Fussball
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Dortmund's Erling Haaland, left, celebrates after scoring a goal in a German Bundesliga soccer match between FC Augsburg and Borussia Dortmund in Augsburg, Germany, Saturday, Jan.18, 2020. ( Stefan Puchner/dpa via AP)

Eingeschlagen wie eine Bombe: Erling Braut Haaland. Bild: AP

Haaland-Spektakel verschleiert die grossen Probleme des BVB

constantin eckner



Ganz Dortmund befindet sich nach dem 5:3-Sieg in Haaland-Ekstase. Der Neuzugang aus Salzburg führte den BVB in Augsburg nach einer schwachen ersten Halbzeit dank drei Toren innert 23 Minuten noch zum Sieg.

Doch der Fussball von Borussia Dortmund ist weiterhin ein Zusammenspiel aus Licht und Schatten. Das Haaland-Spektakel verschleierte einige Probleme im BVB-Spiel. Doch es gab auch positive Besonderheiten.

Diese fünf Punkte sind in der Nachbetrachtung der Partie gegen Augsburg wichtig:

Dem BVB fehlen Verteidiger

Cheftrainer Lucien Favre entschied sich zunächst wieder für das 3-4-3-System, das zum Ende der Vorrunde einige Male gut funktionierte. Doch der 62-jährige Schweizer hatte nur sehr wenige personelle Optionen in der Dreierabwehr. Aufgrund der Verletzung von Dan-Axel Zagadou stellte sich diese fast schon von allein auf.

Allerdings wirkten alle drei Verteidiger nicht immer auf der Höhe, Mats Hummels und Manuel Akanji zeigten sich auch nach der Winterpause nicht sehr sattelfest. Komplett überfordert war Veteran Lukasz Piszczek, weil er vom Tempo her mit den Augsburgern nicht mithalten konnte. Das ist gerade bei einer hochstehenden Abwehrkette fatal.

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Die Highlights der Partie Augsburg gegen Dortmund. Video: YouTube/DAZN Bundesliga

Nach dem Abgang von Julian Weigl wurde kein Ersatz für die Defensive verpflichtet. Dabei würde dem BVB ein Defensivallrounder für Mittelfeld und Abwehr gewiss gut tun. Favre muss sich nun entscheiden, ob er dem eigentlich talentierten Argentinier Leonardo Balerdi mehr Vertrauen schenkt oder doch zur Viererkette mit nur zwei zentralen Verteidigern zurückkehrt.

Reus hinkt seiner Form hinterher

Einen teils schwachen Tag in Augsburg erwischte einmal mehr Marco Reus. Der Captain des BVB vergab einige Top-Chancen und nahm nicht so viel Einfluss auf das Offensivspiel, wie er und Favre sich das wohl vorstellen. Reus hat des Öfteren Schwierigkeiten, sich angemessen am Spiel zu beteiligen.

epa08138913 Dortmund`s striker Marco Reus and Dortmund`s Norwegian striker Erling Haaland (L-R) celebrate after the German Bundesliga soccer match between FC Augsburg and Borussia Dortmund in Augsburg, Germany, 18 January 2020.  EPA/TIMM SCHAMBERGER CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

BVB-Captain Reus freut sich mit Haaland über dessen Hattrick. Bild: EPA

Als Zehner lässt er sich manchmal zu weit ins Mittelfeld zurückfallen und fordert ständig den Ball. Als Sturmspitze ist er gelegentlich isoliert vom restlichen Spiel der Mannschaft. Der 30-Jährige hat technische Qualitäten, von denen 99,9 Prozent aller Fussballer nur träumen können. Aber sein Spielverständnis ist nicht immer das beste. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Haaland sein Platz in der Sturmspitze fix übernehmen wird.

Der BVB bleibt anfällig für Pressing

Gerade in der ersten Halbzeit hatte Augsburg regelmässig Erfolg, wenn man die Dortmunder frühzeitig attackierte. Häufig umstellte die Offensivreihe um Florian Niederlechner den Strafraum von Dortmund bei Abstössen von Torwart Roman Bürki. Der BVB wirkte seinerseits nervös und beging einige Fehlpässe. Insgesamt 17-mal schenkte die Borussia den Ball allein in den 45 Minuten her. Der Fehlpass von Thorgan Hazard in der 34. Minute führte zur Führung für Augsburg.

