Swisscom
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Bedient wird die «Swisscom Box» mit einer neuen Fernbedienung oder der Stimme. bild: swisscom

Knight Rider kehrt zurück? Nein, Swisscom enthüllt seine neue TV-Box

Alles Wissenswerte zur neuen «Swisscom Box», die Streaming und klassisches Fernsehen vereint und dank Sprachsteuerung auch für Smart-Home-Anwendungen taugt.



Swisscom-CEO Urs Schaeppi und Dirk Wierzbitzki, Leiter Produkte und Marketing, stellten am Donnerstag in Zürich neue Hardware und Software rund um Swisscom TV vor. Angekündigt wurden auch zwei neue Internet-Router.

Das Wichtigste in Kürze:

Bild

screenshot: swisscom

«Der Datenverkehr in unseren Netzen verdoppelt sich alle zwei bis zweieinhalb Jahre.»

Urs Schaeppi, Swisscom

Das bietet die neue «Swisscom Box»

Die neue «Swisscom Box» vereine klassisches Fernsehen mit Streaming in einer neuen Oberfläche, könne über einen integrierten Voice Assistant gesteuert werden – und ermögliche so auch die Steuerung von Smart-Home-Geräten.

Bild

So sieht sie, ähm, aus. bild: swisscom

Im Video:

abspielen

Video: YouTube/Swisscom

Über den Voice Assistant lassen sich gemäss Medienmitteilung zum Start die beliebtesten Funktionen von Swisscom TV nutzen – vom Senderwechsel oder dem Start einer App über die Suche nach Inhalten bis zur Aktivierung der Radiofunktion oder dem Start der eigenen Spotify-Playlist.

Auch der Aufruf der lokalen Wetterprognose oder die Steuerung von gewissen, via Swisscom Home App integrierten, Smart-Home-Geräten sei möglich. «So etwa, um bequem vom Sofa eine vernetzte Lichtquelle ein-/auszuschalten oder in einen vorprogrammierten Zustand zu versetzen.»

Gut zu wissen für Filmliebhaber: Die «Swisscom Box» unterstützt 4K UHD mit Dolby Vision und Dolby Audio.

Bedient werde die Set-Top-Box «ganz bequem mit einer weiterentwickelten Fernbedienung» oder per Sprachsteuerung, die auf den Weckruf «Hey Swisscom!» hört. Auch Swisscom TV lässt sich über Sprachbefehle ansteuern.

Mit der neuen TV-Box integriert die Swisscom weitere Apps. Dazu gehört die Spieleplattform Steam, womit die «Swisscom Box» quasi zur Gamekonsole wird. An Bord sind auch Apps wie Spotify oder der hauseigene Online-Speicher MyCloud-App, in dem man zum Beispiel eigene Fotos sicher speichern kann. Bekannte Streaming-Anbieter wie Sky, DAZN und Netflix sind «fest» in das Betriebssystem (EOS 4) verankert.

Das bringt das neue EOS 4

Bild

Swisscom TV. screenshot: swisscom

Die Sprachsteuerung funktioniert angeblich auch auf Schweizerdeutsch, mit den verschiedensten Dialekten, wobei sich diese Funktion im Beta-Stadium befindet.

In diesem Demo-Video werden die Befehle auf Hochdeutsch gesprochen:

abspielen

Video: YouTube/Swisscom

An der Präsentation betonten die Verantwortlichen die Sicherheitsvorkehrungen der «Swisscom Box» bezüglich Datenschutz. Man will sich offensichtlich abgrenzen zu den in die Kritik geratenen Smart-Lautsprechern von Amazon und Co.

Bild

Swisscom gehört gemäss eigenen Angaben zu den weltweit ersten sieben Anbietern, die Netflix-Inhalte direkt in ihre eigene Streaming-Plattform integriert haben.

Bild

screenshot: swisscom

«Play next»-Funktion: Bei den eigenen TV-Aufnahmen genügt ein Knopfdruck oder gesprochener Befehl – und die Sendung startet oder der Werbeblock ist übersprungen. Das funktioniert dank «Machine Learning»: Schlaue Algorithmen erkennen Anfang und Ende einer TV-Folge, so dass Werbung angeblich gezielt übersprungen werden kann.

