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Chinesische Behörden entziehen Facebook die Firmenzulassung – nach nur einem Tag



Facebook hat es nur für einen Tag lang nach China geschafft. Das im Reich der Mitte von der Zensur blockierte soziale Netzwerk hatte in der ostchinesischen Stadt Hangzhou eine Firma für eine Innovationsplattform gegründet – nun wurde die Zulassung wieder entzogen.

Facebook CEO Mark Zuckerberg makes the keynote speech at F8, theFacebook's developer conference, Tuesday, May 1, 2018, in San Jose, Calif. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Das war ein kurzes Abenteuer in China. Mark Zuckerberg wird wohl bitter enttäuscht sein von den chinesischen Behörden. Bild: AP/AP

Den Entscheid habe die Cyber-Verwaltung in Peking getroffen, berichtete die «New York Times» am Donnerstag. Es habe Differenzen zwischen der Internetaufsicht und den lokalen Stellen gegeben. Am Mittwoch erfolgte die Zulassung; am Donnerstag ereignete sich der Entzug der Genehmigung.

Es wäre die erste offizielle Vertretung von Facebook auf dem Markt in China gewesen, wo das Netzwerk seit 2009 blockiert ist. Das Zentrum hätte Entwickler und Start-ups in China unterstützen sollen. (sda/dpa)

Daten-Schlamassel bei Facebook – 30'000 Schweizer betroffen

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Video: srf

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ströfzgi 26.07.2018 08:15
    Highlight Highlight Es habe Differenzen zwischen der Internetaufsicht und den lokalen Stellen gegeben.

    Geht es etwas genauer?
  • Sauschwob 26.07.2018 08:13
    Highlight Highlight Die Facebook-Aktie hat gestern nachbörslich >20% an Wert verloren. Aber nicht wegen der Entziehung der Zulassung in China, sondern wegen des Ausblicks in Hinblick auf die Gewinnentwicklung.
  • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 26.07.2018 07:20
    Highlight Highlight Naja, viel verpasst haben sie dadurch nicht.
  • derEchteElch 26.07.2018 06:50
    Highlight Highlight Da haben wir sie wieder, die Toleranz und Weltoffenheit. Solche politischen Systeme und Kulturen müsste man konsequent abschotten, bis sie die Werte anerkennen.

    Alternativ lassen wir sie hier wirtschaften, benachteiligen sie aber gegenüber den einheimischen Firmen so, wie sie unsere behandeln. Solche Kulturen und Systeme lernen nichts über Offenheit und Toleranz, wenn wir ihnen einfach alles bieten. Dies ist ein Ausverkauf europäischer Firmen..
  • John Smith 26.07.2018 05:45
    Highlight Highlight Aber wenn chinesische Firmen in Europa alles aufkaufen wollen müssen wir das akzeptieren weil freier Handel gut für alle ist und so.
    • _kokolorix 26.07.2018 07:46
      Highlight Highlight Das hat mit Freihandel an sich wenig zu tun. Die hiesigen Aktionäre interessiert nur Geld. Die chinesischen Investoren sind bereit für Know How gut zu bezahlen, die Besitzer der Firmen hier, meist reiche Erben, oder Heuschrecken aus der Finanzbranche, wollen ihren verschwenderischen Lebenstil finanziell absichern und das Kapital lieber für Spekulationen einsetzen. Das wirft kurzfristig wesentlich mehr Gewinn ab als mühsam mit Angestellten ein Produkt herzustellen und zu vertreiben. Langfristig führt das dann zu üblen Abhängikeiten, weil man vieles nicht mehr selber herstellen kann
    • Flötist 26.07.2018 07:54
      Highlight Highlight Müssen wir nicht. China ist ja nicht dumm, wenn sie können, dann tun sies auch.
    • Alju 26.07.2018 08:30
      Highlight Highlight China akzeptiert ja auch, dass Facebook bei ihnen Fuss fassen will. Nur dadurch können sie entsprechend reagieren und ein Verbot erteilen.
    Weitere Antworten anzeigen

«Steigbügelhalter eines schwarzen Machtkartells» – scharfe FPÖ-Kritik an Van der Bellen

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