Quiz
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Beantworte diese 11 Fragen zum neuen Nachrichtendienst-Gesetz richtig oder du wirst ausgehorcht

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Bild: KEYSTONE



Es ist eine der wichtigsten Abstimmungen unserer Zeit: Am 25. September entscheiden wir über das neue Nachrichtendienst-Gesetz (NDG). Bist du fit für die Abstimmung? Teste dein Wissen im Quiz.

1.Zu Beginn eine ganz grundlegende Frage: Was will das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) eigentlich?
ZUR EIDGENOESSISCHEN ABSTIMMUNG UEBER DEN NACHRICHTENDIENST (NACHRICHTENDIENSTGESETZ) VOM SONNTAG, 25. SEPTEMBER 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Parabolic antennas of the Brentjong satellite earth station above Leuk and the river Rhone in the canton of Valais, Switzerland, pictured on July 16, 2016. One part of the antennas is operated by the Federal Department of Defence, Civil Protection and Sports (DDPS), whereas the company Signalhorn, which provides managed communication services, owns the other part. (KEYSTONE/Gaetan Bally)Die Satellitenanlage mit Parabolantennen auf dem Plateau von Brentjong oberhalb von Leuk im Kanton Wallis am 16. Juli 2016. Die Anlage beinhaltet zwei getrennte Stationen; der kleinere Bereich gehoert der Eigenossenschaft und wird  vom Eidgenoessischen Departement fuer Verteidigung, Bevoelkerungsschutz und Sport (VBS) betrieben. Die vom VBS betriebenen Antennen gehoeren zum schweizerischen Spionagesystem Onyx, welches die internationalen zivilen und militaerischen Mitteilungen abfaengt, die ueber Satelliten gesendet werden und soll somit primaer der Bekaempfung von Terrorismus dienen. Ein zweiter  Bereich, 150'000 Quadratmeter bebaut mit 50 Parabolspiegeln, ist im Besitz der Signalhorn AG, die der Signalhorn Trusted Networks GmbH mit Sitz im deutschen Backnang gehoert. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
KEYSTONE
Mehr Kompetenzen für den Nachrichtendienst des Bundes (NDB).
Regelung der Überwachung im öffentlichen Raum.
2.Inländischer Internetverkehr wird mit dem neuen NDG nicht überwacht. Du läufst also keine Gefahr, in den Fokus des Geheimdienstes zu geraten, wenn du einen Kommentar auf watson.ch schreibst. Richtig oder falsch?
Die Redaktion des Newsportals Watson, aufgenommen am 19. Maerz 2014 in Zuerich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
KEYSTONE
Richtig. Ich bin vor dem NDB geschützt.
Falsch. Ich könnte überwacht werden.
3.Fallbeispiel: Dein Bruder plant mit seinen Freunden «Chriegerlis» im Wald. Per Mail tauschen sie sich über die Waffen aus, die sie zum Spiel mitbringen wollen, ohne dabei ausdrücklich zu erwähnen, dass es sich in Wirklichkeit um trockene Äste handelt, die nur durch kindliche Phantasie zu Waffen werden. Könntest du in den Fokus des Geheimdienstes geraten?
A kid plays with a piece of wood and enjoys the sunny and warm weather, on the Geneva Lake, in Vevey, Southwestern Switzerland, Sunday, January 12, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
KEYSTONE
Nein. Inländischer Internetverkehr darf nicht überwacht werden.
Nein, nur mein Bruder.
Ja.
4.2007 wurde der deutsche Wissenschaftler Andrej Holm wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung wochenlang inhaftiert. Aufgrund einzelner Fachbegriffe in seinen Forschungsbeiträgen war er mit einem Bekennerschreiben einer militanten Gruppe in Verbindung gebracht worden. Holm wurde schliesslich ohne Anklage freigelassen. Wäre so ein Fall mit dem neuen NDG möglich?
Andrej Holm (Inst. f. Soziologie, HU Berlin)
wikimediacommons
Ja, jeder könnte dem NDB ins Netz gehen.
Nein, das NDG ermöglicht nur gezielte Massnahmen, wenn ein Verdacht besteht.
5.Richtig oder falsch? Mit dem neuen NDG darf der Nachrichtendienst Cyberangriffe führen, also im Ausland in Computersysteme einbrechen, ohne dass ein Einverständnis des betroffenen Landes eingeholt worden wäre.
FILE - In his June 6, 2013 file photo, the National Security Agency (NSA) campus in Fort Meade, Md. The leak of what purports to be a National Security Agency hacking tool kit has set the information security world atwitter — and sent major companies rushing to update their defenses. Experts across the world are still examining what amount to electronic lock picks. Here's what they've found so far. (AP Photo/Patrick Semansky, File)
AP/AP
Falsch. Zu Spionagezwecken in geschützte Computersysteme im Ausland einzudringen bleibt illegal.
Richtig. Der VBS-Chef soll solche Angriffe anordnen können.
6.Welche Menschenrechte stellt das neue NDG in Frage?
