ursache unklar

400 tote Delfine an Perus Küste angeschwemmt

05.02.14, 02:59
A dolphin carcass lies on the beach at Puerto Eten in Lambayeque, Peru, Saturday,  Jan. 4, 2014. More than 400 dead dolphins were found last month on the Pacific Ocean beaches where twice that amount were encountered in 2012, Peruvian officials said Monday. Authorities never established the cause of death in 2012. They are doing autopsies now on the dolphins found in January in the Lambayeque region. (AP Photo/Str)

Bild: AP/AP

400 tote Delfine sind im Januar an der peruanischen Küste angespült worden. Die Meeressäuger seien an Stränden in den nördlichen Provinzen Piura und Lambayeque entdeckt worden, teilte das peruanische Meeresinstitut am Dienstag mit. Die Todesursache ist unklar.

Eine Untersuchung der Kadaver in einem Labor in der Hauptstadt Lima solle nun Klarheit darüber, warum die Tiere gestorben sind. Die Tierschutzorganisation ORCA warnte vor einem ähnlichen Szenario wie im Jahr 2012, als in Peru binnen weniger Wochen mehr als 800 verendete Delfine an Land gespült wurden. Möglicherweise seien Ölbohrungen im Meer für das Delfin-Sterben verantwortlich, sagte Veterinär Carlos Yaipen. Die Tiere würden durch den Lärm der Bohrungen gestört.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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