Kampfsport
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Patrick Day celebrates after defeating Kyrone Davis in a WBC super welterweight championship boxing match on Saturday, March 3, 2018, in New York. (AP Photo/Frank Franklin II)

Patrick Day feiert 2018 seinen WM-Titel – nun ist er tot. Bild: AP

Hungern bis zum Tod – der ewige Kampf vor dem Kampf beim Boxen

Schon wieder ist ein Boxer gestorben: Patrick Day ist der vierte Todesfall in den letzten vier Monaten. Mit ein Grund ist, dass die Kämpfer vor dem Fight die Kilos auf gefährliche Art purzeln lassen, um in einer tieferen Gewichtsklasse antreten zu können.



«Er entschied sich fürs Boxen und kannte die dazugehörigen Risiken, denen alle Kämpfer ausgesetzt sind, wenn sie den Ring betreten», schreibt Patrick Days Promoter. Lou DiBella muss in der Mitteilung vom Hinschied seines 27-jährigen Schützlings berichten: Wenige Tage nach einer K.o.-Niederlage gegen Charles Conwell in Chicago, ist Day den Folgen seiner Hirnverletzungen erlegen.

Day hatte mehrere harte Treffer einstecken müssen und war in der zehnten Runde bewusstlos zusammengebrochen. Im Spital war sein Gehirn einer Not-Operation unterzogen worden.

Patrick Day verlor diesen letzten Kampf. So wie Mitte Juli der Russe Maxim Dadaschew. So wie Ende Juli der Argentinier Hugo Alfredo Santillan. So wie Mitte September der Bulgare Boris Stanchow.

Vier Monate, vier Boxer, vier Todesfälle.

Während im Fussball, Eishockey oder American Football seit einiger Zeit die Gefahr von Gehirnerschütterungen erkannt ist und Sportler zunehmend geschützt werden, geht es beim Boxen genau darum: Den Gegner derart zu vermöbeln, dass er nur noch Sterne sieht und nicht mehr weiss, wo unten und wo oben ist. Es liegt in der Natur der Sache, dass es gesündere Sportarten gibt als das Boxen.

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Highlights in der Karriere von Patrick Day. Video: YouTube/haNZAgod

Abkochen ist an der Tagesordnung

Wobei Leistungssport auf Topniveau ohnehin nicht unbedingt gesund sein muss. Das belegen Beispiele anderer Sportarten, etwa solcher, die wie das Boxen Gewichtsklassen kennen. So starben schon Ringer, Ruderer oder MMA-Kämpfer, die vor einem Wettkampf Kilos verlieren mussten und deren Organe danach den Dienst verweigerten. «Gewichtmachen» oder «abkochen» nennt man den Vorgang, der gang und gäbe ist.

Ein fiktives Beispiel: Ein Athlet wiegt eine Woche, bevor sein Kampf ansteht, 75 Kilogramm. Er tritt aber in einer Klasse an, in der das Höchstgewicht bei 68 Kilogramm liegt. Also muss er in wenigen Tagen sieben Kilogramm verlieren. Die Tage werden zu einer Tortur, mit viel Bewegung und viel Schwitzen, aber mit wenig zu Essen und wenig zu Trinken. Sehr eindrücklich beschrieb dies vor den Olympischen Spielen 2016 der Journalist Daniel Meuren, der den deutschen Ringer Frank Stäbler beim Abkochen begleitete und die Prozedur selber durchlitt.

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Nicht zur Nachahmung empfohlen: In einer Stunde drei Kilos verlieren. Video: YouTube/Gabudizator Conditioning

In der Regel erfolgt das Wiegen beim Boxen am Tag vor dem Kampf. Ein Sportler hat dann noch rund 24 Stunden Zeit, um wieder zu Kräften zu kommen. So kämpft er nicht mit den beim Wiegen kontrollierten 68 Kilogramm, sondern mit 72 oder 74 Kilogramm auf den Rippen.

Für den Körper ist dieser rasche Gewichtsverlust gefährlich. Wer ihm viel Wasser entzieht, schädigt ihn. Das kann beim Boxen gravierendere Auswirkungen haben als beim Ringen, wo ein Sportler zwar vielleicht entkräftet ist, aber wenigstens nicht pausenlos Schläge an den Kopf einstecken muss. Der Argentinier Santillan starb im Juli, nachdem sein Gehirn angeschwollen war. Erst wurde die Niere nicht mehr mit Blut versorgt und als die Schwellung zunahm, versagten weitere Organe.

