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In der Schweiz können Revenge-Porn-Opfer auf Löschung der intimen Fotos klagen. bild: shutterstock

Facebook will deine Nacktfotos, um dich vor Rachepornos zu schützen – das steckt dahinter

In Australien testet Facebook eine Funktion, um die Verbreitung von Nacktbildern im Netz zu verhindern: Nutzer sollen dem Konzern ihre intimen Fotos einfach vorsorglich schicken 🤔.

09.11.17, 11:51 09.11.17, 12:40

Ein Artikel von

Wie sorgt man am besten dafür, dass die eigenen Nacktfotos auf keinen Fall in fremde Hände geraten? Kaum jemand würde darauf wohl antworten, dass man solche Bilder am besten Facebook zur Verfügung stellen sollte. Doch in Australien lädt der Konzern seine Nutzer ein, genau das zu tun.

Wie die «Australian Broadcasting Company» (ABC) berichtet, will Facebook auf diese Weise die Verbreitung sogenannter Rachepornos eindämmen. So nennt man es, wenn erzürnte Ex-Partner intime Fotos ihrer Verflossenen im Netz verbreiten, um sie zu verletzen und blosszustellen. Facebook arbeitet hierzu mit einer australischen Regierungsbehörde zusammen, wie die Behörde selbst im Netz mitteilt.

Wer die Veröffentlichung eigener Nacktfotos verhindern will, soll diese Fotos der Behörde zufolge einfach über den Facebook-Messenger an sich selbst schicken. Nachrichten an sich selbst senden können Nutzer, indem sie ihren Namen im Messenger-Chat suchen. Aus den Bildern werde dann eine Art digitaler Fingerabdruck erzeugt, ein sogenannter Hash. Wenn künftig ein anderer Nutzer versucht, das fragliche Bild auf Facebook oder Instagram hochzuladen, würde es anhand dieses digitalen Fingerabdrucks erkannt und der Upload verhindert, heisst es.

Gleiche Technologie hilft Verbreitung terroristischer Inhalte zu verhindern

Dieselbe Technologie kommt auf Facebook bereits zum Einsatz, unter anderem, um die Verbreitung terroristischer Inhalte zu verhindern. Dabei arbeitet der Konzern mit Twitter, Microsoft und YouTube zusammen. Die Unternehmen nutzen eine gemeinsame Datenbank aus digitalen Fingerabdrücken von Bildern und Videos mit Terrorismusbezug, wie Facebook in seinem Blog berichtet. Wenn solche Inhalte auf einer der Plattformen schon einmal entfernt worden sind, sollen sie dank dieser Datenbank nicht erneut hochgeladen werden können.

Schon jetzt können Nutzer bereits geteilte mutmassliche Rachepornobilder an Facebook melden. Wie das Unternehmen in seinem Blog erklärt, werden die Meldungen von Mitarbeitern überprüft und gegebenenfalls dem Upload-Filter hinzugefügt.

Kann Facebook die Nacktbilder sehen?

Das Besondere am digitalen Fingerabdruck ist, dass sich auf dessen Grundlage keine Bilder rekonstruieren lassen, wie ABC berichtet. Die Hash-Datenbank bestehe also nicht aus intimen Fotos. Widersprüchlich sind die Medienberichte aber in Bezug auf die Frage, wie die Nacktbilder geschützt werden, bevor Facebook den Hash erzeugt.

ABC zitiert eine Sprecherin der australischen Behörden, wonach die Nacktbilder verschlüsselt übertragen werden. Demnach könnte kein anderer Mensch die intimen Bilder sehen. Das würde aber bedeuten, dass Nutzer die Hash-Datenbank von Facebook nach Belieben mit Bildern füttern können, deren Upload künftig unterdrückt werden würde - auch wenn diese Bilder gar nicht privat sind oder ihnen gar nicht gehören.

Im britischen «Guardian» erklärt ein Facebook-Sprecher die Sache mit den Nacktbildern etwas anders. Demnach würden Mitarbeiter von Facebook durchaus Zugang zu den eingereichten Fotos bekommen. Die Dateien würden zur Erstellung des digitalen Fingerabdrucks sogar für kurze Zeit gespeichert, heisst es weiter.

