Fussball
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epa07696688 Dortmund's Mats Hummels and Dortmund's head coach Lucien Favre during a training session in Dortmund, Germany, 05 July 2019. Dortmund will play friendly matches against MLS team Seattle Sounders on 17 July and English Premier League team Liverpool on 19 July.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL

Lucien Favre beobachtet seinen Königstransfer Mats Hummels Bild: EPA

Der BVB will Meister werden und Favre sagt: «Für mich ist das kein Problem»

Borussia Dortmund hat den Meistertitel zum Ziel erklärt. Trainer Lucien Favre kann nicht anders, als die forsche neue Art mitzugehen.

markus brütsch / ch media



Lucien Favre ist gut drauf. Leute, die das Trainingslager organisiert und ihn in Bad Ragaz während einer Woche begleitet, erlebt und beobachtet haben, sprechen von einem jederzeit freundlichen und entspannten Trainer.

Es ist der vorletzte Tag der Dortmunder im Sarganserland. Mit einem Tross von 70 Personen haben sie wie in jedem Sommer hier Quartier bezogen. Allein die Kommunikationsabteilung umfasst 25 Leute, und begleitet wird die Borussia von 1000 begeisterten Fans.

Bevor die Mannschaft und der Staff am Freitag ab Mollis mit einem Kleinflugzeug nach Westfalen zurückfliegen, um am Samstag den Supercup gegen die Bayern auszuspielen, spricht Favre im «Grünen Salon» des Quellenhofs über die kommende Saison und seine Befindlichkeit.

Deutscher Supercup

Der Hype vor dem deutschen Supercup ist riesig. Innert weniger Stunden waren die 81'356 Tickets für das Duell Dortmund gegen die Bayern ausverkauft.

watson tickert ab 20.15 Uhr live.

Landsleuten Roman Bürki und Manuel Akanji, die eine Stunde zuvor mit eher mässiger Begeisterung ein paar Fragen der Schweizer Medien beantwortet hatten, nimmt sich ihr Trainer Zeit. Ja, als diese nach einer halben Stunde abgelaufen ist und die Medienverantwortliche dezidiert «Letzte Frage!» ruft, sagt Favre: «Wir können ruhig noch ein paar Minuten weitersprechen.»

«In der Schweizer Liga werde ich nie mehr als Trainer tätig sein.»

Lucien Favre

Es geht jetzt nicht mehr um die Bundesliga und den Titelkampf, sondern um den Schweizer Fussball. «Ich freue mich für meinen Freund Marcel Koller über den Basler Sieg gegen Eindhoven, und dass mein einstiger Teamkollege Alain Geiger Servette in die Super League zurückgeführt hat», sagt Favre.

epa07244248 Dortmund's coach Lucien Favre reacts during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and Borussia Moenchengladbach in Dortmund, Germany, 21 December 2018.  EPA/DAVID HECKER (DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video)

Obwohl er immer unter Strom steht, nimmt sich Lucien Favre auch Zeit, um den Schweizer Fussball zu verfolgen. Bild: EPA/EPA

Trotz der vielen Arbeit, die er immer vor sich sieht, lässt er es sich nicht nehmen, sich über das Geschehen in der Heimat auf dem Laufenden zu halten. Für den Donnerstagnachmittag zum Beispiel hatte sich Trainerkollege René Weiler zu einem Besuch auf dem Ragazer Sportplatz Ri-Au angekündigt, und immer wieder schauen ihm in Dortmund auch angehende Schweizer Trainer wie Alex Frei über die Schultern. So sehr sich Favre dafür interessiert, was gerade in der Super League läuft, so deutlich formuliert er: «In der Schweizer Liga werde ich nie mehr als Trainer tätig sein.»

«In der letzten Saison waren wir wohl zu zurückhaltend beim Ausrufen unserer Ziele.»

Roman Bürki

Die schmächtigen Schultern des 61-Jährigen, der 1991 nach 15 Profijahren als Spieler seine Trainerlaufbahn in Echallens begonnen hatte und nun in seine 29. Saison als Coach steigt, müssten eigentlich unter dem Druck einbrechen, der auf ihnen lastet. Anders als im letzten Jahr haben die Dortmunder Bosse um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ihr Saisonziel deutsch und deutlich formuliert: «Wir wollen Meister werden.»

Bürki findet das cool. «In der letzten Saison waren wir wohl zu zurückhaltend beim Ausrufen unserer Ziele. Jetzt wissen wir, woran wir sind.» Der Torhüter sagt, er habe noch nie in einer solch starken Mannschaft gespielt. Während der 28-Jährige seinen Platz zwischen den Pfosten auf sicher hat und der Thurgauer Marwin Hitz sein Stellvertreter bleibt, muss der Winterthurer Manuel Akanji in der Innenverteidigung um den Posten neben dem gesetzten Königstransfer Mats Hummels kämpfen. Sich gegen Topkonkurrenten wie Leonardo Balerdi, Ömer Toprak und Dan-Axel Zagadou durchsetzen.

26.09.2018, Nordrhein-Westfalen, Dortmund: Fussball: Bundesliga, Borussia Dortmund - 1. FC Nuernberg, 5. Spieltag im Signal Iduna Park: Dortmunds Manuel Akanji (l) und Enrico Valentini von Nürnberg versuchen an den Ball zu kommen. (KEYSTONE/DPA/Bernd Thissen) - WICHTIGER HINWEIS: Gemaess den Vorgaben der DFL Deutsche Fussball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoaehnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen.