Swiss Foreign Minister Didier Burkhalter issues his statement during the opening of the High-Level Segment of the 28th session of the Human Rights Council, at the European headquarters of the United Nations, in Geneva, Switzerland, Monday, March 2, 2015. The Human Rights Council opens today a four-week session with member states and top officials. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)
KEYSTONE
Das Recht auf Schutz der Privatsphäre.
Das Recht auf freie Meinungsäusserung.
Das Recht auf faire Gerichtsverfahren und das Recht auf Vertraulichkeit der Kommunikation mit dem eigenen Anwalt.
Alle drei.
7.Fallbeispiel: Der Geheimdienst hegt den Verdacht, dass in einer Moschee Radikalisierungs-Tendenzen stattfinden. Er darf nun mit Drohnen die Umgebung der Moschee filmen, die Aufnahmen speichern und Profile anlegen. Richtig oder falsch?
Die An'Nur-Moschee in Winterthur am Dienstag, 17. November 2015. Laut dem Syrien-Kenner Kurt Pelda, der intensive Recherchen getaetigt hat, soll es im Umfeld der An'Nur-Moschee eine Zelle des IS geben. Den Recherchchen zufolge soll vor Kurzem eine weitere Person von Winterthur nach Syrien gereist sein. Die Maenner die nach Syrien gereist seien, sollen Jihadisten sein, die in der Moschee in Winterthur rekrutiert worden seien. (KEYSTONE/Walter Bieri)
KEYSTONE
Richtig.
Falsch.
8.Fortsetzung: Darf der NDB den Moschee-Besuchern nun Wanzen in die Handtaschen schmuggeln, um nichtöffentliche Unterhaltungen abhören zu können?
Bundesrat Ueli Maurer, hat einen roten Kopfhoerer auf beim Besuch der Bieler Bevoelkerung, waehrend der zweitaegigen Bundesratsreise, am Donnerstag, 2. Juli 2015, auf dem Ringplatz in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
KEYSTONE
Ja.
Nein.
9.Fortsetzung: Eine der Moschee-Besucherinnen erhält ein womöglich illegales Geschäfts-Angebot von ihrem Bruder und will dieses mit ihrem Anwalt besprechen. Über eine Wanze in der Handtasche hört der NDB dieses Gespräch zufällig mit. Das Geschäft scheint für den NDB von Interesse – er darf die Tonaufnahmen des Gesprächs in einer Datenbank speichern, heimlich Computer und Wohnung des Bruders durchsuchen und dabei gefundene Dokumente den Strafverfolgungsbehörden übergeben, damit der Bruder zur Befragung vorgeladen wird. Richtig oder falsch?
THEMENBILD ZU SDA TEXT SOFORTHILFEGESUCHE FUERSORGLICHE ZWANGSMASSNAHMEN --- Ein Mann sucht Akten in einem Aktenschrank in Zuerich, am 29. September 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)
KEYSTONE
Richtig.
Falsch.
10.Richtig oder falsch? Stimmt es, dass (neben dem VBS-Chef und dem Sicherheitsrat des Bundesrates) gesetzlicher Ebene ein einzelner Richter die Überwachungsmassnahmen anordnet?
Aussenaufnahme des Bundesverwaltungsgerichtes in St. Gallen, aufgenommen am 5. Juli 2012. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
KEYSTONE
Falsch. Es bestimt ein richterliches Gremium.
Richtig, ob grünes Licht gegeben wird, entscheidet (auf richterlicher Ebene) einzelne Person.
11.Der NDB darf in Computer einbrechen, ohne dass der Betroffene das merkt. Er steigt dazu über Sicherheitslücken (beispielsweise bei Google) ein. Wo liegt das Problem?
A man types on a computer keyboard in Warsaw in this February 28, 2013 illustration file picture.  High-level Chinese hackers recently tried to break into a key Canadian computer system, forcing Ottawa to isolate it from the main government network, a senior official said on July 29, 2014. REUTERS/Kacper Pempel/Files (POLAND - Tags: BUSINESS SCIENCE TECHNOLOGY)
X02307
Die Sicherheit ist auf beiden Seiten lückenhaft. Der Geheimdienst macht sich also im Gegenzug angreifbar.
In der Endkonsequenz macht dieses Vorgehen das Internet weniger sicher, weil Sicherheitslücken nicht mehr gemeldet, sondern an Geheimdienste verkauft werden.
12.Das neue NDG trägt laut dem Text in der Abstimmungsbroschüre zum Schutz der Freiheitsrechte der Bevölkerung bei und erhöht die Sicherheit der Schweizerinnen und Schweizer. Richtig oder falsch?
Bundesrat Guy Parmelin praesentiert den sicherheitspolitischen Berichtder Schweiz am Mittwoch, 24. August 2016, in Bern. Bundesrat Parmelin spricht wie folgt zur veraenderten Sicherheitslage:
KEYSTONE
Richtig.
Falsch.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mia_san_mia 26.09.2016 21:29
    Highlight Highlight Aber wenn man nichts zu verbergen hat kann das einem doch alles egal sein.
  • glüngi 08.09.2016 09:04
    Highlight Highlight Wir hatten vor 20 Jahren den Fichenskandal. Mal wieder scheinen wir nichts daraus gelernt zu haben...

    Da hast ein paar Terroranschläge (Die auch so nicht verhindert hätten werden können) und der Staat nutzt dies jetzt schamlos aus um sein Big Brother System installieren zu können.
  • ursusx 05.09.2016 09:43
    Highlight Highlight Ich habe früher selbst oft die Ausrede hingenommen, dass ich nichts zu verbergen hätte.

