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«Andere Interessen»: Martullo-Blocher wettert gegen Ausländer-CEOs in der Schweiz



ZUR KANDIDATUR VON MAGDALENA MARTULLO-BLOCHER AN DEN KOMMENDEN NATIONALRATSWAHLEN FUER DIE BUEDNER SVP, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, DEM 20. APRIL 2015, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Magdalena Martullo-Blocher, Vizepraesidentin und Delegierte des Verwaltungsrates der EMS-Chemie Holding, referiert anlaeslich der Bilanzpressekonferenz am Freitag, 7. Februar 2014, in Zuerich. - Wiederum neue Hoechstwerte für die Ems-Gruppe: Das Unternehmen hat 2013 seinen Nettoumsatz um 7,4 Prozent gesteigert, wie Ems am Freitag mitteilte. Er betrug 1,885 Milliarden Franken.  (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Martullo-Blocher. Bild: KEYSTONE

Die SVP-Nationalrätin und Ems-Chemie-Chefin Magdalena Martullo-Blocher spricht sich für einen stärkeren Inländervorrang aus. In vielen Schweizer Konzernen seien heute Ausländer an der Spitze, die das System der Schweiz nicht verstünden.

Diese Firmenchefs kämen häufig aus dem EU-Raum und stimmten auch nicht an Volksabstimmungen ab, sagte Martullo-Blocher in einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen. Viele dieser Chefs stünden auf der Seite der EU, auch weil sie auf staatliche EU-Aufträge hofften.

«Ein Teil von ihnen hat andere Interessen für die Schweiz als wir Schweizer Unternehmensführer», sagte Martullo-Blocher weiter. «Die SVP ist nicht grundsätzlich dagegen, dass Ausländer in die Schweiz kommen. Das Problem ist aber, dass 80 Prozent zuwandern, ohne eine Stelle anzunehmen, für die wir keine Leute im Inland haben.»

Schwieriger Arbeitsmarkt

Sie verdrängten Inländer. Und die Lage spitze sich nun noch zu wegen der Corona-Pandemie. Betroffen seien vor allem Junge und Ältere, die es jetzt schwer hätten, eine Stelle zu finden. Die Schweiz habe gar keinen Inländervorrang, obwohl das Volk dies mit der Masseneinwanderungsinitiative in die Verfassung geschrieben habe.

Auf die Frage, ob die SVP wieder ein Saisonnierstatut einführen wolle, sagte Martullo-Blocher, nicht ein solches Statut, aber ein eigenes Bewilligungssystem, wie es auch die EU kenne. Es könnten in einem solchen System nur Leute zuwandern für Stellen, die nicht mit Inländern besetzt werden könnten.

Auch Chiesa für Inländervorrang

Ins gleiche Horn stösst der Tessiner Ständerat Marco Chiesa, der an der SVP-Delegiertenversammlung vom 22. August in Brugg zum neuen Parteipräsident gewählt werden soll. Im Tessin habe die SVP den Inländervorrang mit der Initiative «Prima i nostri» durchgebracht.

Es gehe nicht um «Switzerland first», sondern um Menschen, sagte Chiesa in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung». Nicht Schweizer sollten bevorzugt werden, sondern jene, die in der Schweiz lebten. Die Schweiz habe immer ausländische Fachkräfte gebraucht. Er sei für eine Zuwanderung, die der Schweiz nütze.

Abstimmung am 27. September

Das Schweizer Volk wird am 27. September über die Begrenzungsinitiative der SVP abstimmen. Die Schweiz solle die massvolle Zuwanderung wieder selbständig steuern und begrenzen können, heisst es im Initiativtext. Praktisch alle Parteien und Wirtschaftsverbände lehnen die Initiative der SVP ab. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Tomtschi 09.08.2020 22:39
    Highlight Highlight 2016 - also vor 4 Jahren - hat Magdalena Martullo-Blocher damit gedroht, sie müsse sich mit der EMS-Chemie im Falle einer Ablehnung der USR III eventuell nach einem neuen Standort umsehen, da „andere Länder, wie etwa Singapur, sich sehr um sie bemühen“.

    Sie hat das System Schweiz also damals auch noch nicht begriffen, und das System unserer Direkten Demokratie ist ihr immer noch nicht so ganz geläufig wie es scheint...
  • rodolofo 09.08.2020 12:45
    Highlight Highlight Die willkürlich gezogene Frontlinie "Ausländer/Inländer" ist genauso stumpfsinnig, wie die SVP politisiert.
    Es kommt doch darauf an, mit WAS FÜR AusländerInnen und mit WAS FÜR InländerInnen wir es zu tun haben!
    Menschlicher Charakter anstatt Identitätskarte!
    Martullo-Blocher und ich haben wohl KEIN EINZIGES gemeinsames Interesse, obwohl wir beide den Schweizer Pass besitzen.
    Hingegen bin ich sehr froh, einen türkischen Automechaniker zu kennen, dem ich vertrauen kann.
    Martullo-Blocher aber traue ich kein bisschen!
    Die würde ich gerne auf den Mond schiessen, also weit über das "Ausland" hinaus.
  • stadtzuercher 09.08.2020 12:16
    Highlight Highlight Wäre ja noch, wenn schliesslich die SVP einen Inländervorrang durchbringen würde, zugunsten der ü50 und anderen weniger Privilegierten. In osteuropäischen Ländern sind ja unterdessen die rechten Parteien diejenigen welche sich um die soziale Wohlfahrt kümmern. Klingt Paradox, aber unterdessen Realität.
  • Liselote Meier 09.08.2020 11:12
    Highlight Highlight Wer das Facatoring seines Unternehmens via Luxemburg laufen lässt, sollte mal ganz Still sein.




  • TheKen 09.08.2020 09:47
    Highlight Highlight Frau Martullo-Blocher hat auch andere Interessen als ihre normalen Mitarbeiter. In erster Linie mehr Dividende und Profit für sich selber. Nicht ganz anders als die Ausländer CEOs.
  • Schoasbloter 09.08.2020 09:19
    Highlight Highlight Sorry, aber das ist billigste Stimmungsmache!
    Ein CEO steht nicht auf der Seite irgendeines Landes oder Systems, sondern auf der Seite seines Unternehmens. Er wird die Möglichkeiten nutzen, die ihm die Rahmenbedingungen zulassen. Und hier ist die Politik gefragt, das attraktiv zu gestalten.
    Und wenn von der Politik vorgegeben wird, welcher Nationalität das Personal bitte zu sein hat, sind wir ganz weit entfernt von attraktiv. Das hat man in Europa seit Öffnung des Ostblocks zum Glück hinter sich.
  • Peugeot 09.08.2020 09:02
    Highlight Highlight Bevor hier einer gross das Maul aufreist sollte er mal so viele Lehrstellen und Arbeitsplätze schaffen wie EMS und dann reden wir wieder. Punkt.
    • Erba 09.08.2020 10:53
      Highlight Highlight Also dürfen wir und dazu nicht äussern, wenn wir nicht so viel Stellen wie Ems geschaffen haben? Fragezeichen.
    • P. Meier 09.08.2020 12:27
      Highlight Highlight Haben Sie dazu vergleichbare Zahlen? Ohne Fakten ist Ihre Aussage wertlos.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.08.2020 12:58
      Highlight Highlight Reden wir auch mal darüber, dass in der Ems, außerhalb der Teppichetage, keine Schweizer beschäftigt werden?
      Lehrlinge mal ausgenommen, die nach der Ausbildung rausgeworfen werden.