Inzwischen hat ein Facebook-Sprecher dem Tech-Blog «Motherboard» bestätigt, dass die eingereichten Nacktfotos von Mitarbeitern des Konzerns gesichtet werden. Demnach würde eine kleine Gruppe speziell geschulter Mitarbeiter eine unscharfe Version der Nacktbilder zu Gesicht bekommen. Die unscharfen Bilder würden zudem für eine nicht näher genannte Zeit gespeichert.

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Und wenn die Fotos bereits im Netz sind?

Bei «Revenge Porn» sind laut Schweizer Rechtslage Straftatbestände allenfalls erfüllt: «Man kann in der Schweiz auf Löschung klagen und hat bei tatsächlichen Rachepornos gute Aussichten auf Erfolg», sagt Rechtsanwalt Martin Steiger.

Auch andere Anbieter wollen Nacktbilder schützen

Vor dem Versand ihrer Nacktbilder sollen australische Nutzer zudem auf der Website der dortigen Behörde für Internetsicherheit ein Online-Dokument ausfüllen. Wer sich diskret vor Blossstellung im Netz schützen möchte, müsste folglich sogar bei einer öffentlichen Behörde Daten hinterlassen.

Im Oktober hatte bereits eine iOS-App namens «Nude» Datenschützer auf den Plan gerufen. Die Entwickler der App versprachen im App Store, die Foto-Bibliothek des Nutzers nach Nacktbildern zu durchsuchen und diese in einem geschützten Bereich des Smartphones oder Tablets abzulegen.

Mehrere Sicherheitsforscher äusserten dem Tech-Magazin «Mac & i» zufolge Bedenken an der Sicherheit der mutmasslich geschützten Nacktfotos. Sie verwiesen darauf, dass die App möglicherwiese Daten mit fremden Servern austausche. Mittlerweile ist «Nude» nicht mehr im App Store verfügbar, berichtet «Mac & i» .

mei

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Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hugo Wottaupott 09.11.2017 15:52
    Highlight Wieso? Facebook ist doch sowieso der Diddn und Nackthasser erster Güte?
    3 1 Melden
  • Tigerspirit 09.11.2017 13:59
    Highlight Ein Hash? Das ist doch witzlos, da braucht man genau 1 Bit abzuändern und kann die Datei dann trotzdem hochladen. Da reicht ein geändertes Pixel oder die Datei in einem anderen Format abzuspeichern. Wenn das System nicht den Bildinhalt vergleicht, bringt dieses System rein gar nichts.
    16 1 Melden
  • Gringoooo 09.11.2017 13:54
    Highlight Wo kann man sich bewerben?

    Mein "Mitbewohner" hat in der Beegutachtung solcher Inhalte sehr grosse Kompetenzen!
    16 1 Melden
  • aglio e olio 09.11.2017 13:24
    Highlight Ich kenne mich mit so komplexer Bilderkennung nicht aus, könnte man so was nicht durch Manipulation (Fehlerpixel einfügen, Verschiebungen von Position und Farbwerten etc.) umgehen?
    16 3 Melden
    • waity 09.11.2017 14:05
      Highlight Doch bei jeder noch so kleinen Manipulation ändert sich der Hash Wert und das bild wird nicht mer als das ursprüngliche erkannt.
      5 3 Melden
    • Gustav.s 09.11.2017 15:36
      Highlight So einfach ist dies nicht. Es wird nicht mehr als das 100% gleiche erkannt aber anscheinend durchaus als was ähnliches.
      Habe jedenfalls bei Bildersuchen schon dasselbe Bild mit zusätzlichen Details, Schriften und sogar veränderten Gesichtern gesehen.
      2 0 Melden
  • meine senf 09.11.2017 13:16
    Highlight Es wäre doch gescheiter, wenn man den Hash mit einem lokalem Programm selber berechnen könnte und nur diesen einschicken müsste.
    10 0 Melden
    • Favez 09.11.2017 14:36
      Highlight Dann könnte man beliebige Bilder zum Upload sperren.
      Am Besten einfach keine Nacktbilder machen dann brauchts diesen Service auch nicht.
      2 0 Melden
    • meine senf 09.11.2017 15:29
      Highlight Im Text steht ja, dass Facebook die eingeschickten Bilder nicht selber ansehen und kontrollieren würde. Also könnte man auch so schon beliebige Bilder einschicken. Von dem her macht das keinen Unterschied.