    Mittlerweile bin ich seit 5 Jahren in der IT Branche tätig und weiss was solche Daten wert sind!

    Ich hoffe, dass sich jeder Stimmberechtigte sich die Zeit nimmt und sich GRÜNDLICH ÜBER DIE KONSEQUENZEN INFORMIERT!


    -Wollen wir wirklich eine "mini NSA" erschaffen, welche kaum noch zu kontrollieren ist und parallell zur Regierung agiert?

    -Zulassen, dass Minderheiten verfolgt werden können?

    -Politische gegner ausgeschaltet werden können?

    Das hat nichts mit Aluhut zu tun sondern lediglich mit Privatsphäre
  • Roaming212 05.09.2016 00:28
    Highlight Highlight Uuuh der böse Staat wird dann alles und jeden ausspionieren und sich meine Toilettengewohnheiten notieren weil jede Klospülung aufgeschrieben wird. Wo ist mein Aluhut?
  • Ignorans 04.09.2016 23:46
    Highlight Highlight Juhui! Ein Foto vom Bundesverwaltungsgericht!
  • Barbarossa74 04.09.2016 19:38
    Highlight Highlight Vielleicht sollte Mann und Frau sich überlegen Was die Aufgabe eines Nachrichtendienst ist. Meiner Meinung nach muss ein Nachrichtendienst für die Intressen des Landes Informationen sammeln, und auf der anderen Seite daselbe von Ausländischen Diensten möglichst verhindern. Und ich bin der Meinung das unser Nachrichtendienst auf viel zu schwachen Beinen steht. Darum also ja für das neue Gesetz!
    • ursusx 05.09.2016 09:47
      Highlight Highlight Herr Barbarossa74 ist Ihnen bewusst was Big Data anrichten kann?

      Beispiele:

      -Snowden
      -Stasi
      -Wirtschaftsmanipulation
      -Verfolgung von Minderheiten
      -CIA Skandale

      Wir haben Glück in einem Freien Land zu leben, in welchem der Mensch anspruch auf seine Rechte hat... Wollen wir diese aufgeben für nichts?

      Haben Sie jemals einen "bösen Kommentar" veröfentlicht?

      Wenn Ja:

      -Ich wünsche Ihnen viel Glück für Ihre Karriere (ob Politisch oder Beruflich) wenn Gegner an diese Infos kommen.
    • Barbarossa74 05.09.2016 18:47
      Highlight Highlight Herr Ursusx, leider verstehe ich Ihre sorge ( und wahrscheinlich die vieler anderer) nicht. Sollte es in der Schweiz jemals so weit kommen das ich mich vom eigenen Staat bedroht fühle, ist gewaltig was Schiefgegangen. Der Nachrichtendienst ist nicht dazu da jeden Schweizerbürger auszuspionieren. Er soll politische und Sicherheitsrelevante Informationen im Ausland Sammeln und das selbe in der Schweiz verhindern.
    • ursusx 06.09.2016 10:01
      Highlight Highlight wo eine Mittel da wege...


      Und die führende Regierung kann diese Anwenden...


      Konkurenz Chacenlos.
  • äti 04.09.2016 16:55
    Highlight Highlight Die grössten Vorratsdatenspeicher sind die Soz. Medien. Diese werden von gefühlten >90% der Menschen mit exaten Daten, Fotos, Ort- u Zeitangaben, Reiseplänen
    freiwillig und emsig gefüttert. Mehr geht nicht. Für die paar armen Tröpfe ohne FB & Co ist Personenüberwachung eh nötig. 😌
    • The Destiny // Team Telegram 04.09.2016 18:03
      Highlight Highlight äh wie soll ich das genau verstehen ?

      "Für die paar armen Tröpfe ohne FB & Co ist Personenüberwachung eh nötig"
    • äti 05.09.2016 07:49
      Highlight Highlight @destiny: weil arme Tröpfe ohne FB etc eher quer in der Landschaft stehen. Weil sie nicht alles und jedes freiwillig reintöggeln und somit doch höchst suspekt sind. *ironie off*
    • NonplusUltra 05.09.2016 11:05
      Highlight Highlight Stimmt doch nicht, es gibt Leute auf FB welche sehr sehr dürftig Informationen preisgeben, das Argument ist sowas von lahm.
      Normale Bürger sollen jetzt leiden weil sich gewisse Leute mit dem Wunsch zur Errichtung der Stasi einen abwixen ? Fragt mal in den Osten Deutschlands wie es zu und her ging in der DDR, wollen die Schweizer das wirklich?
  • balanea 04.09.2016 16:31
    Highlight Highlight Sorry watson aber WAS SOLL DAS?
    Ein als witziges quiz getarnter artikel, dessen einziges ziel es ist, uns lesern aufzuzeigen, dass wir immer überall überwacht werden können, inkl. all unserer familenmitgliedern, und damit x gesetze verletzt werden....?
    Ok...
    Man hätte ehrlicherweise auch einfach einen artikel darüber schreiben können, wie anti-überwachungsgesetz watson eingestellt ist. Wär wirklech authentischer gewesen. Dieses "quiz" ist nichts anderes als propaganda...
    Bin enttäuscht. Ihr habt (zurecht) eine riesen-reichweite bei jungen, urbanen schweizern. Nutzt diese doch anders....
    • sambeat 04.09.2016 22:58
      Highlight Highlight Tja balanea, das Quiz war recht einfach gestrickt, das stimmt.
      Aber:
      Es zeigt auch wirkungsvoll auf, welch desaströse Auswirkungen ein "JA" hat bei der Abstimmung...
  • Lowend 04.09.2016 16:07
    Highlight Highlight Es gibt in der Schweiz eine Partei, die dafür schaut, dass die Steuerbehörden nicht erfahren, wie viel die reichen Bürger und deren Parteien besitzen und wie hoch ihre Vermögen sind, aber alles dafür tut, dass der Staatsschutz genau weiss, was der normale Bürger denkt, mit wem er kommuniziert und wo er sich aufhält.
    Ich persönlich habe einfach das Gefühl, dass eine solche Politik mit Geheimhaltungsmöglichkeiten für gut Situierte recht extrem und doppelzüngig ist.
  • Charlie Brown 04.09.2016 15:36
    Highlight Highlight Eigentlich wurde ja alles schon gesagt, einfach noch nicht von allen. Darum hier meine 2 cents:

    Mit der Art von Journalismus wird der Sache ein Bärendienst erwiesen. Es gibt tosenden Applaus von den überzeugten Gegnern. Super. Jeder einigermasse reife und noch unentschlossene Stimmbürger muss sich aber von der Art von Beeinflussungsversuch für dumm verkauft fühlen.

    Und nein, das ist kein Statement pro oder contra NDG. Das ist nur eine Kritik am Quiz.
    • The Destiny // Team Telegram 04.09.2016 15:53
      Highlight Highlight Das hat mich auch schon bei anderen quizes genervt.
    • Charlie Brown 04.09.2016 18:28
      Highlight Highlight @Benot: Eine Sache wird nicht wahrer, nur weil man sie in GROSSBUCHSTABEN schreibt !!!11!EINS!! ELF!!

      Du bestätigst meine Theorie; du gehörst zu den tosend applaudierenden. Magst du dich trotzdem kritisch mit der Berichterstattung auseinandersetzen?
  • cocorumo 04.09.2016 15:35
    Highlight Highlight Tut mir leid, aber echt tragisch wie viele sich hier gegenseitig als Linke und Rechte beschimpfen anstatt konstruktiv über seine UND AUCH übere andere Meinung nachzudenken... Weder das eine Extrem noch das andere ist gut, das ist wohl allen klar. Und dazu müssen Rechts und Links je einen Schritt auf sich zu gehen und nicht beide Schritte vom Gegenüber erwarten.

    Konsenspolitik bitte, sonst enden wir wie in den USA mit diesem Zwei-Lager-Scheiss. Stört mich hier wie auch schon bei einigen anderen Abstimmungen in den letzten Jahren.
  • Süffu 04.09.2016 15:10
    Highlight Highlight Nr 12 ist irreführend formuliert, "...laut Sbstimmungsbroschüre..." tut das neue NDG das schon, die Realität sieht aber anders aus.

    Ich hoffe auf ein klares Nein!
    • Phrosch 04.09.2016 18:02
      Highlight Highlight Ist mir auch aufgefallen. Wenn man schon Belehrung und suggestive Meinungsbildung als Quiz tarnt, sollte man wenigstens die Sache mit der korrekten Antwort auf die jeweilige Frage richtig hinbekommen, oder aber die Frage umformulieren, dass sie zur geplanten Antwort passt.
  • Lapsusius 04.09.2016 14:12
    Highlight Highlight Man kann ja von B. Glättli halten was man will, aber er bringt die Probleme des neuen Gesetzes auf den Punkt.

    Abstimmungskontroverse über das Nachrichtendienstgesetz:
    http://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/73b1ebdb-a7fd-4be4-aca3-3eee7fca55e5
  • Kookaburra 04.09.2016 13:56
    Highlight Highlight Wieso können wir nicht die Wurzel dieses Übels bekämpfen, statt nur die Symptome?

    Diese Einschränkung unserer Freiheit haben wir nur der unselektiven und übertriebenen Zuwanderung zu verdanken.

    Wieso könnt ihr das nicht einsehen? Was bringt uns die Zuwanderung, wenn sie uns zum Ausland macht?

    Alle Vorteile für die Asylindustrie, Wirtschaft und die Immigranten - aber die Rechnung für uns alle.

    Niemand ist so neoliberal, gesellschaftsschädigend und selbstzerstörerisch wie die Zuwanderungsfreunde.
    • Eljham 04.09.2016 14:20
      Highlight Highlight haha döpfel, made my day!
    • Fafnir 04.09.2016 14:32
      Highlight Highlight Die Zuwanderung aus dem Ausland ist ebenfalls ein Resultat von vorherigen Aktionen. Solang es Konflikte in ärmeren Ländern gibt werden Flüchtlinge (Egal ob Wirtschaft oder Krieg) in die wohlhabenden Regionen wandern.
      Was gedenken Sie den mit den Flüchtlingen zu tun? Abweisen? Dadurch verschwinden Sie nicht!
    • http://bit.ly/2mQDTjX 04.09.2016 15:28
      Highlight Highlight Das Wurzel des Übels ist die ungleiche Verteilung von Gerechtigkeit, liegt also dort, wo Gerechtigkeit verteilt wird, also eigentlich bei dir und allen anderen Gerechten.

