Eishockey
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Spieler und Fans feiern: Dinamo Riga schlägt überraschend Bars Kasan. bild: ralf meile

7 Dinge, die mir bei meinem ersten KHL-Spiel in Riga aufgefallen sind

Ein verlängertes Wochenende in der lettischen Hauptstadt Riga? Klar, dass auch ein Eishockeyspiel auf dem Spiel steht, wenn der Besuchende sein Geld als Sportredaktor verdient.

Ralf meile, lettland



Unterscheidet sich ein Stadionbesuch in der KHL von einem in der Schweiz oder in Nordamerika? Ich war gespannt, als ich mich zur Arena von Dinamo Riga aufmachte. Und gelangte recht schnell zur Erkenntnis, dass Eishockey in einem modernen Stadion letztlich genau das ist: Eishockey in einem modernen Stadion.

Wirklich grosse Differenzen zu unserem Eishockey oder jenen in den NHL-Stadien habe ich nicht ausgemacht. Dennoch habe ich in Riga Eindrücke gesammelt, an die ich mich wohl noch ebenso lange erinnern werde wie an den ersten Besuch in der kalten Valascia in Ambri, an die feinen Baguettes im alten Eisstadion in Biel oder die Atmosphäre im New Yorker Madison Square Garden.

Der Superfan

Jurciks Ragana gehört bei Dinamo Riga zum Inventar. Er ist aber kein Spieler, sondern ein Fan. Wobei er nicht einfach da sitzt und bei Toren artig applaudiert. Der Mann mit Maske und Dreizack heizt dem Publikum ein. Er springt auf Absperrungen, sprintet quer durchs Stadion, wirft die Hände in die Luft und fordert stille Fans zum Mitmachen auf. Kurz: Jurciks Ragana, im Alltag Polizist, sorgt für mächtig Stimmung in der Halle.

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Jurciks Ragana: Ein schräger Fan als Einpeitscher. bild: ralf meile

Der Stadionsnack

Gefühlt jeder zweite Zuschauer schleppt zwei Bierbecher an seinen Platz. Während einer tatsächlich mit Bier gefüllt ist, befindet sich im anderen feste Nahrung. Was in der ersten Drittelspause gekauft wird, steht somit fest. Der Snack entpuppt sich als Chnoblibrot, dessen Geschmack so intensiv ist, dass man eine ganze Heerschar Vampire in die Flucht treiben könnte.

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Stadionsnack made in Latvia: Krosses Chnoblibrot. bild: ralf meile

Die Hymnen

Wie in der NHL werden auch in der KHL vor jeder Partie die Nationalhymnen der beteiligten Teams abgespielt. Zu Gast ist an diesem Abend die russische Mannschaft Ak Bars Kasan. So komme ich zunächst in den Genuss einer der schönsten Hymnen der Welt. Das erleichtert den weniger grossen Genuss des eher trägen lettischen Liedes.

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Platz hat's genügend: Gegen Kasan ist das Stadion nicht einmal zur Hälfte voll. bild: ralf meile

Das Niveau

Dinamo Riga ist Letzter der Westgruppe der KHL, der Gegner kommt als Zweitplatzierter des Ostens. Was auf dem Papier klar scheint, entpuppt sich auf dem Eis als Kampf zweier gleichwertiger Gegner. Was Riga an Klasse fehlt, macht es mit Leidenschaft wett. So gewinnt Dinamo gegen Kasan mit 2:0. Als neutraler Fan denkt man sich: Wenn das der Letzte ist, dann hat diese KHL wirklich ein hohes Niveau.

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Rigas Treffer zum 2:0-Sieg gegen Kasan. Video: streamable

Der Pausenplausch

Dass Tischhockey in Lettland eine ernste Sache ist, stellte ich schon vor dem Stadionbesuch fest: Plakate in der Stadt wiesen auf ein Meisterschaftsturnier hin. Im Stadion kann vor der Partie und in den Pausen selber gespielt werden, wovon nicht nur kleine Zuschauer rege Gebrauch machen. Auch im lettischen Mann steckt ein Kind.

Das Maskottchen

Neben Superfan Jurciks gibt es auch noch einen vom Klub engagierten Anheizer. Das freundlich lachende «Mannsgoggeli» macht ebenfalls einen tollen Job und als es den Dab von Fussballstar Paul Pogba imitiert, rasten besonders die jungen Zuschauer in der Arena regelrecht aus.

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Angeführt von ihrem Maskottchen betreten Rigas Spieler das Eis. Video: streamable

Der Spengler Cup

Natürlich hat das Traditionsturnier in Davos mit Riga nicht viel am Hut, sieht man von Dinamos Teilnahme im Jahr 2011 ab. Wieso mir trotzdem der Spengler Cup in den Sinn kam? Weil ein Besuch in Riga eine perfekte Alternative zur alljährlichen Visite in den Bündner Bergen darstellen kann:

So schön ist Riga

In dieser Saison hat Riga während des Spengler Cups keine Heimspiele, unmittelbar nach Silvester gleich drei in fünf Tagen: Gegen Tscherepowez, ZSKA Moskau und SKA St.Petersburg.