      Und falls du jetzt mir wieder etwas vorwerfen willst, ich kenne und kannte wirklich sehr viele, die bei der EMS gearbeitet haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kolo 09.08.2020 08:56
    Highlight Highlight Ich denke nicht, dass nicht-Schweizer CEOs das Problem sind. Aber vermutlich entwickelt sich das unter und mittlere Kader und die HR Abteilungen in die falsche Richtung. Habe mehr als 20 Jahre für einen der grossen Pharmafirmen der Schweiz gearbeitet. V.a. US-Bürger geben English natives klar den vorrang. Dass die gar keine arbeitsbewilligung bekommen dürften, interessiert in einschlägigen Kantonen niemand. HR die nicht mal das CH Arbeitsrechtler kennen, 3-jahres Rotationen und null Loyalität zu Schweizer standorten. That's the problem. Hat die svp eine Lösung dafür? Ganz bestimmt nicht.
  • Pelo 09.08.2020 08:54
    Highlight Highlight Auf der Homepage von EMS Chemie steht folgendes: "EMS-EFTEC tritt unter dem Namen EFTEC als weltweit führender Lieferant für Klebstoffe, Abdichtmaterialien, Beschichtungen inklusive Applikationssysteme für die Automobilindustrie auf. EMS hat 25 Produktionsstandorte in 16 verschiedenen Ländern und ist weltweit mit eigenen Verkaufsgesellschaften oder mittels Händlern/Agenten vertreten." Wenn man so vom Ausland, sprich die böse EU, abhängig ist sollte man besser den Mund halten. Die Zeiten von Monteverdi sind endgültig vorbei.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.08.2020 13:00
      Highlight Highlight Wann hat ein Blocher zu einem solchen Thema jemals die Wahrheit gesagt?
      Das Volk ist für den alten Frustsack nur mittel zum Zweck um seinen Narzissmus und seinen Machtfetisch auszuleben.
  • Ebony 09.08.2020 08:29
    Highlight Highlight wo hat Martullo den ihre Maske? War das Wahlpropaganda oder wollte sie damals das Maskengeschäft ankurbeln? 😂
  • Schneider Alex 09.08.2020 06:45
    Highlight Highlight "Ein Unternehmer hat aber auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Ich will nicht, dass der Druck am Arbeitsmarkt immer grösser und die Schweiz wegen der Zuwanderung mehr und mehr zubetoniert wird. Hinzu kommt: In vielen grossen Schweizer Konzernen sind heute Ausländer an der Spitze, oft aus dem EU-Raum. Sie verstehen das System der Schweiz nicht, stimmen auch nicht ab. Viele Chefs stehen auf der Seite der EU - wohl auch weil sie auf staatliche Aufträge von dort hoffen. Ein Teil von ihnen hat andere Interessen für die Schweiz als wir Schweizer Unternehmensführer." (Frau Martullo)
    • rodolofo 09.08.2020 12:53
      Highlight Highlight Warum plapperst Du diesen kulturrassistischen Stuss nach, wie ein Papagei?
    • Schneider Alex 10.08.2020 05:38
      Highlight Highlight @rodolfo
      Danke für deine höchst differenzierte Antwort!
  • DARTH OLAF 08.08.2020 22:01
    Highlight Highlight Wie der Vater, so der Sohn. 🤷🏼‍♂️
    • Makatitom 09.08.2020 13:18
      Highlight Highlight Oder: Der Apfel fällt nicht weit vom Pferd😂
  • Ursus der Rächer 08.08.2020 19:10
    Highlight Highlight Wenn ich jemanden der Familie Blocher sehe, kommt mir automatisch das Buch: Der kleine Machiavelli in den Sinn!
  • Ursus der Rächer 08.08.2020 16:55
    Highlight Highlight Die SVP-Jünger beschimpfen doch Schweizer, die vor einiger Zeit eingewandert sind als „Papierlischwizer“. Was sind denn die Blochers anderes als „Papierlischwizer“, die hier CEO’s spielen und schon etliche Firmen in der Schweiz in den Ruin getrieben haben. Der Papi Blocher und sein Kumpel Ebner hatten viele Schweizer mit ihren „Visionen“ verarscht und zu guter Letzt wurde die Ems-Chemie vom Papi sehr fragwürdig übernommen. Diese ausländischen CEO’s, pardon „Papierlischwizer“!
    • Fisherman 08.08.2020 19:42
      Highlight Highlight Könnte es nicht besser schreiben. Danke Ursus.
    • Tomtschi 09.08.2020 22:56
      Highlight Highlight Ironie ist es auch einen „Papierlischwizer“ zum SVP-Chef zu ernennen...
  • Yogi Bär 08.08.2020 16:50
    Highlight Highlight Wasser predigen, Wein trinken! Martullo Blocher und ihre Gegensätzlichen Äusserungen..
    Nationalismus ja aber globalisiert Rendite Erwirtschaften, dies funktioniert nur wenn man eine Doppelmoral ohne eigentlichen Werte hat!
    • rodolofo 09.08.2020 13:05
      Highlight Highlight Siehe auch: Trump, Putin, Erdogan, Bolsonaro, usw. (schier endlos lange Kette von "Rechtsnationalisten", unter ihnen auch einige "links drehende" Exemplare, wie Maduro, oder Xi Shin Pin)
      Sie reklamieren für sich eine besondere "Nationale Identität", dabei vertreten sie nur einen immer irgendwie gleichen, schematischen und stumpfsinnigen Machtmenschen-Einheitsbrei:
      "Seht her! Ich, Martullo-Blocher, bin Pappa's Liebling! Wollt Ihr auch, dass Euch Pappi lieb hat? Dann müsst Ihr versuchen, so zu sein, wie ich!"
      (inklusive "Es paar a t Oore chasch haa! - Blick")
  • manhunt 08.08.2020 15:25
    Highlight Highlight scheinheiliger gehts kaum. papa christoph hat sein geld ja unter anderem damit verdient, schweizer unternehmen ins ausland zu verschachern. dadurch sind in der schweiz einige tausend arbeitsplätze verloren gegangen. ganz zu schweigen vom knowhow und der infrastruktur.
    diese geschäftspolitik war ganz sicher nicht im sinne, und schon gar nicht zum wohle, der schweiz. darum sollte sich frau mmb gar nicht erst zum thema äussern.
    zu den ausländischen ceo‘s, welche nicht an abstimmungen teilnehmen (können), deren stimmen würden ganz sicher nicht ins gewicht fallen.

    • Cat‘sName 09.08.2020 09:16
      Highlight Highlight Blocher hin oder her, die Tochter muss nicht die Meinung ihres Vaters haben, sie darf eine eigene Meinung vertreten und sie ist auch nicht verantwortlich für das Handeln ihres Vaters.
  • nicht_millenial 08.08.2020 14:18
    Highlight Highlight Warst mal im Ausland/CH: Passt doch! In den 90ern die ersten Bilateralen vorschlagen. Dann eine Zweiklassengesellschaft durchwinken. In den Nullerjaren linkste SP-ler als zu systemkritisch beäugen. Bsp wenn eine Nicht-Schweizer HR Person aus Gefallsucht lieber Nicht-CH Studierte 22jährige statt 32 jährige Schweizer mit EFZ und Erfahrung anstellt. Weil, Pensionskasse Kosten gespart und HR kennt EFZ Abschluss eh nicht. Aber eben. Lieber ein paar mal "Ich bin Deine Chefin" mobben, Nicht Schweizer nachziehen(hab Netzwerk!) So die von der EU aus gesuchte überteuerte Wohnung weiter bezahlen können.
    • Imfall 08.08.2020 15:37
      Highlight Highlight was?
    • Heidi Weston 08.08.2020 15:40
      Highlight Highlight Versteht irgend jemand dieses Kauderwelsch?
    • Yogi Bär 08.08.2020 16:53
      Highlight Highlight schwer zu verstehen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Hund muss schnell raus! 08.08.2020 14:08
    Highlight Highlight Sie hat ja damit Recht. Aber wie immer bei SVP Initiativen wird uns im Wahlkampf erklärt was die Initiative alles machen soll. Und es ist Notwendig, denn die SVP vergisst es eben immer diese dinge in die Initiative zu Schreiben! Also ist es nur Geschwätz!
    Einwanderung nach Wirtschaftlichen Bedürfnissen, schliesst den CEO nicht aus!
    Aber für wirkliche Probleme, da hat die SVP gar keine Lösung! Beispiel eine Firma kann in der Schweiz eine Firma Kaufen und am selben Tag Schliessen. Antwort der SVP-FDP das zu Verbieten wäre eine übertriebene Regelung der Wirtschaft! A-ha! Arbeitnehmer Schutz Wo?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.08.2020 13:01
      Highlight Highlight Der existiert bei der SVP nur als heiße Luft um das Wahlvieh auf Linie zu bringen.
  • hairypoppins 08.08.2020 14:06
    Highlight Highlight Wer seine Mitarbeiter so kacke behandelt, hat eigentlich gar nichts zu "wettern"..
  • Shlomo 08.08.2020 14:05
    Highlight Highlight Ja genau, darum stellt die Magdalena in ihrer EMS auch vor allem Ausländer an. Die Frau ist so dermassen eine Heuchlerin.
  • Mandarinchen 08.08.2020 13:30
    Highlight Highlight Auch wenn ich die Blochers und die SVP wirklich nicht mag, aber hier hat sie wirklich einmal recht. Alle die das bestreiten wollen leben irgendwo hinter dem Mond...
    • sowhat 08.08.2020 20:27
      Highlight Highlight Seh ich etwas anders. Mir sind CEOs aus der EU, die in der Schweiz arbeiten und hier, Arbeitsplätze generieren lieber, als schweizer Firmenchefs, die Arbeitsplätze exportieren, weils da billiger ist.
    • Vintage 09.08.2020 09:21
      Highlight Highlight Ach ja? Was meinst du wer die Arbeit macht, welche die Schweizer kaum jemals gemacht haben und in Zukunft nicht machen wollen. Wer lebt genau hinter dem Mond?
      Mit den CEO hat das kaum etwas zu tun.
  • Thomas G. 08.08.2020 13:22
    Highlight Highlight Wo sie recht hat hat sie recht. Gut sagt es mal jemand so klar und deutlich!

