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Ein Apfel mit Frostschaden der Sorte Kanzi, bei der Apfelernte, am Donnerstag, 28. September 2017, in Egnach. Die Frostnaechte von Anfang Jahr setzen den Obstbauern zu. Die Ernte ist so schlecht wie seit 30 Jahren nicht mehr. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Apfel mit Frostschaden: Im April wurden die Schweizer Apfelbauern von einer Kältewelle getroffen Bild: KEYSTONE

Kein Witz! Der Schweiz gehen wegen des Frosts die Äpfel aus – und zwar schon bald

Die Klimaerwärmung hat die Landwirtschaft paradoxerweise anfälliger gemacht für Frostschäden. Die Folgen zeigen sich nun: Die Vorräte an Schweizer Äpfeln werden schon Ende April erschöpft sein – über Monate könnten sie aus den Regalen verschwinden

Niklaus Vontobel / Nordwestschweiz



Im Frühling 2017 waren die Schweizer Apfelbauern machtlos. In einem unüblich warmen März bildeten die Bäume früher als sonst Knospen. Im April kam der Frost. Mehrere Tage unter null Grad, ein paar warme Tage, es schien überstanden, dann nochmals Kälte über mehrere Tage hinweg, teilweise minus sieben Grad. Frostkerzen waren schweizweit ausverkauft.

Nun hat die Schweiz zu wenige Äpfel aus heimischer Produktion. Gala-Äpfel, die beliebteste Sorte, gibt es noch bis Mitte April zu kaufen, normalerweise reichen die Vorräte bis Ende Juni. Braeburn-Äpfel kann der Detailhandel noch bis Ende Februar führen, nicht wie sonst bis Ende Mai. Jona-Gold-Äpfel, die es sonst bis August hat, sind schon weg. Ebenso Rubinette-Äpfel oder Cox Orange (siehe Grafik und Box).

Image

© Nordwestschweiz

So lange reicht es noch

Ende November waren die Vorräte um 35 Prozent kleiner als im Vorjahr (siehe Grafik). «Spätestens Mitte April werden Schweizer Äpfel ausverkauft sein. Bis zur nächsten Ernte dauert es jedoch noch einige Monate», sagt Marc Wermelinger von Swisscofel. Der Handelsverband für Schweizer Früchte und Gemüse vertritt 170 Unternehmen, darunter Migros und Coop. Wermelinger: «So etwas habe ich in 26 Jahren im Obsthandel nicht erlebt.»

«Wir werden von Januar bis März rund 6000 Tonnen Äpfel einführen müssen. Sonst drohen chaotische Verhältnisse»

Obst-Importeur

Die Schweiz importiert jedes Jahr ein gewisses Kontingent an Äpfeln. Normalweise sind es maximal 2500 Tonnen, die ab Ende April eingeführt werden dürfen. So wird die Zeit bis zur nächsten Ernte überbrückt. Dieses Jahr reicht das nicht. «Wir werden von Januar bis März rund 6000 Tonnen einführen müssen», sagt Wermelinger. Sonst würden chaotische Verhältnisse drohen. «Und die Obstbauern werden doppelt bestraft.»

Doppelschlag für Obstbauern

Ohne Sonderimporte werden so lange Schweizer Äpfel verkauft, bis die Vorräte aufgebraucht sind. Dann erst dürften Äpfel frei importiert werden. So sieht es die entsprechende Verordnung vor. Ein freier Import verliefe jedoch erfahrungsgemäss unkontrolliert, so Swisscofel. Jeder führt ein, wie viel er will. Da Europa genau wie die Schweiz von der Frostwelle getroffen wurde, käme die Ware hauptsächlich aus Übersee: Südamerika, Südafrika, Neuseeland oder Australien.

Von dort könnten grosse Mengen die Schweiz erreichen und die Preise gerieten unter Druck. Es wäre ein Doppel-Hammer für die Apfelbauern. Erst war die Ernte miserabel, in einigen Regionen brach sie um die Hälfte ein. Für diese enttäuschende Ernte gebe es einen schlechteren Preis. Wermelinger sagt dazu: «Natürlich könnten die Konsumenten sagen: Was interessiert mich das? Aber ich finde, man darf ihnen auch erklären, was die Folgen eines unkontrollierten Imports wären.»

Nach Schätzungen von Swisscofel werden dieses Jahr rund 60 Prozent der Obstbauern ein finanziell schlechtes Jahr haben. Das heisst, sie werden entweder einen Verlust schreiben oder diesen gerade noch vermeiden. Swisscofel hat sich daher mit dem Schweizer Obstverband zusammengetan, der die Obstbauern vertritt. Gemeinsam haben sie beim Bundesamt für Landwirtschaft einen Antrag gestellt, eine Art Notfallplan für Schweizer Äpfel.

