DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Lara Gut holt WM-Bronze im Super-G! Ösis feiern Überraschungssieg



Liveticker: 07.02.2017: WM-Super-G der Frauen

Schicke uns deinen Input
Der Schlussstand im Überlick
Gold verloren oder Bronze gewonnen?
Wer sich an Titelkämpfen eine Medaille erobert, hat grundsätzlich das primäre Ziel schon einmal erreicht. Im Falle von Lara Gut ist Platz 3 hinter der überraschenden Österreicherin Nicole Schmidhofer und der Liechtensteinerin Tina Weirather aber dennoch fast eine leise Enttäuschung. Denn nach ihren Leistungen im bisherigen Winter war die Tessinerin die erste Anwärterin auf den Sieg. Die ersten drei Super-G der Saison hatte sie gewonnen, zuletzt in Cortina war sie auf dem Weg zu einem weiteren Erfolg durch Sturz ausgeschieden.

Aber noch ist die WM ja nicht vorbei. In der Abfahrt vom Sonntag folgt für Lara Gut die nächste Chance. Insgesamt errang die 25-Jährige ihre bereits sechste Medaille an einem Grossanlass, die die fünfte an einer WM. Im Super-G war es ihre zweite Auszeichnung, nachdem sie 2013 in Schladming Silber geholt hatte. Aber eben: Noch fehlt die Goldmedaille in ihrem Palmarès ...
Hat Lara Gut Bronze gewonnen oder Gold verloren?
Lara Gut im Interview
«Die erste Medaille daheim, das ist cool. Ich habe mein Bestes gegeben, hatte aber auf der Piste etwas Mühe. Ich kann auf dieser Leistung aufbauen.»
Glückwünsche von Veith für Schmidhofer
von Janick Wetterwald
Die Bilanz
Als Topfavoritin gestartet erringt Lara Gut im Super-G als Dritte zwar eine Medaille, doch das anvisierte Gold bleibt ihr mal wieder versagt. Die Tessinerin reiht sich hinter der überraschenden Österreicherin Nicole Schmidhofer und der Liechtensteinerin Tina Weirather ein. Zum Titel fehlen Lara Gut 36 Hundertstel. Ein Enttäuschung? Für Lara gut vielleicht, die sich sicherlich auch mehr erhofft hat. Nicht aber für uns Schweizer Ski-Fans. Wir freuen uns über die erste Medaille.
Tina Weirather, Nicole Schmidhofer und Lara Gut in der Leaderbox.