Bingewatching: «Play next» ermögliche aber auch die unterbruchsfreie Wiedergabe von mehreren Serienfolgen hintereinander, selbst wenn die einzelnen Folgen auf unterschiedlichen Sendern zu unterschiedlichen Zeiten aufgezeichnet wurden.

Wermutstropfen: «Play next» ist vorerst nur für folgende Fernseh-Sender verfügbar: 3+ HD, Channel 4 HD, DMAX HD, ORF 1 HD, Pro7 HD, RTL HD, RTS un HD, RSI LA 1 HD, SRF1 HD, Super RTL HD, VOX HD, ZDF HD.

Bild

Das sei nur der Anfang, heisst es.

«Wir haben nun mit der «Swisscom Box» eine Grundlage gelegt, auf der wir hier in der Schweiz mit unserem Entwicklerteam bauen können. Denn es ist klar, dass Anwendungen wie Smart Home und Voice Assistant noch viele Möglichkeiten bieten und in Zukunft ein integraler Teil unseres Lebens werden könnten. So drückt der Voice Assistant derzeit intensiv die Schulbank und lernt gerade, auch alle Dialekte zu verstehen.»

Dirk Wierzbitzki, Swisscom

Preis und Verfügbarkeit

Die neue «Swisscom Box» ist ab 17. November 2019 für 129 Franken erhältlich, Neukunden mit «TV M»- oder «TV L»-Abo erhalten die Set-Top-Box kostenlos.

Bestehende Swisscom-TV-Abonnenten, die auf die neue «Swisscom Box» wechseln möchten, müssen selber aktiv werden.

Bild

screenshot: swisscom

Per Software-Update auf EOS 4 wird die eine oder andere Funktion, wie etwa «Play next», fürs Überspringen von Werbung, auch für die ältere TV-Box bereitgestellt.

Höhere Surfgeschwindigkeit auf Glasfaser

Im Geschwindigkeitsrennen beim Festnetz-Internet dreht jetzt auch die Swisscom auf. Der «blaue Riese» erhöht die maximale Surfgeschwindigkeit auf dem Glasfasernetz auf 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s).

Davon würden die Kunden sukzessive ab März profitieren, hiess es am Donnerstag vor den Medien in Zürich. Bisher hatte das höchste Tempo bei 1 Gbit/s gelegen.

Damit zieht die Swisscom mit Konkurrentin Salt gleich, die ebenfalls ein Spitzentempo von 10 Gbit/s auf Glasfasern bietet. Die Kabelnetzbetreiber UPC und Quickline haben vor kurzem den Speed auf 1 Gbit/s erhöht.

«19 Prozent der Kunden wollen schnellstmögliches Internet.»

Dirk Wierzbitzki, Swisscom

Neue Router, schnelleres WLAN

Die Swisscom bringt auch ihre Internet-Router und WLAN-Geräte für Privatkunden auf Vordermann.

Die Internet-Box 3 ist laut Mitteilung ab dem 17. November 2019 erhältlich. Bestehende Kunden erhalten sie für 99 statt 299 Franken. Für Neukunden mit einem Internet-Abo inOne home, M oder L, gibt's das Gerät kostenlos.

Mit der WLAN-Box 2 wird Swisscom ab Frühjahr 2020 den leistungsfähigeren WLAN-Standard «Wi-Fi 6» unterstützen. Damit können mehr Geräte gleichzeitig schnell surfen.

Bild

screenshot: swisscom

Reaktionen auf die heutige Swisscom-Präsentation

Mit Material der Nachrichtenagentur SDA/AWP

(dsc)

Unsere 18 Streaming-Tipps für den November

Hier wird ein Swisscom-Sendeturm gesprengt

Play Icon

Swisscom, Sunrise und Salt – mehr zu den Schweizer Providern

Das sagt der Swisscom-Chef zu den Spionage-Vorwürfen gegen Huawei

Link zum Artikel

Riesenpanne bei Swisscom: 3500 CS-Banker erhalten aus Versehen Telefon-Daten von Kollegen

Link zum Artikel

7 überraschende Fakten und Trends zum Schweizer Mobilfunk-Markt

Link zum Artikel

«Undurchsichtige Angaben bei Handy-Abos – ist das nicht Irreführung des Konsumenten?»

