigg, Präsidentin der CVP-Frauen, freut sich über den Abstimmungsausgang und sie weiss, was die Konsumenten wollen: keinen Anstieg der Preise.
14:18
Endresultate Kanton Bern
Velowege
72.2%
27.8%
«Fair Food»
36.9%
63.1%
«Ernährungssouveränität»
28.4%
71.6%
14:12
War es eine Angstkampagne?
Haben die Gegner der Agrar-Initiativen eine Angstkampagne geführt? Das sagt FDP-Nationalrätin Regine Sauter.
14:05
Im Moment keine Chance für Initiativen
Initiativen haben es wieder deutlich schwerer an der Urne als auch schon. Waren zwischen 2002 und 2014 noch zehn Volksbegehren erfolgreich, schaffte seither kein einziges mehr die Abstimmungshürde. Wie die beiden Landwirtschaftsinitiativen am Wochenende gehen im Schnitt neun von zehn Volksbegehren an der Urne bachab. Nur 22 von ihnen fanden in der bald 130-jährigen Geschichte des Initiativrechts Gnade bei den Stimmberechtigten.



Die letzte erfolgreiche Initiative war die im Mai 2014 von Volk und Ständen angenommene Pädophileninitiative. Drei Monate zuvor hatten Bundesrat und Parlament mit dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative eine historische Schlappe erlitten.
14:05
Endresultate Kanton Obwalden
Velowege
57.2%
42.8%
«Fair Food»
20.4%
79.6%
«Ernährungssouveränität»
16%
84.0%
14:02
Endresultate Kanton Tessin
Velowege
75%
25.0%
«Fair Food»
42.7%
57.3%
«Ernährungssouveränität»
37.3%
62.7%
13:51
Endresultate Kanton Appenzell Ausserrhoden
Velowege
68%
32.0%
«Fair Food»
32.6%
67.4%
«Ernährungssouveränität»
25.3%
74.7%
13:50
Endresultate Kanton Freiburg
Velowege
76.3%
23.7%
«Fair Food»
48.7%
51.3%
«Ernährungssouveränität»
43.3%
56.7%
13:46
Abstimmungssonntag ist auch immer Pizza-Sunday!
Danke Chef ✌
13:41
Endresultate Kanton Zug
Velowege
73.4%
26.6%
«Fair Food»
27.4%
72.6%
«Ernährungssouveränität»
20.2%
79.8%
13:40
Na denn, Prost!

13:39
Endresultate Kanton Waadt
Velowege
86.3%
13.7%
«Fair Food»
63.8%
36.2%
«Ernährungssouveränität»
57%
43.0%
13:37
Endresultate Kanton Graubünden
Velowege
76%
24.0%
«Fair Food»
29.6%
70.4%
«Ernährungssouveränität»
22.7%
77.3%
13:36
Endresultate Kanton Jura
Velowege
81.6%
18.4%
«Fair Food»
58.9%
41.1%
«Ernährungssouveränität»
54.1%
45.9%
So entscheiden die Kantone: Burka-Verbot, staatliche Wildhüter, Fremdsprachen
von Christoph Bernet
Neben den drei eidgenössischen Vorlagen kommen in zehn Kantonen auch kantonale Vorlagen an die Urne. Alles über die Entscheidungen aus den Kantonen und den Gemeinden findest du hier.
13:34
#Röstigraben
Im Kanton Genf gibt es keinen einzigen Milchbauer mehr. Dennoch stimmt 60 Prozent der Genfer Stimmbevölkerung für die Initiative für Ernährungssouveränität. Wie Pierre-André Tombez, Präsident der Allianz für Ernährungssouveränität, gegenüber «Le Matin» sagt, sei die Initiative ihrer Zeit voraus. «Sobald wir einen Krisenzustand erreicht haben, werden wir auf diese Idee zurückkommen», so Tombez.
Ein Milchbauer haelt einen Aufkleber mit der Aufschrift "Die faire Milch" waehrend einer Demonstration von Schweizer Milchbauern und Milchbaeuerinnen unter dem Motto "Milchfilz stoppen", am Donnerstag, 27. April 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
13:33
Endresultate Kanton Genf
Velowege
83.1%
16.9%
«Fair Food»
63.9%
36.1%
«Ernährungssouveränität»
60%
40.0%
13:31
Jetzt ist es definitiv: Agrarinitiativen scheitern am Ständemehr.
Mit den Resultaten aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden ist klar: Die beiden Agrarinitiativen Fair Food und Ernährungssicherheit werden am Ständemehr scheitern. 11.5 Stände lehnen die beiden Vorlagen ab.
13:30
Endresultate Kanton Appenzell Innerrhoden
Velowege
64.5%
35.5%
«Fair Food»
23.3%
76.7%
«Ernährungssouveränität»
19.4%
80.6%
13:27
Endresultate Kanton Uri
Velowege
67.4%
32.6%
«Fair Food»
25.8%
74.2%
«Ernährungssouveränität»
20.3%
79.7%
13:21
Burka-Verbot in St.Gallen kommt definitiv
Der Kanton St. Gallen verbietet das Burka-Tragen in der Öffentlichkeit. Die Stimmberechtigten sagten mit 73'830 zu 36'948 Stimmen deutlich Ja zur Vorlage. St. Gallen ist der zweite Kanton nach dem Tessin mit einem Burka-Verbot. Die Stimmbeteiligung betrug 35,8 Prozent.