    Zudem: alle die Ausländer kaufen uns langsam den Grund und Boden unter den Füssen weg. Wir brauchen wieder eine Lex Koller (Verbot des Landerwerbs ohne Schweizerbezug).
    • Der Hund muss schnell raus! 08.08.2020 14:16
      Highlight Highlight @Thomas G
      Dann müssen Sie die SP-Grünen Wählen! Die haben mehrere Boden-Initiativen gewonnen die genau das wollen! Und jetzt fragen Sie mal welche Parteien das Umzonen will ist die FDP und die die noch viel mehr Umzonen will ist, ta ta, die SVP!
      Die verhindert mit der FDP zusammen die Umsetzung der Boden-Initiativen. So das sogar das Bundesgericht Bürgerlichen Kantonen das Umzonen Verbot, da diese Kantone sich weigerten die Gesetze anzupassen und weniger Kulturland zu Verbauen!
      Die BGI ist wieder einmal der SVP Versuch angeblich das Gegenteil dessen zu erreichen was sie immer Will!
    • Seth 08.08.2020 14:17
      Highlight Highlight Hast du Quellen dazu?
    • Makatitom 08.08.2020 17:09
      Highlight Highlight Und wer genau hat dafür geweibelt und nd gesorgt dass die Lex Koller wieder abgeschafft wurde? Jawoll, die Nationalblocheristen, diese verlogene Bande
    Weitere Antworten anzeigen
  • Campino 08.08.2020 13:20
    Highlight Highlight Da geht es mal wieder um Selbstverherrlichung
    • Campino 08.08.2020 16:24
      Highlight Highlight Uiii sind mal wieder "ESFAUPE" Kinder unterwegs?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.08.2020 13:02
      Highlight Highlight Ignorier die. Da versuchen sich mal wieder einige wenige als große Masse aufzuspielen.
  • DerTaran 08.08.2020 12:22
    Highlight Highlight Wir sehen das Chaos, das der Brexit in den UK verursacht und wollen tatsächlich die Verträge mit der EU kündigen?

    Wenn die EU bei den UK hart bleibt, warum sollten sie für die Schweiz eine Ausnahme machen?
    • Thomas G. 08.08.2020 13:16
      Highlight Highlight Bullshit. UK hat 80 Milliarden gespart alleine seit anfangs 2020. Von Chaos keine Spur!
    • Jacques #23 08.08.2020 13:51
      Highlight Highlight UK definiert sich zurzeit als Chaos
    • El Vals del Obrero 08.08.2020 14:06
      Highlight Highlight Wenn die EU was dagegen hat, würden sich wohl viele in den Kopf schiessen. Hauptsache man hat es Brüssel "gezeigt", dafür ist doch kein Preis zu hoch ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rethinking 08.08.2020 12:17
    Highlight Highlight „In vielen Schweizer Konzernen seien heute Ausländer an der Spitze, die das System der Schweiz nicht verstünden.“

    Dies mag teils wirklich ein Problem sein. Z.B. Wenn es um die Lehre geht, diese kennen ausländische Chefs nicht und stellen daher lieber studierte ein...

    Aaaaber was viel wichtiger währe: Dass wir die RICHTIGEN Menschen zu Chefs machen...

    Statt uns von Selbstvertrauen, Charisma und Narzissmus verführen zu lassen, sollten wir Menschen mit Demut, Integrität und Kompetenz zu Führungskräften machen...
    • Thomas G. 08.08.2020 13:29
      Highlight Highlight Genau! Habe mich aus einer erfolgsversprechenden Führungs-Laufbahn zurückgezogen weil mich die zunehmende Zwang zur Vera*******ung einfach nur angewidert hat. Seither glücklich als Fachexperte. Kenne viele die es so machen.

    • Gutemine 08.08.2020 13:47
      Highlight Highlight Demut ist ja bei der Familie Blocher haufenweise vorhanden. Dafür sucht man dort vergeblich nach Narzissmus und übersteigertem Selbstbewusstsein....... *Sarkasmusoff*
    • Der Hund muss schnell raus! 08.08.2020 14:28
      Highlight Highlight @Rethinking
      Meine Erfahrung ist, das meist die Befördert werden die den ganzen Tag nichts anderes erzählen, wie toll die seien. Das sie, so viel machen und eh nur die besten sind. Aber in Wirklichkeit können die meisten nichts als sich selber loben!
      Aber eben, viele Chefs sehen nicht wirklich in die Firma, die sehen nur die Schwätzer und nicht die die Arbeiten!
  • TheUglyTruth 08.08.2020 12:04
    Highlight Highlight In den 80/90er Jahren hat man viele deutsche Vorarbeiter eingestellt, die sind heute Abteilungsleiter und sie stellten und stellen vorzugsweise nicht Schweizer ein.
    In einer grossen Firma in Baden AG sind in 3 Abteilungen von 60 Arbeitern keine 10 Schweizer. Und man wird angehalten nicht Schweizerdeutsch, sondern Hochdeutsch zu sprechen, soweit sind wir inzwischen.


    • Lumpirr01 08.08.2020 12:56
      Highlight Highlight Diese Aussage kann ich leider als Ex - Angestellter in der Basler Pharma nur bestätigen mit dem Unterschied, dass dort grundsätzlich Englisch und teilweise noch etwas Französisch gesprochen wird. 3 Schweizer wurden pensioniert und von den neuen Angestellten in unserer Abteilung waren: 1 Inder, 4 Deutsche, 1 Irländerin, 1 Singapurianerin, 2 Franzosen und 0 Schweizer.............
    • Thomas G. 08.08.2020 13:20
      Highlight Highlight Lass mich raten, die nun 9 anstatt drei Mitarbeiter erledigen die Hälfte der Arbeit in doppelt der Zeit wie vorher die pensionierten Schweizer? Kenne ich zu genüge. Aber das Management rechnet in Kosten pro Schritt, und da es nun sehr viele Schritte mehr sind, sind die Kosten klar tiefer (100/3 ist mehr als 100/50). Fazit: Manager bekommt Bonus für "Effizienzsteigerung"!
    • nicht_millenial 08.08.2020 14:34
      Highlight Highlight genau. Und seit den Nuller Jahren kümmert es kaum einen Nicht-Schweizer, wenn reihenweise kostensparende Praktika die Generation Praktikum bewirtschaftet. Irrwitz dabei: Zahlreiche Ch-Bürger "Absolvieren" solche Praktika, bezahlt vom RAV oder dem Sozialamt, die dann als Ein-Jahres Posten im CV figurieren, mit einem dünnen, kaum qualifizierenden Zeugnis prächtig noch ein weiteres Jahr Lebenszeit des Schweizers vergeudet haben. Weil, gell, ab 40 ist ein Arbeitnehmer halt teuer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tropennütteler 08.08.2020 11:54
    Highlight Highlight Tolle, starke und tüchtige Frau!
    • manhunt 08.08.2020 16:59
      Highlight Highlight na, du machst deinem namen ja alle ehre.
  • Ula 08.08.2020 11:21
    Highlight Highlight Immer gegen die EU wettern, selbst aber eigene Firmen dort haben und die Einnahmen über das Steuerparadies Luxemburg fliessen lassen. Wie passt das denn? Diese CEO‘s „verstehen das Schweizer System nicht“
    Das System der EMS Chemie versteht man auch als Schweizer nicht!
  • Magnum 08.08.2020 11:13
    Highlight Highlight So so: Die Dame, welche dem Bundesrat einen Restart-Plan aus China schmackhaft zu machen versuchte, wirft anderen Wirtschaftsführern vor, fremde Interessen zu vertreten. Selbst will sie sich an den Rockzipfel von China und USA hängen.