Link zum Artikel

Sunrise macht etwas mehr Umsatz – aber weniger Gewinn

Link zum Artikel

Der Kampf ums Glasfaser-Internet tobt – und es steht bereits 2:0 für die Swisscom

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Swisscom, Sunrise und Salt – mehr zu den Schweizer Providern

Das sagt der Swisscom-Chef zu den Spionage-Vorwürfen gegen Huawei

14
Link zum Artikel

Riesenpanne bei Swisscom: 3500 CS-Banker erhalten aus Versehen Telefon-Daten von Kollegen

9
Link zum Artikel

7 überraschende Fakten und Trends zum Schweizer Mobilfunk-Markt

22
Link zum Artikel

«Undurchsichtige Angaben bei Handy-Abos – ist das nicht Irreführung des Konsumenten?»

2
Link zum Artikel

Sunrise macht etwas mehr Umsatz – aber weniger Gewinn

0
Link zum Artikel

Der Kampf ums Glasfaser-Internet tobt – und es steht bereits 2:0 für die Swisscom

44
Link zum Artikel

Swisscom, Sunrise und Salt – mehr zu den Schweizer Providern

Das sagt der Swisscom-Chef zu den Spionage-Vorwürfen gegen Huawei

14
Link zum Artikel

Riesenpanne bei Swisscom: 3500 CS-Banker erhalten aus Versehen Telefon-Daten von Kollegen

9
Link zum Artikel

7 überraschende Fakten und Trends zum Schweizer Mobilfunk-Markt

22
Link zum Artikel

«Undurchsichtige Angaben bei Handy-Abos – ist das nicht Irreführung des Konsumenten?»

2
Link zum Artikel

Sunrise macht etwas mehr Umsatz – aber weniger Gewinn

0
Link zum Artikel

Der Kampf ums Glasfaser-Internet tobt – und es steht bereits 2:0 für die Swisscom

44
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

82
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Murky 15.11.2019 09:02
    Highlight Highlight Hier ein hübsches Filmchen vom Making of. Man hat wirklich einen tiefen Einblick in die Arbeit an der Hardturmstrasse in Zürich und in Bern... und man sieht auch mal die Leute dahinter. Es steckt halt schon recht viel Arbeit dahinter wenn man alles selbst macht.

    Play Icon
  • DerRaucher 15.11.2019 05:55
    Highlight Highlight Nichts innovatives wird als Innovation verkaufen - die Medien springen auf - die Swisscom Fanboys freuts - alles in allem nichts neues von der Swisscom.
  • Alissica 15.11.2019 02:33
    Highlight Highlight Swisscom produziert TV-Spots, um die neuen Geräte zu promoten und gleichzeitig wird eine neue Funktion angeboten, um ebendiese zu überspringen...
  • Nunja 14.11.2019 21:33
    Highlight Highlight «An Bord sind auch Apps wie Spotify oder der hauseigene Online-Speicher MyCloud-App, in dem man zum Beispiel eigene Fotos sicher speichern kann»
    Ich gröl mich weg!!! Nachdem diesen Frühling massenhaft Kunden die Fotos gelöscht wurden...
    • @schurt3r 15.11.2019 06:07
      Highlight Highlight Nicht übertreiben, bitte! Es waren definitiv nicht «massenhaft Kunden» betroffen, oder kannst du deine Behauptung belegen? ;-)

      Siehe:
      https://www.watson.ch/!356177069
  • Zeit_Genosse 14.11.2019 20:03
    Highlight Highlight Im Ernst, müsste ich das Gerät über „hey swisscom“ aufwecken um die Sprachsteuerung zu nutzen? Da bin ich nicht bereit ständig den Firmennamen zu rufen. Lieber Alexa oder Siri. Hey Google geht auch nicht. Echt cool wäre es, wenn ich das Gerät individuell taufen könnte. High-Tech braucht High-Touch zur Emotionalisierung und angenehmeren Adaption.