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27Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maege (1) 17.11.2016 16:47
    Highlight Highlight Was soll der Vergleich zum Spengler Cup? Und diese ständige Werbung fürs Ausland? Ist ja klar, dass es im Osten billiger ist, als in der Schweiz, trotzdem sollte der Schweizer Tourismus unterstützt werden. Dazu der ökologische Ratschlag wieder irgendwo hinzufliegen. Ich bin auch kein HCD-Fan, trotzdem hat der Spengler-Cup in der Vaillant Arena seine ganz spezielle Atmosphäre. Ganz im Gegensatz zum Betonbunker in Riga. Hauptsache günstig, passt aber wie immer zu watson.
    • Darkside 17.11.2016 18:43
      Highlight Highlight Mimimimi
    • Maege (1) 18.11.2016 09:52
      Highlight Highlight Ist dann aber auch wieder schade wenn die Jobs in der Schweiz verloren gehen, gell Hoppla!
    • ujay 30.11.2016 08:40
      Highlight Highlight Entspann dich und leg einfach diese penetrante gutschweizerische schwarz/weiss Brille ab.Den Schweizern sollte verboten werden,überhaupt ins Ausland zu gehen,oder wenigstens,dass sie dort nichts einkaufen.So sind sie dann bestens präpariert,um hier nach Strich und Faden abgezockt zu werden.Und ja,der Presse sollte verboten werden,solche Artikel zu veröffentlichen.
  • Boogie Lakeland 17.11.2016 14:51
    Highlight Highlight Ein KHL Team in der Schweiz wär geil! Gab ja das Projekt der “Helvetics“
    • Amboss 17.11.2016 16:07
      Highlight Highlight Wär wirklich eine geile Sache.
      Basel hätte ein freies, bestimmt KHL-taugliches Stadion, und einen Flughafen.

      Es bräuchte halt schon einen ziemlich verrückten, ziemlich reichen Investor.

      Denke aber, so ein Team hätte einen schweren Stand.
      Die NLA ist zu gut, zu attraktiv.
      Wer möchte da Sewerstal Tscherepowez , Ugra Chanty-Mansijsk oder Neftechimik Nischnekamsk sehen?
      Die "europäischen" KHL-Teilnehmer kommen aus Ländern mit einer Gurkenliga.
      (Ausnahme Jokerit aus der Eishockeyhochburg Finnland)
    • naitsabeS 18.11.2016 17:11
      Highlight Highlight Jokerit wäre dementsprechend das Vorbild.
    • Amboss 18.11.2016 20:59
      Highlight Highlight Weiss nicht, ob die Situation in Finnland mit der Schweiz vergleichbar ist. Ich denke alleine schon aufgrund der Nähe haben die Finnen ein engeres Verhältnis zu Russland und ist vielleicht auch die KHL bekannter.

      Der SCB oder die Lions in der KHL spielen sehe ich irgendwie nicht. Zu gut geht es denen in der NLA. Zu unbekannt und weit weg ist die KHL.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AllknowingP 17.11.2016 13:05
    Highlight Highlight War auch erst kürzlich in Riga und natürlich auch an einem Dinamo Spiel ! Riga ist definitiv eine Reise wert !

    - Schöne Altstadt
    - Coole Bars & Clubs
    - Hübsche Cafes
    - Spitzengastronomie die Bezahlbar ist
    - KHL Hockey

    • Mia_san_mia 17.11.2016 17:07
      Highlight Highlight Hört sich wirklich gut an 😊
  • Der müde Joe 17.11.2016 12:46
    Highlight Highlight Tipp: Wenn ihr mal in Montreal seit, unbedingt ein Spiel der Habs anschauen! Habe schon drei Spiele erlebt (gg. Toronto, Boston, Florida) und es war jedes mal der Hammer! :) Coole Fans, tolle Stimmung, geniale Show. Da schlägt jedes Hockeyherz höher! :)
    • exeswiss 18.12.2016 21:17
      Highlight Highlight montreal darf nur nicht von anfang an ohne chance sein (siehe letzten san jose match), sonst ist die stimmung gleich 0 :>
  • maxi 17.11.2016 12:27
    Highlight Highlight die bildstrecke ist grossartig war im juni15 in riga und villnius... hammer städte sie sind eine reise wert!
  • LaPaillade #BringBackHansi 17.11.2016 12:13
    Highlight Highlight Noch billiger, aber definitv viel viel VIEL weniger Atmosphäre gibts in Beijing. Mit 600 Nasen in dem riesigen Stadion kommt man sich total verloren vor. Aber das Niveau ist gut (hat ja auch nur ein Quotenchinese oder so).
  • el tejo 17.11.2016 11:37
    Highlight Highlight Vielen Dank fuer diesen schoenen Beitrag!Als bekennender Hockey-Tourist hab ich mich besonders darueber gefreut.Befinde mich aktuell auf einer Reise durch Kanadas Hockey-Metropolen, wobei mir bisher Edmonton (neue Arena etc.) am besten gefallen hat.Naechstes Jahr stuende Kalifornien auf dem Programm, die KHL waere natuerlich eine attraktive Alternative, die Anreise viel kuerzer.Ausser man ginge nach Peking, was mich gegenwaertig am meisten reizt.Sind die Ticketpreise in der KHL auch derart exorbitant, wenn man das Eis noch riechen moechte?Wie war das in Riga?Sportliche Gruesse aus Vancouver
    • Ralf Meile 17.11.2016 12:50
      Highlight Highlight Nein, in Riga waren die Preise – vor allem für Schweizer – sehr bezahlbar. Unsere Haupttribünen-Sitze haben 22 Euro gekostet. Das günstigste Ticket war glaube ich 7 Euro.

