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IS bekennt sich zu Anschlag auf schiitische Moschee in Kabul



Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zum Anschlag auf die schiitische Imam Zaman Moschee im Westen der afghanischen Hauptstadt Kabul bekannt. Dabei wurden mindestens 39 Menschen getötet.

In einer Mitteilung des IS vom Samstag hiess es, ein Selbstmordattentäter habe seine Sprengstoffweste dort gezündet. Beweise für eine Beteiligung lieferte die Gruppierung nicht.

Die USA verurteilten diesen und einen weiteren Anschlag in Afghanistan. «Im Angesicht dieser unsinnigen und feigen Taten ist unser Engagement für Afghanistan unerschütterlich», erklärte eine Sprecherin des Aussenministeriums. Die USA stünden an der Seite der Menschen in Afghanistan und unterstützten ihre Bemühungen für Frieden und Sicherheit weiterhin, fügte sie hinzu.

Bei zwei Selbstmordanschlägen auf Moscheen in Afghanistan waren am Freitagabend insgesamt mindestens 72 Menschen ums Leben gekommen. Das zweite Attentat traf eine sunnitische Moschee in der zentralen Provinz Ghor. Zumal der IS sunnitisch ist, dürfte er nicht auch hinter dieser Bluttat stecken. (sda/apa/reu/dpa)

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