Abstimmungen 2018
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD ZUM ENTSCHEID DES STAENDERATES ZUR FORDERUNG EINES VERHUELLUNGSVERBOTES IN DER SCHWEIZ, AM 09. MAERZ 2017 ---- Nora Illi waehrend einer Medienkonferenz des Islamischen Zentralrates der Schweiz, am Donnerstag, 10. Dezember 2015, in Locarno. Das im November im Tessin verabschiedete

In St.Gallen dürfen sich Frauen nicht mehr verschleiern.  Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

St.Gallen verbietet Burkas – 3 Dinge, die du dazu wissen musst



St.Gallen führt als erster Kanton der Deutschschweiz ein Burka-Verbot ein. 66,7 Prozent der Stimmbürger stimmten für ein Verhüllungsverbot – sogar in der Stadt St.Gallen wurde das Gesetz angenommen. 

Die Polizei soll künftig situativ entscheiden, ob eine Person mit Gesichtsverhüllung, etwa eine Burkaträgerin, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt. Wann dies genau der Fall ist, lässt das neue Gesetz indes offen.

Wen trifft das Verhülungsverbot wirklich?

Als Schweizer Premiere setzte das Tessin 2016 ein Verhüllungsverbot in Kraft. Angepriesen wurde es als Burkaverbot. Doch es trifft vorwiegend vermummte Hooligans, wie eine Auswertung des «Sonntagsblick» zeigte. 

Basler Hooligans stuermen das Feld und provozieren die Aarauer Hooligans nach dem Sieg und dem Meisterschaftsgewinn ihres Teams nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Aarau und dem FC Basel am Donnerstag, 15. Mai 2014, im Stadion Bruegglifeld in Aarau. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: KEYSTONE

In den ersten vier Monaten 2018 seien gestützt auf das Verhüllungsverbot elf Verfahren  eröffnet worden. In keinem einzigen Fall sei eine Muslimin involviert gewesen. Laut der Tessiner Justizdirektion richteten sich zehn der Verfahren gegen vermummte Fussball- und Eishockeyhools.

Werden Burkas in der ganzen Schweiz verboten?

Das «Egerkinger Komittee» um SVP-Nationalrat Walter Wobmann hat eine nationale Burkaverbotsinitiative lanciert, die wahrscheinlich 2019 vors Volk kommt. Anfang 2018 sprachen sich in einer repräsentativen Umfrage 76 Prozent der Stimmbürger für die Vorlage aus. 

Im Juni 2018 hat er Bundesrat einen direkten Gegenvorschlag präsentiert, der nun in die Vernehmlassung geht. 

Wie sieht die Situation in Europa aus?

Image

(amü)

Burka-Verbot in Dänemark tritt in Kraft

Play Icon

Video: srf

Eine Burka für alle Fälle

Das könnte dich auch interessieren:

Per Rohrpost auf den Friedhof – wie die Wiener ihr Leichenproblem «begraben» wollten

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Mit diesem einfachen Trick kannst du günstiger auf ausländischen Webseiten einkaufen

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

Ein Bild, viel zu schade fürs Archiv: So reiste die Fussball-Nati vor über 20 Jahren

Link to Article

Brexit – diese unbarmherzigen Cartoons bringen das Chaos auf den Punkt

Link to Article

Das tun die Kantone im Kampf gegen den Terrorismus

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

Fahrplanwechsel und 7 weitere Dinge, die nur uns Schweizer ernsthaft beschäftigen

Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

Vergiss Partys, Speed-Dating und Tinder: Bei Glühwein lernt man sich kennen!

Link to Article

Wie Bush senior sich den Broccoli vom Halse hielt

Link to Article

Solidarität mit «Gilets Jaunes»: Wenn Linke das Wutbürgertum «umarmen»

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

212
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
212Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Janis Joplin 25.09.2018 17:58
    Highlight Highlight Ich dachte, ein allgemeines Vermummungsverbot sei doch schon im Gesetz verankert?
    Nun ja, dass man seine Frau nicht zwingen darf, sich zu verhüllen, das hingegen dürfte man dem Gesetzestext ruhig auch noch hinzufügen.
  • Die Redaktion 25.09.2018 16:02
    Highlight Highlight Werden Polizisten mit Sturmhauben auch gebüsst, wenn ja von wem? Es macht mir Angst die Gesichter offensichtlich bewaffneter Personen nicht sehen zu können.

    Demonstranten sollen also zum Selbstschutz nicht anonym sein dürfen, Polizisten jedoch schon? Mich beschleicht das Gefühl von Idioten umgeben zu sein.
    • Andi Amo 26.09.2018 00:32
      Highlight Highlight Dieses Gefühl beschleicht mich sogleich auch, wenn ich Deinen Kommentar lese.

      Ich hoffe schwer, du weisst, dass es schon fundamentale Unterschiede sind, wieso sich Krawallmenschen vermummen und wieso Ordnungshüter.

      Ah und sollen sich gemäss Dir denn auch rechtsextreme Hooligans vermummen dürfen?
    • Die Redaktion 26.09.2018 08:12
      Highlight Highlight @Andi Amo

      Jeder sollte sich vermummen dürfen und jeder der Sachen beschädigt, hetzt und aufwiegelt sollte bestraft werden.

      Eine Meinung ist nur dann frei, wenn man sie ohne Angst aussprechen kann, ohne Angst den Job zu verlieren oder von der Familie verstossen zu werden.

      PS Dinge zu zerstören oder Verallgemeinerungen auszusprechen ist keine Meinung, sondern Dummheit.
  • Ritiker K. 25.09.2018 12:23
    Highlight Highlight Am schlimmsten finde ich die Menschen, die denken mit dem 'Burkaverbot' werde den armen unterdrückten Frauen geholfen, da diese dann unverhüllt in die Öffentlichkeit können und sich von ihren Unterdrückern emanzipieren können. Das wird vielleicht in einigen Fällen so sein. Ich denke aber, dass in den meisten Fällen die Frauen von ihren Männern gezwungen werden zuhause zu bleiben und nicht mehr in die Öffentlichkeit dürfen..
    • Roland Bach 25.09.2018 13:25
      Highlight Highlight Das würde ja schon etwas über die Haltung dieser Menschen aussagen.
    • Sophia 25.09.2018 20:09
      Highlight Highlight Ja, oder auch über den Glauben, der so vielen Menschen den Verstand vernebelt.
  • einmalquer 24.09.2018 11:57
    Highlight Highlight Man könnte natürlich denen, die für das St.Galler Gesetz sind oder sich für die Initiative des Egerkinger Komitees einsetzen auch sagen:

    Es ist schön, dass Ihr für ein "Verhüllungsverbot" seid - und Euch dafür in den Kommentarspalten verhüllt.

    (wie ich auch)
    • Ueli der Knecht 24.09.2018 13:26
      Highlight Highlight Auch die heuchlerische Verkleidung von Islamophobie und des Burkaverbots in den euphemistischen Begriff "Verhüllungsverbot" ist nichts anderes als eine scheinheilige Verhüllung von Hass, Intoleranz und Bösartikeit.
    • Andi Amo 26.09.2018 00:36
      Highlight Highlight @Ueli der Knecht

      Wenn ein Muslim seiner Frau nur erlaubt, komplett verschleiert in die Öffentlichkeit zu gehen und ihr so jegliche Möglichkeit zur Interaktion mit anderen Menschen nimmt, ist da auch ziemlich viel Hass, Intoleranz und Bösartigkeit dabei, oder nicht?
  • CaptainPfirsich 24.09.2018 09:03
    Highlight Highlight Da könnt Ihr Euch in SG demnächst auf illustren Besuch des Quasim Illi Clans freuen 😂 Nora wird das Gesetz auf Herz und Nikab prüfen.
  • mogad 24.09.2018 08:56
    Highlight Highlight Heute im TA:

    "Ich kann mir keine Situation vorstellen, in der die Bedingungen des Verbots erfüllt werden."

    So gem. TA der St. Galler Justizvorsteher Fässler.
  • tea_is_love 24.09.2018 06:34
    Highlight Highlight Hooligans wird dieses Verbot herzlich wenig interessieren. Und wer glaubt, dass Frauen mit Gesichtsschleier (ja, es gibt auch Kulturen, bei denen die Männer verhüllt sind) diesen nun ablegen, ist doch sehr naiv.
  • Die Redaktion 24.09.2018 01:57
    Highlight Highlight Übertretungsstrafgesetz

    (UeStG)

    vom 13.12.1984 (Stand 28.07.2009)

    Art. 12

    Vermummungsverbot

    1

    Wer sich bei bewilligungspflichtigen Versammlungen oder Kundgebungen oder im Umfeld von Sport- und sonstigen Veranstaltungen unkenntlich macht, wird mit Busse bestraft.

    Neu

    Art. 12
    Gesichtsverhüllungsverbot

    1

    Wer sich im öffentlichen Raum sowie an Orten, die öffentlich zugänglich sind, durch Verhüllung des Gesichts unkenntlich macht und dadurch die öffentliche Sicherheit oder den religiösen oder gesellschaftlichen Frieden bedroht oder gefährdet, wird mit Busse bestraft.

    Sprich Burkaverbot.
    • Ritiker K. 25.09.2018 12:17
      Highlight Highlight "die öffentliche Sicherheit oder den religiösen oder gesellschaftlichen Frieden bedroht oder gefährdet" dieser Tatbestand muss erfüllt sein.

      Das wird Juristenfutter.
  • Fischra 23.09.2018 20:00
    Highlight Highlight Die einzigen Burkas die man bei uns sieht dind die der Arabischen Touristinnen und die auf den Svp Plakaten. Wir haben wirklich keine Probleme 😂😂
    • Scott 23.09.2018 20:19
      Highlight Highlight Ich sehe mehrmals pro Woche eine. Zwischendurch mal raus gehen, z. B. in eine grössere Stadt.
    • FrancoL 23.09.2018 21:08
      Highlight Highlight Doch wir haben Probleme Mit denen die in den Burkas Probleme sehen und die wirklich wichtigen Probleme mit diesen Scheingefechten überdecken wollen.
    • Andi Amo 23.09.2018 23:11
      Highlight Highlight Wenn wir dann endlich das Verbot haben, können wir uns ja wieder den wichtigeren Dingen zuwenden :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Muselbert Qrate 23.09.2018 19:37
    Highlight Highlight Das ist ein wichtiger Schritt für die Frauenrechte! Bravo St. Gallen! Gegen die Unterdrückung der Frauen, gegen Muslimische Patriarchen!
    • Die Redaktion 24.09.2018 08:44
      Highlight Highlight @Muselbert

      Stimmt ein Patriarch welcher sein Frau unterdrückt wird jetzt zuhause sitzen und denken.

      "Da schau her, sie darf ihre Burka nicht mehr tragen, dann schicke ich sie doch ohne raus..... niiicht. Bleibt sie halt zu Hause und wir bestellen über das Internet."
    • FrancoL 24.09.2018 10:00
      Highlight Highlight Wer denkt dass das muslimische Patriarchat sich nur ein klein wenig anders verhält den muss man wohl als Fantast bezeichnen.
      Das wird am muslimischen Patriarchat nichts aber gar nichts antun.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 24.09.2018 10:36
      Highlight Highlight Das muslimische Patriarchat kann seine Frauen immer noch mit dem Hijab (Kopftuch) unterdrücken. Das bleibt weiterhin erlaubt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kwasi 23.09.2018 19:30
    Highlight Highlight Es geht und ging übrigens nicht um Burka oder Hooliganismus, sondern nur um Wahlkampf bzw die Not der einstigen CVP Macht in SG, die in Machtlosigkeit gekippt ist:

    http://ivo.sg/?p=427
  • Knety 23.09.2018 19:27
    Highlight Highlight Das wird dem IS bestimmt eine Lehre sein. 🙄
  • Kwasi 23.09.2018 19:24
    Highlight Highlight Der Samichlaus schiebt schon Panik auf der Autobahn zwischen Rüti ZH und Rappi-Jona SG
    :
    Play Icon
  • Ökonometriker 23.09.2018 18:35
    Highlight Highlight Ich spaziere täglich der Bahnhofstrasse entlang, da sieht man schon ab und zu eine Burkaträgerin. Was ich nicht sehe, ist, warum das ein Problem sein soll. Es ist nicht Aufgabe des Staates, Kleidungsvorschriften zu erlassen.

    Schon der chinesische Kaiser verbot es, Gelb zu tragen. Das war des Kaisers Farbe. Ein absolutes Kuriosum, welches mir im Geschichtsunterricht reichlich lächerlich vorkam. Ich dachte, dies sei eine lustige Anekdote aus einer längst vergangenen Zeit.
    Doch jetzt, im Jahr 2018, schickt sich unser Staat erneut an, den Leuten zu sagen was sie zu tragen haben. Traurig.
    • derEchteElch 23.09.2018 19:44
      Highlight Highlight Durch die Vollverschleierung wird das Gesicht verdeckt. Es lässt sich nicht erkennen, ob darunter eine Frau oder ein Mann ist, der gegebenenfalls böses vor hat.
    • Hiker 23.09.2018 20:44
      Highlight Highlight Es gab auch einmal ein Verbot für nicht Würdenträger Roben mit der Königlichen Farbe Purpur zu tragen. Habe ich in Florenz erfahren. Nette Anekdote nicht?
    • Andi Amo 23.09.2018 23:17
      Highlight Highlight @Ökonometriker
      Ich bin ein offener Mensch und gehe auf andere zu, dabei schätze ich es, wenn ich das Gesicht und die Mimik von meinem Gegenüber wahrnehmen kann. Das schafft überhaupt erst die Möglichkeit von einem Vertrauensverhältnis und einer Interaktion. Ein Gesichtsschleier schafft eine unnötige Trennung und Barriere zwischen mir und derjenigen, die sie trägt. Wie soll ich so jemanden einschätzen können? Das ist nicht Teil unserer Kultur und wir dürfen auch ruhig mal für UNSERE Gepflogenheiten und Werte einstehen und auf die Einhaltung dieser pochen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 23.09.2018 17:58
    Highlight Highlight Viele behaupten hier, es ginge hauptsächlich um Vermummung (Hooligans, Chaoten). Dies war aber im Kt. SG schon lange der Fall! Das neue Verbot kommt von Rechts und es geht nunmal klar um die Burka.
    • Roterriese 23.09.2018 18:30
      Highlight Highlight Und was ist daran schlecht, wenn es von rechts kommt und um die Burka geht? Findest du die Burka toll?
    • Juliet Bravo 23.09.2018 19:22
      Highlight Highlight Nein ich bin aus anderen Gründen genau auch gegen die Burka. Ich finde nur euer Rumgeeiere, es ginge um Verhüllung generell heuchlerisch und unehrlich.
    • BigDaddy 23.09.2018 19:24
      Highlight Highlight Also ich finde sie weder schlecht noch gut. So geht es mir aber auch mit unseren Schweizer Trachtenkleidern...
      Vielleicht sollte man die auch.... ach Hirn... nicht weiter darüber nachdenken bitte!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gähn 23.09.2018 16:51
    Highlight Highlight Und die Befürworter feiern diese Ablenkung.
    Ich habe in meinem 34 Jahren genau zwei mal eine Frau mit Burka in der Schweiz gesehen.
    Einmal vor ca. 18 Jahren in Genf und einmal vor drei Jahren in Zürich.
    Aber mit dem Thema kann man eben sehr gut die Angst des Volks schüren und diese dann in vollkommen nutzlosem Aktionismus missbrauchen.
    • Roterriese 23.09.2018 17:14
      Highlight Highlight Das Verbot betrifft eben nicht Burkas, sondern auch dich, wenn du z.B. am 1. Mai mit deinen Freunden vom schwarzen Block randalieren gehst.
    • Maragia 23.09.2018 17:27
      Highlight Highlight Wenn du in den touristischen Regionen der Schweiz unterwegs bist, siehst du die Burka häufig!
    • Oh Dae-su 23.09.2018 17:33
      Highlight Highlight Die Vermummung im Rahmen einer Demonstration war aber auch vorher in St. Gallen schon verboten. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quacksalber 23.09.2018 16:40
    Highlight Highlight Zum Glück haben die St. Galler keine Fasnacht.
    • Barracuda 23.09.2018 19:44
      Highlight Highlight Ich habe schon gewartet bis der erste Clown kommt und das Verhüllungsverbot ins Lächerliche zieht mit der Fasnacht. Du hast mich nicht entäuscht.
  • In vino veritas 23.09.2018 16:27
    Highlight Highlight Liebe Redaktion, bleibt bitte sachlich. Es ist ein Verhüllungsverbot, kein Burka-Verbot. Diese Initiative trifft hauptsächlich die Chaoten beim Kybunpark und keine Burka Trägerinnen (ausser ein Sprengstoffpürhund schlägt an). Wenn andere Medien, Personen oder Parteien Populismus betreiben prangert ihr ihn an, aber selbst seid ihr nur unwesentlich besser. Das macht euch unglaubwürdig.
    • Juliet Bravo 23.09.2018 17:16
      Highlight Highlight Die Argumentation des Egerkinger Kommitees ist aber der Grund für die Initiative und nicht der Kampf gegen Hools. Jetzt schön abwiegeln.
    • Barracuda 23.09.2018 19:46
      Highlight Highlight @Juliet Bravo
      Und ob das bei der grossen Mehrheit der St. Galler Stimmenden das Hauptargument war, ist aber nochmals eine andere Sache. Da gehören auch einige Linke dazu, um ein solches Resultat zu erzielen. Schliesslich sind die Wenigsten für Krawallmacher und die Unterdrückung der Frauen.
    • Hiker 23.09.2018 20:48
      Highlight Highlight Wies scheint kannte St. Gallen achon vorher ein Verhüllungsverbot? Also doch Burkaverbot oder was?
  • The Konrad 23.09.2018 15:54
    Highlight Highlight Der Wortlaut der Initiative:
    "Niemand darf sein Gesicht im öffentlichen Raum und an Orten verhüllen, die öffentlich zugänglich sind oder an denen grundsätzlich von jedermann beanspruchbare Dienstleistungen angeboten werden; das Verbot gilt nicht für Sakralstätten."
    • Midnight 23.09.2018 16:08
      Highlight Highlight Kinder enttäuscht: Halloween findet in St. Gallen dieses Jahr nicht statt (ausser in "Sakralstätten")!
    • Saraina 23.09.2018 18:38
      Highlight Highlight Sakralstätten? Nora Illy darf jetzt in der Kirche oder Synagoge ihre Burka tragen? Weil, eine Moschee ist keine Sakralstätte, und beim Gebet verschleiern Musliminnen ihr Gesicht nicht, nur auf der Strasse.
  • CH-Bürger 23.09.2018 15:45
    Highlight Highlight Mein Vorschlag:
    -Nacktwandern
    -Nackt zur Arbeit
    -Nackt einkaufen

    Einfach alles nackt machen, aber auch das geht nicht weil man so keine Taschen dabei hat für all die Ausweise:D
    • Hiker 23.09.2018 20:49
      Highlight Highlight Tolle Idee, dank dafür 😂
  • Roterriese 23.09.2018 15:44
    Highlight Highlight Der wahre Grund wieso viele Linke gegen das angebliche "Burka-Verbot" sind.
    User Image
    • Gähn 23.09.2018 16:54
      Highlight Highlight Es ist einfach nur dümmlicher Aktionismus.
      Es gibt schon ein Vermummungsverbot.
      Dank deinen Freunden von der SVP.
      Diese haben schliesslich den Abbau bei der Polizei vorangetrieben und jammern jetzt darüber dass man Gesetze nicht durchsetzen kann.
      Ein selbst geschaffenes Problem, an dem jetzt andere Schuld sein sollen, wie immer wenn diese neoliberalen Schwachmaten von ihrem Blödsinn eingeholt werden.
    • Roterriese 23.09.2018 17:13
      Highlight Highlight @Gähn nö es gibt nicht in jedem Kanton ein Vermmungsverbot. Im Kanton Bern gilt dies z.B. nur bei bewilligungspflichtigen Veranstaltungen.

      Art. 20
      https://www.belex.sites.be.ch/frontend/versions/257

      Nochmal zurück auf Feld eins Bitte.
    • BigDaddy 23.09.2018 19:35
      Highlight Highlight Ja... einige Linken.. vermummen sich (tolles Verb übrigens 😄) Hast du das Foto direkt von einem SVP Verteiler?^^
      Die Rechten übrigens auch...
      Sollte man sich evtl Gedanken darüber machen, dass sich viele Rechte nicht mehr "vermummen"? Ist es immer mehr populär ein Rassist zu sein...?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 23.09.2018 15:43
    Highlight Highlight Nach den Tessinern haben nun auch die St. Galler einen grossen Beitrag zur Befreiung der Frau geleistet, denn nun werden die gläubigen Muslimas nicht mehr durch die Kleidungsvorschriften ihrer eigenen Religion unterdrückt, denn nun müssen sie nur die demokratisch legitimierten Kleidungsvorschriften des fundamental christlichen „Egerkinger Komitees“ übernehmen und statt sozialer Ächtung drohen nun nur noch drakonische Strafen durch Polizei und Gerichte.

    Momou, echt fortschrittlich.
    • poga 23.09.2018 16:05
      Highlight Highlight Also ist dir die soziale Ächtung lieber, als der politische Druck auf die Religion, diese unerträgliche Diskriminierung zu beenden?
    • Lowend 23.09.2018 17:06
      Highlight Highlight Nett, wie sie mir da mit ihrer simplifizierenden Denkweise etwas unterschieben möchten, was ich so nie geschrieben habe, poga!

      Als liberal denkender Mensch liebe ich die Freiheit des Individuums und die kann nicht durch Gesetze und Vorschriften, sondern nur durch Toleranz und Einsicht, pder anders gesagt durch Integration und Geduld kommen.

      Nach Freiheit und Befreiung schreien und strenge Gesetze fordern ist absolut schwachsinnig!
    • poga 23.09.2018 17:18
      Highlight Highlight Eine Frau die eine Burka trägt nennst du eine Freiheit des Individuums? Eine Not zur Integration nennst du eine Freiheit des Individuums? Ein Individuum dazu aufzufordern tolerant zu sein? Ist das Freiheit? Du legst liberal denkend ziemlich komisch aus in meinen Augen.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walser 23.09.2018 15:24
    Highlight Highlight Die Vermummten in der Fussballszene sowie die Links- und Rechtsextremen sind das Problem. Drum sind diese Verbote zu begrüssen. Die Burkas sind da nur Nebenschauplatz.
    • Juliet Bravo 23.09.2018 18:13
      Highlight Highlight Diese Argumentation ist heuchlerisch. Das war vorher schon verboten. Das neue ist kein „Nebenschauplatz“ sondern identitäre Politik - und genau du Riese wirkst sehr unglaubwürdig, wenn du auf dieser Schiene abwiegelst.
    • Juliet Bravo 23.09.2018 18:21
      Highlight Highlight Walser natürlich;)
  • Piri 23.09.2018 15:22
    Highlight Highlight Ich habe von keiner einzigen Burkaträgerin Angst. Aber ich habe Angst von der Religion bzw. der Ideologie, die sowas von ihren Frauen verlangen! Wenn eine Vethüllung oder so ein Stück Stoff nur noch modebedingt und Selbstbestimmung von den Frauen getragen werden kann, haben sie für mich eine Berechtigung!
    • Andi Amo 23.09.2018 23:30
      Highlight Highlight Und darum sehe ich es auch nicht als schlecht an, wenn einer solchen Ideologie lieber heute als morgen aufgezeigt wird; Hier ist kein Platz, um diese auszuleben und weiter zu verbreiten.
    • Roland Bach 25.09.2018 13:36
      Highlight Highlight Danke Piri, stimme ihnen zu. Die Schweiz darf einen Intoleranten und extrem Konservativen Islam nicht selbst tolerieren.
  • thelastpanda 23.09.2018 15:02
    Highlight Highlight St. Gallerin hier. Ich habe die Initiative angenommen, obwohl ich definitiv nichts mit der SVP an Hut habe. Und auch nicht wegen der Burkas, sondern wegen der Hooligans, etc. Und weil ich der Meinung bin, dass niemand sich in der Öffentlichkeit verhüllen soll.
    • Flexon 23.09.2018 15:33
      Highlight Highlight @thelastpanda
      ... die Polizei greift offenbar schon hart durch.
      User Image
    • Barracuda 23.09.2018 19:49
      Highlight Highlight @Flexon
      Tja, wenn einem die sachlichen Argumente fehlen. Ich lach mich schlapp.
    • Die Redaktion 24.09.2018 01:39
      Highlight Highlight @thelastpanda

      Übertretungsstrafgesetz

      (UeStG)

      vom 13.12.1984 (Stand 28.07.2009)

      Art. 12bis*

      Vermummungsverbot

      1

      Wer sich bei bewilligungspflichtigen Versammlungen oder Kundgebungen oder im Umfeld von Sport- und sonstigen Veranstaltungen unkenntlich macht, wird mit Busse bestraft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 23.09.2018 14:50
    Highlight Highlight Hallo Watson, es ist kein Burka-Verbot es ist ein verschärftes Verhüllungs-Verbot.
    Das betrifft Hooligans, Sport-Chaoten und ja auch Burkas.
    Die Einschränkung bezgl. eines möglichen Gefährdungspotentials zieht wohl eher auf die ersten Bereiche ab und weniger auf Burkaträger-innen.
  • Asmodeus 23.09.2018 14:44
    Highlight Highlight St. Gallen.

    Das Zürich der SVPler
    • Roterriese 23.09.2018 15:42
      Highlight Highlight @Asmodeus, logische Schlussfolgerung: Mehr SVP braucht das Land.
    • Barracuda 23.09.2018 19:50
      Highlight Highlight Wow, hat die SVP in St. Gallen schon eine Zweidrittels-Mehrheit? Ich will gar nicht wissen, wieviele Linke Feministinnen (zurecht) dafür gestimmt haben bei diesem überdeutlichen Resultat.
    • Asmodeus 23.09.2018 20:30
      Highlight Highlight @Threadripper

      Stimmt. Die CVP ist auch so xenophob drauf und versucht von echten Problemen abzulenken indem man künstliche Probleme herbei redet.
  • Posersalami 23.09.2018 14:44
    Highlight Highlight "Im Juni 2018 hat er Bundesrat einen direkten Gegenvorschlag präsentiert"
    Klingt vernünftig und danach, als wäre er mit Augenmass gezimmert worden.

    St. Gallen sollte sich schämen! Ich habe gehofft, dass der Kanton doch nicht so kleinbürgerlich denkt. Der Gipfel ist dann eine Formulierung, wo keiner weiss, was er jetzt darf.
    • Roterriese 23.09.2018 14:56
      Highlight Highlight Der direkte Gegenvorschlag ist ein Witz und bringt genau gar nichts.
    • Rabbi Jussuf 23.09.2018 15:48
      Highlight Highlight Poser
      Der "Gegenvorschlag" ist reine Blenderei.
    • Juliet Bravo 23.09.2018 17:12
      Highlight Highlight Der Gegenvorschlag beleuchtet halt das Thema der Frauenunterdrückung durch Burkas und nicht das odentitäre populistische Anliegen. Darum passt diese Stossrichtung des Gegenvorschlag dem Rabbi, dem Riesen und den Egerkingern nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 23.09.2018 14:36
    Highlight Highlight Burkas verbieten oder wie die Schweiz es schafft aus Nichts ein angebliches Problem zu machen.
    Es ist so lächerlich.
  • CH-Bürger 23.09.2018 14:11
    Highlight Highlight Häh, wie bitte Burkaverbot und unter diesem Vorwand werden Hooligans verfolgt aber keine einzige Muslimin die das trägt?
    Volle Verarschung!
    Entweder gilt das für alle oder lasst es bitte in Zukunft, aber gleichzeitig ist es ja wieder entschuldigt bei der ehrlichen bürgerlichen Mehrheitspolitik (Ironie).
    • Oban 23.09.2018 15:51
      Highlight Highlight Manchmal bin ich schon froh das die Schweizer die Kinderproduktion beinahe eingestellt haben, dann entstehen hoffentlich auch nicht mehr so viele CH-Bürger. 🤦🏾‍♂️

      Es ist ein verschärftes verhüllungsverbot, das trifft vornehmlich Menschen die sich verhüllen.
      Die anzahl Muslimas die sich in der Schweiz verhüllen ist höchstwährscheinlich kleiner als die Anzahl verhüllter Holligans des FC Winterthur.
      Burkaverbot wirds nur genannt damit auch einfach gestrickte Menschen es verstehen und weil man damit eher Ja stimmen erhält.
    • BigDaddy 23.09.2018 19:44
      Highlight Highlight @Oban Danke dafür Buddy 😘😄
  • Flexon 23.09.2018 14:10
    Highlight Highlight Gestern einer Burka begegnet und vor Schreck gleich in die Notaufnahme eingeliefert worden. Diese Dinger sind saugefährlich, und was das den Steuerzahler wieder kostet. Ich finde diese Hauptbewaffnung sollte unverzüglich national verboten werden. Der Besitz von Schusswaffen ist ja schliesslich auch verboten.
    • Hiker 23.09.2018 21:06
      Highlight Highlight Danke Felxon, auf den Punkt gebracht.
  • Sir.Isaac 23.09.2018 14:09
    Highlight Highlight Schade wird das Verhüllungsverbot als Burkaverbot angepriesen. Ein ganz klares Zeichen, dass der Rechtspopulismus in der Schweiz funktioniert und auch Anklang findet. Initiativen sollten wieder mit ihrem korrekten Namen bezeichnet werden und nicht mit "irreführenden" Bezeichnungen.
    • Scott 23.09.2018 15:12
      Highlight Highlight Die Rechten nennen es Verhüllungsverbot, was es auch ist.
    • Midnight 23.09.2018 16:19
      Highlight Highlight @Scott Die Rechten nennen es Verhüllungsverbot, das Plakat zeigt aber erst mal ganz prominent eine Burka. Wenn das kein Zufall ist...
    • Juliet Bravo 23.09.2018 17:19
      Highlight Highlight Die Initiativen kommen von ganz Rechts, auf Plakaten sieht man die Burkas - und du sagst, es sei irreführend. Nein, du wiegelst ab. Es geht sehr wohl um Rechtspopulismus.
  • Nelson Muntz 23.09.2018 14:09
    Highlight Highlight Panik bei den Ultras vom FCSG 🤣
  • Seraohara 23.09.2018 14:01
    Highlight Highlight 🤦🏽‍♀️
  • koks 23.09.2018 13:55
    Highlight Highlight Vollverschleierung scheint sich ja gemäss Karte europaweit durchgesetzt zu haben. Da wollen wir Schweizer doch nicht wieder die letzten sein, wie etwa beim Frauenstimmrecht...
    • Asmodeus 23.09.2018 14:45
      Highlight Highlight Das eine gab mehr Rechte. Das andere nimmt grundlos Rechte weg.

      Kann man voll vergleichen ja.
  • Feihua 23.09.2018 13:51
    Highlight Highlight Überall in der Schweiz sehe ich diese Burkas seit einigen Jahren...

    ...in 99% der Fälle handelt es sich dabei um Abbildungen auf SVP-plakaten.

    • Chääschueche 23.09.2018 15:40
      Highlight Highlight @Fei
      Dann wohnst du aber in einer Gemeinde die Werbeplakate nicht gerade häufig wechselt.

      ;)
  • Inferno 23.09.2018 13:51
    Highlight Highlight Liebe Leser, ich möchte hier in die Runde eine Frage stellen. Inwiefern ist es zielführend, wenn in der Schweiz ein Burkaverbot eingeführt würde? Sollte nicht vielmehr generell eine Vermummung verboten werden, die Hooligans, Links- und Rechtsextreme und natürlich auch Burkaträgerinnen betrifft? Kommen Sie mir aber nicht mit der Basler Fasnacht, die wird seit mehr als 200 Jahren praktiziert!
    Noch eine Frage: Ist meine Annahme richtig, dass Burkaträgerinnen durch die Verschleierung gar keinen Austausch/Kontakt mit „Fremden“ wollen? Danke für Ihre Gedanken.
    • Roterriese 23.09.2018 14:04
      Highlight Highlight Das Burkaverbot wird von den Medien herbeigeschrieben.

      Die eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Verhüllungsverbot' ist kein Burkaverbot, sondern eben ein Verhüllungsverbot, wie du es als zielführend bezeichnest.Es trifft links- und Rechtsextreme und Burkaträgerinnen.

      https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis465t.html
    • N. Y. P. D. 23.09.2018 14:13
      Highlight Highlight Ich habe meinen Kollegen gefragt. Und der hat seinen Kollegen gefragt. Und dieser Kollege wiederum seinen Kollegen.

      Und der Kollege meines Kollegen, dessen Kollege hat seinem Kollegen, via Kollege meines Kollegen folgendes gesagt :

      Es stimmt, es ist nicht die Bohne zielführend. Aber es fühlt sich verdammt gut an. Dieses Nein zu Burkas !
    • c_meier 23.09.2018 14:15
      Highlight Highlight im Gesetzestext steht klar "Verhüllungsverbot", also wird es auch andere vermummte Personen treffen.
      aber die Medien müssen ja von Burkas schreiben damit es besser geklickt wird...
      ps. Bern hat seit etlichen Jahren ein Verhüllungsverbot, damals wegen Demos
    Weitere Antworten anzeigen
  • pachnota 23.09.2018 13:48
    Highlight Highlight Wusste gar nicht, dass die Burka schon jetzt in fast ganz Europa verboten ist.
    Daher umso besser, bei uns auch. (sonnst heisst es wider, wir seien Rosinenpicker 😅)
  • Jerry Cad 23.09.2018 13:42
    Highlight Highlight Ich zweifle ja sehr an meinen Kantonsgenossen. Zum Glück bin ich mittlerweile mehrheitlich in der Innerschweiz.
    Das Beste ist ja, dass die Verhüllung an Demos und für Hooligans bereits verboten war und durch das Gesetz theoretisch jede einzelne Person an der Fasnacht beurteilt werden müsste
    • Exodus 23.09.2018 16:01
      Highlight Highlight Das nationale Verhüllungsverbot worüber wir abstimmen werden sieht Ausnahmen vor.
      Diese umfassen ausschliesslich Gründe der Gesundheit, der Sicherheit, der klimatischen Bedingungen, und (was z.B. die Fasnacht betrifft) des einheimischen Brauchtums.
      Ähnliche Ausnahmen gibt es bereits im Kt. Tessin.
      Im Kt. St. Gallen gilt das Verhüllungsverbot nur für, wer die öffentliche Sicherheit oder gesellschaftlichen Frieden bedroht oder gefährdet...
    • Jerry Cad 23.09.2018 23:25
      Highlight Highlight Allerdings muss jeder einzelne Fall separat beurteilt werden. Somit ist die "Verhüllung" an der Fasnacht zwar erlaubt, aber die Polizei ist eigentlich dazu verpflichtet, jeden einzelnen an der Fasnacht zu beurteilen, ob er eine Gefahr ist, oder nicht. ;)

      Im allgemeinen ists einfach ein völlig schwammiges und unnötiges Gesetz, da die Personen die nicht verhüllt sein sollten schon zuvor nicht verhüllt sein durften. (Demonstranten, Gewalttätige...)
  • Garp 23.09.2018 13:29
    Highlight Highlight Es heisst Verhüllung, nicht Verhülung. Ich wiederhole es, es ist kein Burkaverbot, sondern ein Verhüllungsverbot. Mit Eurer Titelsetzung fördert ihr Missverständnisse und das regelmässig.
    • TheManoure 23.09.2018 16:05
      Highlight Highlight Die Initianten haben den Punkt Burka ganz klar in den Fokus gesetzt. Es ist nicht völlig abwägig unter diesen Umständen von einem Burkaverbot zu sprechen. Hätten die Initianten die Option gehabt explizit muslimische Kopfbedeckung zu verbieten wäre vermutlich kein allgemeines "Vethüllungsverbot" zur Abstimmung vorgelegt worden.
    • Garp 23.09.2018 18:43
      Highlight Highlight Die Medien sollen es eben klar formulieren, dass man mittels Verhüllungsverbot, insbesondere die Burka verbieten möchte. Mehr möcht ich nicht.
    • Roterriese 23.09.2018 18:47
      Highlight Highlight @ueli, ich stehe zu meiner wie du es sagst "Islamophobie". Es ist traurig, dass man im aufgeklärten 21 Jhr. noch über Märchenbücher diskutieren muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Plöder 23.09.2018 13:29
    Highlight Highlight Mol Bravo 🤦‍♂️👏... Es wird vorallem der Polizei nützen irgendwelche chaoten einzubuchten...
    Aber alles im rahmen von uu böse fremd...
    Tiefer Eingriff in das persönlichkeits recht...
    • Roterriese 23.09.2018 13:50
      Highlight Highlight Mit dem Kommentar zeigst du, dass du absolut keine Ahnung hast. 1. Niemand wird "eingebuchtet", es gibt Bussen. Der "tiefe" (ist es nicht..) Eingriff in das Persönlichkeitsrecht wird durch ein formelles Gesetz legitimiert und zulässig (Art. 36 BV).

      Wieso spielen sie sich, als Anwalt des radikalen Islams auf?
    • Scott 23.09.2018 14:21
      Highlight Highlight "Wieso spielen sie sich, als Anwalt des radikalen Islams auf?"

      Weil er selbst Muslim ist, wie die meisten Befürworter...
    • Blitzableiter 23.09.2018 15:07
      Highlight Highlight Quatsch Scott, die wenigsten Muslime Befürworten Burkas. Sonst würdest du auch regelmässig in echt welche sehen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jason84 23.09.2018 13:29
    Highlight Highlight Wieder einmal ein Sinnfreies Gesetz mehr.
    • Dominik Treier (1) 23.09.2018 14:04
      Highlight Highlight Ach ist doch immer das selbe mit unseren lieben Rechten... Alles liberalisieren und entschlacken und bla, bla, bla. Alle Gesetze und Regulierungen abschaffen, die dem kleinen Mann nützen und die mächtige Wirtschaft ein wenig in Zaum halten und dann selbst aber Gesetze einführen, die den Aufwand aufblasen, aber nur zum Leid des Bürgers beitragen und ihn einschränken, anstatt zu dessen wohlergehen...
  • Maria B. 23.09.2018 13:27
    Highlight Highlight Die Dinge die wir über das Verhüllungsverbot wissen müssen, sind klar ersichtlich und eigentlich nur jene, dass sowohl die Kantone TI und SG diesem mit hohem Stimmenanteil zugestimmt haben, während die Abstimmung 2019 wohl noch mit bedeutend höherem JA-Stimmenmehr angenommen werden wird.

    Damit gesellt sich die Schweiz, allen gegenteiligen polititischen Bemühungen zum Trotz, zu anderen europäischen Rechtsstaaten wie Dänemark, Frankreich, Lettland, Österreich und Belgien.

    Diese Vorschrift trifft also gleichsam Fussball-Hooligans, wie ultralinke "Autonome" und auch alle Burkaträgerinnen.
  • derEchteElch 23.09.2018 13:19
    Highlight Highlight „St.Gallen verbietet Burkas“
    ...
    „Angepriesen wurde es als Burkaverbot. Doch es trifft vorwiegend vermummte Hooligans..“

    Warum nennt ihr es dann Burka-Verbot, wenn es vor allemHooligans trifft? Ihr widersprecht euch selbst! Deshalb bitte den Artikel zu dem umbennenen, was es ist. Ein Verhüllungsverbot. Punkt. Kein Burka-Verbot!
    • Sommersprosse 23.09.2018 14:45
      Highlight Highlight Um warum trifft es hauptsächlich Hooligans? Weil es von ihnen mehr gibt als von vollschleierten Frauen und diese auch seltener straffällig werden!
      BTW, sehen wir dich dann bald auch nur unverhüllt? 😉
    • derEchteElch 23.09.2018 15:11
      Highlight Highlight 1.) wohne ich nicht in SG
      2.) bin ich nicht verhüllt.
    • nomoney_ nohoney 23.09.2018 16:02
      Highlight Highlight Zitat Walter Gartmann:
      "In der Gesellschaft gibt es ein Unbehagen gegenüber Ganzkörperverhüllungen"

      Der SVP geht es sehr wohl vor allem um Burkas
    Weitere Antworten anzeigen
  • Connor 23.09.2018 13:19
    Highlight Highlight Ein richtiger Entscheid. Zuerst die Minarette (schweizweit) und jetzt die Burka (zumindest in manchen Kantonen). Die Richtung stimmt. Weiter so.
    • Juliet Bravo 23.09.2018 17:41
      Highlight Highlight Und schon bald Rayonverbote für Juden und Muslime! Yayyy! Aber schön freust du dich über die rechte Schaumschlägerpolitik ;)
    • Demo78 23.09.2018 18:44
      Highlight Highlight Meine Gedanken, juliet bravo.
      Den Judenstern nicht vergessen🙈🙊
    • Connor 23.09.2018 20:01
      Highlight Highlight Ich freue mich nicht über rechte Schaumschlägerpolitik. Aber Burka und Minarette symbolisieren eine Geisteshaltung, die für mich als Homosexuellen eine handfeste Bedrohung darstellt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nomoney_ nohoney 23.09.2018 13:17
    Highlight Highlight Habe in SG noch nie ne Burka gesehen. Hauptsache man tut etwas, das gibt Sicherheit 🤮
    • Mia_san_mia 23.09.2018 14:22
      Highlight Highlight Ja wenns nicht schadet, ists doch ok?
    • Posersalami 23.09.2018 14:46
      Highlight Highlight Typische bürgerliche Politik eben..
    • Rabbi Jussuf 23.09.2018 14:49
      Highlight Highlight Das käme alles noch - ohne Verbot.
      Ist doch gut, wenn wir etwas vorausschauend handeln.
      Ich war kürzlich in Frankfurt und München. Da ist es bereits alltäglich, dass man in kürzester Zeit mindestens 1-2 Vollverschleierte sieht und das nicht etwa in Problemzonen!
      Das hätte man sich vor ein paar Jahren noch nicht vorstellen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 23.09.2018 13:13
    Highlight Highlight 👍🏻

Berühmtestes Restaurant der Schweiz – das sind die neuen Wirte des Äschers

Das berühmteste Gasthaus im Alpstein wird neu von einem Pächterteam geführt: Die Firma Pfefferbeere aus Bühler AR übernimmt den «Äscher». Das Team stammt aus dem Appenzellerland. Die Wildkirchlistiftung kündigte am Montag Verbesserungen an der Infrastruktur an.

Das bisherige Wirtepaar hatte den Vertrag für das Berggasthaus Äscher-Wildkirchli im Sommer gekündigt. Bei der Infrastruktur kam es aus ihrer Sicht immer häufiger zu Engpässen.

Ab dem kommenden Sommer wirtet das Team der Firma Pfefferbeere …

Artikel lesen
Link to Article