    Wie würdet ihr eure Box taufen?
  • //RobRoy 14.11.2019 18:01
    Highlight Highlight @Watson
    Wär toll wenn Ihr da mal nachstochern könntet, ob und wann das auch für Wingo-Kunden kommt!?
    • Hierundjetzt 14.11.2019 23:32
      Highlight Highlight Wingo = Swisscom 😏
    • //RobRoy 15.11.2019 10:39
      Highlight Highlight @Hierundjetzt
      Das ist mir völlig klar. Aber Wingo TV ist/war bisher nur in einer abgespeckten Variante zuhaben:
      Keine Apps z.b. Netflix etc., kein HDMI-cec wie bei der Swisscombox 2.0 und kein 4k.

      Gegenüber den Medien kommuniziert man evtl. besser als der Cashcow.


  • Fip 14.11.2019 17:15
    Highlight Highlight Also bei den Abo-Preisen hätten sie also wirklich den David einfliegen können..
  • Todesstern 14.11.2019 16:30
    Highlight Highlight Knight Rider wäre mir lieber gewesen. 😁
  • Hofer Ernst 14.11.2019 15:28
    Highlight Highlight Ich glaub, ich künde mein Swisscom-Abo und melde mich dann wieder an, so muss ich nix für die neuen Geräte zahlen.
    • Sandro Lightwood 14.11.2019 16:44
      Highlight Highlight Künde das Abo mit der Begründung, dass du keine Lust hast für die neuen Geräte zu bezahlen und dich neu anmelden wirst. Paar Tage später hast du das Teil im Briefkasten - ohne Rechnung. Die Kosten für Abmeldung und Neuaufschaltung etc. werden höher sein als das Teil im Einstandspreis kostet.
  • Black Cat in a Sink 14.11.2019 14:30
    Highlight Highlight Im Grunde genommen ists nicht mehr als eine Apple-TV-Box, naja...?
    • Supermonkey 14.11.2019 18:08
      Highlight Highlight Eine schlechte Kopie davon ja.. 😄
  • dr.phibes 14.11.2019 14:05
    Highlight Highlight Swisscom produziert TV-Spots, um die neuen Geräte zu promoten und gleichzeitig wird eine neue Funktion angeboten, um ebendiese zu überspringen.

    • Globidobi 14.11.2019 22:57
      Highlight Highlight Die gibt's ja noch nicht, daher müssen alle noch Werbung schauen. Könnte man gut umsetzen. Die Werbungen werden ja auch im Internet gebraucht. Da werden es noch ein paar Menschen sehen.
    • Propeller 14.11.2019 23:36
      Highlight Highlight Schroedingers Swisscom-Box oder so ähnlich :)
  • GraveDigger 14.11.2019 13:53
    Highlight Highlight Mit dem Ausbau von 5G wollen sie nur verhindern das noch mehr Geld in den Ausbau von Glasfaser gesteckt werden muss da sie ja alternativen anbieten können.
    Bei mir zu Hause hab ich grad mal 10/1 Mbit über ein Kupferkabel das zudem noch sehr instabil ist. Kein Ausbau geplant seit Jahren… dafür stehen überall visiere bei den Handymasten in der Umgebung. Und nein.. ich will kein Drahtlosmodem LTE/UMTS/5G, da ich FESTNETZ habe, sonst kann ich mir ja grad ein Handy kaufen.
    • BoomBap 14.11.2019 16:04
      Highlight Highlight Hast du keinen CATV-Anschluss? Über Coax sind auch hohe Downstreamraten möglich. Meistens gleich schnell wie bei Glasfaser. Nur der Upstream ist einiges tiefer, braucht man aber normalerweise auch keinen hohen.
    • EvilBetty 14.11.2019 16:05
      Highlight Highlight Da 5G mehr Antennen benötigt und diese Antennen mit Glasfaser angebunden werden müssen, erhöht sich der Abdeckungsgrad mit Glasfaser ebenfalls...
    • GraveDigger 14.11.2019 16:31
      Highlight Highlight @EvilBetty
      Nicht wirklich.. In den Städten ist der Ausbau von Fibre schon sehr dicht und da wird nicht mehr viel dazukommen.
      Auf dem Land? Kaum.. Die paar Antennen? Durch die niedere Gebäude- und Hindernisdichte werden einige Antennen weniger benötigt als in der Stadt. Für die Telcos ist es uninteressant die ländlichen Gegenden mit Fibre zu erschliessen. Fibre ist in jedem Ort in der Ortszentrale vorhanden da wird einfach noch 5G draufgklemmt und eine fette Antenne auf die Zentrale gestellt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 14.11.2019 13:36
    Highlight Highlight Nunja, irgendwie ist Knight Rider zurück... irgendwie...
    Play Icon
  • Kese01 14.11.2019 13:32
    Highlight Highlight „Mit der Internet-Box 3 und der WLAN-Box 2 wurden zwei neue Router für den Heimgebrauch vorgestellt.„