    Hier zeigt sich: Die Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens bestimmen, mit welchem Akteur das Management eine engere Kooperation anstrebt und propagiert. Im Unterschied zu Frau Martullo bin ich der Meinung, dass der Austausch mit dem Unrechtsstaat Volksrepublik China auf ein striktes Minimum zu reduzieren ist.
    • nicht_millenial 08.08.2020 15:33
      Highlight Highlight Und wie soll das gehen, sich an den Rockzipfel von CHINA UND DEN USA hängen? Schon bemerkt dass das zwei Nationen sind?
  • Cremetörtchen 08.08.2020 11:11
    Highlight Highlight LOL. Aber Daniel Buchta wählt man in den Vorstand der SVP-Kreispartei Zürich. Doppelmoral lässt grüssen…
  • MartinArnold 08.08.2020 11:00
    Highlight Highlight Man kann ja mal bei der EMS Chemie nachfragen, wie gross denn bei Ihnen der Anteil an ausländischen Arbeitnehmern ist. Ich fand Beichte aus dem Jahre 2014, Abstimmungsjahr. Da fand ich Zahlen bis zu 30%! Nun, ich habe kein Problem mit der Zahl. Nur stellt dich die Frage ob hier jemand „Wasser predigt und Wein trinkt“....
    • Gustav.s 08.08.2020 13:32
      Highlight Highlight Nur 30% wären eigentlich sehr schweizerisch......
  • Menel 08.08.2020 10:49
    Highlight Highlight «Ein Teil von ihnen hat andere Interessen für die Schweiz als wir Schweizer Unternehmensführer»

    Na zum Glück; zB. die 18 Wochen Elternzeit welche Novartis ihren Mitarbeitern gewährt. Aber schon klar, dass das andere Unternehmer ärgert, so müssen sie plötzlich auch Sozialleistungen anbieten, damit sie die besten Arbeitnehmer bekommen können.
  • AdiB 08.08.2020 10:44
    Highlight Highlight Die svp war ja gegen die 1:12 initiative, weil bei einer annahme könnte die schweiz an lukrativität für ceos verlieren hiess es seiten der svp. Bei einer annahme würden nur die schlechtesten manager und ceos für schweizer unternehmen arbeiten argumentierte die svp und jetzt dies?
    Sollten die linken jetzt nochmals die 1:12 initiative versuchen? Theoretisch müsste ja die svp jetzt für die initiative sein.🤔
    • Der Hund muss schnell raus! 08.08.2020 14:36
      Highlight Highlight @AdiB
      Es ist wie immer bei der SVP, die Wechslen ständig die Argumente so wie es ihnen gerade Nützlich scheint.
      Beispiel MEI: Giezendanner, man müsse die Schweizer Arbeiter vor Ausländischer Konkurrenz Schützen! 3mt. Später bei der Mindeslohn-Initiative: Ich Zahle meinen Italienischen Chauffeuren doch nicht den selben Lohn wie Schweizern! Dann mach ich die Tessiner Filiale gleich zu!
      Bei wäre ein Mindestlohn der beste Schutz für Schweizer Angestellte! Vor allem im Niedriglohn Sektor!
  • the Wanderer 08.08.2020 10:36
    Highlight Highlight wenn man so die Bewertungen der Ems-Chemie auf kununu liest, (https://www.kununu.com/ch/ems-chemie3/kommentare) so habe ich das Gefühl, dass MMB das System der Schweiz auch nicht begriffen hat.
    • sowhat 08.08.2020 20:52
      Highlight Highlight Ui, heftig. Ich bin ja grunsätzlich der Meinung, dass auf kununu nur die Motzer unterwegs sind. Hier gibt es aber erstaunlich viele gleiche Beanstandungen. Und es gibt rote Fäden die sich überall durchziehen.
      Höchst erschreckend.
  • Makatitom 08.08.2020 10:24
    Highlight Highlight Wo werden die Gewinne schon wieder versteuert? Ah ja, in Luxemburg. Und wo liegt der grösste Teil ihres Kapitals? Ah ja, auf Guernsey. Und wer hat im März langjährige Mitarbeiter entlassen, gross getönt Keine Kurzarbeit zu beantragen und Eine Woche später trotzdem beantragt?
    Es mag sein dass ausländische CEO das System nicht so gut kennen, aber das ist gut so, bluten die CH so weit weniger aus undschmarotzen weniger als die Milch gebende, intelligenzallergische Grossvieheinheit, aka Dynastieprinzessin
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 08.08.2020 10:18
    Highlight Highlight Wenn sie sich darüber beklagt dass diese Leute nicht in der Schweiz abstimmen, dann könnte sie sich ja für ein Ausländerstimmrecht einsetzen. Problem gelöst Frau Blocher
    • nicht_millenial 08.08.2020 14:36
      Highlight Highlight nein danke. Dass einer auf der Durchreise hier abstimmt ändert sicher nicht DIE GANZEN PROBLEME.
    • sowhat 08.08.2020 20:55
      Highlight Highlight Nicht_millenial, kannst du einen Witz nicht erkennen, wenn er dich anspringt? 😆
  • So oder so 08.08.2020 10:09
    Highlight Highlight Es gibt halt auch viele Junge Schweizer aus Urbanen Gebiete die Studieren gehen Gute Ausbildung usw. Und was Studieren sie ? etwas wo es wenige Jobs gibt und ja sie sind dann auch Enttäuscht das sie als Biologen nicht die Tollen Jobs kriegen sondern beim Pharma Riesen Mäuse Spritzen können. Umweltingenieure, Geographen, Kunst usw... hab Sachen Erlebt, da musste ich echt schmunzeln - Hey ich musste mit 16 eine Lehrstelle haben - Studienabgänger die sich nicht viel überlegt haben und nach dem Studium dastehen und denn Super Easy Job wollen, denn es nicht gibt.
    • who cares? 08.08.2020 12:17
      Highlight Highlight Dieser Kommentar verstösst gegen Regel 1 der Kommentarregeln: Zur Sache kommentieren.

      Ich kann dir garantieren, keine deiner angeblich zahlreichen, nicht erfolgreichen Studifreunden ist Martullo-Blocher-Fan.

      Liebe Grüsse,
      Jemand der nach Interesse studiert hat und ohne Probleme einen Job gefunden hat, der auch Spass macht
    • PHM 08.08.2020 12:24
      Highlight Highlight Was willst du uns damit sagen?

      Ich kenne wortwörtlich aus allen genannten Studienrichtungen Personen, die schnell coole Jobs gefunden haben. Also selbst wenn wir mal kurz komplett darüber hinwegsehen, dass deine Aussage 1) nichts mit dem Artikel zu tun hat und 2) offenbar dazu dienen soll, dass du dich selbst ein bisschen besser fühlen kannst... selbst dann ist der Inhalt einfach falsch. Die Erwerbslosenquote ist bei Studienabgängern ziemlich identisch zu Lehrabgängern:

      https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bildung-wissenschaft/eintritt-arbeitsmarkt/tertiaerstufe-hochschulen.html
    • Raembe 08.08.2020 12:33
      Highlight Highlight Hätte nie gedacht das ich das mal sage, aber: OK Boomer.
  • De-Saint-Ex 08.08.2020 10:05
    Highlight Highlight Mir sind CEOs die Europa näher als dem heutigen China stehen immer noch lieber... aber „nice try“ Frau Martullo-Blocher...
  • Chancho 08.08.2020 10:02
    Highlight Highlight Kann mal jemand von Watson recherchieren ob Chiesa als "mezzo Italiano" auch noch einen EU-Pass besitzt?
    Es wäre doch die Ironie der Geschichte, wenn der angehende CEO der Sünnelis und Vize-CEO von AUNS als EU-Bürger gegen die EU und seine Landsleute mütterlicherseits hetzt.
    Und die Frage aller Fragen, wäre er dann nur ein halber CEO?
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    • leu84 08.08.2020 10:54
      Highlight Highlight Das sollte doch niemand wissen. Solange die Fassade glänzt ist alles gut.
    • rodolofo 09.08.2020 12:47
      Highlight Highlight Die Ähnlichkeiten mit Cassis springen ins Auge...
    • Chancho 10.08.2020 05:41
      Highlight Highlight Der Aufmerksamkeit eines Mitlesers ist die Entdeckung zu verdanken dass der Eintrag auf die Wurzeln seiner Herkunft bei Wikipedia inzwischen gelöscht wurde.
      Wie erbärmlich, muss man es für dieses Amt schon vertuschen, wenn sein Schweizer Stammbaum nicht bis 1291 zurückreicht.
      Daher hier noch die italienische Version, die noch nicht der Zensur zum Opfer gefallen ist.
      Fun Fact, auch Heer ist schweizerisch-italienischer Doppelbürger. Zwar nur durch Heirat, aber immerhin mit EU Pass.

      Benutzer Bild
  • Bär51 08.08.2020 09:57
    Highlight Highlight Manipulation der Zuhörer hat sie von ihrem Vater gelernt: zuerst zwei, drei Dinge sagen, dem der Zuhörer zustimmen kann, dann verknüpfen mit etwas anderem, das eigentlich nicht logisch daraus folgt. Ein "Trick", den man im Neurolinguustischen Programmieren lernt...
  • Clife 08.08.2020 09:42
    Highlight Highlight Ich finde, dass die CEOs und insbesondere Aktionäre erstmal eine Decke über die Gewinnmarge stellen sollten, damit nicht ständig Mitarbeitende entlassen werden müssen. Immer mehr wollen und dann beim kleinen Personal sparen ist etwas, das ich absolut nicht haben kann
  • Hierundjetzt 08.08.2020 09:31
    Highlight Highlight Einige Punkte sind nicht von der Hand zu weisen.