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Nach dem Fehlpass von Hazard zieht Vargas auf und davon und legt für Niederlechner auf. Video: streamable

Problematisch ist in diesem Zusammenhang auch die Passivität von Favre, der bis zur Halbzeitpause keine nennenswerten taktischen Anpassungen vornahm. Der Dortmunder Cheftrainer betont regelmässig, dass seine Mannschaft ballsicherer werden muss, gibt aber dem Anschein nach selbst wenig Impulse.

Haaland ist nicht der einzige neue Hoffnungsträger

Giovanni Reyna wurde in der 72. Minute für Thorgan Hazard eingewechselt. Das Debüt ging womöglich im Haaland-Hype ein wenig unter. Aber der 17-jährige Amerikaner stellt eine verheissungsvolle Ergänzung zur Offensivabteilung des BVB dar. Und er fügt sich sehr gut neben Jadon Sancho und den anderen ein, denn er ist ähnlich quirlig, dribbelstark und versiert bei hohem Tempo.

Dortmund's Erling Haaland, left, celebrates with Giovanni Reyna after scoring a goal in a German Bundesliga soccer match between FC Augsburg and Borussia Dortmund in Augsburg, Germany, Saturday, Jan.18, 2020. ( Stefan Puchner/dpa via AP)

Giovanni Reyna zeigte bei der Haaland-Show ebenfalls eine starke Leistung. Bild: AP

Die Dortmunder leben momentan von ihrem schnellen Umschaltspiel und den langen Pässen hinter die gegnerische Abwehr. Genau da kann auch ein Reyna in Zukunft wertvoll werden – zumal mit Jacob Bruun Larsen eine weitere Offensivalternative keine grosse Rolle mehr spielt.

Haaland kann in jedem System brillieren

Die Treffer des 19-jährigen Norweger unterstrichen noch einmal, was ihn wirklich stark macht: Haaland hat ein starkes Timing, wenn er in die Tiefe läuft. Er ist gerade für seine Grösse sehr antrittsstark. Und seine Torschüsse gehen zumeist präzise ins flache Eck.

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Ein typisches Haaland-Tor: Der Norweger trifft mit seiner zweiten Ballberührung ins lange Eck. Video: streamable

Nach seiner Verpflichtung entfachte die Debatte, ob Favre aufgrund von Haaland sein System umstellen müsste. Aber an sich funktioniert Haaland genau wie auch zuvor Paco Alcacer im Dortmunder Umschaltspiel hervorragend. Und eben diesen Spielansatz kann der BVB sowohl im 3-4-3 als auch im 4-2-3-1 umsetzen.

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Die Pressekonferenz mit Lucien Favre nach der Haaland-Show in Augsburg. Video: YouTube/Borussia Dortmund

Dass Favre bei der Einwechslung von Haaland eben jenen Formationswechsel von 3-4-3 auf 4-2-3-1 vornahm, hatte vor allem personelle Gründe. Er wechselte den ohnehin schwachen Piszczek aus und ersetzte ihn direkt mit einem Offensivspieler. Beim Stand von 1:3 ist das ein typischer Wechsel. Wie sich der BVB künftig präsentieren wird, wenn Haaland in der Startelf steht, das werden erst die nächsten Spiele zeigen.

Schweizer, die in den Top-5-Ligen Meister wurden (ab 1995)

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Don Alejandro 20.01.2020 17:46
    Highlight Highlight Akanji spielt unter Niveau, Hummels und Piscek sind zu alt für die schnellen Stürmer. Die haben dort echt ein Problem.
  • cal1ban 20.01.2020 14:49
    Highlight Highlight Für mich gehört Brandt nicht ins ZM. Reus ist auch kein Mittelstürmer sondern sollte wie Anfang Saison im OM spielen. Mit der Rückkehr von Delaney wird das Mittelfeld defensiv besser. Kann man alle Spieler (Alcacer, Götze) halten, hat man eine unglaubliche Breite im Kader, schliesslich ist man noch in drei Wettbewerben vertreten.
    • vierundzwanzigsieben 20.01.2020 17:18
      Highlight Highlight Und wo sollte Brandt spielen deiner Meinung nach?

