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Nicht nur Meghan: Auch Prinz Harrys Ex hatte Probleme mit dem Königshaus

Janna Eiserbeck / watson.de



FILE - A Sunday, March 9, 2014 photo from files showing Britain's Prince Harry, top left, with his girlfriend Cressida Bonas, top right,  as they attend the Six Nations Rugby Union match between England and Wales at Twickenham stadium in London. British news media are reporting that Prince Harry and his girlfriend Cressida Bonas have split up. Press Association cited an unidentified source as saying that Harry, 29, and Bonas, 25, had decided to end their two-year relationship. Other news media _ including the BBC, the Daily Mail and The Sun _ also reported the breakup, giving no sources. Royal officials declined to comment.(AP Photo/Alastair Grant, File)

Cressida Bonas und Harry. Bild: AP/AP

Dass Prinz Harry mal zum treusorgenden Ehemann und Familienvater wird, hätte vor einigen Jahren wohl kaum jemand gedacht – erst feierte er wilde Partys, dann wurde aus ihm ein strammer Offizier und Thronfolger. Doch heute lebt er mit Frau Meghan und Söhnchen Archie in Los Angeles und will von den Pflichten des Königshauses nichts mehr wissen. Neben seinen Partys waren es oft auch Frauengeschichten, die den Prinzen in die Presse brachten. Zu seinen Verflossenen zählt Cressida Bonas, mit der Harry von 2012 bis 2014 liiert war.

Bei ihr dachte man tatsächlich, sie könnte den Party-Prinzen zähmen – und eventuell langfristig die Frau an seiner Seite werden. Doch daraus wurde nichts. Einige Gründe für das Scheitern der Beziehung nannte sie jetzt in den britischen Medien.

Cressida wollte den It-Girl-Stempel ablegen

Actress Cressida Bonas arrives at the Dior Resort catwalk show presented in Cannes, southeastern France, Monday, May 11, 2015. (AP Photo/Lionel Cironneau)

Cressida Bonas Bild: AP/AP

Die Tochter von Bank-Erbin Lady Mary-Gaye Curzon und Geschäftsmann Jeffrey Bonas fürchtete sich in gewisser Weise vor den Royals und dem Leben im Schatten von Harry. Denn die Sorge, als ewiges It-Girl abgestempelt zu sein, schien schwer an ihr zu nagen. Dem «Daily Telegraph» erklärte sie:

«Die Angst vor dem Scheitern, die Angst vor Ablehnung, die Angst, es nicht richtig zu machen, die Angst, nicht perfekt zu sein.»

Doch die Sorgen nahmen mit dem Ende der Liaison nicht ab – im Gegenteil. Cressida befürchtete lange Zeit, dass die Menschen in ihr immer nur die Ex des Prinzen sehen würden. Doch sie schaffte es, sich von diesem Ruf zu befreien. Mittlerweile ist sie nicht mehr nur Model und Tänzerin, sondern auch Schauspielerin.

Sie sieht das Überwinden ihrer Ängste sogar als Schlüssel zum Erfolg. Sie glaubt, «dass mir meine Vergangenheit ein besseres Verständnis dafür gegeben hat, was ich will und was nicht».

Cressida wollte kein Leben wie William und Kate

Dass ihr der Gedanke an ein royales Leben nicht gerade behagt, machte Cressida schon früher deutlich. Vergangenes Jahr erklärte dann auch die britische Royal-Expertin Katie Nicholl in ihrer Prinz-Harry-Biografie «Harry: Life, Loss and Love», dass Cressida damals schlicht weg «Angst bekommen» habe.

Auslöser sei vor allem ein Moment gewesen: Als Prinz William, Herzogin Kate und ihr Sohn George 2014 in Neuseeland landeten und von allen Seiten bejubelt wurden.

FILE - In this Thursday, March 5, 2020 file photo, Britain's Prince Harry and Meghan, the Duke and Duchess of Sussex arrive at the annual Endeavour Fund Awards in London. Harper Collins U.K. announced Monday, May 4, 2020 that it will publish â??Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Familyâ? in Britain and the Commonwealth on Aug. 11. The book will be published in the U.S. the same day by Dey Street Books. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth, file)

Bild: AP

Sie habe damals realisiert, dass sie durch eine Hochzeit mit Harry auch solch ein Leben führen würde. Aber, wie Nicholl weiss, habe Cressida «auf keinen Fall eine solche Aufmerksamkeit» gewollt. Offenbar nur wenig später zog die Britin den Schlussstrich unter die Beziehung.

Während Cressida also schon früh ahnte, dass das Leben an der Seite eines Royals nicht leicht ist, brauchte es bei Meghan Markle für diese Erkenntnis etwas länger. Und vor allem noch deutlich härtere Erfahrungen mit der britischen Presse. Denn die liess oft kein gutes Haar an der US-Amerikanerin und ihrer Beziehung mit Prinz Harry.

(jei)

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