«Ich habe mich fast umgebracht»

Eine Aufhebung der Gewichtsklassen – das Schwingen kennt beispielsweise keine – wäre wohl das einzige Mittel, um dem Gewichtmachen einen Riegel zu schieben. Es sei denn, ein Sportler handhabt es wie der legendäre Roy Jones junior. «Durch das Gewichtmachen bin ich unheimlich müde gewesen. Ich werde nie wieder in dieser Klasse kämpfen, das war mein letzter Fight in diesem Limit», sagte er nach dem Erringen des WM-Titels im Halbschwergewicht im Jahr 2000. Elf Kilogramm hatte Jones abspecken müssen. Trotz seiner Ansage trat er ein halbes Jahr später erneut gegen Antonio Tarver an und verlor den Titel überraschend. In seinem 51. Profi-Kampf wurde er erstmals überhaupt besiegt. Jones verwarf sein Vorhaben und bezahlte dafür.

Die MMA-Fighterin Paige VanZant entschied sich aus gesundheitlichen Gründen, eine Gewichtsklasse höher anzutreten. Zuvor sei sie vor zwei oder drei Kämpfen im Badezimmer bewusstlos geworden, gab sie an. «Ich habe mich fast umgebracht», stellte die 25-jährige Amerikanerin fest. Das Gewichtmachen habe bei ihr zu einer Essstörung geführt. «Das hat keinen Spass mehr gemacht. Ich hasse abnehmen. Deshalb wechsle ich nach oben.»

Paige VanZant darf für ihre Kämpfe neu 56,7 kg wiegen – vorher waren es 52,2 kg.

Die Schweizer Ruder-Weltmeisterin Jeanine Gmelin ist ein anderes Beispiel. Die eher kleingewachsene Athletin tritt trotz diesem Nachteil im Schwergewicht an. «Ich glaube nicht, dass ich mit damit zurechtgekommen wäre», sagte Gmelin zum Leben mit dem Gewichtmachen vor Wettkämpfen. Und Fabian Cancellara, obwohl er als Radprofi extrem auf sein Gewicht schauen musste, nahm nicht nochmals ab, um in den Kampf um den Tour-de-France-Sieg eingreifen zu können. Das Risiko war ihm zu gross, dass er dann an Kraft einbüsst. Beim Briten Bradley Wiggins ging es auf: Der Bahn-Olympiasieger hungerte zwölf Kilos herunter und gewann die Tour.

Jeanine Gmelin, of Switzerland, competes in the women's rowing single sculls quarterfinal heats during the 2016 Summer Olympics in Rio de Janeiro, Brazil, Tuesday, Aug. 9, 2016. (AP Photo/Luca Bruno)

Gmelin zeigt, wie es auch geht. Bild: AP

Gerade von Radprofis oder Skispringern kursieren viele Geschichten vom Abnehmen: Leicht kommt besser den Berg hoch und leicht fliegt weiter den Berg hinunter. Im Skispringen wurde dem bereits vor Jahren ein Riegel geschoben, indem eine BMI-Regel eingeführt wurde. Wer zu leicht ist, muss mit kürzeren Ski springen – der Gewichtsvorteil ist damit dahin. Natürlich sind die Skispringer immer noch klein und leicht, aber sie sehen nicht mehr so ausgemergelt aus wie einst.

Anpassungen der Regeln

Auch das Regelwerk im Ringen wurde verändert. An der WM werden die Wettkämpfe an zwei Tagen ausgetragen und an beiden Morgen müssen die Kämpfer auf die Waage. Damit sollen das Abkochen und die folgende Rehydrierung eingedämmt werden. «Für mich ist das neue Reglement sicher kein Nachteil», sagte der Schweizer Stefan Reichmuth im vergangenen Jahr, als die Neuerung in Kraft trat. Vor einem Monat gewann der Luzerner WM-Bronze. Es war der grösste Erfolg eines Schweizer Ringers seit 35 Jahren.

Stefan Reichmuth, of Switzerland, celebrates his victory over Carlos Arturo Izquierdo Mendez, of Columbia, in their bronze match of the men's 86 kg category during the Wrestling World Championships in Nur-Sultan, Kazakhstan, Sunday, Sept. 22, 2019. (AP Photo/Anvar Ilyasov)

Reichmuth gewann in Kasachstan WM-Bronze in der Klasse bis 86 Kilogramm. Bild: AP

Nach dem Tod des chinesischen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer Yan Jian Bing führte 2016 auch die UFC neue Richtlinien ein. Bei der Anreise zum Kampf, wenige Tage vorher, darf das Gewicht eines Athleten maximal acht Prozent über dem Zielgewicht liegen. Das soll allzu extremes Abkochen verhindern. Zudem hat der Kampfsport-Verband in die Aufklärung der Sportler investiert, damit deren Gesundheit besser geschützt ist.

Auch beim Boxen mit seinen vielen Verbänden tut sich etwas. Beim WBC, einem der grössten Verbände, etwa sind drei Wägezeremonien vorgesehen. 30 Tage vor dem Fight darf ein Kämpfer maximal zehn Prozent über dem Kampfgewicht liegen, sieben Tage vorher noch maximal fünf Prozent. Dies sei zur Sicherheit der Sportler, heisst es.