    Was ist genau der Unterschied? Thx
    • What’s Up, Doc? 14.11.2019 14:51
      Highlight Highlight @Kese01
      Die Internet-Box 3 ist ein Router und die WLAN-Box 2 ist ein Mesh Repeater welcher die Reichweite des WLAN der Internet-Box vergrössert.
  • Rueetschli 14.11.2019 13:12
    Highlight Highlight Leider laufen die Glasfasern über XGS-PON, nicht über P2P.
    Das heisst, bei Swisscom werden sich die 10 GB 24 Personen teilen müssen, bei Salt sind es übrigens 32.
    • Supermonkey 14.11.2019 15:11
      Highlight Highlight Und die XGSPON Links haben in der Zentrale welchen Speed? 😜
    • passiver Überströmer 14.11.2019 16:40
      Highlight Highlight Salt hab ich gerade installiert. Bin bis jetzt sehr zufrieden. Ist ja aber auch kein Wunder, komme von UPC.
    • Out of Order 14.11.2019 19:00
      Highlight Highlight @Rueetschli
      Woher kommt die Info betreffend XGSPON?
    Weitere Antworten anzeigen
  • x4253 14.11.2019 13:09
    Highlight Highlight Da find ich die Lösung von Sunrise und Salt via Apple TV wesentlich besser. Das Gerät kann ich bei einem Providerwechsel nämlich einfach mitnehmen bzw. weiternutzen.
    Weiss jemand welche Hersteller hinter IB3 und WB2 stehen?
    • p4trick 14.11.2019 13:49
      Highlight Highlight Was ist der Unterschied von Salt und Sunrise zu Zattoo? Das übrigens auch auf Android TV läuft..
    • Die_andere_Perspektive 14.11.2019 16:37
      Highlight Highlight Früher waren es Motorola Geräte wenn ich mich richtig erinnere. Wie es heute ist kann ich nicht sagen
    • x4253 14.11.2019 17:13
      Highlight Highlight a) Kein Unterschied ;)

      OT: Auch wenn ich Android viel mehr mag als die Apple OS Dinger, muss ich Apple hier Punkte für ihr Apple TV 4k vergeben (ich hatte Minix, Mi Box S etc. aber bei 4k und HDR10 sind die Dinger einfach noch nicht Perfomant genug :( )
  • fidget 14.11.2019 12:58
    Highlight Highlight Eigentlich ist es gut, dass Swisscom nicht alle Boxen einfach austauscht. Dadurch entsteht nur unnötiger Elektroschrott. Die TV-Boxen funktionieren einwandfrei, deswegen müssen sie auch nicht ersetzt werden. Allerdings wäre es schön, wenn sie kostenlos abgegeben wird, sobald die alte den Geist aufgibt. Gerade als Bestandskunde darf man das erwarten.
    • esmereldat 14.11.2019 19:40
      Highlight Highlight Denke, das wird der Fall sein. Habe noch nie etwas für eine neue Box oder Router bezahlt.
  • Supermonkey 14.11.2019 12:50
    Highlight Highlight Ich habe gehofft, dass Swisscom mit ihrem TV-Angebot zur Konkurrenz aufschliesst.. Netflix auf dem Homescreen und Sprachsteuerung.. Wow wie innovativ 🙄 Dieses Sharpstart kennt man bei der Konkurrenz auch schon länger...
  • Nothingtodisplay 14.11.2019 12:33
    Highlight Highlight Wie immer schauen bestehende Kunden in die Röhre... Bei Sunrise habe ich mit Kündigung gedroht und schwups gibts für 24 Monate 15.-- Rabatt auf mein Handyabo.