Lara Guts Teamkolleginnen schaffen es nicht in die Top 10: Corinne Suter, Joana Hählen und Jasmine Flury belegten letztlich die Ränge 12, 13 und 17.
Tina Weirather im Interview
«Es war ein super Tag für mich und ich konnte mich super fokusieren – ich bin einfach nur stolz. Diese WM-Medaille hat einen riesen Stellenwert in meiner Karriere.»
Jasmine Flury
Die letzte aus dem Schweizer Quartett liegt oben vor Schmidhofer, aber dann ereilt sie dasselbe Schicksal wie all den anderen Fahrerinnen vor ihr. Der Rückstand wächst und wächst. Nach einem Umweg im unteren Teil sogar auf 1,94 Sekunden. Das ist Zwischenrang 17.
Christine Scheyer
Die Österreicherin hat in Altenmark die Abfahrt gewonnen, heute kann sie diesen Exploit aber nicht wiederholen. Oben hält sie gut mit, dann handelt aber auch sie sich einen grossen Rückstand ein. 1,44 Sekunden beträgt ihr Rückstand. Jetzt lege ich die Hand ins Feuer: Das ist die Medaille für Lara Gut!
Valerie Grenier
Die Kanadierin hat im Mittelteil grosse Probleme, schafft es aber stets wieder ins nächste Tor. Im Ziel beträgt ihr Rückstand dann aber fast fünf Sekunden.
Ester Ledecka
Die Tschechin, die auch professionell Snowboard fährt, zeigt in diesem WM-Super-G oben eine ansprechende Leistung. In einigen Toren ist sie dann aber etwas zu direkt, deshalb summiert sich ihr Rückstand bis ins Ziel auch auf über drei Sekunden.
Marie-Michele Gagnon
Die Kanadierin hat ihr Hauptaugenmerk auf die Kombination gerichtet. Oben leuchtet es kurz grün auf, dann wächst der Rückstand aber auch bei ihr kontinuierlich an. Mit 1,96 Sekunden Rückstand belegt sie den 17. Zwischenrang.
«Schlittelt» Nici Schmidhofer heute überraschend zu WM-Gold?
von Janick Wetterwald
Tiffany Gauthier
Die Französin reiht sich in die Fahrerinnen, die uns früh entzücken. Weil schnell klar ist, dass das nichts wird mit einem möglichen Podestplatz. Wer kann Lara Gut noch gefährlich werden? Vielleicht Marie Michelle Gagnon oder die letzte Österrreicherin Christine Scheyer?
Wer glaubt, wird ....
Maria Therese Tviberg
Die Norwegerin mit dem wohl-klingenden Namen macht ihre Sache gut, aber nicht gut genug für einen Exploit. Mit 2,72 Sekunden Rückstand liegt sie momentan auf Zwischenrang 18.
Sie wollte eben Gold ...
Es geht also auch ohne Untertitel ;)
Breezy Johnson
Die Amerikanerin hat in den Heimrennen zu Beginn der Saison mit hohen Startnummern immer wieder tolle Resultate erzielt. Heute klappt das allerdings nicht. Sie verpasst ein Spitzenresultat mit exakt drei Sekunden Rückstand klar.
Sieht gut aus für Liechtenstein
Kira Weidle
Die Deutsche macht Gut die Medaille auch nicht streitig. Wie Crawford fährt sie weit hinterher. So kann es aus Schweizer Sicht weitergehen. Bloss keine Überraschung mehr!
Zur Führenden
Candace Crawford
Die Kanadierin wird Lara Gut auch nicht gefährlich. Der Rückstand summiert sich vom ersten bis zum letzten Tor auf schliesslich 2,87 Sekunden. Das war nix!
Da wird schon gefeiert ....
von Janick Wetterwald
Jacqueline Wiles
In der Abfahrt von Altenmarkt verdrängte die Amerikanerin Lara Gut sensationell vom Podest, heute gelingt ihr das Kunststück aber nicht noch einmal. Schnell wächst der Rückstand auf über eine Sekunde an, kurz nach der zweiten Zwischenzeit fährt sie auch noch an einem Tor vorbei.
Schmidhofer im Interview
«Im Ziel, als Lara und Co. alle hinter mir landeten, wurde mir bewusst wie gut meine Fahrt war. Jetzt hoffe ich es geht schnell vorbei und es reicht. Gedanken an einen Weltmeistertitel sind Gänsehaut pur, aber jetzt bin ich noch ziemlich nervös am warten.»
Zwischenfazit
Die besten 20 Fahrerinnen sind im Ziel und alles sieht nach einer Medaille für Lara Gut aus. Zwar nicht die goldene, aber die Tessinerin wird auch mit Bronze zufrieden sein. Die führende Schmidhofer hat ihren Vorsprung im Mittelteil herausgefahren, wo sie unwiederstehlich fuhr. Gut fehlte da das letzte Risiko und das wurde mit dem entscheidenden Rückstand bestraft.
Joana Hählen
Die Schweizerin zeigt bei ihrem ersten WM-Einsatz überhaupt eine saubere Fahrt, leider ist das aber nicht schnell genug. Bis ins Ziel verliert sie 1,22 Sekunden, weil ihr im Schlussteil das Tempo fehlt. Rang 13 für Hählen.
Federica Brignone
Die Italienerin kommt nicht auf Touren und hat mit der Entscheidung nichts zu tun. Wie Worley hat sie 84 Hundertstel Rückstand auf Schmidhofer, das ist der geteilte 8. Rang.
Für Schmidhofer sieht es immer besser aus
von Janick Wetterwald
Tessa Worley
Bei der französischen Riesenslalom-Spezialistin leuchtet es oben grün, doch dann läuft es nicht gewünscht. Immer wieder schleichen sich kleine Schnitzer in ihre Fahrt ein. Mit 84 Hundertsteln Rückstand belegt sie Zwischenrang 8.
Anna Veith
Lange war sie verletzt, seit wenigen Wochen wieder zurück: Die Titelverteidigerin verliert aber schon oben über zwei Zehntel und leistet sich dann im Mittelteil dann einen bösen Schnitzer, der sie völlig aus der Bahn wirft. Auch Veith scheidet aus.