Patrick Days Vermächtnis

Beim Verband USBA, um dessen Superweltergewicht-Titel Patrick Day am Samstag boxte, gibt es eine andere Regel. Dort müssen die Kämpfer am Tag vor dem Kampf und am Morgen des Kampfs auf die Waage. Dabei dürfen sie maximal 4,5 Kilogramm über dem ersten gemessenen Wert schwer sein. Ist er dann drüber, erhält er zwei Stunden, um erneut Gewicht zu verlieren.

Weshalb Patrick Day gestorben ist, wird nun untersucht werden. «Jetzt ist nicht die Zeit für Mutmassungen und nicht die Zeit, um bereits Antworten zu haben», so sein Promoter. «Aber es ist Zeit, um zum Handeln aufzurufen. Wir kennen die Antworten noch nicht, aber wir kennen viele Fragen. Es ist in unserer Verantwortung, Lösungen zu finden und das Boxen sicherer zu machen.» Auf diese Weise könne man Days Vermächtnis ehren.

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • luegeLose 19.10.2019 08:58
    Highlight Highlight Bis auf Schwergewicht machen die das in allen unteren Klassen. Eine erlaubte Art zum betrügen. Die Kämpfer müssen nicht, erhoffen sich aber mehr Erfolg in ein zwei tieferen Klassen. Das Boxen ist fast Mafiös geworden. Gierige Promoter pressen den letzten Dollar aus ihren Boxern, natürlich ist der Ausgang des Kampfes vorher schon bekannt.
  • Real John Doe 18.10.2019 08:26
    Highlight Highlight bei den Bodybuildern auch halb- oder nicht-professionellen ist es doch so, dass tage vor einem Auftritt oder Wettkampf (wenn man dem so sagen kann) kaum mehr Flüssigkeit eingenommen wird um einerseits Gewicht zu verlieren andererseits um die Definition der Muskeln durch Dehydrierung zu verbessern.