      Gerade bei Brandt hat man die positive Entwicklung enorm gesehen, seit er auf (seiner bevorzugten) der 8 spielen kann (ZM). War auch in Leverkusen immer auf der 8 und 10 am stärksten. Als Stürmer und Flügel hat der in den ersten Spielen kein Land gesehen und wurde von manchen scho als Flop betitelt. Mittlerweile neben Sancho wohl der beste und vor allem konstanteste Dortmunder. Favre hat einfach seeehr viel Zeit gebraucht, bis er ihn da laufen liess.
  • Bläsnkufo 20.01.2020 12:40
    Highlight Highlight Der Sturm gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften!
  • Stefan Morgenthaler-Müller 20.01.2020 10:46
    Highlight Highlight Bei welchem Team läuft schon alles perfekt. Wenn man 5:3 gewinnt, muss man nicht die Nadel im Heuhaufen suchen. Haaland wird in jedem Spiel einnetzen. Wenn Haaland jeweils zwei Tore schiesst und Sancho eins, kann die Defensive immer auch zwei Tore erhalten und trotzdem sind drei Punkte im Sack.

    Man muss das realistisch sehen, Hummels ist auf Instagramm eine grosse Numemr, als Spieler aber ein Spieler für die zweite Bundesliga. Das gleiche gilt für Götze. Favre ist weder auf Instagram ein Star noch international anerkannt. Und genau das ist seine Stärke. BVB wird Meister!
    • BöserOnkel 20.01.2020 11:30
      Highlight Highlight So ein Schmarren. Ich hoffe auf einen Titel des BVB's, aber mit so einer Abwehr wird man mit 100% Sicherheit nicht Meister. Die Qualität wäre grundsätzlich vorhanden. Hummels ist nicht mehr so dominant wie auch schon, aber zweite Liga...? Ja is klar. Das Problem ist eher, dass die Abwehrspieler anscheinden nicht so recht zusammen passen. Vielleicht ein Problem der Hierachie. Schwierig von aussen zu beurteilen.
    • UlrichVoZürich 20.01.2020 11:40
      Highlight Highlight Ich bin auch weder Instagram Star, noch international anerkannt.

      Im Sommer werde ich Europa-Meister!
    • Stefan Morgenthaler-Müller 20.01.2020 11:40
      Highlight Highlight @Onkelsfan. Es ist eine mathematische Tatsache, dass wenn man ein Tor mehr schiesst als der Gegner, das Spiel auch gewonnen wird. D.h. Haaland und Sancho müssen nur ein Tor mehr schiessen, als Hummels mit seiner Verteidigung kassiert. So einfach ist das. Mir egal, was für Probleme Hummels hat, er soll das mit seinem Therapeuten besprechen und auf dem Platz das zeigen, wozu er da ist und die Spieler um sich besser machen. Das unterscheidet nämlich einen Superstar von einem B-Star. Wenn Ronaldo spielt, spielt das Team 10% besser. Wenn Hummels spielt... man siehts ja auf dem Platz, was los ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • winglet55 20.01.2020 10:40
    Highlight Highlight Akanji ist erst seit Hummels im Team ist so unkonstant. Vielleicht seit er neben einem "Weltmeister" spielt einfach die Unbekümmertheit. Im Gegenteil vorher war er der uneingeschränkte Chef im Strafraum des BvB und das brillant.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 20.01.2020 11:32
      Highlight Highlight Hummels ist eine 1a Gold, wenn es um psychologische Kriegsführung geht. So zermürbt er nicht nur den Gegner sondern macht sich intern auch zum Alphamännchen Nr. 1. Natürlich helfen ihm seine Titel als Weltmeister, Pokalsieger, Deutscher Meister, Audi-Cup-Gewinner und eine Ablösesumme von 60 Millionen. Akanji ist einfach ein anderer Typ Spieler. Statt zu spekulieren, warum Akanji nicht mehr so gut spielt, könnte man ihn doch einfach fragen. Meiner Meinung nach sollte man Hummels an Schalke verschenken.
    • SörgeliVomChristophNörgeli 20.01.2020 11:44
      Highlight Highlight @ Stefan und winglet
      Ihr liegt beide daneben. Akanji war schon die gesamte letzte Rückrunde einfach schlecht. Und so schlecht ist Hummels dann doch nicht, auch wenn er nicht mehr der Spieler von früher ist.
    • Adumdum 20.01.2020 12:11
      Highlight Highlight Yep, sehe ich bezüglich Hummels genauso - mit Spielern die deutlich jünger und etwas besser als er sind kann er gar nicht. Siehe deutsche Nationalmannschaft
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