Ragnhild Mowinckel
Die Norwegerin oben mit der besten Zwischenzeit, dann verliert sie aber Hundertstel um Hundertstel. Im Ziel sind es dann 69. Lara Gut immer noch auf dem Bronze-Platz.
Besser spät, als nie ;)
von Janick Wetterwald
Kajsa Kling
Die Schwedin zeigt oben eine saubere Fahrt. Im Mittelteil riskiert sie aber zu wenig und fährt weite Bögen um die Tore, am Ende scheidet sie sogar aus. Das war nichts!
Laurenne Ross
Die Amerikanerin wird den besten von oben bis unten nicht gefährlich. Im Ziel hat sie 1.34 Sekunden Rückstand, das ist lediglich der 10. Rang.
Die Journi-Kollegen vom Ländle fiebern mit Weirather mit
von Janick Wetterwald
Viktoria Rebensburg
Die deutsche Riesenslalom-Spezialistin oben überraschend bei den Schnellsten dabei und auch in den stark drehenden Passagen hält sie mit. Im Ziel hat sie aber dann doch 53 Hundertstel Rückstand und liegt damit auf Rang 4. Lara Gut und alle Schweizer Fans können aufatmen.
Romane Miradoli
Die Französin fährt wie schon in der ganzen Saison bisher: Ziemlich bescheiden. Mit 1,80 Sekunden Rückstand fährt sie unter «ferner liefen».
Lindsey Vonn
Die «Speed-Queen» ist am Start zwar die Schnellste, danach verliert sie aber gleich Zeit und fällt schliesslich aus. Viel zu direkt fährt sie in eine Linkskurve, verschneidet und fährt am nächsten Tor vorbei. Der erste Ausfall heute.
Tina Weirather im Interview
«Ich wollte das Herz in die Hand nehmen und angreifen. Leider hatte ich den einen oder anderen Schnitzer drin, darum wird es wohl eng für eine Medaille.»
Was kann Frau Vonn noch in den Schnee zaubern?
von Janick Wetterwald
Tamara Tippler
Die Österreicherin fährt klar an den Medaillen vorbei. Zwei-, dreimal fährt sie weite Bögen um die Tore. Mit über zwei Sekunden Rückstand belegt sie den letzten Rang.
Die Stimmung in St.Moritz gut
von Janick Wetterwald
Ilka Stuhec
Die mehrfache Abfahrtssiegerin dieser Saison ist oben mit Abstand die Schnellste im kurvigen Teil kann sie ihren Speed aber nicht halten. Mit 1.04 Sekunden Rückstand ist sie heute chancenlos. Zwischenrang 7.
Nicole Schmidhofer
Die Österreicherin zeigt im Mittelteil eine perfekte Fahrt und übernimmt deshalb die Spitze. 33 Hundertstel liegt sie im Ziel vor Tina Weirahter. Jetzt wird es knapp mit der Medaille für Lara Gut.
Lara Gut
Oben liegt die Schweizer Topfavoritin knapp hinter Weirather zurück, unten kann sie kontinuierlich aufholen, doch es reicht knapp nicht. Mit drei Hundertsteln Rückstand schafft Gut es lediglich auf Rang 2. Noch ist die Medaille aber möglich.
Corinne Suter
Die erste Schweizerin zeigt eine ansprechende Fahrt, verliert aber über sieben Zehntel auf Weirather. Da hat sie im oberen Teil das eine oder andere Mal zu oft quer gestellt.
Bei Henrik Belden wird vor dem TV gegessen
von Janick Wetterwald
Auch Steffi Buchli fiebert mit
Tina Weirather
Die Liechtensteiner gehörte vor dem Rennen zum erweiterten Favoritenkreis und sie wird den Erwartungen gerecht. Mit 22 Hundertsteln Vorsprung auf Curtoni übernimmt sie die Führung. Im oberen Teil war da aber ein kleiner Schnitzer drin. Es geht also noch schneller.
Sofia Goggia
Die nächste Italienerin: Die Aufsteigerin dieser Saison handelt sich im oberen Teil einen grossen Rückstand ein, den sie unten nicht mehr aufholen kann. Nur Zwischenrang 3 für Goggia: Eine Enttäuschung!
Timea feuert Lara an
von Janick Wetterwald
Stefanie Venier
Im Super-G von Garmisch stand die junge Österreicherin erstmals auf dem Podest, heute läuft es nicht nach Wunsch. Der Rückstand auf Curtoni hält sich mit 22 Hundertsteln aber noch in Grenzen.
Francesca Marsaglia
Marsaglia kann ihre Teamkollegin nicht gefährden. Bis ins Ziel verliert sie über eine Sekunde auf die Bestzeit.
Elena Curtoni
Die Italienerin kommt ohne gröberen Schnitzer durch. Mit 1:12.89 stellt sie eine erste Richtzeit auf. Was ihre Marke wert ist, werden wird bald erfahren.
Die WM ist lanciert
Der WM-Super-G hat begonnen! Elena Curtoni hat sich soeben aus dem Starthaus gewuchtet.
Ein paar Zuschauer und ein paar Wolken
von Janick Wetterwald
Marco Büchel voller Vorfreude
von Janick Wetterwald
Die Startnummern der vier Schweizerinnen
6 - Corinne Suter
7 - Lara Gut
20 - Joana Hählen
31 - Jasmine Flury
Die Fussball-Nati fiebert mit
Die weiteren Schweizerinnen
Neben Lara Gut starten auch Corinne Suter, Joana Hählen und Jasmine Flury im WM-Super-G. Alle drei nehmen zum ersten Mal an einer WM teil. Suter war überzeugend in den Winter gestartet, vermochte das hohe Niveau danach aber nicht zu halten. Bei ihr habe sich Verunsicherung breit gemacht, ausserdem habe sie in den Rennen zuviel gewollt, begründete die Schwyzerin ihren Leistungsabfall. Mittlerweile sei das gute Gefühl wieder da, und ihr Abschneiden am letztjährigen Weltcup-Finale in St. Moritz mit zwei Top-Ten-Plätzen zeige ihr, wie viel möglich wäre, wenn alles zusammenpasst.