Was du dazu wissen musst, findest du hier.
13:18
Endresultate Kanton Wallis
Velowege
74.4%
25.6%
«Fair Food»
38.5%
61.5%
«Ernährungssouveränität»
35.9%
64.1%
13:12
«Bundesrat Schneider-Ammann hat eine klare Botschaft erhalten»
Die SP-Nationalrätin Martina Munz appelliert an die Verantwortung des Bundesrats: «Das Volk will keinen schrankenlosen Freihandel.»
13:11
Endresultate Kanton Schwyz
Velowege
62.5%
37.5%
«Fair Food»
22.6%
77.4%
«Ernährungssouveränität»
17.9%
82.1%
13:08
Endresultate Kanton Solothurn
Velowege
70.4%
29.6%
«Fair Food»
31.2%
68.8%
«Ernährungssouveränität»
24.1%
75.9%
13:07
2. Hochrechnung bestätigt die ersten Zahlen
Der Fehlerberich liegt noch bei +/- 2 Prozent.
13:06
Endresultate Kanton St. Gallen
Velowege
71.4%
28.6%
«Fair Food»
29.8%
70.2%
«Ernährungssouveränität»
22.7%
77.3%
13:04
Endresultate Kanton Neuenburg
Velowege
82.3%
17.7%
«Fair Food»
57.1%
42.9%
«Ernährungssouveränität»
52.7%
47.3%
12:56
Endresultate Kanton Basel-Landschaft
Velowege
70.1%
29.9%
«Fair Food»
33.5%
66.5%
«Ernährungssouveränität»
25.6%
74.4%
12.52
«Die Gegner haben eine absurde und aggressive Kampagne geführt»
Regina Fuhrer-Wyss, Präsidentin der Kleinbauern-Vereinigung im Interview mit watson.
12:54
Endresultate Kanton Luzern
Velowege
68.7%
31.3%
«Fair Food»
28.9%
71.1%
«Ernährungssouveränität»
22.3%
77.7%
Mehr Ja zu Fair Food und ein Röstigraben
von PeterBlunschi
Zwei Entwicklungen bei den Agrarinitiativen zeichnen sich ab: Fair Food kann mehr Ja-Stimmen verzeichnen als die Initiative für Ernährungssouveränität. Das überrascht nicht. Mit dem Grundanliegen von Fair Food können sich viele identifizieren, während die Vorlage der Gewerkschaft Uniterre eine stark rückwärtsgewandte Stossrichtung hatte.