    Den Neukunden werfen sie Laptops oder andere Geräte nach und die, welche schon regelmässig einzahlen gehen leer aus.

    Kann ich eigentlich nur weiterempfehlen!
    • Hofer Ernst 14.11.2019 15:33
      Highlight Highlight Bodenlose Frechheit,
      Neukunde = 1. Klasse
      bestehender Kunde = 2. Klasse
    • Out of Order 14.11.2019 18:56
      Highlight Highlight So ein Blödsinn. 90% der Kunden die deswegen rumjammern, haben als Neukunde ebenfalls von einer Promo profitiert. Das blendet man einfach gerne aus.

      Betrifft übrigens nur Swisscom, über die anderen Provider kann ich nichts sagen.
  • Allion88 14.11.2019 12:23
    Highlight Highlight Knight Rider kehrt zurück? Einen kurzen Moment habe ich mich jedenfalls gefreut. Dabei gehts um eine lächerliche Box, die jeder hat und dessen neue Features niemand braucht.
  • Shimaner 14.11.2019 12:18
    Highlight Highlight Als hätten wir nicht bereits genügend Hardware in unseren Wohnzimmern, die ein TV-Programm streamen könnte. Im Netflix-Zeitalter präsentiert die Swisscom wieder eine neue Box mit Bestandteilen, die schnell alt werden, einem Betriebssystem mit tiefer Benutzerfreundlichkeit und hoher Störungsanfälligkeit. Dann wirds als grosse Errungenschaft verkündet, nichtssagenden Features als Werbebotschaft gebraucht, fertig ist der Schweizer Innovationssalat.

    Wie wärs mit zehn Applikationsentwicklern und drei Designern ein Jahr Zeit geben, das Management aussperren und dann ein echtes Produkt vermarkten?
    • waffeleisen 14.11.2019 12:42
      Highlight Highlight Hmm. Hast du denn die neue IB3 und die TV Box schon getestet? Oder wie kommst du zu diesen Aussagen?
    • Shimaner 14.11.2019 13:22
      Highlight Highlight Die Features werden jetzt schon als Werbebotschaft gebraucht (Netflix auf dem Homescreen ist doch nicht ernsthaft deren USP). Das die Bestandteile einer solchen Box schnell alt werden, liegt auf der Hand.

      Die Box wird von jedem Konsumenten in ein unterschiedliches Hardware-Setting eingebettet, was halt viele Fehlerquellen mit sich bringt. Betreffend UX hat doch die Swisscom noch nie Nägel eingeschlagen. Da gibts fünfköpfige Entwicklerteams, die Grandioses leisten, ohne annähernd so ressourcenstark zu sein.