      Es geht nicht um Nacktbilder, die man selber auf Facebook eingestellt hat. Sondern um zu verhindern, dass andere solche draufstellen.
      2 4 Melden
  • T0815 09.11.2017 13:10
    Highlight Wieso soll ich jetzt einer Firma trauen, die sich nicht wirklich um Datenschutz sorgt?
    27 1 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.11.2017 13:22
      Highlight Also, dass FB sich nicht um Datenschutz sorgt halte ich jetzt für sehr abwegig.

      Die investieren X Millionen in den Datenschutz. Nur verstehen Sie darunter halt, dass Sie die Daten von unberechtigten schützen.

      Leute die Daten von FB kaufen sind aber nicht unberechtigt :)
      9 14 Melden
    • reaper54 09.11.2017 13:41
      Highlight @NotWhatYouExpect Sie verwechseln die Wörter Datenschutz und Datensicherheit :)
      Datensicherheit ist das Schützen der Daten damit diese nicht geklaut verseucht werden oder verloren gehen, in dem Bereich investiert Facebook sicher Millionen.
      Datenschutz bezieht sich nicht auf die vorhandenen Daten, sondern auf deren Ursprung. Dabei geht es um das Recht selber zu bestimmen was mit seinen Daten passiert. Da ist Facebook nicht daran interessiert, weil sie ja genau mit den Nutzerdaten Gewinn erzielen wollen.
      6 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.11.2017 14:34
      Highlight @reaper54: https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz


      Je nach Interpretation ist das halt verschieden.
      0 0 Melden
    • reaper54 09.11.2017 15:19
      Highlight Naja der Duden sieht das ein wenig anders...

      "Schutz des Bürgers vor Beeinträchtigungen seiner Privatsphäre durch unbefugte Erhebung, Speicherung und Weitergabe von Daten die seine Person betreffen"

      https://www.duden.de/rechtschreibung/Datenschutz
      4 0 Melden
  • Pana 09.11.2017 13:03
    Highlight Was wenn ich keinen Facebook Messenger habe? Kann ich meine Nacktfotos hier als Kommentar anhängen?
    77 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 09.11.2017 13:19
      Highlight Einfach bei xHamster, PornHub oder einem der anderen Anbieter hochladen. Dort wird dein Material von Tausenden Gesichtet und Sie werden dich ganz bestimmt Informieren, wenn Sie andere Bilder von dir sehen.
      24 0 Melden
    • Human 09.11.2017 16:05
      Highlight Leider nein, aber du kannst sie direkt an deine Facebook Pinnwand posten da kommen Sie auch an..
      2 1 Melden
  • Mitsch 09.11.2017 12:43
    Highlight Liegt es nicht irgendwie in der Natur der Sache, dass man häufig selber die entsprechenden Bilder gar nicht hat?

    Gute Idee von FB, und wahrscheinlich auch eine der einzigen halbwegs passenden Grundgedanken, aber ich bezweifle mal ob man damit einen substanziellen Teil der Fälle verhindern kann.
    14 0 Melden
  • Asmodeus 09.11.2017 12:42
    Highlight Warum habe ich spontan Lust Facebook mit Dickpics zu spamen?
    26 5 Melden
  • Madison Pierce 09.11.2017 12:28
    Highlight Tönt komisch, ist aber wohl die einzig mögliche Lösung. Die Hashes lokal zu erzeugen und dann hochzuladen geht nicht, da man sonst beliebige Bilder sperren lassen könnte.

    Als Lösung bleibt die einzig vernünftige Variante: keine Nacktfotos von sich machen oder machen lassen.
    20 3 Melden
    • ZH27 09.11.2017 12:40
      Highlight Naja, man könnte den Hash selbst erzeugen und an fb weiterleiten. Falls es einen Match gibt, bekäme ein FB-Mitarbeiter das zu sperrende Bild vorher zu Gesicht (unscharf) und würde dann die Sperrung bestätigen. So wie es jetzt gemavht wird, bekommen die Mitarbeiter die unscharfen Bilder sozusagen profilaktisch zu Gesicht, was man durchaus kritisieren kann.
      16 2 Melden
    • mal! 09.11.2017 13:25
      Highlight Dann ändert man einen Pixel und der Hashwert ändert sich wie von Zauberhand.
      6 3 Melden
    • ZH27 09.11.2017 14:15
      Highlight @mal!
      Ich nehme an das kommt darauf an wie du den Hashwert berechnest. Grundsätzlich können wir ja mal davon ausgehen, dass die Leute nicht komplett doof sind (auch wenn die Annahme natürlich nicht immer gilt).
      2 0 Melden
    • Madison Pierce 09.11.2017 16:02
      Highlight @mal!:
      Für Bilder nimmt man keinen kryptografischen Hash wie SHA. Das Ziel soll ja nicht sein, dass eine kleine Änderung einen komplett anderen Hash ergibt. Man nimmt Verfahren, die sich nur wenig ändern, wenn das Bild nur wenig verändert wird. Beim Vergleich misst man die Grösse des Unterschieds, nicht ob die Hashes identisch sind.