    Sieht man in Zürich sehr gut:

    Ausländischer CEO = Ausländisches HR = es werden keine Lehrlinge und Tertiär B‘ler (EFZ, FA, HF, HFP) eingestellt, Dossiers werden ungelesen entsorgt, weil mans nicht kennt.

    Darum zieht man in Zürich ab der 4. Kl. auch in die Kreise (Quartiere), mit hoher Wahrscheinlichkeit für Gymi-Eintritt (6, 7, 8), darum explodieren die Mieten dort. Kreis 9 oder 11 haben nur noch Ausländerklassen

    Ja, in der Bevölkerung ist das schon lange angekommen

    Sobald man einen CH Chef hat, wie bei Google, voilà toller Lehrbetrieb)
    • Hierundjetzt 08.08.2020 09:57
      Highlight Highlight An meine werten Blitzer: Das stand so im Tagi auf Basis des städtischen Statistikamtes.

      - Oberstrass (Kreis 6) höchste Wahrscheinlichkeit, Altstetten (Kreis 9) tiefste Wahrscheinlichkeit Gymieintritt.

      - Zuzug - Wegzug von Familien mit Kindern innerhalb des Stadtgebietes.

      Wir stimmen zwar alle Rot ab, aber sind nicht blöd. Kann man lächerlich finden als Auswärtiger, nur, wieviele Berner, Glarner, Urner, Graubündner arbeiten schon wieder im Finanzsektor? Voilà.
    • Gubbe 08.08.2020 10:34
      Highlight Highlight Hierundjetzt
      Ich stimme zwar nur etwa 40% Rot ab. Der Gedanke, dass wir vom grossen Kanton in Firmen regiert werden, keimt in mir schon lange. Unverständlich, wenn dann beim TV fast ausschliesslich diese Leute interviewt werden. 2000 Einheimische sind jedes Jahr Hochschulabgänger, wo sind die alle? Taxifahrer, oder auf Weltreise?
    • leu84 08.08.2020 11:02
      Highlight Highlight Aber man lockt solche Leute mit tiefen Steuern und leben dann zwischen Seefeld und Meilen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dan2016 08.08.2020 09:26
    Highlight Highlight Bündner Unternehmen sollten Bündner Chefs haben.
    • Jacques #23 08.08.2020 10:04
      Highlight Highlight Und Bündner Nationalräte.
    • lily.mcclean 08.08.2020 10:30
      Highlight Highlight Wir sollten vor allem einen bündner NR haben, nicht solche aus ZH 🤦‍♀️
    • HerrZelig 08.08.2020 11:19
      Highlight Highlight Und weltweit tätige Konzerne sollten Chefs haben, die international denken und arbeiten können.
  • bbelser 08.08.2020 09:15
    Highlight Highlight Sehe ich das richtig:
    MMB und SVP wollen es Unternehmen verbieten, die geeignetsten und fähigsten Chefs und Mitarbeiter*innen frei und international zu rekrutieren?
    Nicht die Besten sind gefragt, sondern die mit dem richtigen Stammbaum?
    Also unfreie Marktwirtschaft, gelenkte Ökonomie, Triumph des Mittelmasses?

    "Wir gegen sie", "Switzerland first", "Ausländer haben keine Ahnung": das ist der gesamte "Gehalt" des Interviews.

    Wer wählt eigentlich solch eine schweizfeindliche Abrissbirnen-Politik?
    • soulpower 08.08.2020 10:08
      Highlight Highlight bbelser Ich bin weder mit Frau Martullo-Blocher's "Schweizer Nationalisten first" noch mit dem von Ihnen propagierten neo-liberalen Kapitalismus mit importierten Fachkräften aus aller Welt einverstanden, als ob wir hier sonst keine hellen Köpfe hätten. Ein vernünftiges Mittelmass wäre wohl eher gefragt.
    • Anne Who 08.08.2020 10:12
      Highlight Highlight Leider sehr viele. Zudem steht die Bauernlobby (konventionelle Anbauer) fest hinter der SVP sowie viele ältere Herrschaften, die noch den Patriotismus sehen wollen. Die SVP will sich als Bürgerpatei geben, ist aber mehr Schein als Sein. Das sehen viele aber nicht oder wollen es nicht sehen.
    • npe 08.08.2020 10:30
      Highlight Highlight Ja ich bin nicht sicher, aber hatten wir die Bevorzugung der eigenen, egal wie dumm und unfähig sie sind (sofern sie gewissen Kriterien wie bspw. Nationalität, Religion oder Hautfarbe entsprechen), nicht schon einmal?

      Rieche ich hier etwas Nationalsozialismus?
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  • Jaklar 08.08.2020 09:06
    Highlight Highlight Wenn die kündigungsinitiative angenommen wird, dann fallen die billateralen.
    Dann bleiben der schweiz zwar noch die Freihandelsverträge von 1972. aber wenn die eu diese aufkündet, dann sind wir am a......
    Dann bleibt fast nur noch der eu beitritt.
    • tellmewhy 08.08.2020 10:51
      Highlight Highlight Das wäre dann ein schmerzhafter Umweg in die EU. Momentan hat die EU sicher andere Sorgen, als der Schweiz in den Allerwertesten zu kriechen.
    • Fisherman 08.08.2020 20:21
      Highlight Highlight Die Freihandelsverträge von 72 sind Geschichte. Mit den Bilateralen sind die weggefallen. Wenn du Kündigungsinitiative angenommen wird, haben wir nichts mehr. Und das Brexit Beispiel zeigt, dass es nichts besseres von der EU gibt.
  • Erklärbart. 08.08.2020 09:02
    Highlight Highlight Naja, die SVP begünstigt das ja. Sie sagt: reiche Ausländer (wie das so ist, sind das halt meistens Unternehmer oder CEOs) sind immer willkommen.

    Beispiel Kanton Zug: ein normalsterblicher Ausländer in der Schweiz muss/sollte ja mind. eine Landessprache können, gut integriert sein und so. Die SVP Zug und deren Regierungsrat in Zug so: Wenn ein Expat sich in Zug ansiedelt, muss er (und seine Familie) keine Landessprache können - sofern er 20 Mio. auf der hohen Kante und über 1 Mio. Einkommen/Jahr hat.

    Wurde angenommen.

    In Zug boomen Schulen/Kitas mit der Unterrichtssprache Englisch.
  • WindJoe 08.08.2020 08:59
    Highlight Highlight Immer dieses Gelabere gegen Ausländer. Ist eine Firma in Schweizer Hand und sie holt sich Ausländer, sind bei euch doch immer die Ausländer schuld, nie aber der SCHWEIZER ARBEITGEBER!

    Und was bitte ist mit dem bereits vorhandenen Regeln, jede Stelle muss gemeldet werden, Fristen gelten, Inländer vorrangig usw.
    Gilt wohl bloss beim Billiglohnsektor? Dem Schweizer Inhaber pinkelt man kaum ans Bein bei der Manager/ Top Positionen Suche??

    Macht einfach alles dicht und gut ist. Und dann macht auch wieder alles selber!
    • Erklärbart. 08.08.2020 10:20
      Highlight Highlight Top Kommentar 👌🏼
      Würde mich interessieren, wieviele Schweizer Ems Chemie beschäftigt. Vor allem in den Fabriken wo vor allem repetitive Arbeiten ausgeführt werden.