Im ersten Quartal soll ein Kontingent von 6000 Tonnen importiert werden. Die ausländischen Äpfel würden zusammen mit schweizerischen im Detailhandel angeboten. Der Verkauf von Schweizer Äpfeln könnte gedrosselt werden, die monatlichen Verkäufe sind geringer und die Vorräte reichen näher bis zur nächsten Ernte. So bleiben die Schweizer Äpfel im Verkauf, sie verschwinden nicht über Monate aus den Regalen. Das ist entscheidend für den Status des Schweizer Apfels im Detailhandel.

Apfelwähe selber machen

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Denn ohne den Notfallplan wären Schweizer Äpfel über Monate hinweg nicht mehr vertreten bei Migros oder Coop. Zudem könnten die ausländischen Äpfel nicht alle Sorten ersetzen, die normalerweise im Detailhandel angeboten werden. Ihren Platz in den Schweizer Verkaufsregalen würden stattdessen andere Früchte einnehmen wie zum Beispiel Bananen, Ananas oder Orangen. «Wir wollen den Platz am Verkaufspunkt nicht preisgeben», sagt Wermelinger. «Es ist nicht auszuschliessen, dass sich Gewohnheiten ändern. Im schlimmsten Fall könnten sich Äpfel in Zukunft dauerhaft schlechter verkaufen.» 

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • B-Arche 12.12.2017 14:15
    Highlight Highlight OMG! Die Schweiz muss mal etwas mehr importieren und schon ist das ein Aufreger!
    Es sind wahrscheinlich keine echten Äpfel mehr, weil nur Schweizer Äpfel die echten Äpfel sind, die anderen sind nur UUUUUUUSLÄNDER und nur zweitklassig und müssen auf die Plätze verwiesen werden.
    Nicht auszudenken wenn am Ende Äpfel dann aus Eritrea kämen!
  • Kaffo 12.12.2017 11:13
    Highlight Highlight Wieviele Tonnen Äpfel hat man verwertet zu Produkten die nicht nötig sind ( Most, Joghurt, Fertigmüesli etc.)? Die fehlen jetzt als Frischware.
    • Bits_and_More 12.12.2017 13:32
      Highlight Highlight Warum sollen die von Dir aufgezählten Produkten weniger / nicht nötig sein, frische Äpfel dafür schon?
  • Roy Bär 12.12.2017 10:43
    Highlight Highlight Frost und Äpfel? Da kommt mir nur die Sommersby-Werbung in den Kopf!
    • aglio e olio 12.12.2017 13:19
      Highlight Highlight Aber das ist doch aus Kiwi.
  • Raffaele Merminod 12.12.2017 10:37
    Highlight Highlight Dann kauft man eben ein neues iPhone. Ist auch ein Apfel.
  • OenoPhil 12.12.2017 09:25
    Highlight Highlight Äh? Schorf ist eine Pilzkrankheit und hat doch nichts mit dem Frost zu tun. Der Frost kam, als die Apfelbäume voll in der Blüte waren...und diese Blüten sind dann abgefroren, deshalb gibts einfach weniger Äpfel
  • küng-fü 12.12.2017 08:34
    Highlight Highlight 35% weniger Lagerbestand als im Vorjahr zur gleichen Zeit.
    35% .... da war doch was?

    Ah ja genau, das entspricht ungefähr der Menge an Einkäufen, die im Müll landen.

    Und dann können sie ja noch die unförmigen, aussortierten Apfel ins Regal stellen.

    Übrigens, wenn die Äpfel zu Hause in der Obstschale ausversehen alt, schrumplig und trocken werden, kann man wunderbar Apfelwähe oder Mus oder
    Indisches Linsencurry mit Apfel machen.
    Und nätürlich noch 100 andere Sachen.
    Gekocht merkt man keinen Unterschied.

  • Elpolloloco 12.12.2017 08:34
    Highlight Highlight Ja, es handelt sich um einen signifikanten Rückgang (wenn er denn auch so wie prognostiziert eintrifft), das ist aber kein Grund, Grafiken falsch darzustellen:
    https://imgur.com/a/3Bcov

    Zudem kann es klimafreundlicher sein, ausländische Äpfel zu importieren, wenn bei uns nicht Saison ist, statt unsere zu begasen und im Kühlhaus zu lagern.
    • Elpolloloco 12.12.2017 09:34
      Highlight Highlight Oh und ein bisschen erinnert mich das Ganze an "OMG es wird nie mehr Cervelats geben"!1!!1