      https://tineye.com/ macht das recht gut oder auch Google Similar Image Search.
      5 1 Melden
  • Karl Müller 09.11.2017 12:25
    Highlight Unbestätigten Meldungen zufolge trägt besagte Kontrollgruppe den Namen "Team Kleenex".
    110 2 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 09.11.2017 12:14
    Highlight Ich biete eine ähnliche Dienstleistung an:

    Attraktive Frauen können mir ihre Nacktbilder schicken. Wenn ich diese dann irgendwo im Internet wiedererkenne, weise ich die betreffende Person darauf hin. Noch wirksamer wird das Konzept, wenn man diese Bilder einem unbegrenztem Personenkreis zur Verfügung stellt (Crowdsourcing). Damit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass es wahrgenommen wird, wenn solche Inhalte im Netz erscheinen.
    130 7 Melden
    • Theor 09.11.2017 15:47
      Highlight Warum nur attraktive Frauen? Das ist diskriminierend!
      4 1 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 09.11.2017 16:25
      Highlight Nein. Das ist "zielgruppenorientiert".
      11 0 Melden
  • Donald 09.11.2017 12:00
    Highlight Ihr könnt mir auch eure Nacktbilder schicken, damit ich diese schützen kann! Bitte.

    Warum kann man nicht einfach selbst den Hash erzeugen und in die Datenbank laden?
    5 4 Melden
    • Yannik Tschan 09.11.2017 12:41
      Highlight Weil man sonst beliebige Bilder einreichen könnte. Somit könnte man z.B. einen Hash für diverse Logos kreieren oder für Pressebilder und somit andere Personen/Firmen verärgern.
      10 1 Melden
    • p4trick 09.11.2017 13:19
      Highlight Es wäre sehr wohl möglich ein Tool zur Verfügung zu stellen das diesen Fingerprint erzeugt und z.B. das Bild auf "nachkheit" überprüft automatisch und lokal. Beim tatsächlichen Blocken kann Facebook immer noch kontrollieren um was es sich handelt und bei einem Logo als Beispiel diesen Hasch löschen.
      4 0 Melden
    • Donald 09.11.2017 13:31
      Highlight @Yannik Tschan
      Das wäre ein Problem. Aber logischerweise könnte Facebook ja dann das Bild, wenn es dann auftaucht, sichten und sehen, ob es ein Nacktfoto oder sonst etwas ist.
      Ich denke, da gäbe es sicher eine bessere Lösung, als einfach die Bilder mal so hochzuladen. Datenkrake usw.
      5 1 Melden
    • Yannik Tschan 09.11.2017 13:40
      Highlight @p4trick
      @Donald

      Klar, könnte man machen. Gerade auf "Nacktheit" zu überprüfen stellt sich ab und zu noch als schwierig heraus, da kämpft Instagram ja noch mit dem Problem. Das Bild zu überprüfen wenn es ein zweites Mal auftaucht ist eine Möglichkeit aber dann wäre es ja schon zu spät oder unnötig gesperrt worden.

      Aber ihr habt schon recht, ein unabhängiger Service ohne Datenkrake Facebook oder eine andere Lösung wären nicht schlecht.

      Deshalb am besten: Gar keine solchen Fotos machen :)
      5 0 Melden
  • NotWhatYouExpect 09.11.2017 11:54
    Highlight Aus technischer Sicht ja eigentlich logisch, denn wenn man die gleichen Bilder hat, kann man die halt besser abgleichen.

    Ich würde es dennoch nicht empfehlen! Am besten eigentlich nie solche Bilder machen... aber wie immer gibt es halt Situationen wo unser Hirn ausschaltet und man Dummheiten macht.
    11 1 Melden

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