      Schweizer sind der Drimerin wohl zu teuer.
    • leu84 08.08.2020 11:04
      Highlight Highlight Ohne einen Arbeitsvertrag bei einem Schweizer Arbeitgeber kann ein EU-Ausländer gar nicht in die Schweiz kommen, um hier legal zu arbeiten.
    • Fisherman 08.08.2020 20:23
      Highlight Highlight @leu84
      Das ist korrekt.
      Aber die SVP und Martullo scheinen das immer zu vergessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter Sahli 08.08.2020 08:56
    Highlight Highlight Fliessen die Ems-Einnahmen eigentlich immer noch über Luxemburg?
    Magdalena ist ja so eine Patriotin, das ist nicht normal!
    • Makatitom 08.08.2020 11:47
      Highlight Highlight Yup, und das Kapital liegt auf Guernsey
  • Booker 08.08.2020 08:48
    Highlight Highlight Oder dann gar US Amerikaner welche an der Spitze von Konzernen stehen. Die meisten CEO‘s verfolgen ihre persönlichen Ziele, welche sich oft nicht mit dem Interesse des Unternehmens resp. der Belegschaft decken. Radikale Umstruktierungen, Entlassungen von langjährigen, loyalen Mitarbeitern, Outsourcing, Abspaltung sind die Folge. Und dann halt eben das EU-affine, da hat Frau Martullo schon Recht.
    • Makatitom 08.08.2020 11:53
      Highlight Highlight Apropos Entlassung langjähriger MA, da muss ich doch den Bericht in Erinnerung rufen wie sie gross getönt hat keine Kurzarbeit zu beantragen, Maß mit 30 und mehr Dienstjahren auf die Strasse stellte und eine Woche später trotzdem KA beantragte. Trulla-Blocher, wandere bitte aus, am besten nach China, und dann dort die Regierung und Behörden auch so desavouieren und diskreditieren wie du es hier machst, dann lernst du die Uigurenlagermal von einer anderen Seite kennen, und das für längere Zeit
    • Sälüzäme 08.08.2020 11:58
      Highlight Highlight Firmen mit Ausländer im Management sind meistens International tätig und je nach Standort ist es dank dem schwachen Arbeitsrecht in der Schweiz einfacher die Leute hier zu entlassen. Wer tritt für den Abbau beim Arbeitsrecht ein, es sei sonst schlecht für die Wirtschaft? An forderster Front MMB und die SVP. Ihr sind Menschen egal, nur der Gewinn zählt und da dieser wegen Corona kleiner wurde wird nicht die eigene Leistung hinterfragt sondern wieder einmal den Ausländern die Schuld gegeben. Billige, einfälltige und durchschaubare Polemik.
  • Amenokal 08.08.2020 08:47
    Highlight Highlight Alle CEO's haben dieselben Interessen.. Geld, Umsatz, Gewinn. Alles andere ist PR und dient ebenfalls nur der Anhäufung von Geld, Umsatz und Gewinn.
    Anderen 'Interessen' der Wirtschaft sind und bleiben sekundär.
  • ZuWildDigger 08.08.2020 08:46
    Highlight Highlight Ein stärkerer Inländervorrang wäre eine gute Sache. Noch besser wäre aber ein Schweizervorrang.
    • zombie woof 08.08.2020 10:17
      Highlight Highlight Wieviel Schweizer bist du denn?
    • Theo Rehtisch 08.08.2020 10:39
      Highlight Highlight Ich bin für einen Eidgenossenvorrang, denn Schweizer kann ja jeder werden.


      Ironie off
    • cal1ban 08.08.2020 10:40
      Highlight Highlight Wenn man Chiesa's Aussagen in diesem Artikel glaubt, bekommen sie das Gewünschte nicht mal mit der SVP.
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 08.08.2020 08:44
    Highlight Highlight "Diese Firmenchefs kämen häufig aus dem EU-Raum und stimmten auch nicht an Volksabstimmungen ab, sagte Martullo-Blocher in einem Interview mit den Tamedia-Zeitungen. "
    Macht sich Frau Martullo hier etwa für das Ausländerstimmrecht auf nationaler Ebene stark?
  • Heidi Weston 08.08.2020 08:42
    Highlight Highlight Die EMS Chemie hat gemäss Ihres Jahresberichts 2912 Mitarbeiter. Leider steht nirgends wo diese Mitarbeiter beschäftigt sind. EMS hat 24 Produktions Standorte. 3 x Deutschland, 4 x China, 2 x Russland, 2 x USA, Taiwan, Japan, Indien, Thailand, Rumänien, Tschechien und Mexiko. Gemäss Geschäftsbericht werden 47% der Produkte in der Schweiz hergestellt. Also muss man annehmen, das bei 53% Produktion im Ausland auch mehr als die Hälfte der Mitarbeiter der EMS Chemie Ausländer sind.
    Und so jemand will uns erklären wie gerechte Arbeitsverteilung aussehen soll?
    • Makatitom 08.08.2020 11:39
      Highlight Highlight Ca. 75% der Angestellten sind Ausländer, auch in Domat-Ems
    • pop_eye 08.08.2020 14:58
      Highlight Highlight Danke für die Auflistung. Das wusste ich gar nicht.

      Umsomehr nimmt meine Despektierlichkeit ggü. dem Blocher-Clan zu. Diese Bande hat der Schweiz in den letzten Jahren in Sachen Reputation sehr geschadet. Der Imageschaden ist gross und den Vorwurf der Rosinenpickerei wie es der Blocher-Clan immer zelebriert werden wir so schnell nichr mehr los.
  • Chancho 08.08.2020 08:42
    Highlight Highlight Kann mal jemand von Watson recherchieren ob Chiesa als "mezzo Italiano" auch noch einen EU-Pass besitzt?
    Es wäre doch die Ironie der Geschichte, wenn der angehende CEO der Sünnelis und Vize-CEO von ANUS als EU-Bürger gegen die EU und seine Landsleute mütterlicherseits hetzt.
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    • Junge mit Früchtekorb 09.08.2020 12:24
      Highlight Highlight Der Satz über seine Familiengeschichte wurde mittlerweile übrigens gelöscht.

      In der italienischen Wikipedia ist noch ein Hinweis auf seine kalabresischen Wurzeln drin, aber wenn man auf den Link "originaria calabrese" klickt, kommt man auf eine 'Ndrangheta-Wiki-Seite.
    • Chancho 10.08.2020 05:19
      Highlight Highlight Danke für den Tipp.
      Der Link zur Ndrangheta-Seite passt doch für einen vorsitzenden Strohmann eines Familienclans. 😉
      Einfach peinlich wie sie jetzt versuchen die Wurzeln seiner Herkunft zu vertuschen.
      Aber das Netz vergisst ja bekanntlich nichts und daher hier noch die italienische Ndrangheta Version, bevor die auch noch gelöscht wird.
      Fun Fact, auch Heer ist schweizerisch-italienischer Doppelbürger. Zwar nur durch Heirat, aber immerhin mit EU Pass.
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  • Kanischti 08.08.2020 08:41
    Highlight Highlight Ein Nein an der Urne kann ich nur von denjenigen akzeptieren, die eine Schweiz mit 10Mio. Einwohnern haben möchten.

    Jeder der eigentlich die Zuwanderung gebremst sehen will und trotzdem Nein stimmt, ist ein Feigling.

    Der hat sich nur vom Teufel, den der BR und alle anderen Parteien an die Wand gemalt hat, blenden lassen und jämmerlich den Schwanz eingezogen.
    • MeImportaUnaMierda 08.08.2020 11:13
      Highlight Highlight Vielleicht tut dir etwas Recherche in Internationaler Beziehungen & Handel gut, denn dann würdest du wissen, dass die EU Haupthandelspartner der Schweiz ist. Willst du also funktionierende Wirtschaftsbeziehungen riskieren, die zu 99% auch deinen Job betrifft? Ich wette, du wärst der erste, der Schreit wenn er seinen Job Aufgrund von gesunkener Wirtschaftsleistung verliert. Aber bei der lieben SVP Wählerschaft ist Bildungsstandard bekanntlich im tieferem Segment vorzufinden, dafür die Doppelmoral & Arroganz umso höher.
    • Magnum 08.08.2020 11:21
      Highlight Highlight Ein Wort: Guillotinenklausel.

      Die Blocher-Sekte hat bereits den EWR als den Königsweg für die Schweiz (nein, kein Weg in die EU, siehe Norwegen) verhindert. Nun will sie mit der ewig gleichen Überfremdungs-Leier auch die Bilateralen zum Scheitern bringen.

      Das ist einfach nur frivoler Leichtsinn, ein Vabanque-Spiel mit dem Wohlstand der Schweiz.
    • Makatitom 08.08.2020 11:56
      Highlight Highlight Du wirst as wuchtige NEIN der nicht beschränkten Mehrheit akzeptieren müssen. So ist das halt in einer Demokratie
  • Zeit_Genosse 08.08.2020 08:33
    Highlight Highlight Der Begriff ausländische Firmenchefs ist verwirrlich, da diese meist auch in Firmen angestellt sind die vom Aktionariat (den Eignern) ausländisch dominiert sind. Dafür braucht es keine CH-Chefs für eine künstliche Swissness.

    Auch Schweizer CEO tanzen nach der Pfeife ausländischer Aktionäre.

    Es braucht vor allem Chefs die die internationalen Märkte kennen und multikulturell führen können. CH sein ist dabei kein muss.

    Die Schweiz ist ein Exportland und deshalb ist es gut, wenn die Chefs international verhandeln, verkaufen und vernetzen.