      Wobei sich dann alles in Wohlgefallen aufgelöst hat.
  • Madmessie 12.12.2017 08:31
    Highlight Highlight Wie wärs mal mit dem Vorschlag saisonal einzukaufen, Watson?!? Habt ihr eigentlich die leisteste Ahnung, wieviel Energie nötig ist, um ein Apfel aus der Schweiz bis März frisch zu halten???
    • aglio e olio 12.12.2017 13:22
      Highlight Highlight Was hat im März Saison?
      Krokusse, Kroken oder Krokanten. Keine Ahnung wie der Plural ist.
  • azoui 12.12.2017 08:14
    Highlight Highlight Dann ess ich jetzt eben Orangen, Mandarinen und Clementinen. Ab Juni gibts dann die ersten Erdbeeren und Kirschen.
    Ramseier "Suure Moscht" gibt es das ganze Jahr im Regal und wenn das alle ist, trink ich alt Bier.
    • Bits_and_More 12.12.2017 12:29
      Highlight Highlight Naja, ob nun Orangen, Mandarinen, Clementinen oder Äpfel aus südlichen Ländern importiert werden, macht nicht wirklichen einen Unterschied.
    • azoui 12.12.2017 12:44
      Highlight Highlight Es geht auch nicht um den Unterschied, sondern darum, dass diese nun Saison haben.
    • Bits_and_More 12.12.2017 15:15
      Highlight Highlight In anderen Klimazonen haben Äpfel aber auch jetzt Saison. Genau so wie dort Orangen und co. Saison haben und bei uns auch nicht.

      Der einzige Unterschied ist, dass bei uns Orangen wohl nie Saison haben.
  • DerHans 12.12.2017 07:50
    Highlight Highlight Klimaerwärmung hier, Klimaerwärmung da, aber verzichten will dann doch niemand.
  • barbablabla 12.12.2017 07:49
    Highlight Highlight Gottseidank fängt dann bald die Erdbeer Saison an und viele andere feine Früchte folgen dann bis wir wieder Äpfel aus der Schweiz kaufen können. Ich persönlich hab im April genug von Äpfel und Orangen und freu mich auf Abwechslung. Wir werdens überleben ohne Schweizer Äpfel.
  • Baba 12.12.2017 07:27
    Highlight Highlight Der Apfel mit Frostschäden (Schorf) kommt wahrscheinlich ja nicht in den Verkauf. Und genau da liegt mMn ein Teil des Problems: die Äpfel (alle Früchte & Gemüse) müssen heutzutage makellos sein, einheitlich in Form und Grösse. Da die Äpfel mit diesen 'frühen' Frostschäden noch problemlos essbar sind (sie dürfen ja zu Most verarbeitet werden), könnten sie auch verkauft werden. Aber der Konsument wünscht 'perfekte' Ware, an der er dann im Laden so lange herumdrücken kann, bis es Flecken hat... (aber das ist dann wieder eine andere Story 😉).
  • Deathinteresse 12.12.2017 07:17
    Highlight Highlight Eine weitere Folge des Klimawandels. Wann checkt es die grosse Mehrheit endlich?

    Klar, ich verzichte problemlos eine Zeit lang auf Äpfel aber das wird ja nicht einfach eine einmalige Sache sein.

    Und wieso eigentlich? Damit die breite Masse unmengen tierische Produkte zu Billigpreisen konsumieren kann. Ich ersetz meinen Apfel dann einfach durch KFC. Geil!
  • MM 12.12.2017 07:10
    Highlight Highlight Ist doch kein Problem! Ab April sind die aus Neuseeland da.