Manuel Akanji muss sich in Dortmunds Innenverteidigung gegen neue Konkurrenz durchsetzen. Bild: dpa

«Man vergisst immer wieder, wie jung Akanji mit 23 Jahren ist», sagt Favre, «aber er muss noch viel lernen.» Der Nationalspieler sieht es genau gleich: «Ich bin eigentlich zufrieden, so wie es für mich in Dortmund bisher gelaufen ist. Aber ich darf mich nicht auf dem Erreichten ausruhen und muss weitere Fortschritte machen.»

«Ich habe mein Okay gegeben, das Ziel so zu kommunizieren.»

Lucien Favre

Grund für die neue Kühnheit des BVB in der Zielsetzung ist die beeindruckende Transferoffensive. Mit Hummels (von Bayern München), Hazard (Gladbach), Schulz (Hoffenheim), Brandt (Leverkusen) und Alcacer (Barcelona) haben die Gelb-Schwarzen ordentlich zugelangt und 130 Millionen Euro ausgegeben.

Eigentlich wäre es typisch für Favre gewesen, hätte er nach den forschen Dortmunder Ankündigungen die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Doch der Waadtländer sagt: «Für mich ist das kein Problem. Ich habe mein Okay gegeben, es so zu kommunizieren. Auch vor einem Jahr stand ich unter Druck. Wir sprachen intern bereits über Titel, aber ich sagte, dass man mir dafür noch etwas Zeit geben müsse.»

«Wir machten letzte Saison zu viele Fehler und kassierten zu viele Tore.»

Lucien Favre

Als die Borussia unter Favre dann allerdings brillant startete und zwischenzeitlich als Leader neun Punkte Vorsprung aufwies, sahen manche in Dortmund die Bäume in den Himmel wachsen. Als es am Ende doch nicht zum Titel reichte, gab es irritierende Kritik. Doch der Verein reagierte mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung und Favre sagt: «Ich spürte immer das Vertrauen des Klubs.»

Mit Mats Hummels und weiteren Neuzugängen will Dortmund die Bayern angreifen.

Er lässt sich sein erstes BVB-Jahr ohnehin nicht schlecht reden, im Gegenteil. «Es war sehr gut. Bevor ich kam, war die Borussia mit 55 Punkten Vierte. Nun wurden wir Vizemeister mit 76 Zählern, dem drittbesten Wert der Klubgeschichte.» Aber Favre wäre nicht Favre, würde er nicht an die Defizite erinnern: «Wir machten zu viele Fehler und kassierten zu viele Tore.»

Obwohl die Spielzeit mit dem Supercup gegen Bayern offiziell beginnt und die Bundesliga in zwei Wochen mit dem Spiel gegen Augsburg, sieht Favre die Saisonvorbereitung erst Ende August abgeschlossen. Nach der PR-Tournee in den USA und dem Camp in Bad Ragaz gilt nun vor allem: üben, üben, üben. Das ist für Favre nach wie vor die Kernaufgabe eines Trainers.

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Team Insomnia 04.08.2019 05:03
    Highlight Highlight Seit etwa 10 Jahren traniert der Typ im Ausland und hat genau 0 (null) Internationale Titel geholt. Weltklassetrainer ja ja.
  • Jong & Hässig 03.08.2019 22:20
    Highlight Highlight Die Chance ist Definitiv da. Mit Schulz wurde endlich ein starker Spieler für hinten links verpflichtet und das leidige Thema mit Schmelzer hat sich erledigt. Brandt und Hazard sind zwei hervorragende Verstärkungen in der Offensive und das Defensive Mittelfeld um Witsel ist eh top. Eigentlich steht einem Erfolg vom BVB nichts im Weg (wobei man das gefühlt jedes Jahr sagt).

    Wenn Bayern nun Sané nicht kriegt und sich Die ultra verletzungsanfälligen Gnabry und Coman verletzen könnte es schwierig werden für dir Münchner.
  • Freilos 03.08.2019 19:13
    Highlight Highlight Ich hoffe dass der Titel nicht nach München oder Dortmund geht!
    • braunovic 03.08.2019 19:20
      Highlight Highlight nach Berlin zu Union!😍
  • DerRaucher 03.08.2019 17:35
    Highlight Highlight Träumen dürfen sie ja. Am Ende wird es trotzdem wieder Bayern. Schaue die zweite Bundesliga mittlerweile fast lieber, genau deswegen
    • inVain 04.08.2019 00:06
      Highlight Highlight Stimmt! In der zweiten Bundesliga konnte bisher noch nie ein Meister seinen Titel erfolgreich verteidigen! Unfassbar!
  • Füdlifingerfritz 03.08.2019 17:19
    Highlight Highlight Würde es Favre und natürlich generell dem BVB mehr als gönnen.
  • Nicosinho 03.08.2019 16:36
    Highlight Highlight hopp BVB, hoffe ihr holt den Titel💪🏻
    • Beat Meier (1) 04.08.2019 08:33
      Highlight Highlight Wie in den letzten 7 Jahren Hopp FCB Mia san Mia
    • Beat Meier (1) 04.08.2019 08:34
      Highlight Highlight Nur der FCB

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