      Es ist, als würde Netflix noch ein Gerätli verkaufen, um den Dienst nutzen zu können.
    • Shimaner 14.11.2019 13:24
      Highlight Highlight Sorry, zu deiner Frage @waffeleisen. Habs nicht getestet, die Skepsis verleitet mich zu Mutmassungen. Obwohl ich doch sonst eigentlich ganz offen für Neues bin... ;-)
  • AI_Zottel 14.11.2019 12:18
    Highlight Highlight Wär ja schön, nur fehlt mir noch die Glasfaserverbindung. Das dauert wohl nochmals 10 Jahre :-(
  • IHaveNoBetterName 14.11.2019 12:12
    Highlight Highlight Grundsätzlich ist ein Ausbau immer zu begrüssen aber wie verhält es sich dann mit dem Datendurchsatz auf den alten Kupferkabeln? Meines Wissens, sprach man mal von einer Technologie, welche den Durchsatz dort auch steigern soll.
    • Miimiip! aka Roadrunn_er 14.11.2019 12:27
      Highlight Highlight Da hast du absolut recht. Belohnt werden wiedermal die Leute, die schon Glasfaser verfügbar haben. Wenn man aber noch in einer Ecke wohnt, wo kein Glasfaser hinkommt, guckt man (wie bei Swisscom üblich) in die Röhre, genau wie die langjährigen Kunden🙁.
      Kann ja eigentlich nicht sein, dass man als langjähriger Kunde immer noch gleichviel für eine alte Technologie bezahlt wie für die neueste Technologie.
    • Astrogator 14.11.2019 13:10
      Highlight Highlight Ich hatte beim alten Wohnort Glasfaser, beim neuen Kupfer Oberlandleitung und bin schneller.

      Glasfaser klingt toll, aber kommt darauf an mit wievielen man sich die Leitung teilen muss.
    • What’s Up, Doc? 14.11.2019 14:57
      Highlight Highlight @IHaveNoBetterName
      "Meines Wissens, sprach man mal von einer Technologie, welche den Durchsatz dort auch steigern soll."

      Das ist G.fast und wird von Swisscom auch angeboten.
  • Janis Joplin 14.11.2019 12:06
    Highlight Highlight K.I.T.T.'s Sensoren orten einen müden ihm unwürdigen Abklatsch...
  • Hierundjetzt 14.11.2019 12:05
    Highlight Highlight Wenn eine Telefonfirma ein gewöhnliches Internetzugangsgerät als Rocket Science präsentiert.

    #Swisscom
    • waffeleisen 14.11.2019 13:36
      Highlight Highlight Ja. Üble Sache. Gaaanz schlimm. SC verkauft das als Rocket Science.
      Ähm, wo genau im Text hast du das so gelesen?
    • -steve- 14.11.2019 14:02
      Highlight Highlight Swisscom ist schon eine Weile nicht mehr "nur" eine Telefonfirma.
    • sambeat 14.11.2019 22:10
      Highlight Highlight Die Swisscom ist schon lange keine Telefonfirma mehr 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antinatalist 14.11.2019 11:57
    Highlight Highlight Diese proprietären TV-Boxen, die nun offenbar auch alle zwei Jahre ein neues Upgrade bringen müssen, sind vorallem eins: Ein neues, unnötiges Umweltproblem.

    Aber bei Swisscom und UPC stellt man natürlich solche Teile gern als neueste technologische Errungenschaft, ein Must-Have für wohlstandsverwöhnte Konsumenten, vor. 🙄
    • Pisti 14.11.2019 12:12
      Highlight Highlight Naja, für dich ist ja alles ein Umweltproblem, wenn man deine Kommentare so liest.
    • tomtom1 14.11.2019 13:27
      Highlight Highlight @Antinatalist: Mit was hast du diesen Kommentar verfasst? Welche Infrastruktur ist dafür nötig, dass dieser gespeichert wird? Wieviel Strom verbraucht so ein Rechenzentrum? Wie oft wird dort die Hardware ersetzt?

    • auf und ab 14.11.2019 19:48
      Highlight Highlight sehr schön formuliert👌🏻
  • Scaros_2 14.11.2019 11:56
    Highlight Highlight Gibt es die 10gigabit gegen aufpreis oder ist 10 das neue 1?
    • Mr. Spock 14.11.2019 12:22
      Highlight Highlight Was denkst du? Wenn man als jahrelanger treuer Kunde die neue Box kaufen muss, gehe ich nicht davon aus, dass kunden bei gleicher Rechnung 10x mehr Leistung erhalten...
    • Scaros_2 14.11.2019 12:32
      Highlight Highlight Das ist zu einfach gedacht. Die Swisscom hat in der Vergangenheit oft auch das Angebot vergrössert bei gleichem Preis.

      Und wir reden hier von einer TV-Box, nicht vom Router. Der Router wurde dieses Jahr erst erneuert.

