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ARCHIV - ZUM TAGESGESCHAEFT DER WINTERSSESSION UEBER DEN HITZESOMMER 2018 AM DONNERSTAG, 13. DEZEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Ein Kind spielt mit dem Springbrunnen beim Sechselaeutenplatz am Donnerstag 4. August 2017 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Ein Kind kühlt sich beim Zürcher Sechseläutenplatz ab – die Hitze kann lebensgefährlich sein. Bild: KEYSTONE

Tödlicher Hitzesommer: Im August 2018 sind 200 Personen mehr als üblich verstorben



Im August 2018 sind in der Schweiz 200 Personen mehr als üblich gestorben. Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) führt die um 3.4 Prozent erhöhte Sterblichkeit auf die Hitzetage zurück. Die Hitze und die Trockenheit hätten weitere «gravierende Folgen» gehabt.

Negative Auswirkungen habe das trocken-heisse Wetter etwa auf die Gesundheit der Menschen, auf die Wälder, auf die Gewässer und Gletscher und auf die Landwirtschaft gehabt. Das steht in einem Bericht, den der Bund am Donnerstag veröffentlicht hat.

Wie schon 2003 und 2015 waren gemäss der Analyse im Jahr 2018 zahlreiche hitzebedingte Todesfälle zu beklagen. Während 2003 von Juni bis August rund tausend Personen mehr starben als üblich (+6.9 Prozent), waren es 2015 schätzungsweise 800 Todesfälle mehr (+5.4 Prozent). Im August 2018 erhöhte sich die Sterblichkeit ebenfalls wieder.

Dabei gab es regionale Unterschiede, wie das Bafu schreibt. In den Westschweizer Kantonen und dem Tessin blieb die Sterblichkeit trotz Hitze auch während der zehntägigen Hitzewelle im August gleich. Anders in der Ostschweiz und im Grossraum Zürich, wo die Zahl der Todesfälle während dieser Hitzewelle anstieg.

Die erhöhte Sterblichkeit habe die Regionen getroffen, wo es keine Hitzemassnahmepläne gebe. Das sei «ein plausibler Hinweis, dass die hitzebedingte Sterblichkeit mit gezielten Massnahmen und koordinierten Hitzeplänen reduziert werden kann». Dazu gehörten beispielsweise Informationen und Aufrufe zu vermehrter Flüssigkeitsaufnahme oder zum Verzicht auf Aufenthalte im Freien. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • no-Name 25.10.2019 04:56
    Highlight Highlight ...ach.... ich weiss noch, die Diskussion hier von wegen: „was soll der Scheiss von wegen Hitzewarnung!“

    Meteorologen und Googelärzte haben eben doch keine 10 Jahre Grundbildung in Medizin.... 🤦🏽‍♂️
  • Turicum04 24.10.2019 16:27
    Highlight Highlight Die übermächtige Linkemehrheit muss nun Taten folgen: Ich denke an den privaten Autoverkehr! Benzin sofort verbieten, dann bleiben alle Karren stehen! Ueberhaupt: Im Sozialismus hat das Auto nichts verloren!
    Sollten keine Sofortmassnahmen erfolgen, sind diese Leute nicht mehr wählbar.
    • Tjuck 24.10.2019 20:26
      Highlight Highlight Linke Mehrheit? Wo denn?
    • TheBase 25.10.2019 09:05
      Highlight Highlight Neun Jahre Deutschunterricht 🤦🏻‍♂️
    • no-Name 25.10.2019 11:34
      Highlight Highlight 😂🤦🏽‍♂️
      Das muss ironie sein!
  • devotedtodreams 24.10.2019 12:47
    Highlight Highlight Das überrascht mich nicht sonderlich... Ich frage mich nur, wie es weitergehen soll, wenn solche Hitzesommer zur Norm werden.
    Wie steht es beispielsweise um die künftigen Bedingungen in der Arbeitswelt? Nicht alle Gebäude verfügen über Air Conditioning - ganz zu schweigen von Bauarbeitern und andere, deren Arbeit effektiv im Freien stattfindet...
    Ausserdem: Rat zum Verzicht auf Aufenthalt im Freien, aber überall wird Baden beworben? Da liegt doch ein Clinch vor, besonders wenn das "Sünnele" im Vordergrund steht...
    • DemonCore 25.10.2019 06:52
      Highlight Highlight Klimaanlagen werden zum Standard, wie Geschirrspüler.
    • devotedtodreams 25.10.2019 09:41
      Highlight Highlight Vielleicht, aber z.B. in denkmalgeschützten Gebäuden wird eine solche (Nach-)Installation schwierig bis unmöglich...

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