      Viel Vergnügen, klingt nach einem Super-Trip!
  • Slant 17.11.2016 11:10
    Highlight Highlight In Helsinki lässt sich die KHL auch gut anschauen.
    • Ms Sowieso 17.11.2016 13:33
      Highlight Highlight Das stimmt, Stimmung gibt's aber leider fast keine.
  • Voss 17.11.2016 11:09
    Highlight Highlight Toller Bericht! Danke :-)

    Sogar der Letzte in der KHL hat die bessere "Intro-Show" als jedes Team in der Schweiz.
    • maxi 17.11.2016 12:26
      Highlight Highlight und was sagt die intro show aus??... nichts gar rein nichts... nice to have... nicht mehr
    • baBIELon 17.11.2016 13:17
      Highlight Highlight Bei uns hat's dafür noch eine lebendige Fankultur und nicht so ein Hampelmann^^
    • Amboss 17.11.2016 13:38
      Highlight Highlight
      Ich finde, beides hat seinen Reiz.
      Eine tolle Introshow, wie auch das karge Namen-Ablesen mit einem Bildli, wie es zB in Ambri gemacht wird.

      Aber je länger je mehr sollten wir akzeptieren, dass wir an einen Event gehen, wenn wir Spitzenhockey oder -Fussball schauen gehen.
      Und nicht mehr "an Matsch" (mit seinem "Durchnässt und schlotternd-bei Bratwurst-auf der Beton-Stehrampe"-Charme)
  • Amboss 17.11.2016 10:56
    Highlight Highlight Toller Bericht, herzlichen Dank!
    Intressante, unbekannte Welt, die KHL
    Ein KHL-Spiel stünde bei mir auch noch auf der To-Do-Liste

    Womit hat wohl das geringe Zuschauerinteresse zu tun? Ich meinte eigentlich, Hockey sei in Riga ziemlich beliebt.

    Hat es vielleicht damit zu tun, dass es sportlich um nichts mehr geht?
    Die Playoffs sind bereits jetzt unerreichbar und in der geschlossenen Liga gibt's keinen Abstieg.
    • Ralf Meile 17.11.2016 11:01
      Highlight Highlight Merci! Ich erwartete auch mehr Zuschauer. Vielleicht lag's wirklich daran, dass Dinamo so schlecht platziert ist. Dazu war das Spiel an einem Montagabend. Aber dennoch: In Riga leben 700'000 Menschen, da sind rund 4200 Zuschauer eher wenig für die klare Sport-Nummer 1 der Stadt.
  • Der müde Joe 17.11.2016 10:46
    Highlight Highlight Also in der NLA hat der letzte auch schon gegen den ersten gewonnen. Klingt bei dir als hättest du das in der Schweiz noch nie erlebt. ;)
    Aber danke für die Eindrücke aus der KHL.
    • Ralf Meile 17.11.2016 10:51
      Highlight Highlight Gern geschehen. Ist mir natürlich klar, dass ein einzelnes Spiel zumeist nur eine Momentaufnahme darstellt.

Sagt mal, bin ich hier der Einzige, der Oktoberfest doof findet?

Das Grauen hat einen Namen: Oktoberfest. Findet zumindest unser ansonsten dem Trinken nicht abgeneigter Redaktor.

Ich liebe Party. Partydiktat, aber? Nicht so sehr.

Oktoberfest – das ist nicht einfach mit ein paar Freunden feiern, nein. Denn man muss ja Sitzplätze reservieren, Eintritt bezahlen, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein und dann sofort in Partylaune sein.

Gemütlichkeit unter Stress, das ist Oktoberfest. Hier geht alles auf Kommando: Jetzt alle schunkeln! Jetzt alle Prosten! Jetzt alle mitgrölen!

Okay, Mitgrölen geht sowieso nicht, denn der Soundtrack ist unterirdisch. Jene …

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