      Wie willst du diese Wurzels des Übels "bekämpfen"? Ist das etwa ein Aufruf zum Dschihad?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl33 04.09.2016 13:27
    Highlight Highlight Die Parteien haben ihre Stimmempfehlungen schon gemacht. Stramme SVP-ler stimmen für mehr Überwachung, AL-Wähler sagen nein.
  • TaZe 04.09.2016 13:27
    Highlight Highlight Artikel wie diese sind der Grund, warum ich die App jetzt lösche. Normalerweise mag ich eure Quiz doch manchmal läuft jede Antwort darauf hinaus, dass man eine negative Einstellung zum jeweiligen Thema bekommen soll. Diesen Möchtegern-beeinflussenden-Käse will ich nicht mehr lesen. Schade, dass ihr nicht neutral berichten könnt (heisst, es ginge um Wissen und Rätseln).
    • icaruus 04.09.2016 13:38
      Highlight Highlight evtl. liegts einfach daran, dass das Gesetz auch objektiv gesehen mehr schadet als etwas zu bringen, aber hey ich bin auch nur ein Gutmensch
      ¯\_(ツ)_/¯
    • Divina Commedia 04.09.2016 13:51
      Highlight Highlight Bye bye.
    • RobinBurn 04.09.2016 15:28
      Highlight Highlight Ach du lieber schöner whataboutismus....
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 04.09.2016 12:39
    Highlight Highlight Wer nichts verbrochen hat, hat auch nichts zu verbergen. Ist wie, ich habe nichts zu sagen also braucht es auch die freie Meinungsäusserung nicht. Wer das begriffen hat, kann diesem Gesetz unmöglich zustimmen.
  • El Schnee 04.09.2016 12:37
    Highlight Highlight Ich wäre froh es würde jemand kurz erklären, was jetzt schon alles möglich ist durch die Strafverfolgungsbehörden. Wenn ich das richtig verstanden habe, dürfen diese vieles vom oben Erwähnten schon jetzt. Neu wäre v.a. das Sammeln von Daten auf Vorrat, ohne konkreten Straftatbestand, oder?
    • Netzbewohner 04.09.2016 13:21
      Highlight Highlight Korrekt.
    • E7#9 04.09.2016 17:44
      Highlight Highlight Die Swisscom sammelt jetzt schon jedes Telefonat und jedes SMS auf Vorrat. Es geht im Punkt Datenspeicherung v.a. darum, dass der ND bei Terrorverdacht erleichtert auf diese Daten zugreiffen kann. Wenn durch ein langwieriges Prozedere Tage verstreichen bis ein Zugriff erfolgen kann, dann kann es nach Meinung des ND's zu spät sein. Es ist schon etwas schizophren wenn man durch PokemonGo erlaubt, dass Bilder der eigenen Wohnung über Google an die NSA gehen, die selben Menschen jedoch aufschreien, wenn unser eigener Nachrichtendienst etwas mehr Kompetenzen zu unserem Schutz haben will.
  • Ordo Malleus 04.09.2016 11:56
    Highlight Highlight Oh man oh man, tendenziöser geht's wohl kaum noch. Ganz schwache Vorstellung Frau Wild. Hier werden klassisch mit Halb- und Unwahrheiten Ängste geschürt. Well done. -.-

    Und nun zu der von gewissen Kreisen zitierte Studie des Max-Planck-Instituts zum Thema der Vorratsdatenspeicherung und deren angeblichen Untauglichkeit: Im besagten Zeitraum (2009) galt auch in DE Vorratsdatenspeicherung! Ich finde es darum ziemlich dreist, sich trotzdem immer wieder auf diese Studie zu berufen. Diese Studie taugt nichts. Man sehe sich nur die Zahlen von 2010 an....
    • You will not be able to use your remote control. 04.09.2016 12:34
      Highlight Highlight Du kennst anscheinend diese Studie gut und es mag alles stimmen, was du sagst. Aber für das NDG spricht das alles nicht. Da müsstest du eine Studie zitieren, die einen Nutzen der Vorratsdatenspeicherung beschreibt?

      Moooment, welche Studie, wer zitiert die? Was sind die Schlussfolgerungen?

      Was laberst du da?
    • walsi 04.09.2016 12:36
      Highlight Highlight Frankreich hat die Vorratsdatenspeicherung schon länger und trotzdem konnten die Anschläge nicht verhindert werden. Es kommt sogar noch dazu, dass viele der Täter der Polizei bekannt waren und schon einmal im Fokus waren und trotz all dem konnten die Anschläge nicht verhindert werden. Wer immer mehr von etwas will, was offensichtlich nicht funktioniert, ist einfach nur lernresistent.
    • Judge Dredd 05.09.2016 11:30
      Highlight Highlight 1/2 @Walsi, sie scheinen in Frankreich beim Geheim-/nNachrichtendienst zu arbeiten, ansonsten frage ich mich, woher sie wissen, dass lediglich die Anschläge, die auch ausgeführt wurden, geplant wurden? Woher wissen sie, dass noch nie ein Anschlag aufgrund dieser Daten hat verhindert werden können?

      Nach ihrer Logik müsste mann sich fragen, wieso mann am Flughafen Zürich vor dem besteigen eines Flugzeuges so genau kontrolliert wird. "Nur" weil es an anderen Orten mal zu Vorfällen kam?
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 04.09.2016 11:50
    Highlight Highlight Es ist wieder einmal eindeutig, welche Meinung watson in dieser Angelegenheit vertritt. 😂

    Liebe Watson-Redaktion, wenn ihr das Quiz ein wenig ausgewogener gestaltet hättet, hätte ich euch Beifall geklatscht. Das Quiz hätte eine tolle Form sein können, Vor- und Nachteile der Vorlage auf kompakte, erfrischende Art darzustellen.

    So ist es so tendenziös, dass es mir schon fast "obsi chunnt"... 😒
    • You will not be able to use your remote control. 04.09.2016 12:15
      Highlight Highlight Es gibt keine Vorteile. Schau dir andere Medien an, dort werden dir unzählige Scheinargumente vorgegaukelt.
    • lilie 04.09.2016 13:22
      Highlight Highlight @You will not: Ich sage ja nicht, dass das NDG nicht ein Seich ist. Nur: Ich hatte nicht die allergeringste Ahnung von der Vorlage und habe allein durch die tendenziösen Antwortmöglichkeiten 10/12 Punkten erreicht!

      Das muss einem doch zu denken geben?!
    • You will not be able to use your remote control. 04.09.2016 13:29
      Highlight Highlight Zu denken gab mir, wie einer der sehr seltenen NDG ablehnenden Nationalräte im 10vor10 ausgelacht wurde.

      Ob jetzt ein tendenziöses Quiz auf watson oder deine Ahnungslosigkeit mehr zu denken geben sollte ist eine andere Frage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 04.09.2016 11:31
    Highlight Highlight 11/12.. Nur das letzte war "falsch". Bin immer noch für das NDG ;))
    Ein bisschen weniger Propaganda wäre angebracht, Daria..
    • The Destiny // Team Telegram 04.09.2016 11:58
      Highlight Highlight Propaganda ?
  • pamayer 04.09.2016 11:25
    Highlight Highlight Ups...
    Mir war klar, dass ich nein stimmen werde.
    Aber nicht ganz, wie viele Kompetenzen das Nachrichtengesetz wirklich beinhaltet.
    Anfangs 90er Jahre empörte sich die ganze Schweiz über die fichenaffäre.
    2016 könnte eine ungleich grössere lausch-instanz ins haus flattern.

    Dringend ablehnen!
  • dracului 04.09.2016 11:25
    Highlight Highlight Ich zweifle an zwei Dingen: Erstens fehlt es in Bundesbern an digitalen Kompetenzen und zwar massiv. Sie können ja nicht mal Angreifer (Trojaner) auf Schweizer Online-Portale (SBB etc.) lokalisieren, wie in diesem Jahr eindrücklich demonstriert oder geeignete Massnahmen ergreifen. Und zweitens fehlt eine Überwachung der Überwachung. Der mindestens zweifache Schnüffelstaat-Skandal sollte einigen noch in Erinnerung sein (könnte man digital nachlesen ...)? Bundesbern muss aufzeigen, wie sie die notwendigen digitalen Kompetenzen aufbauen würden und wie ein neuer Schnüffelstaat verhindert wird.
  • SVARTGARD 04.09.2016 11:20
    Highlight Highlight Mach ich nicht, will ich nicht.
  • aguia 04.09.2016 11:17
    Highlight Highlight So ein Schrott diese Umfrage! Sie dient einzig dem Zweck, die linke Gesinnung der Verfasserin darzulegen. Unwahrheiten finden sich quer durch die Umfrage!
    Beispiel Frage 4: es wird bejaht, dass ein Fall wie der dargelegte auch mit dem NDG passieren könnte. Aber auch mit Annahme des NDG kann der NDB NIE Leute inhaftieren. Dafür sind Polizei und Stastsanwaltschaften zuständig und die Beschuldigten haben ihre vollen strafprozessualen Rechte!
    • Nevermind 04.09.2016 11:51
      Highlight Highlight Verdacht auf Verbindung zu terroristischen Organisationen kann vermutlich zu einer Inhaftierung führen (verdunkelungsgefahr etc.).
      Ganz offiziell mit Anklage durch die Staatsanwaltschaft und Verhaftung durch die Polizei.
      Der NDB liefert nur den anfangsverdacht an die weiteren Dienststellen.
      Und nach der Verhaftung stehen einem alle Rechte zu. Kann halt ein wenig dauern bis einem dann auch recht gegeben wird.
    • Starfox 04.09.2016 13:06
      Highlight Highlight Tja Rhabarber, also wenn du nicht politisch links bist, dann weiss ich auch nicht mehr. Ich empfehle dir, mal alle deine Kommentare durchzulesen. Du BIST politisch links, ob du es wahrhaben willst oder nicht.
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 04.09.2016 13:51
      Highlight Highlight @Rhabarber: Empfehle dir folgenden Artikel bzgl. NDG:

      https://www.woz.ch/-5775
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  • stoeffeli 04.09.2016 11:11
    Highlight Highlight Wieso schreibt ihr nicht einfach eine Meinung anstatt ein derart suggestives "Quiz"? Währe ehrlicher und informativer. Als Beispiel: Eine Überwachungsmassnahme muss vom Bundesverwaltungsgericht genehmigt werden und zusätzlich vom Vorsteher des Verteidigungsdepartementes sowie vom Sicherheitsausschuss des Bundesrats freigegeben werden.
    Die Quizfrage bezieht sich nur auf das Gericht und stimmt insofern, suggeriert jedoch, dass eine einzelne Person entscheidet, was definitiv falsch ist. Es gibt gute Gründe für und gegen das Gesetz, korrekte Darlegung erwarte ich von beiden Seiten.
  • Grundi72 04.09.2016 11:05
    Highlight Highlight Ich bin froh, dass das Gesetz mit grosser Mehrheit angenommen werden wird.
    • The Destiny // Team Telegram 04.09.2016 12:01
      Highlight Highlight Ich bin so froh dass ich hier Kommentiert habe.
  • Gröipschi 04.09.2016 11:04
    Highlight Highlight Das Quiz ist etwas einseitig; einfach immer die "schlimmere" Antwort wählen und man hat alles richtig.
    Versteht mich nicht falsch, ich werde natürlich "nein" stimmen, aber statt so ein durchschaubares Quiz hättet ihr einfach einen Artikel mit Fakten bringen können.
  • reamiado 04.09.2016 10:59
    Highlight Highlight Die nun entscheidende Frage lautet: Wie können wir verhindern, dass die Mehrheit der zumeist stark verunsicherten Bevölkerung dieses Gesetz verabschieden wird?
    Den wenigsten scheinen die Folgen klar zu sein oder sie wollen ihre persönliche Freiheit zugunsten der "Sicherheit" aufgeben.
    • Miikee 04.09.2016 11:12
      Highlight Highlight So ist es..
      User Image
    • tösstaler 04.09.2016 11:19
      Highlight Highlight In der Tat scheinen die meisten Leute auf einem bedenklichen Wissensstand zu sein, dass sie so einer radikalen Massnahme zustimmen wollen, wenn auch zum Teil verständlich, in der Komplexität jedoch krankhaft übertrieben.
      Die Frage sei daher erlaubt, ob nicht noch andere Interessen seitens der Initianten dahinter stehen ausser dem 'Staatsschutz'...: verarschen kann ich mich locker auch selber ;-)
    • aguia 04.09.2016 13:09
      Highlight Highlight @tösstaler: Die "Initianten" sind die von Dir und den übrigen Wahlberechtigten gewählten Parlamentarier!
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  • Miguel1 04.09.2016 10:48
    Highlight Highlight Interessant, jetzt wird Stalinismus 2.0 eingeführt.
    Das Ende des Rechtsstaats und der Demokratie naht. Statt freie Meinungsäusserung kann eine Person (siehe 10.) entscheiden, wie mit "staatsbedrohenden" Subjekten umzugehen ist.

    Die Frage ist nun, wer davon profitiert.
    Ist es etwa die Elite, die sich in den letzten Jahren durch ihr gieriges Verhalten vor den Konsequenzen absichern will?
  • Miikee 04.09.2016 10:41
    Highlight Highlight Warum nimmt man bei solchen Themen immer gleich Google als böse Datenkrakke? Könnt ihr das nicht neutraler schreiben. Da gibt es einige Firmen die wesentlich schlimmer sind und keine Sorge zu deinen Daten tragen. Google unternimmt wenigstens was um das Internet sicherer zu machen und versucht aktiv das ausspähen zu verhindern (Sämtliche Kommunikation verschlüsseln) auch versuchen sie möglichst Transparent zu kommunizieren mit dem Transparency Report: https://www.google.com/transparencyreport/
    • demokrit 04.09.2016 10:50
      Highlight Highlight Ein geradezu naiver Beitrag. Das Geschäftsmodell von Google besteht ja gerade im Weiterverkauf und der Nutzung von persönlichen Daten zu Werbezwecken. Eine schlimmere Firma gibt es neben dem Gesichtsbuch gar nicht.
    • Miikee 04.09.2016 11:03
      Highlight Highlight @demokrit Eben nicht. Google sammelt alle erdenklichen Daten, analysiert diese und verwendet die Informationen für IHRE Zwecke. z.B. dir ganz gezielte Werbung anzuzeigen usw. https://privacy.google.com/intl/de_ALL/how-ads-work.html
    • demokrit 04.09.2016 11:43
      Highlight Highlight @Mikee: Ihre Zwecke heisst, sie stellt sie Dritten gegen Entgelt zur Verfügung (z.B. bei AdSense). Kein Mensch weiss, was Google damit noch so alles anstellt (schliesslich hat man auch der NSA nachweislich Daten offen gelegt) und treibt, auch du nicht. Jeder solche Glaube ist hochgradig naiv.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_Google_Inc.#Zusammenarbeit_mit_Sicherheitsdiensten
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  • Lii 04.09.2016 10:38
    Highlight Highlight Die letzte Frage hat mich verwirrt..
    Das Gesetz wird ja wirklich so beschrieben, und die Frage kann so gelesen werden dass beide Antworten richtig sind.
    (Richtig: Das Gesetz wird in der Abstimmungsbroschüre wirklich so beschrieben
    Falsch: Die Beschreibung entspricht nicht der Wahrheit, resp. den aufgeführten Forschungsergebnissen)

    Aber sonst super Quiz, es ist mir schleierhaft wie jemand dazu ja sagen kann.
  • smarties 04.09.2016 10:31
    Highlight Highlight Mein Nein steht schon lange..
  • E7#9 04.09.2016 10:31
    Highlight Highlight Was für eine tendenziöse Umfrage. Bsp: Erst wird gefragt ob das NDG zum Schutz der Bevölkerung beiträgt, und dann wird es verneint und lediglich mit einer Studie über die Datenspeicherung untermauert. Manchmal habe ich das Gefühl Watson hält seine Leser für dumm.

    Wer sich für dieses Thema interessiert sollte die Sendung NZZ Standpunkte von gestern anschauen. Da ging es um islamistischen Terrorismus. Die Runde war hochkarätig und sehr kompetent besetzt.
    • giandalf the grey 04.09.2016 10:56
      Highlight Highlight Drei unabhängige Studien aus drei Ländern mein Freund...
    • E7#9 04.09.2016 11:56
      Highlight Highlight Und trotzdem geht es nur um Datenspeicherung. Dann soll man gleich fragen, ob Datenspeicherung mehr Sicherheit bringt.
    • Taeb Neged 04.09.2016 12:37
      Highlight Highlight Die Frage ist schon lange beantwortet. Nein.
      Es geht aber vor allem um das Wie. Und da kannst du dich vielleicht mal schlau machen über die Fichen-Affäre, falls du zu jung bist, um es miterlebt zu haben. Aber vielleicht wundern wir uns dann plötzlich wieder, warum gewisse Dinge passieren, die einfach keinen Sinn machen.
      Jedenfalls wird der fanatische Terrorismus nicht verhindert durch dieses Gesetz.
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  • fadnincx 04.09.2016 10:20
    Highlight Highlight Warum sollten wir unserem Geheimdienst verbieten, was die Ausländischen bereits praktizieren?
    Ob ihr neben den Amerikaner, den Russen, den Briten, etc. auch von unserem Geheimdienst überwacht werdet macht doch kein Unterschied, da der meiste Internetverkehr so oder so international abläuft.
    • ShabaniNonda 04.09.2016 10:32
      Highlight Highlight "Wenn die Andern von einer Klippe springen, machst dus dann auch?", pflegte meine Mutter immer zu sagen.

      Ich finde das kein gutes Argument für das NDG. Bedenke bitte, dass mit dem NDG der "landeseigne" Geheimdienst über all diese Kompetenzen verfügt. Weil du der Schweizer Justiz untergeben bist, könntest du bei Annahme des NDG die volle Breitseite an misslichen Gesetzen abbekommen, selbst in einem Verdachtsfall..
    • TheBean 04.09.2016 10:40
      Highlight Highlight Nur weil das im Ausland so gemacht wird, muss das bei uns nicht auch so sein.

      Zeigen wir dem Ausland doch, dass wir uns auch ohne solche Gesetze sicher fühlen. Wer weiss, vielleicht ziehen sie eines Tages nach?
    • demokrit 04.09.2016 10:47
      Highlight Highlight Weil das ganze unserer Verfassung widerspricht (siehe Art. 13) und damit unsere Freiheitsrechte beschädigt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jason84 04.09.2016 10:10
    Highlight Highlight Dieses Gesetz ist eine unglaubliche frechheit! Ich hoffe inständig das es abgelehnt wird.
    • Alnothur 04.09.2016 10:31
      Highlight Highlight Ich auch, aber leider wird das Referendum an der Urne völlig chancenlos sein 😭
    • thierry_haas 04.09.2016 10:47
      Highlight Highlight ...kannst Du Deine Äusserung eventuell mit einem Argument verbinden, denn ansonsten sehe ich nicht wirklich den Sinn, hier einen Kommentar abzugeben!
      Persönlich bin ich für das Gesetz, denn alles was der CH-Nachrichtendienst dadurch wird machen können, wird seit Jahren von allen anderen Geheimdiensten der Welt gemacht. Für uns ändert es somit rein gar nichts, ausser: Der Schweizer Sicherheitsapparat ist nicht mehr taub und blind und muss sich nicht mehr die Infos von anderen Geheimdiensten einkaufen.
    • Jason84 04.09.2016 11:44
      Highlight Highlight Ich find es gefährlich wenn ein Geheimdienst solch weitreichenden Freiheiten hat. Es existiert keine Unschuldsvermutung mehr. Sobald auch nur ein kleiner Verdacht oder ein interesse besteht wird der Bürger gläsern. Und zu dem Totschlagargument "wer sich nichts zu schulden kommen lässt, hat nichts zu befürchten." Was heute erlaubt ist, kann morgen schon verboten sein.
      In Frankreich, USA... Gibt es dort jetzt mehr Sicherheit? "Wer Freiheit aufgibt um Sicherheit zu erlangen wird am Ende beides verlieren."
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