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epa08962153 Schalke's head coach Christian Gross looks on  up prior to the German Bundesliga soccer match between FC Schalke 04 and FC Bayern Munich in Gelsenkirchen, Germany, 24 January 2021  EPA/LEON KUEGELER / POOL DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Christian Gross läuft es bei Schalke noch nicht nach Wunsch. Bild: keystone

Gross auf Schalke bereits in der Kritik – weil er seine eigenen Spieler nicht kennt



Zwar hat Schalke 04 unter Christian Gross den langersehnten ersten Sieg in dieser Saison geholt, wirklich rund läuft es seit der Übernahme des Schweizers in Gelsenkirchen aber nicht. Schalke ist weiterhin am Tabellenende – auf den Relegationsplatz 16 fehlen bereits 8 Punkte. Unter Gross haben die «Knappen» in fünf Spielen bloss drei Punkte geholt.

Wie die «Sport Bild» berichtet, gibt es nun auch in der Mannschaft Zweifel am neuen Trainer, der seit 11 Jahren nicht mehr in der Bundesliga tätig war. Gross kenne die Liga dementsprechend zu wenig und frage bei Gegner-Analysen häufig nach den Namen der Spieler. Was noch schlimmer ist: Selbst das eigene Kader kennt Gross noch nicht so gut, wie er sollte. In der Pressekonferenz vor der Partie gegen Bayern München nannte er seinen Spieler Alessandro Schöpf versehentlich Massimo Schüpp.

Einen ähnlichen Faux-Pas erlaubte sich gross schon auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt. Über seinen Angreifer Can Bozdogan sagte er: «Zum Beispiel ist auch Can Erdogan eine Option auf dieser Position.»

Weitere Kritik gibt es, weil Gross seine Spieler verwechsle. Es gibt aber auch Lob aus der Kabine: Der Charakter von Christian Gross soll beim Team sehr gut ankommen.

(zap)

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