    Inländer sind übrigens auch Ausländer mit CH-Wohnsitz.
  • Queen C 08.08.2020 08:33
    Highlight Highlight Es ist so, dass zB Deutsche eine andere ‚Firmenkultur‘ haben. Siehe zB Spitäler. Zweifler bitte CH Spitalpersonal fragen!

    Und so ist es auch in anderen Branchen. Ist halt schwierig, die Problematik einzugestehen, wenn sie Martullo-Blocher aufgeworfen hat.
    • The oder ich 08.08.2020 08:56
      Highlight Highlight Gutes Beispiel Spitalpersonal: wieso haben wir da so viele hochdeutscher Zunge? Weil wir zu wenig Personal ausbilden (Stichwort: Numerus Clausus), damit die Turbokapitalistin M.-B. weniger Steuern zahlen muss (denn Humanmedizin ist für den Staat ein teures Studium).

      Darüber sprechen dann die Herrliberger natürlich nicht, und ihr putziger Tessiner Zottel selbstverständlich auch nicht.
    • Raudrhar 08.08.2020 09:41
      Highlight Highlight @the oder ich

      Ich habe mir sagen lassen, dass die Unis zwar genügend Plätze schaffen könnten, sich in den Spitälern aber je länger je mehr keine Ärzte finden lassen, die die obligatorischen Praktika anbieten wollen.

      Ausserdem täten viele Studierende nach dem Medizinstudium in fachfremder Forschung arbeiten, anstatt zu praktizieren, weil Firmen anscheinend für z.B. Mikrobiologie lieber einen Mediziner als einen Biologen einstellen...

      Das ganze System müsste mal kräftig geschüttelt und von Grund auf neu konzipiert werden.
    • ursus3000 08.08.2020 09:48
      Highlight Highlight Deutsches Spitalpersonal das in der Schweiz arbeitet oder Schweizer Spitalpersonal das deutsche Vorgesetzte hat oder Schweizer Spitalpersonal das Schweizer Vorgesetzte hat ?
      Wahrscheinlich weisses die liebe Magd. Martullo-Blocher besser
  • Firefly 08.08.2020 08:27
    Highlight Highlight Ich finde eigentlich die vielen Briefkasten Firmen und Verwaltungssitze in der Schweiz, die nur der Steuerhinterziehung, pardon optimierung dienen, liegen viel weniger im Interesse der Schweiz. Bei den CEO's muss man halt von Fall zu Fall und individuell sich ein Urteil bilden, da gibts hervorragende, gute und schlechte, wie überall, wenn es um Menschen geht.

    Wann also unternimmt, die SVP endlich mal was gegen die ausländischen Briefkastenfirmen und den kantonalen Steuerwettbewerb welcher die ausländischen Firmen bzw, deren Verwaltungen anzieht wie die K... die Fliegen?
    • Marco Rohr 08.08.2020 09:15
      Highlight Highlight @Firefly ich hoffe dir ist bewusst, dass wir als Privatpersonen gerade wegen diesen ausländischen Firmen und Holding-Gesellschaften von sehr tiefen Steuern profitieren? Zudem: der kommunale Steuerwettbewerb führt zu insgesamt tieferen Steuersätzen, da die Gemeinden um die Unternehmen buhlen. Unser Wohlstand kommt nicht einfach so aus dem nichts. Think about it.
    • Pisti 08.08.2020 09:18
      Highlight Highlight Schau mal in den Kanton Zug, der Kanton der Erfolgreichen. Dutzende solche Firmen, und wer finanziert die ganze Schweiz mit?
      Wenn du sagst Briefkastenfirmen liegen nicht in unserem Interesse liegst du leider komplett daneben.
    • Firefly 08.08.2020 11:56
      Highlight Highlight @Marco Rohr Ja, ich bin mir dessen bewusst, und ich schäme mich dafür, dass wir, eines der reichsten Länder der welt, solche Mittel nötig haben und von Diebstahl leben müssen um noch reicher zu werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andeli 08.08.2020 08:19
    Highlight Highlight Die muss dringend Englisch lernen und einen Führungskurs besuchen.
    Play Icon
    • CaptainLonestarr 08.08.2020 08:36
      Highlight Highlight Haben sie einmal bei Ihr gearbeitet? Wohl nicht oder?
    • Leider Geil 08.08.2020 08:47
      Highlight Highlight Danke, das hat meine Vorstellungskraft von MMBs Führungsstil um einiges übertoffen. Schrecklich!
    • Fakten 08.08.2020 09:39
      Highlight Highlight Andeli ist halt neidisch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mäni99 08.08.2020 08:05
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem vor allem darin, dass Wirtschaftsführer aus dem Ausland gar kein Interesse daran haben, dass Produkte in der Schweiz hergestellt werden. Es gibt allerdings auch viele Schweizer welche nicht an manueller Arbeit interessiert sind, leider auch Parteien. Das Resultat: wir können Inder Schweiz nicht mal mehr Masken, Medikamente etc. herstellen!
    • Andeli 08.08.2020 08:14
      Highlight Highlight ... und anziehen ...
    • Vintage 08.08.2020 08:28
      Highlight Highlight Was denn für Produkte bitteschön? Das mit den Masken reicht mir nicht.
    • Marco Rohr 08.08.2020 09:17
      Highlight Highlight @Mäni99: dir ist schon bewusst, dass die grössten Pharmaunternehmen der Welt ihren Sitz hier in der Schweiz haben, mehrere tausend Mitarbeiter beschäftigen und sehr wohl Medikamente hier entwickeln und herstellen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 08.08.2020 08:04
    Highlight Highlight Dafür ist sie sehr nahe den Chinesen.
    • Walter Sahli 08.08.2020 08:49
      Highlight Highlight Neinnein, überhaupt nicht! Sie ist total unabhängig und würde eher all ihre Fabriken in China aufgegeben, als den chinesischen Kommunisten auch nur ein Sterbenswörtchen zu erzählen. Ausserdem zwingt die chinesische Führung nur eigene Firmen, nach ihrer Pfeife zu tanzen und ist auch überhaupt nicht an den Vorgängen im Bundeshaus interessiert.
  • mrmikech 08.08.2020 07:54
    Highlight Highlight Die aussagen sind extrem schwammig. Im letzten Absatz steht "Sie verdrängten Inländer. Und die Lage spitze sich nun noch zu wegen der Corona-Pandemie. Betroffen seien vor allem Junge und Ältere, die es jetzt schwer hätten, eine Stelle zu finden."

    Redet sie immer noch von die paar CEO's?
  • Lustiger Baum 08.08.2020 07:50
    Highlight Highlight Sie hat schon recht. Nur ein Ja an der Urne löst das Problem nicht. Solange die Aktionäre das nicht wünschen, ändert sich nichts.
  • mrmikech 08.08.2020 07:49
    Highlight Highlight "...80 Prozent zuwandern, ohne eine Stelle anzunehmen, für die wir keine Leute im Inland haben".

    Stimmt das? Im fall sind 100.000e Schweizer arbeitslos wegen zuwandern. Seitdem es nicht um lohndumping geht kann der einzige grund sein dass das Ausbildungsniveau in der Schweiz schlecht ist. Dann muss man auf Ausbilding setzen, nicht zuwanderung abrupt stoppen.
    • MeImportaUnaMierda 08.08.2020 11:23
      Highlight Highlight Das Ausbildungsniveau ist nicht wirklich schlecht. Klar ist es verbesserungsfähig, im Internationalen Vergleich stehen wir aber mehr als gut da. Das Problem ist wohl eher, das bestimmte Berufe zu anstrengend und komplex sind, darum wollen alle einfach ins KV oder BöK studieren. Würde man Berufe, welche sehr gefragt sind (IT, einige Handwerker, Ingenieur, etc.), etwas interessanter vermitteln würden vermutlich viele einen anderen Weg als "Bürogummi" einschlagen. Viele Technische Berufe sind allerdings einfach unattraktiv, da sie zu monoton vermittelt werden.
    • mrmikech 08.08.2020 13:59
      Highlight Highlight @MeImportaUnaMierda: ich meinte auch Ausbildungsniveau für die Wirtschaft, wie du viel besser als ich erklärt hast 😉. Thema bleibt aber gleich: Ausbildung braucht zeit, deswegen wäre das kündigen der Bilaterale schlecht. Wir denken immer dass wir einfach arbeitskräfte "holen" können, aber auch im Ausland wird es knapp.
    • MeImportaUnaMierda 08.08.2020 14:49
      Highlight Highlight Dem stimme ich vollkommen zu. Das Rekrutieren von Fachkräften im Ausland führt lediglich dazu, dass der Fachkräftemangel ins Ausland verlagert wird, das beste Beispiel hier sind wohl die Deutschen Ärzte in der Schweiz, welche in Deutschland fehlen. In Deutschland wiederum rekrutiert man viele Fachkräfte aus Polen - was die Situation in Polen ebenfalls verschlechtert. Es ist eine Art Teufelskreis, der Aufgrund des veralteten Bildungssystems existiert.
  • Jacques #23 08.08.2020 07:47
    Highlight Highlight Man könnte auch mal den Schaden analysieren, den die Familie Blocher in der Schweiz hinterlässt!
    • Booker 08.08.2020 08:51
      Highlight Highlight ... oder was wir als Schweiz dank ihnen die letzten 25 Jahre profitiert haben ...
    • GetReal 08.08.2020 08:55
      Highlight Highlight Welchen Schaden meinst Du genau?
    • Fakten 08.08.2020 09:37
      Highlight Highlight Hab ich - Ergebnis ist null.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meinung 08.08.2020 07:38
    Highlight Highlight Hier werden grad wieder Äpfel mit Birnen verglichen.
    Nichts neues von der SVP.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 08.08.2020 07:35
    Highlight Highlight "In vielen Schweizer Konzernen seien heute Ausländer an der Spitze, die das System der Schweiz nicht verstünden."