Eher überraschend wirkt dagegen die hohe Zustimmung für beide Vorlagen in der Westschweiz. Allerdings geniessen bäuerliche Anliegen dort grundsätzlich viel Sympathie. Uniterre ist in der Romandie wesentlich stärker verwurzelt als in der Deutschschweiz. Es könnte also wieder einmal zu einem Röstigraben kommen.
12:45
«Wie David gegen Goliath» Das sagt Balthasar Glättli zur Niederlage
12:43
Endresultate Kanton Thurgau
Velowege
71%
29.0%
«Fair Food»
28.9%
71.1%
«Ernährungssouveränität»
22.7%
77.3%
Eine weiteres Indiz für den Röstigraben
von Martin Lüscher
Lausanne nimmt beide Agrarinitiativen wuchtig an: 74% Ja zu Fair Food, 67% Ja zur Ernährungssouveränität. Die Stimmbeteiligung ist aber auch in der Hauptstadt der Waadt relativ tief.


Es zeichnet sich eine schwache Abstimmungsbeiteiligung ab
von Christoph Bernet
Die beiden Agrar-Initiativen und der weitgehend unbestrittene Velo-Artikel haben nicht viele Stimmbürger an die Urnen gelockt. Das ist tendenziell ein Nachteil für Volksinitiativen.
12:39
Endresultate Kanton Schaffhausen
Velowege
68.5%
31.5%
«Fair Food»
34.4%
65.6%
«Ernährungssouveränität»
27.7%
72.3%
12:33
Endresultate Kanton Nidwalden
Velowege
64.1%
35.9%
«Fair Food»
22.5%
77.5%
«Ernährungssouveränität»
17.8%
82.2%
12:33
1. Hochrechung: Fair-Food-Initiative mit 64 Prozent abgelehnt
Die Fair-Food-Initiative ist gemäss der ersten Hochrechnung von gfs.bern im Auftrag der SRG mit 64 Prozent abgelehnt worden, die Ernährungssouveränitätsinitiative mit 71 Prozent. Der Velo-Artikel wurde mit 71 Prozent angenommen. Die Fehlerquote liegt bei +/- 3 Prozent.

12:22
Kantonale Vorlage: Ein Ja zum Burka-Verbot in St. Gallen zeichnet sich ab
Im Kanton St. Gallen zeichnet sich ein Ja zum Burka-Verbot ab. Nach Auszählung von 44 der 77 Gemeinden erhält die Vorlage knapp 70 Prozent Zustimmung. Allerdings fehlen noch die Ergebnisse aus den Städten.

Sämtliche 44 bisher ausgezählten Gemeinden heissen das Burka-Verbot zu. St. Gallen könnte als zweiter Kanton nach dem Tessin ein solches Verbot einführen. Verschiedene Jungparteien hatten das Referendum ergriffen. (sda)

Die wichtigsten Resultate aus den Kantonen und Gemeinden findest du hier.
12:19
Ein Zwischenresultat aus dem Kanton Tessin
Im Gegensatz zur Romandie haben die Agrarinitiativen in der Südschweiz keine Chance.


12:19
Endresultate Kanton Aargau
Velowege
70.2%
29.8%
«Fair Food»
28.8%
71.2%
«Ernährungssouveränität»
22%
78.0%
12:12
Voilà, le Röstigraben
Es zeichnet sich ein Röstigraben ab: Im Kanton Genf werden gemäss einer ersten Hochrechnung beide Agrarinitiativen angenommen – Fair Food mit 63% Ja, Die Ernährungssouveränität mit 59% Ja. Einig ist man sich beim Velobschluss: Auch hier sagt Genf mit 83% Ja.


12:11
Endresultate Kanton Glarus
Die ersten Endresultate kommen aus dem Kanton Glarus:
Velowege
63%
37.0%
«Fair Food»
32.9%
67.1%
«Ernährungssouveränität»
25%
75.0%
Erste Zwischenergebnisse aus Basel
von Leo Helfenberger
Die Resultate aus den brieflich eingetroffenen Abstimmungscouverts aus Basel sind eingetroffen. Über 70 Prozent sagen Ja zur Veloinitiative, fast 60 Prozent Nein zu «Fair Food» und fast 70 Prozent Nein zur Ernährungssouveränität.


