DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Panzer von Gürteltieren sind steinhart.
Die Panzer von Gürteltieren sind steinhart.
Bild: AP

Nach dem Tod von Cecil schlägt das Tierreich zurück: Mann will Gürteltier erschiessen – Patrone landet in seinem Kiefer 

01.08.2015, 20:0602.08.2015, 02:12

In Marietta, im US-Bundesstaat Texas, kam es am Freitag zu einem kuriosen Zwischenfall. Ein Mann entdeckte in seinem Garten ein Gürteltier und wollte dieses erschiessen.  

Deshalb ging er zurück in sein Haus, wo sich auch seine Frau aufhielt, und holte einen Revolver. Zurück im Garten feuerte er dreimal auf das Tier. Mit mässigem Erfolg. Wie der zuständige Sheriff Larry Rowe berichtet, prallte mindestens eine Patrone am Panzer des Tieres ab und traf den Schützen im Gesicht. Er musste mit einer Patrone im Kiefer ins Spital gebracht werden. 

Wie es dem Gürteltier geht, ist gemäss «CBC News» nicht bekannt. Das Tier wurde nicht gefunden. (feb)

Ein Jäger wird zur Hassfigur

1 / 13
Ein Jäger wird zur Hassfigur
quelle: x00191 / eric miller
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Diese Jäger mussten einen Shitstorm über sich ergehen lassen

1 / 11
Diese Jäger mussten einen Shitstorm über sich ergehen lassen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So viel kostet der Abschuss von Tieren auf einer Jagd-Farm in Namibia

1 / 16
So viel kostet der Abschuss von Tieren auf einer Jagd-Farm in Namibia
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Spionage: US-Ingenieur wollte Geheimnisse über Atom-U-Boote verkaufen

Ein Ingenieur der US-Marine soll der Justiz zufolge versucht haben, geheime Informationen zum Bau der Reaktoren von Atom-U-Booten an einen ausländischen Geheimdienst zu verkaufen. Der 42-Jährige, der Zugang zu als «top secret» eingestuften vertraulichen Informationen hatte, und seine Frau wurden am Wochenende festgenommen, wie das US-Justizministerium am Sonntag mitteilte. Sie müssen sich wegen versuchter Spionage und Verletzung von Geheimnispflicht nach dem Atomenergiegesetz verantworten.

Der …

Artikel lesen
Link zum Artikel