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Den Pensionskassen geht es schlecht – stimmt überhaupt nicht

Das Gerücht hält sich hartnäckig, die Pensionskassen hätten Probleme und deshalb sollten die zukünftigen Renten gekürzt werden. Tatsache ist, dass der Schweizer Pensionskassen Index einen neuen Höchststand erreicht hat.



Die Renditen der Schweizer Pensionskassen haben lediglich im Januar unter der Aufhebung des Euro-Mindestkurses gelitten. Der schlechte Jahresstart konnte anschliessend durch positive Renditen im Februar und März mehr als kompensiert werden.

Im ersten Quartal lag der Schweizer Pensionskassen Index damit um 1.5 Prozent höher, wie die Grossbank Credit Suisse am Donnerstag mitteilte. Dies entspricht einem neuen Höchststand von 154.53 Punkten (Anfang Jahr 2000 = 100).

Immobilien und Aktien mit guten Resultaten

Während im Januar noch eine negative Rendite von 1.83 Prozent resultiert hatte, wurden anschliessend im Februar (plus 2.74 Prozent) und im März (plus 0.64 Prozent) wieder positive Renditen erzielt.

Alle Anlageklassen mit Ausnahme der Obligationen in Fremdwährung und den alternativen Anlagen trugen zum guten Resultat im ersten Quartal bei. Positiv wirkten sich insbesondere Anlagen in Immobilien, sowie in Schweizer Aktien und Obligationen aus. (whr/sda)

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