      Daher die legitime Frage.

      Wird die Swisscom ein neues Abomodell machen nebst den bisherigen und es von mir aus XXL nennen oder aber wird 1 Gigabit durch 10 Gigabit ersetzt.

    • Zyniker haben es leichter 14.11.2019 12:36
      Highlight Highlight 10 Gbit ist Marketing-Geblubber, das kann man als Anbieter recht easy auch Bestandskunden geben ohne wirklich mehr liefern zu müssen, der Hausanschluss ist schon bei 1Gbit in der Regel nicht der Flaschenhals. Grosse Datenmengen fallen bei Streaming, Game-Downloads, etc. an und dort wird nirgends dieser Speed erreicht. Merken würde man das bei sehr vielen Nutzern, aber das ist die Ausnahme und nicht die Regel. Geil für paar WGs.
    Weitere Antworten anzeigen
  • oh snap 14.11.2019 11:50
    Highlight Highlight Wäääh hässlich, braucht kein Mensch, viel zu teuer, funktioniert sowieso nicht, nicht mehr das selbe wie PTT!! Swisscom soll sich auf ihre Kernkompetenzen wie Telefonkabinen und Wählscheibenapparate konzentrieren!!1

    🤓🍿

    • Scaros_2 14.11.2019 12:08
      Highlight Highlight Welches Popcorn hast du im Angebot und was letzter Preis?
    • iss mal ein snickers... 14.11.2019 12:14
      Highlight Highlight Ich glaub nicht jeder hier kann Ironie lesen und verstehen 🤣
    • waffeleisen 14.11.2019 12:33
      Highlight Highlight Ja, gaanz schlimm!
      Und die Pöstler sollen wieder steife Hüte tragen und möglichst mit dem Ross ausliefern.
      Was soll dieser Kommentar?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xonic 14.11.2019 11:39
    Highlight Highlight Lässig, als Bestandskunde wird man wiedermal in die Röhre gucken. :)

    • Scaros_2 14.11.2019 12:09
      Highlight Highlight Das ist nicht richtig. Ich habe dieses Jahr neben der TV Box auch den Neuen Router für ume gekriegt. Da ist ein Mail reingeflattert, wenn ich möchte, soll ich darauf antworten und sie schicken mir die neuen Sachen zu.

      Maybe spam? Könnte leicht untergehen.
    • Xonic 14.11.2019 12:40
      Highlight Highlight Die neue UHD Box kostet extra, aber wenn man schon die UHD Box hat gibts das ganz neue Böxli gratis.

      Ergo, Kunden die seit Jahren Swisscom TV haben gehen leer aus. Neuere Kunden die bereits von Anfang an eine UHD Box erhalten haben werden belohnt.

      Es ist unglaublich wie viel Wertschätzung von Seiten Swisscom kommt.
    • Eldroid 14.11.2019 12:48
      Highlight Highlight Sonst einfach mit Kündigung drohen, dann lässt sich meistens etwas machen.
    Weitere Antworten anzeigen

Zum ersten Mal liegt ein umfassender Faktenbericht zu 5G vor – das solltest du wissen

Die Schweizer Mobilfunknetze stossen an ihre Grenzen. Swisscom und Co. wollen das leistungsfähigere 5G-Netz rasch ausbauen. Kritiker befürchten gesundheitliche Risiken. Ein lang erwarteter Expertenbericht des Bundes gibt nun teilweise Entwarnung – mit einem grossen Aber.

Mobilfunkstrahlung, insbesondere 5G, erhitzt die Gemüter. Vor einem Jahr hatte die damalige Umweltministerin Doris Leuthard eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese hat nun am Donnerstag ihre Ergebnisse präsentiert. Mit dem Bericht legt die Arbeitsgruppe einen umfassenden Faktenbericht vor (PDF). Das sind die wichtigsten Ergebnisse.

Auf eine Änderung der Grenzwerte für das 5G-Netz, wie sie die Mobilfunkanbieter gefordert hatten, konnte sich die Expertengruppe nicht einigen. Daher gibt sie auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel