Gender
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Liebe Frauen, bis jetzt habt ihr dieses Jahr gratis gearbeitet



FILE - In this Oct.2, 2012 file photo, hundreds of Tunisian women protest  in support of a woman who says she was raped by police and is facing accusations of violating modesty laws in Tunis. A new poll of 50,000 people across 34 African countries finds attitudes toward women's equality are dimmest in the predominantly Muslim north. The poll by Afrobarometer, conducted between 2011 and 2013, found women in general are at a disadvantage compared to men, but support for women's equality is growing more widespread  Poster in foreground reads: 'Result of a revolution : stolen, women : raped, girls.

Bild: AP/AP

Frauen und Männer sollen für gleiche Arbeit gleich viel in die Tasche bekommen: Rote Taschen, die Frauen und Männer in über 20 Städten und Gemeinden verteilen, sollen auf den «Equal Pay Day» am (morgigen) Freitag aufmerksam machen.

Gleichstellung sei seit 1981 in der Verfassung verankert, schreibt der Verband Business & Professional Women (BPW) in einer Mitteilung vom Donnerstag. Seit 1996 setze das Gleichstellungsgesetz den Verfassungsauftrag im Arbeitsleben um.

Doch verdienten Frauen durchschnittlich noch immer 14.6 Prozent weniger als Männer, schreibt BPW. Der Verband stützt sich dabei auf Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS).

Der «Equal Pay Day», der Tag der Lohngleichheit, fällt in diesem Jahr auf den 22. Februar. Bis Freitag hätten Frauen in der Schweiz gratis gearbeitet, während ihre Kollegen bereits seit dem 1. Januar Lohn für ihre Arbeit bekämen, hat BPW errechnet. Nachvollziehbare Gründe für diesen Lohnunterschied gebe es nicht.

Ein neues Gesetz

Einen Schritt in Richtung Gleichstellung habe das Parlament in der Wintersession mit der Verabschiedung des Gleichstellungsgesetzes getan, hält der Verband von berufstätigen Frauen fest. Dieses schreibt vor, dass Firmen mit 100 oder mehr Angestellten künftig prüfen müssen, ob sie Männern und Frauen den gleichen Lohn bezahlen.

Die Zahl der Angestellten, ab der die Überprüfung vorgeschrieben wird, war in den Räten bis zuletzt umstritten. Mit der neuen Regelung müssen 0.9 Prozent der Unternehmen Lohnanalysen durchführen. Diese beschäftigen 46 Prozent der Angestellten. Die Referendumsfrist zum Gleichstellungsgesetz dauert bis 7. April. (aeg/sda)

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Cyman 22.02.2019 21:22
    Highlight Highlight Oh mann, es wird so bemühend...Meine Bürokollegin, die den exakt selben Job wie ich macht, verdient mehr. Soll ich jetzt auf die Strasse? Nein, sie hat zwei Jahre Berufserfahrung mehr wie ich, ist für mich also völlig ok. Weniger ok finde ich, dass ich 4 Wochen lang im Jahr nur 80% meines Lohns bekomme. Weil ich verfassungsmässig und wegen meinem Geschlecht zum Militärdienst gezwungen werde.
  • RandyRant 21.02.2019 18:49
    Highlight Highlight Liebe Frauen auch dieses Jahr bezieht ihr weitaus mehr aus den Sozialtöpfen als ihr einbezahlt habt (und nein die knapp 5% angeblicher Lohnunterschied würden das nicht ändern).
    Es grüsst ein Mann der das ausgleicht und dafür erst noch ein Jahr länger arbeiten muss als ihr.
    Bitte, mittlerweile aber nicht mehr wirklich "gern geschehen"
  • tinu32 21.02.2019 17:30
    Highlight Highlight Und immer alle so „dafür muss ich ins Militär und mimimi“.

    Wo genau hängt das zusammen? Nun gut, es ist vielleicht schon nicht ganz fair, dass das nur wir Männer müssen, aber was ist schon fair? Wieso soll deswegen gleiche Arbeit nicht gleich entlöhnt werden? Können wir nich einfach alle einzelnen Probleme aus dem Weg räumen, muss es denn ein Gesamtpaket sein, das Frauen und Männer ein ffür alle Mal gleichsetzt?

    Und ja, die statistische Analyse nimmt diverse Kovariablen mit auf, die einen Lohnunterschied erklären können, aber dennoch bleibt ein Restunterschied am Geschlecht haften.
  • Dörfu 21.02.2019 16:42
    Highlight Highlight Die Chefs freuts.
    Bei meiner Firma sind die Löhne auch angepasst worden.
    Alle nach unten.
    Nun sind sie alle gleich.
  • Whitchface 21.02.2019 16:15
    Highlight Highlight @Watson: Wie wäre es mit einem Grundkurs in Statistik? Kann nach wie vor nicht verstehen, wieso wir jedes Jahr über die gleiche alte Leier sprechen müssen...
    Bloss weil man es 1 Mal im Jahr wiederholt, wird es nicht korrekt. In Realität ist eher das Gegenteil der Fall: Ich zahle nämlich 3% meines steuerbaren Einkommens für Militärpflichtersatz. Faire und gut recherchierte Berichterstattung war der Grund weshalb ich anfing Watson zu lesen- damit hat dieser Artikel aber überhaupt nichts mehr zu tun. Sorry Watson aber das könnt ihr besser.
  • andrew1 21.02.2019 16:02
    Highlight Highlight Dafür waren seit anfang jahr und noch länger viele männer im militär, was vielfach auch als sehr bedingt lustig empfunden wird. Und das ist fakt und nicht eine lückenhafte, unausgewogene studie. Wie es auch unbestreitbarer fakt ist das männer ein jahr länger arbeiten müssen. Steht sogar schwarz auf weiss in der verfassung.
  • Gretzky 21.02.2019 13:48
    Highlight Highlight Ihr mit euren grandiosen super dupi Pseudoschlagzeilen wegen fehlender Gleichberechtigung. Zeigt doch mal auf, wo genau eine Frau für den gleichen Job weniger verdient?! Ich war in einer privaten Firma, beim einem Kanton und beim Bund angestellt. Niergends gibt oder gab es Lohnunterschiede. Und zum zweiten habt ihr die Statistik nicht mal richtig übernommen, von welcher ausserdem längst dargelegt wurde, dass sie komplett für die Tonne ist.
    Wieso aber Frauen, trotz höherer Lebenserwartung, weniger lange arbeiten müssen, konnte mir bis heute noch niemand auch nur halbwegs vernünftig erklären.
    • andrew1 21.02.2019 16:05
      Highlight Highlight Es wird halt sehr lückenhaft verglichen. Z.b gibt es die bildungsstufe universitär (master). Dass man da einen germanistikabgänger oder kunststudierten nicht mit einem eth ingenieur oder anwalt lohnmässig gleichstellen kann sollte klar sein. Frauen wählen halt häufiger "brotlose" studienrichtungen. Das ist aber schon vor dem studium bekannt. Also erübrigt sich das nachträgliche rumstänkern.
  • Eskimo 21.02.2019 13:31
    Highlight Highlight Wenn Frauen für die gleiche Arbeit und Leistung wirklich weniger verdienen sollten als Männer, dann würden Arbeitgeber doch nur noch Frauen einstellen....?
    • Whitchface 21.02.2019 16:05
      Highlight Highlight Schhhhh... bringen Sie bloss keine Logik in diese Diskussion!
    • malina2 21.02.2019 17:17
      Highlight Highlight Eskimo: Laut Theorie ist es eigentlich keine Lohndiskriminierung, sondern eine Leistungsdiskriminierung. Leistungen der Frauen werden als weniger gut beurteilt und dann entsprechend bezahlt. Aus persönlicher Sicht des Arbeitgebers ist also alles i.O., er bezahlt seine Angestellten fair nach der von ihm eingeschätzten Leistung. Das Problem ist, dass er die Leistung der Frauen als weniger gut einschätzt (Stereotypen und so...). Ob das in der Schweiz tatsächlich systematisch geschieht, konnte bis heute noch nie nachgewiesen werden. Ist aber die theoretische Antwort auf deine theoretische Frage...
  • Todesstern 21.02.2019 13:14
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Ökonometriker 21.02.2019 12:59
    Highlight Highlight Bitte luebe Journalisten macht mal eine Statistikgrundkurs. Oder lest zumindest das Buch Freakonomics, das ust erst noch lustig. Für mich sind solche Artikel wie Comic Sans!
    • Ökonometriker 21.02.2019 13:35
      Highlight Highlight Ich mach dafür einen Handyschreibkurs.
  • Bündn0r 21.02.2019 12:56
    Highlight Highlight Wie wäre es mit gratis Statistikvorlesungen an diesem Tag?
    Dann wüssten die Damen und Herren, dass sie ein stochastisches Monster jagen und kein Problem.
  • ChillDaHood 21.02.2019 12:50
    Highlight Highlight Alle Jahre wieder, und jedesmal dieselbe Leier. Eine Zahl, schlecht gemessen in Ermangelung besserer Erhebungen. Dann wird die noch unbereinigt genommen, da "erklärbare" Unterschiede trotzdem mitberechnet werden. "Unerklärbare" Unterschiede werden dann erklärt (!) durch die patriarchale Gesellschaft. Nun es gibt für mich nur eine Gesellschaft und die besteht zur Mehrheit aus Frauen. Für mich haben wir ein System, welches - gewollt von der Mehrheit der Frauen und Männer - zu diesem Resultat führt. Also, statt nächstes Jahr nochmals die gleichen Zahlen zu bringen, bitte besser erheben/messen.
  • Pafeld 21.02.2019 12:49
    Highlight Highlight Ich wäre froh, wenn endlich mal eine branchen- und lohnklassenspezifische Analyse zu diesem Thema verfügbar wäre. Denn wenn Frauen also einfach mal so 3-24% weniger Lohn erhalten, kann man auch sagen, dass jeder von uns zu 51% eine Frau ist. Prozentualvergleiche über Durschnittswerte bei einer so unklaren Unteraufteilung sind einfach nur hochgradig unseriös und mit dem endlosen rumreiten auf diesen 3-24% ist niemandem gedient. Entweder wir finden raus, warum Frauen in bestimmten Branchen und Lohnklassen im Schnitt schlechter bezahlt werden oder wir beerdigen das ganze leidige Thema einfach.
  • Cédric Wermutstropfen 21.02.2019 12:37
    Highlight Highlight Eigentlich sollten Frauen mehr verdienen, weil schliesslich werden sie früher pensioniert, d.h. sie müssen schneller verdienen um die gleiche Lohnsumme erhalten zu können. 🤓
    • Citation Needed 21.02.2019 22:38
      Highlight Highlight Sie kriegen Kinder. Männer zwar auch, aber ohne Mutterschaftsurlaub. Ist für einige Arbeitgeber, allen voran KMU, eine Riesensache. Und selbst Frauen, die keine Kinder haben wollen, werden vorsichtshalber billiger oder gar nicht angestellt. Ich wurde sogar bei meiner aktuellen Anstellung, und ich bin nicht mehr im gebärfreudigsten Alter, vorsichtig gefragt, ob ich denn wirklich keine Kinder mehr wolle. Ja, ich weiss, ich muss nicht Antworten. Aber ich weiss auch, dass jeder Boss weiss, dass ich nicht antworten muss.
  • Peter Pulverschnee 21.02.2019 12:31
    Highlight Highlight Was ist mit all den „kleineren“ und „weniger schönen“ (...) Menschen, die im Durchschnitt auch weniger verdienen? Finde ich unfair.😢
    • Citation Needed 21.02.2019 22:39
      Highlight Highlight Die kleinen und weniger schönen Frauen kriegen weniger als die kleinen, weniger schönen Männer, as simple as that. Und statistisch bewiesen.
  • Füdlifingerfritz 21.02.2019 12:25
    Highlight Highlight Und jährlich grüsst die Legende vom Gender Pay Gap.
  • w'ever 21.02.2019 12:18
    Highlight Highlight wurde eigentlich schon mal ausgerechnet, wer unter dem strich "besser" wegkommt, wenn männer durchschnittlich mehr lohn bekommen, aber zbsp abgabe wegen wehrflichtersatz zahlen muss (oder fehlt weil militär), aber frauen durcharbeiten?
    • malina2 21.02.2019 17:10
      Highlight Highlight Das mit den KK Prämien stimmt schlicht nicht. Frauen bezahlen nicht mehr als Männer.
    • lucasm 21.02.2019 17:11
      Highlight Highlight Bitte keine fake news verbreiten. In der grundversicherung gibt und darf es keinen prämienunterschied geben. Bei der zusatzversicherung darf es unterschiede geben. Zusatzversicherung müssen sie jedoch keine abschliessen, so wie ein mann keine autoversicherung abschliessen muss, dort bezahlt nämlich er mehr.
    • w'ever 21.02.2019 17:45
      Highlight Highlight @rhabarber
      stell dir vor. ja ich weiss es. es gibt sicher auf beiden seiten, bei dem es unterschiede gibt bei diversen kosten wie KK, autoversicherung, usw.
      darum frage ich ja, wer unter dem strich „besser“ fährt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vedder (aka der Dude) 21.02.2019 11:46
    Highlight Highlight Ich habe auch noch nichts verdient...geht bis jetzt alles an den Kanton Bern. Geht zum Glück nur noch bis März.
  • Bruno Wüthrich 21.02.2019 11:45
    Highlight Highlight Ich finde das vorbildlich und löblich, dass die Frauen gratis arbeiten. Und ich finde es gut, dass Watson mich darauf hinweist. Denn so kann ich mich darauf vorbereiten, wenn meine Freundin durch ihre Gratisarbeit in einen finanziellen Engpass gerät und ich ihr aushelfen muss.

    Weil klar ist ja: Irgendwie muss frau ja ihre Rechnungen trotzdem bezahlen. Der/die Betreibungsweibel/in erscheint auch dann, wenn frau sich zuvor mit ehrenamtlicher Arbeit fast zu Tode geschuftet hat.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 21.02.2019 11:45
    Highlight Highlight 20min-Leser in der Kommentarspalte in 3 ... 2 ... 1 ...
    • Mr.President 21.02.2019 12:34
      Highlight Highlight Ich bin auch 20 min und Watson-Leser! Ich lese und vergleiche die news von beiden Apps, um besseren Überblick/ Vergleich zu haben. Oder wer die lustigsten news/ Bilder hat! Finde aber das Watson irgendwie cooler / persönlicher ist. 20 min ist eher so reserviert/ bzw. man kann nicht zu jedem Artikel Kommentare schreiben.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 21.02.2019 14:23
      Highlight Highlight @ Mr.President:

      So habe ich es nicht gemeint. Watsonkommentare sind in der Regel (Wenn es um Umwelt, oder Migrationsfragen geht) eher progressiv liberal. Sobald es aber darum geht, dass Frauen für die gleiche Arbeit gleich viel verdienen sollten, wird es hier drin schlimmer als an der SVP-Tagung im Albisgüetli.

      Sieht man an den Herzli und Blitzli

      Frauen sollen erst dann gleich viel verdienen, wenn sie Militär machen.
      ❤ 200 ⚡2

      Wieso sollen eigentlich Frauen, die die gleiche Arbeit wie Männer machen, nicht auch gleich viel verdienen.
      ❤ 2 ⚡200
    • Stichelei 21.02.2019 17:06
      Highlight Highlight @Hallo: Wir warten alle immer noch auf die schlüssigen Beispiele aus der Realität und nicht aus einer Statistik, die Schauspieler und Anwälte in die gleiche Lohnkategorie setzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lucasm 21.02.2019 11:32
    Highlight Highlight Wenn wir schon bei der gleichstellung sind, dann bitte auch gerade noch das gleiche rentenalter einführen und die wehrpflicht abschaffen. Kostet mich jedes jahr 3% des steuerbaren einkommes.
    • Der müde Joe 21.02.2019 11:45
      Highlight Highlight Oder die Wehrpflicht für alle Einführung.✊🏼😁
    • Tommyboy Jones 21.02.2019 13:13
      Highlight Highlight Hättest ja Dienst leisten können (in welcher Form auch immer). Also heul nicht rum und sei froh werden nicht gleich 10% abgezogen.
    • goldmandli 21.02.2019 13:39
      Highlight Highlight @joe

      Dann doch lieber für alle abschaffen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tomtom64 21.02.2019 11:31
    Highlight Highlight Ob 15% oder 20% Lohndifferenz: Ist sonst wirklich alles gleich, sprich Weiterbildungsstand, Einsatz, Resultate und anderes, wäre jedes Unternehmen dumm, die teuren Männer nicht durch die "billigen" Frauen zu ersetzen.
    In einer Zeit, wo bei vielen Unternehmen das Personal der grösste Kostenfaktor ist und sonst überall (ausser beim Management) gespart wird, erscheint es wenig glaubhaft, dass genau gleiche Arbeit derart unterschiedlich bezahlt werden soll. Hingegen dürften typische Frauenberufe bei gleicher Bildungsanforderung schlechter bezahlt sein.
    Watson: Analysiert mal die Statistik.
    • malina2 21.02.2019 11:47
      Highlight Highlight Wurde schon tausend mal analysiert, ein weiteres mal kann man sich sparen. Die Resultate dieser Analysen wollen oder können einige halt nicht begreifen.
    • Tomtom64 21.02.2019 12:37
      Highlight Highlight @ malina2

      Ich leugne Lohndifferenzen nicht. Nur stelle ich eine solche von 15%-20% durch Logik in Frage.

      Gemäss dem bfs

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/arbeit-erwerb/loehne-erwerbseinkommen-arbeitskosten/lohnniveau-schweiz/lohnunterschied.html

      kommt man für 2016 auf eine unerklärbare statistische Differenz von knapp über 5%. Würde man Befragungen durchführen, könnte diese gar noch kleiner ausfallen. Vor allem nachdem sich in den letzten zwei Jahren einiges geändert hat.

    • Raphael Conca 21.02.2019 16:54
      Highlight Highlight Wer misst misst Mist!
      Ähnlich sieht es mit Statistiken aus.
      Der Spruch habe ich von meinem ehemaligen Werkstatt-Lehrmeister.
      Und wie recht er hatte.
  • Diavolino666 21.02.2019 11:15
    Highlight Highlight Echt? Equal Pay Day? Geht das immer noch nach dem unbereinigten Gender Pay Gap?

    Als CIS heterosexueller weisser Mann feiere ich es natürlich, dass ich 14.6% mehr Lohn in der Tasche habe als... ja als wer eigentlich? Aber Schweizer Frauen können sich darüber freuen, dass sie trotzdem eine halbe Million Franken Durchschnittsvermögen besitzen.
  • inmi 21.02.2019 11:03
    Highlight Highlight Jetzt wird wieder der Mythos über die Lohnungleichheit aufgewärmt.
  • SR 210 21.02.2019 10:57
    Highlight Highlight Mich nähme ganz ehrlich die Quelle eures Artikels wunder. Die Zahlen des BfS gehen von einem Lohnunterschied von 12.00% aus (2016) wovon jedoch 57.1% erklärbar sind. Das ergibt 6.85%. Der Tag hätte also am 24. Januar stattfinden sollen, alles andere ist reiner Populismus.

    https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/arbeit-erwerb/loehne-erwerbseinkommen-arbeitskosten/lohnniveau-schweiz/lohnunterschied.html
    • papipapo 21.02.2019 12:39
      Highlight Highlight Verband Business & Professional Women (BPW) interessiert sich offenbar nicht für das untere Kader und die Kaderlosen. Die genannten Zahlen würden für den Bereich der Topjobs stimmen. Je höher oben, desto gravierender wird der Lohnunterschied. Ich bin mir aber ganz sicher, dass die Karrieristen auf einen Teil ihres Lohns verzichten werden und nicht die untersten und Kaderlosen für ihr fragwürdiges Verhalten bluten lassen.
      Wäre völlig neu. Würde mich völlig unvorbereitet treffen.
    • aligator2 21.02.2019 14:15
      Highlight Highlight Fast. Der erklärbare Teil ist derjenige, der durch Faktoren wie Ausbildung oder Alter erklärt wird. Du musst also nur die 42.9% von den 12.0% nehmen, was dann etwa 18.79 Tage ergibt. Als ab dem 19. Januar wäre es dann.

      Die Rechnung ist jedoch nicht so einfach, denn der unerklärbare Teil selber ergibt noch keine Geschlechterdiskriminierung, sondern eine allgemeine Lohndiskriminierung, welche durch alle nicht berücksichtigten Faktoren entstehen kann.

      Einer der Hauptkritikpunkte ist dabei, dass die Arbeitserfahrung nur approximativ im Modell ist (Alter - 18 Jahre glaub), nicht aber exakt.
  • Stichelei 21.02.2019 10:55
    Highlight Highlight Und immer wieder dieselbe Leier: "Der Verband stützt sich dabei auf Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS)." Und das, obwohl hier und an unzähligen anderen Stellen schon bis zum Abwinken die Schwachstellen dieser BFS-Statistik offengelegt wurden.

Wir schafften es bis nach Amerika! So wurde #dichterdran zum Twitter-Phänomen

Manchmal geschehen Dinge, die hält man im Traum nicht für möglich. Zum Beispiel, dass aus einem Spass, der mal als Psychohygiene begann, plötzlich ein internationaler Erfolg auf Twitter wird. Ein Erfahrungsbericht aus dem Leben mit #dichterdran.

Ob Feminismus oder Fussball, manchmal passt etwas einfach für beides. Ich muss da nämlich mal was klarstellen. Der Name des Hashtags #dichterdran ist geklaut. Ich gebe das hier lieber gleich zu, nicht, dass eines Tages jemand kommt, den Hashtag durch eine Plagiats-Software jagt und uns einen Skandal anhängt. Geklaut ist er von einem Freund, dem Berliner Schriftsteller Moritz Rinke, der einst eine Fussballkolumne für die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» mit dem Titel «Dichter dran» …

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