12:08
Beim Fair-Food-Ja-Komitee gibts Äpfel




12:05
Die erste Trendrechnung liegt vor
Ja zum Velo-Artikel, Nein zu den beiden Agrarinitiativen: Dieses Resultat zeichnet sich in der eidgenössischen Abstimmung ab. Das ergab die Trend-Rechnung im Auftrag der SRG, wie SRF am Sonntagmittag auf Twitter bekannt gab. Von einem Nein-Trend spricht das Forschungsinstitut, wenn der erwartete Nein-Anteil über 55 Prozent liegt. (sda)


12:04
Zwischenresultate aus den Kantonen







12:02
Eine erste Hochrechnung aus dem Kanton Zürich




11:55
Trend: Klares Nein zu Agrarinitiativen in Graubünden
Die Agrarinitiativen «Für Ernährungssouveränität» und «Fair Food» dürften im Kanton Graubünden klar abgelehnt werden. Gemäss einem ersten Zwischenresultat betragen die Nein-Stimmen-Anteile 77,5 Prozent respektive 71,5 Prozent.

Hingegen dürfte der direkte Gegenentwurf zur Velo-Initiative deutlich angenommen werden. Der Ja-Stimmen-Anteil liegt nach der Auszählung von 90 der insgesamt 108 Gemeinden bei 74,9 Prozent. (sda)
11:46
Kurze Warteschlangen auch in Bern
Kurze Schlangen in Bern

Vom klaren Ja zum deutlichen Nein
von PeterBlunschi
ARCHIV -- ZU DEN EIDGENOESSISCHEN ABSTIMMUNGEN VOM SONNTAG, 23. SEPTEMBER 2018, UEBER DIE FAIR FOOD INITITAVE, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Ein Schaf bloekt, beim "Bergwechsel", am Samstag, 19. August 2017, im Fextal bei Sils im Engadin. Beim "Bergwechsel" werden 900 Schafe von einer abgeweideten Talseite zur anderen getrieben. Auf der Alp werden die Tiere untersucht, und ein Teil von ihnen fuer den Markt bestimmt. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)..
(Bild: Keystone)
Die ersten Ergebnisse der eidgenössischen Vorlagen aus dem Aargau geben die Richtung vor: Freie Fahrt für den Veloartikel und Bruchlandung für die beiden Agrarvorlagen. In der ersten SRG-Umfrage waren Ernährungssouveränität und Fair Food noch auf eine Zustimmung von über 70 Prozent gekommen. Nun sieht es nach einer ähnlich klaren Abfuhr aus. Die bauernfreundliche Romandie und die linksurbanen Regionen könnten den Ja-Anteil etwas nach oben drücken. Der massive Stimmungswandel ist dennoch bemerkenswert.
11:42
Gleiches Bild in Aarau
Auch die Stadt Aarau lehnt die Agrarinitiativen deutlich ab: 63% Nein zu Fair Food, 72% Nein zur Ernährungssouveränität. Der Bundesbeschluss über die Velowege wird mit 77% Ja angenommen.
11:29
Die erste Stadt hat ausgezählt
Mit den Resultaten aus Baden AG liegen die ersten Zahlen aus einer grösseren Gemeinde vor. Doch das Bild ändert sich nicht wirklich: Auch hier lehnt die Stimmbevölkerung die beiden Agrarinitiative deutlich ab (Ernährungssouveränität 75% Nein, Fair Food 63% Nein). Die Velovorlage wird hingegen mit 79% Ja deutlich angenommen.
11:18
Um was geht es eigentlich?
Gerade erst aufgestanden und keine Ahnung, worüber die Schweiz heute abstimmt? Helene erklärts dir im Video.
11:11
Der Trend war bereits im Vorfeld klar
Die ersten Resultate aus den Gemeinen bestätigen, was verschiedene Umfragen und Politbeobachter im Vorfeld prophezeiten. Hier ein Überblick über die einzelnen Prognosen:


11:02
Ein erstes Resultat aus Graubünden
Auch im Engadin zeigt sich das gleiche Bild:


10:51
Man kennt das …

10:38
Tiefe Stimmbeteiligung erwartet
Die Stimmbeteiligung dürfte heute eher tief sein. Bereits im Vorfeld registrierte das Forschungsinstitut gfs.bern eine eher unterdurchschnittliche Mobilisierung:




Das zeigt sich heute auch in den Stimmlokalen:


10:26
Weitere Resultate aus dem Aargau
Der Trend verfestigt sich. Die Aargauer Gemeinden Birr, Muri, Laufenburg und Villigen stimmen identisch ab:

Ja zu Velowegen,
Nein zu Fairfood,
Nein zu Ernährungssicherheit
10:23
Wieso veröffentlichen Aargauer Gemeinden die Resultate so früh?
Wie meist gibt es ab 10 Uhr erste Resultate aus dem Kanton Aargau, die zeigen, wie die nationale Abstimmung verlaufen könnte – und dies, obwohl offizielle Hochrechnungen des Bundes erst ab 12 Uhr publiziert werden.

Der Kanton Aargau gilt als Referenzkanton (Durchschnittsmeinung). Einige Gemeinden publizieren ihre Abstimmungsresultate bereits ab 10 Uhr. Das ist zwar umstritten, aber auch ein Rüffel des Bundesrats hat die Praxis nicht verändert. Dieser drängt darauf, Resultate landesweit erst ab 12 Uhr zu veröffentlichen. Damit soll verhindert werden, dass der Abstimmungs- und Wahlausgang beeinflusst wird. Schliesslich schliessen die Urnen vielerorts erst um 12 Uhr.
10:20
Keine Überraschung auch in Waltalingen
Wie immer auch früh unterwegs: die Zürcher Gemeinde Waltlingen. Auch hier zeigt sich ein klares Bild: Die Agrarinitiativen haben keine Chance, der Velobeschluss wird deutlich angenommen.


10:03
Erste Gemeinde ausgezählt
Die Gemeinde Hirschthal im Kanton Aargau lehnt die Fairfood-Initiative sehr deutlich mit 88 Ja zu 305 Nein ab.
9:55
Andrang an den Urnen überschaubar

Stimmvolk entscheidet über Velowege und Landwirtschaft
Das Stimmvolk entscheidet am heutigen Abstimmungssonntag über drei eidgenössische Vorlagen: die Fair-Food-Initiative, die Initiative «Für Ernährungssouveränität» und den Velo-Artikel. Die Abstimmungslokale sind noch bis am Mittag geöffnet.

Im Abstimmungskampf standen die Agrarinitiativen im Zentrum. Mit der Initiative «Für gesunde sowie umweltfreundlich und fair hergestellte Lebensmittel» (Fair-Food-Initiative) fordern die Grünen ökologische und soziale Standards – auch für Importprodukte. Die Deklarationspflicht soll verschärft, die Verschwendung von Lebensmitteln reduziert werden.

Die Initiative «Für Ernährungssouveränität» hat die Bauerngewerkschaft Uniterre lanciert. Sie will die einheimische Lebensmittelproduktion stärken. Der Bund soll Massnahmen treffen, um die Zahl der Bäuerinnen und Bauern zu erhöhen und die Kulturflächen zu erhalten. Beim Import von landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Lebensmitteln soll der Bund Zölle erheben und die Einfuhrmenge regulieren. Genetisch veränderte Organismen würden verboten.

Mehr Velowege
Der Bundesbeschluss über die Velowege ist ein direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege» (Velo-Initiative) von Pro Velo. Sagen Volk und Stände Ja, wird der Verfassungsartikel über Fuss- und Wanderwege um den Begriff «Velowege» erweitert.

Die Initianten hatten ihr Begehren zugunsten des Gegenvorschlags des Parlaments zurückgezogen. Die Initiative hätte den Bund verpflichtet, Velowege finanziell zu fördern. Der Artikel, der nun zur Diskussion steht, erlaubt dem Bund, Fördermassnahmen zu unterstützen, schafft aber keine neuen Subventionen.

Bundesrat und Parlament empfehlen dem Stimmvolk, die beiden Agrarinitiativen abzulehnen und den Bundesbeschluss über die Velowege anzunehmen.

