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Der Fahrdienst-Vermittler Uber ist weiter in den roten Zahlen.  Bild: EPA

Uber macht trotz Boom immer noch Milliarden-Verlust

14.02.18, 03:24

Der US-Fahrdienstvermittler Uber hat Reuters-Informationen zufolge seinen Verlust im abgelaufenen Quartal verringert. Das Minus lag bei 1.1 Milliarden Dollar, wie ein Insider sagte. Für das vorangegangene Vierteljahr betrug der Verlust 1.46 Milliarden Dollar.

Der Umsatz habe im Vergleich zum Vorquartal von zwei Milliarden Dollar um 11.8 Prozent auf 2.2 Milliarden zugelegt.

Japaner sind eingestiegen

Jüngst ist ein Konsortium um den japanischen Telekomkonzern Softbank bei Uber eingestiegen. Softbank stieg damit zum grössten Uber-Aktionär auf.

Uber galt auf Basis der jüngsten Bewertung von 68.5 Milliarden Dollar als das teuerste von Finanzinvestoren gestützte Unternehmen der Welt. Softbank hat sich in jüngster Zeit einen Namen als Geldgeber für Technologieunternehmen gemacht und ist unter anderem am Uber-Konkurrenten Didi und der indischen Taxi-App Ola beteiligt. (sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DocM 14.02.2018 08:27
    Highlight Fast kein Personal, fast keine Investitionen, zahlen keine Steuern, haben einen aufgeblasenen Wert, machen Verlust und nur Investoren.... hmmm, Geldwäscherei für Zocker oder wie soll ich das interpretieren?
    4 0 Melden

Hat Novartis Trump geschmiert?

400’000 Dollar hat das Schweizer Pharmaunternehmen an eine Briefkastenfirma von Michael Cohen, dem persönlichen Anwalt von Donald Trump, überwiesen. Es besteht der begründete Verdacht, dass es sich dabei um Bestechungsgelder handelt.

Es könnte aus dem Drehbuch eines billigen Thrillers stammen: 99’980 Dollar hat Novartis jeden Monat zwischen Oktober 2017 und 2018 an eine Firma namens Essential Consultants LLC überwiesen. Das schreit förmlich danach, dass diese Zahlungen nicht sauber sind. Zu offensichtlich ist es, dass die 100’000-Dollar-Grenze nicht überschritten werden durfte, sei es, um interne Controller oder externe Behörden nicht aufzuschrecken.

Nicht nur die Art und Weise der Zahlungen ist suspekt, auch der Empfänger. …

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