    (Ja. Ironie. Man muss das wohl tatsächlich kennzeichnen.)
  • Butschina 12.12.2017 07:04
    Highlight Highlight In den Monaten Mai bis zur Apfelernte spielt es Umwelttechnisch keine Rolle ob ich Äpfel aus Neuseeland oder CH kaufe. Die Kühlung des Obstes ergibt gleich viel CO2 wie die Einfuhr aus Neuseeland. Trotzdem schaade dass mehr importiert werden muss.
  • fischolg 12.12.2017 07:02
    Highlight Highlight ENDLICH wenn ich etwas nicht mag, dann sind es Äpfel. Vor allem, wenn es nie die gibt, welche ich ausnahmsweise mag, weil sie importiert werden müssen und stattdessen immer nur die inländischen Äpfel vorhanden sind, weil sie behandelt werden, wie der Papst im Vatikan. Danke, aber ich verzichte bereits auf Äpfel. Das ist mir schnurz.
  • _kokolorix 12.12.2017 06:59
    Highlight Highlight Da ich mich weitgehend selbst mit Äpfeln versorge ist das der Normalzustand. Äpfel gibts gewöhnlich bis anfang Frühling, dann ist Pause, bis im August die ersten frühen Sorten geerntet werden können. Sie sind jeweils köstlich. Dieses Jahr werden die letzten Äpfel halt am Weihnachtsbaum hängen, nächstes Jahr läufts vielleicht wieder besser. Das ist der Lauf der Natur
    • Zat 13.12.2017 00:55
      Highlight Highlight Welche Früchte isst Du dann, wenn die Ernte aus ist? Also so Januar, Februar, März?
      Ich habe gegen Ende Winter immer etwas Mühe, wenn die Lageräpfel von innen beginnen mehlig zu werden oder gar zu faulen.
    • _kokolorix 13.12.2017 07:43
      Highlight Highlight Ich bin ja nicht kompletter Selbstversorger, dann hätt ich ja keine Zeit mehr zu programmieren😀.
      Ich kaufe auch ein paar Zitrusfrüchte, normalerweise halten die Glockenäpfel bis weit in den März. Dann gibt es schon bald die ersten Erd- und Himbeeren, etc. Und dann hat es auch noch Eingemachtes und Eingefrorenes.
      Wichtig ist halt, dass man die eingelagerten Äpfel ab und zu umsortiert und von den Angefaulten befreit.
  • Wilhelm Dingo 12.12.2017 06:45
    Highlight Highlight Ich freue mich schon auf die knackigen Importäpfel im Sommer. Sonst müssen wir immer die halbschrumpeligen CH Äpfel essen welche schon 9 Monate im Kühllager lagen.
  • Bolly 12.12.2017 06:41
    Highlight Highlight Ich finde 🍎 ist 🍏 warum sollte es in Zukunft schlechter verkaufen? Weil der Preis steigt oder sie vom Ausland kommen? Es ist ein LM egal aus welchem Land. Zudem sind ja die meisten Zitrusfrüchte aus dem Ausland, da sagt auch (fast) keiner was. Es geht dann mehr und die Anbauweise und die Bezahlung der Leute.
  • luckyrene 12.12.2017 06:28
    Highlight Highlight und wäre das so schlimm, wenn wir mal keine Äpfel hätten??? Müssen wir denn das ganze Jahr immer alles bekommen. Ich könnteauch mal verzichten.
    • BenFränkly 12.12.2017 08:06
      Highlight Highlight Verzichten? Auch mal aufs Auto? Wenn wir das nämlich öfter stehen liessen, wären die Folgen fürs Klima weniger und wir hätten grössere chance in Zukunft überhaupt noch was zu essen zu haben.
    • mrcharliebrown 12.12.2017 08:15
      Highlight Highlight Es geht hier nicht primär um den konsumenten, sondern um die obstbauer. Schlechte preise da frostschäden an früchten, wenig ernte, verlust von verkaufsplätzen, preisdruck wegen höherem import von ausländischen äpfeln.
  • Charlie Brown 12.12.2017 06:20
    Highlight Highlight Warum kommen die Preise für die diesjährige einheimische Ernte unter Druck? Der freie Import und das befürchtete Dumping kommt erst zum tragen, wenn die Lagerbestände aufgebraucht sind... 🤔

    Zudem, wenn ganz Europa plötzlich mehr Äpfel aus Übersee nachfragt, könnten die Preise auch steigen (im Vergleich zum geordneten Import). Wäre zumindest ein denkbarer Marktmechanismus aus dem Schulbuch.
  • Raffaele Merminod 12.12.2017 06:04
    Highlight Highlight Und ist das ein Problem, eine Zeit lang auf Äpfel verzichten zu müssen?
    Ist eh besser wenn wir wieder lernen, saisonal einzukaufen und das Angebot entsprechend anzubieten.
    • Charlie Brown 12.12.2017 14:49
      Highlight Highlight Nun, Lagerfrüchte aus der Schweiz kaufen wäre trotzdem sinnvoller als irgendwas zu importieren...
    • #tschanforpresident 12.12.2017 16:43
      Highlight Highlight Da habe ich auch schon gegenteilige Theorien gehört, Charlie Brown. Nämlich, dass es ökologisch sinnvoller ist, Äpfel vom anderen Ende der Welt zu importieren als die Kühlhäuser zu betreiben. Ob dies stimmt, weiss ich leider nicht. Ich bin aber grundsätzlich schon deiner Meinung.
    • Charlie Brown 12.12.2017 17:37
      Highlight Highlight @tschan: Vergiss nicht, dass

      - die Ware auf dem Transportweg ebenfalls gekühlt werden muss
      - die Ware in Übersee ebenfalls bereits gelagert und gekühlt wurde
      - die Kühlung zwischen Oktober und März nicht massiv aufwändig ist bei uns
      - Diesel für Transportschiffe eine riesensauerei (Schwefel!) ist

      Unter Berücksichtigung aller Faktoren... ich habe meine Zweifel.
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