Abstimmungen in zehn Kantonen
Zudem finden Abstimmungen in zehn Kantonen statt, nämlich in AG, ZH, GR, AR, SG, LU, OW, NW, TG und TI.

In drei Kantonen sind Steuern ein Thema: Im Aargau will die Juso mittels einer Initiative Vermögen über 475‘000 Franken stärker belasten, kleinere Vermögen hingegen entlasten. In Appenzell Ausserrhoden will die SP über eine Steuergerechtigkeits-Initiative Familien mit kleinen Budgets entlasten. In Obwalden will der Kanton mit höheren Steuern die Kantonsfinanzen ins Lot bringen.

In drei weiteren Kantonen geht es um Bildung: In Graubünden sollen Primarschüler nur noch eine Fremdsprache in der Primarschule lernen. In Luzern will eine Initiative den Verzicht auf Schulgebühren auf allen Stufen. Im Tessin kommt ein Schulreformprojekt auf den Prüfstand, es geht dabei auch um einen Kredit von 6,73 Millionen Franken.

Zu den wichtigen kommunalen Vorlagen gehören in der Stadt Zürich die Volksinitiative «Mehr Geld für Zürich: 7 statt 9 Stadträtinnen und -räte» und in der Stadt Bern der Kredit für neue Sozial-Software, die gemeinsam mit der Stadt Zürich und Basel-Stadt entwickelt wurde. (sda)
Vor der Abstimmung: Wie viel weisst du von der «Fair Food»-Initiative?
ARCHIV - ZUR MEDIENKONFERENZ DES SCHWEIZER TIERSCHUTZ STS "TIERSCHUTZ IST FAIR FOOD" STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Verschiedene Huehner der Rassen British Araucana, Marans, Araucana und Legbar von Ruedi Schaerer verweilen im zuercherischen Huetten, aufgenommen am Dienstag, 27. Maerz 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)....Various chicken of the breeds British Araucana, Marans, Araucana and Legbar of chicken farmer Ruedi Schaerer walk in the enclosure in Huetten Zurich, Switzerland, on Tuesday, March 27 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Vor der Abstimmung: Ein Ja bei den Agrarinitiativen wäre eine Überraschung
Die Agrarinitiativen «Für Ernährungssouveränität» und «Fair Food» haben in den letzten Wochen vor den Wahlen an Unterstützung verloren. Die zweite SRG-Trendumfrage ergab zwar, dass sich zwei Wochen vor der Abstimmung am 23. September noch 53 Prozent für die Fair-Food-Initiative (bei 45 Prozent Nein) und 49 Prozent zur Initiative für Ernährungssouveränität (bei 46 Prozent Nein) ausgesprochen hätten.
Doch im Vergleich zum deutlichen Ja bei der ersten Umfrage verloren beide Vorlagen innerhalb eines Monats rund einen Drittel ihrer Unterstützer. Der Trend in Richtung Nein sei derart deutlich, dass «alles andere als eine Ablehnung am 23. September eine Überraschung wäre», so die Einschätzung der SRG und des Meinungsforschungsinstitut gfs.bern.
Vor der Abstimmung: Ein Ja zur Veloinitiative ist wahrscheinlich
Gute Chancen auf ein Ja am 23. September hat der Verfassungsartikel über die Velowege: Zwei Wochen vor dem Urnengang stieg die Zustimmung zum Bundesbeschluss, dem Gegenentwurf zur Velo-Initiative, in der Tamedia-Umfrage nach 50 Prozent vor zwei Wochen auf 57 Prozent.

In der SRG-Befragung erreichte der Ja-Anteil nach 64 Prozent vor einem Monat nun gar 69 Prozent. Dank der «Alltagsnähe des Velofahrens» steige die Zustimmung in fast allen Lagern. Sogar innerhalb der SVP treffe die Opposition der Parteispitze auf «recht breite Skepsis», hiess es dazu in der Mitteilung der SRG und des Meinungsforschungsinstitut gfs.bern.

Mehr Informationen zu den Agrarinitiativen findest du hier:

Video: watson/Lya Saxer, Angelina Graf

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