    Gesund kann das definitiv nicht sein.
  • Kramer 17.10.2019 21:19
    Highlight Highlight Beim Boxen gäbe es eine einfache Lösung. Die Kämpfer werden vor dem Betreten des Rings für den Kampf gewogen. Wer zu viel hungert oder geschwitzt hat, wäre dann nicht fit für den Kampf, also macht es keinen Sinn mehr.
  • humpfli 17.10.2019 21:19
    Highlight Highlight Sport ist für mich etwas,dad die Gesubdheit fördern soll ubd Spass machen sollte.(Klar nicht jeder mah Sport). Aber das was Spitzensportler machen hat für mich kichts mit Sport zu tun und ist nur noch krank.
  • El Vals del Obrero 17.10.2019 20:43
    Highlight Highlight Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, dass für die Gewichtsklasse eine statt einer einmaligen Messung kurz vor dem Kampf ein längerer Durchschnitt über die letzten paar Monate entscheidend wäre. Wäre zwar aufwendiger zu erheben, aber dafür würden solche kurzfristige Schockkuren nichts mehr nützen.
    • who cares? 18.10.2019 02:06
      Highlight Highlight Naja, dann wird einfach einmal im Monat runtergehungert.
  • Fruchtzwerg 17.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Der angebliche Gewichtsverlust von TdF-Sieger Bradley Wiggins ist übrigens nicht belegt, sondern im Gegenteil bloss ein von ihm selbst in die Welt gesetzter Vorwand um seinen sprunghaften Leistungsanstieg im Gebirge zu erklären... Es waren natürlich andere Praktiken, die zum völlig unerwarteten TdF-Sieg führten.
  • Nausicaä 17.10.2019 18:41
    Highlight Highlight Boxen ist einfach nicht mehr zeitgemäss.
    Dieser "Sport" gleicht immer noch allzu sehr der brutalen, antiken, kampfnahen Variante.
    Entweder muss hier eine zünftige Reformation stattfinden oder dann weg damit.
    • PuRpLE_KusH 18.10.2019 10:33
      Highlight Highlight Und wie soll so eine Reformation aussehen?
    • Bartli, grad am moscht holä.. 19.10.2019 01:18
      Highlight Highlight 🤔 jeder kriegt eine feder, wer als 1. lacht hat die runde verloren. Zusatzpunkte für besonders einfallsreiche kitzler (hihi) 🙈 jetzt, wo ich das so überlege, könnte durchaus amüsant sein 😉
  • Cirrum 17.10.2019 18:12
    Highlight Highlight Wie kann jemandem Ruhm und Ehre wichtiger sein, als Leben und Gesundheit.. aber das widerspiegelt unsere Gesellschaft, Hauptsache man bekommt viele Likes mit gefälschten Bildern usw. das wirkliche Seelenwohl ist nebensächlich.. Ist ja viel Wichtiger man gefällt anderen.. macht doch keinen Sinn..
    • Nausicaä 17.10.2019 18:37
      Highlight Highlight So einfach ist es nicht immer...Oft winkt ja hier Menschen mit mangelnden Perspektiven ein eventuell sehr gutes Einkommen.
    • Heinzbond 17.10.2019 20:12
      Highlight Highlight Oder auch einfach Leute die es nicht ertragen bei etwas Nummer 2 zu sein....
    • Deckardcain 17.10.2019 21:05
      Highlight Highlight @Nausicaä und das stört dich weill gefährlich?
  • Läggerli 17.10.2019 18:07
    Highlight Highlight Kleines, aber wichtiges Detail: Die Weight Cutting-Regeländerung, die ihr der UFC zugesprochen habt, wurde von One FC gemacht, der Kampfsportliga für die Yan Jian Bing kämpfte und gilt (bisher) auch nur dort. Weight Cutting ist der UFC immer noch ohne viele Einschränkungen erlaubt. Nur das Benutzen von intravenösen Lösungen zur Hilfe bei der Rehydration wurde dort vor ein paar Jahren verboten.
  • landre 17.10.2019 17:44
    Highlight Highlight Spitzensport kann eine-n zwar reich und berühmt machen, bleibt aber körperlich und geistig grundsätzlich ungesund bis tödlich..."Extremismus" docet.
    (Ueli Steck R.I.P.)
  • Janis117 17.10.2019 16:21
    Highlight Highlight Tragisch und krank zugleich wie sich das immer mehr ins Extreme entwickelt. Im Endeffekt boxen beide Kämpfer z.B. mit einem Gewicht von 80 Kg in einer Gewichtsklasse von max. 75Kg. Die pushen sich gegenseitig wortwörtlich bis in den Tod.
    Macht für mich keinen Sinn und mMn müssen alle Verbände handeln und härtere Regeln durchsetzen.
    • Rainbow Pony 17.10.2019 17:57
      Highlight Highlight Wäre ja im Prinzip auch einfach durchzusetzen: einfach alle 5 Tage kontrollieren lassen.
    • supremewash 17.10.2019 19:12
      Highlight Highlight Ich frage mich gerade ob es sich mit einem derart gequälten Körper überhaupt besser kämpfen lässt. (Nehme an dass Kraft, Ausdauer un Konzentration darunter leiden). Gerade im Boxen oder Ringen ist die nächsthöhere Gewichtsklasse jeweils sehr nahe. Van Zant machts vor!💪
    • w'ever 17.10.2019 19:57
      Highlight Highlight @supremewash
      das gewicht musst du nur bis zum wägen haben. danach kannst du wieder „reinhauen“.
    Weitere Antworten anzeigen
  • what's on? 17.10.2019 16:20
    Highlight Highlight In der Mitte des Artikels dachte ich an Waagen, welche auch den Fett- und Wasseranteil messen. Es könnte ja ein Mix aus Gewicht und anderen Komponenten sein, der erreicht werden muss. Vermutlich sind die Offiziellen zu blöd dafür. Immer wieder gerne zitiert: Sport ist Mord.
  • Krise 17.10.2019 16:14
    Highlight Highlight Sorry, aber das waren vier Boxer in drei Monaten! "So wie Mitte Juli der Russe Maxim Dadaschew. So wie Ende Juli der Argentinier Hugo Alfredo Santillan. So wie Mitte September der Bulgare Boris Stanchow." Wie krass ist das bitte? Ich meine, ja der Sport ist gefährlich, aber dann noch diesen Mist machen? Gut dass ihr darüber berichtet, danke!
  • DerewigeSchweizer 17.10.2019 15:57
    Highlight Highlight Schanzenspringen ist auch so ein Magersuchtsport
    und zwar schon um überhaupt ins Team A zu gelangen.
    • PeteZahad 17.10.2019 18:54
      Highlight Highlight Hast den Beitrag gelesen? Reglement wurde angepasst - wenn BMI nicht stimmt muss mit kürzeren Skis gesprungen werden.
  • Fendant Rüpel 17.10.2019 15:51
    Highlight Highlight Wie kommt ihr zur Analyse dass das "Hungern" jeweils die Todesursache war ?
    Alfredo Santillan war bei seinem letzten Kampf "eigentlich" gesperrt (Schutzsperre) da er im Juni gegen Artem Harutyunyan ziemlich harte Schläge kassiert hat, Santillan hat sich jedoch nicht an die Sperre gehalten und ist 34 Tahe später zu seinem leidtragen wieder in den Ring...

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