    Warum nicht Toni Brunner als CEO von Novartis einsetzen?

    Ohne ihren Vater wäre M. Blocher nie CEO eines grossen Unternehmens geworden.

    "Diese Firmenchefs [..] stimmten nicht an Volksabstimmungen ab."

    Warum sich ein ausländischer Firmenchef nicht an Abstimmungen beteiligt, liegt wohl daran, dass ihm der Schweizer Pass fehlt.

    "Es gehe nicht um «Switzerland first», sondern um Menschen, sagte Chiesa."

    Dachte schon beinahe, es ginge um Tiere. Gut hat Chiesa das aufgeschlüsselt.
    • supremewash 08.08.2020 08:26
      Highlight Highlight Hat der Clown geschmeckt? ;)
    • Firefly 08.08.2020 08:36
      Highlight Highlight "Warum nicht Toni Brunner als CEO von Novartis einsetzen?"

      Sie meinen Kommunismus a la SVP und so?
    • Jacques #23 08.08.2020 09:56
      Highlight Highlight Das System der Schweiz?

      Also seit Blocher destruktive Opposition?
      Verunglimpfung des politischen Mitstreiters?

      Herrliberg geführte Diktatur als grösste Schweizer Partei?

      Medienkauf im Stillen?

      Ausschluss infolge legaler Wahl?

      Schon seit 1291 Schweizer System. Ein Volk von einig Brüdern, das Blocher hinterherrennt.

  • insert_brain_here 08.08.2020 07:35
    Highlight Highlight Plädiert Frau Blocher - MARTULLO-BLOCHER!!! - gerade für das Abstimmungsrecht für ausländische Einwohner?
  • Töfflifahrer 08.08.2020 07:34
    Highlight Highlight Recht haben die beiden ja, aber rechtfertigt dies ein Ja?
    • wasps 08.08.2020 08:03
      Highlight Highlight Nein.
    • Fakten 08.08.2020 09:40
      Highlight Highlight Ja! 100%!
  • darkz0ne 08.08.2020 07:25
    Highlight Highlight Finde ich super. Leider ist bei mir in der Firma, seit ein Deutscher die Spitze übernommen hat, immer wie mehr Deutsche angstellt worden. Jetzt das beste: Die Antwort dazu von meinen Chef hiess: Wir finden keine Qualifizierten Leute in der Schweiz. Es ist ja nicht das wir keinen Profit erwirtschaften aber dennoch sollte die Führung nicht von Grenzgängern übernommen werden. Wir verkaufen Made in Switzerland Velos mit einer Führungsebene made in Germany. Es geht nicht um Rassismus aber ein Stück Heimat würde ich dennoch gerne wieder Spühren.
    • Töfflifahrer 08.08.2020 08:29
      Highlight Highlight Ich habe dies bei einem Kollegen aus dem Personellen erlebt, als die Personalabteilung mit Deutschen bestückt wurde, wurden auch meist nur noch Deutsche angestellt und auch in Deutschland gesucht. Die Erklärung war letztendlich einfach. Deutsche verstehen die Lebensläufe und Ausbildungen von Deutschen besser als die von Schweizern und letztendlich sind die meist auch billiger zu haben.
    • Booker 08.08.2020 08:49
      Highlight Highlight Bei uns in einem Team gab es einen Chef aus Frankreich und in der Folge immer mehr französische Mitarbeiter. Einem verbliebenen CH Kollegen sagte man beim Qualifikationsgespräch, dass er sich zuwenig ins Team integriere.
    • wasps 08.08.2020 09:21
      Highlight Highlight Klar, wie so oft kommt der Spruch, es geht nicht um Rassismus, aber... Ich finde deine Äusserungen auch nicht rassistisch, aber klar fremdenfeindlich. By the way, du kannst jederzeit den Job wechseln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Laracroft/ 08.08.2020 07:24
    Highlight Highlight SVP halt und ganz im Stil vom alten Herrn.
  • Max Dick 08.08.2020 07:19
    Highlight Highlight Unrecht hat sie im Zusammenhang mit den Chefs nicht. Für Führungspositionen eignen sich Inländer, oder zumindest solche, die sich mit der Schwriz vertraut grmacht haben, wirklich besser.

    Was aber natürlich kein Ja am 27.9. rechtfertigen würde.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 08.08.2020 07:42
      Highlight Highlight Für ein internationales Unternehmen ist das schlicht kein Kriterium. Novartis z.B. weiss sehr genau, was für eine Persönlichkeit sie an der Spitze haben wollen.

      Frau Blocher hat doch nur ein Problem damit, dass die englischsprechenden CEOs nunmal mit ihr englisch statt in Mundart sprechen.

      Frau Blocher wäre ohne ihren Vater niemals CEO eines so grossen Unternehmens geworden. Aber das ist ein anderes Thema.
    • dan2016 08.08.2020 07:59
      Highlight Highlight D.h, die Australier und Inder bei Nestle sollten einen Schweizer Scheff haben, weil das Unternehmen in Vevey sitzt? Oder verlangen, dass Nestle Nestle Australien an Australier verkauft?
    • IZO 08.08.2020 08:04
      Highlight Highlight Paradox. Sie hatt zwar Recht, aber weil sie Rechts und eine Blocher ist kann mann nicht so Wählen 🤔

      Und was für's Kader gelten sollte, hätte auch beim Personal seine Vorteile.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mãozinha 08.08.2020 07:05
    Highlight Highlight Was genau ist denn ihrer Meinung nach das "System der Schweiz"?
    Ihre Seven Stinking Steps?
    Einen auf Nationalpatriotismus machen und dann nach globalisierter Wirtschaft schreien.
    Diese Sekte ist nur noch eine Beleidigung für die Intelligenz fast aller Schweizer Bürger.
    Benutzer Bild
    • benn 08.08.2020 08:24
      Highlight Highlight Hier ist es wieder das parteibashing ohne Inhalt! Haben sie zum Inhalt resp. zum Thema auch was intelligentes zu sagen oder überfordert sie eigenes denken?
    • Miracoolix 08.08.2020 08:41
      Highlight Highlight Und hier lese ich nur mimimi...
    • dan2016 08.08.2020 08:44
      Highlight Highlight @benn, auch wenn du die Partei weglässt. Wer führt genau globale Unternehmen?
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  • N. Y. P. 08.08.2020 06:46
    Highlight Highlight Stuss, von vorne bis hinten.

    Als ob die SVP die die etwas angejahrten Semester interessieren würde.

    Die SVP interessiert die reichsten 10 % dieses Landes. Sie implementiert Gesetze im Parlament, die vor allem den Reichen und deren Firmen zudienen.

    Damit das möglich ist, braucht die SVP genug Wähleranteil im Parlament. Deshalb macht sie billige Stimmung gegen Ausländer. So kann sie die grenzdebile Wählerschaft vom Stammtisch abholen, bzw. deren Stimme.
    • Purscht 08.08.2020 08:22
      Highlight Highlight Jüngstes Beispiel war der Kampf gegen die Überbrückungsrente.
    • N. Y. P. 08.08.2020 10:53
      Highlight Highlight Ich frage mich, wieso die SP auf solchen Widersprüchen, zum Beispiel in der Arena, nicht vehementer darauf herumreitet.

      Wenn die SVP - Adlaten auf Fragen ausweichen, muss das nicht hingenommen werden.
    • Töfflifahrer 08.08.2020 13:12
      Highlight Highlight @N.Y.P: Ich befürchte die SP ist dermassen in ihren Dogmas verhaftet, dass denen dies alles nicht mal mehr auffällt. Dabei wäre es meist ein Einfaches die SVP mit ihren eigenen Handlungen zu begegnen.
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