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Zahl der toten Delfine vor Mauritius auf 39 gestiegen – wegen des Öl-Tankers?



epa08627487 A man holds open the mouth of a dead Melon-headed whale (Peponocephala electra) also known as Electra dolphin showing what appears to be oil in the mouth after it washed up with eight others in Grand Sable, Mauritius, 26 August 2020. Local reports indicate nine melon-headed whales washed up. According to Greenpeace Africa the carcasses have been taken for post mortem analysis to establish cause of death and if there is a connection with the oil spill from the MV Wakashio, a Japanese owned Panama-flagged bulk carrier after it ran aground off the southeast coast of Mauritius spilling more than 1000 tons of fuel.  EPA/LAURA MOROSOLI

Qualvoller Tod: Delfine auf Mauritius Bild: keystone

Die Zahl der am Urlaubsparadies Mauritius angeschwemmten toten Delfine ist auf 39 gestiegen.

Dies bestätigte Jasvin Sok Appadu vom Marineministerium am Freitag. Am Vortag war noch von 27 toten Tieren die Rede gewesen.

Allerdings war weiterhin unklar, ob der Tod der Delfine mit dem Ölaustritt des havarierten Frachters «Wakashio» in Verbindung steht. Appadu zufolge gab es laut ersten Untersuchungsresultaten keine Hinweise darauf. Allerdings hinterfragten Umweltschützer die Ergebnisse und forderten eine vollwertige Untersuchung.

Vor einem Monat war der japanische Frachter an einem Korallenriff vor Pointe d'Esny an der Südostküste der Insel auf Grund gelaufen. Nachdem ein Tank gerissen war, waren Tonnen von Treibstoff in die Lagune geflossen.

Die Regierung des Inselstaates im Indischen Ozean nannte dies das schlimmste ökologische Desaster, das man dort je erlebt habe. Der vordere und längere Teil des Schiffs ist inzwischen im Ozean versenkt worden. (aeg/sda/dpa)

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