Hählen verdiente sich das Startrecht mit ihrer ersten Klassierung in den ersten zehn im Weltcup, Rang 8 im Super-G Mitte Dezember in Val d'Isère. Ähnliches gilt für Flury. Die Bündnerin lieferte sowohl in der Abfahrt als auch im Super-G persönliche Bestergebnisse ab.
Joana Haehlen of Switzerland reacts in the finish area during the women's Super-G race of the FIS Alpine Ski World Cup in Lenzerheide, Switzerland, Saturday, March 12, 2016. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Dominique Gisin drückt Lara und Co. die Daumen
Starke Männer im Abfahrtstraining
Erfreuliches Resultat im Abfahrtstraining der Männer: Die Schweizer haben die Strecke im Griff. Beat Feuz fährt die Bestzeit und auch Patrick Küng, Mauro Caviezel sowie Carlo Janka überzeugen.
Wetter gut, alles gut
Na, wie viele werden es wohl sein?
Wie viele Medaillen gewinnt die Schweiz an der Ski-WM 2017?
Gut gegen den Rest der Welt
An der alpinen Ski-WM in St. Moritz ist angerichtet für einen aus Schweizer Sicht perfekten Auftakt. Lara Gut gilt im Super-G trotz ihrem Sturz in Cortina als erste Titelanwärterin. Um den Sieg wollen aber auch Lindsey Vonn, Tina Weirather, Ilka Stuhec, Sofia Goggia und die Österreicherinnen ein Wörtchen mitreden.
epa05741474 Lara Gut of Switzerland speeds down the slope during the Women's Super-G race at the FIS Alpine Skiing World Cup in Garmisch-Partenkirchen, Germany, 22 January 2017.  EPA/PHILIPP GUELLAND
Das Programm von heute

Die 100 grössten Schweizer Sportler aller Zeiten

1 / 102
Die 100 grössten Schweizer Sportler aller Zeiten
quelle: epa / gerry penny
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unvergessene Ski-Geschichten

Der Ski-Salto wird zu Didier Cuches Markenzeichen: «Die Fans glaubten, das war geplant …»

Link zum Artikel

Eine TV-Drohne kracht um ein Haar auf Marcel Hirscher

Link zum Artikel

Verrückteste Abfahrt aller Zeiten: Markus Foser macht sich mit der Nummer 66 unsterblich

Link zum Artikel

Weil Hermann Maier falsch jubelt, erbt Mike von Grünigen den Sieg

Link zum Artikel

06.03.1994: Heidi Zeller-Bähler stürzt sich aus dem Starthaus, wie vor und nach ihr nie mehr eine Skifahrerin

Link zum Artikel

06.02.1989: Eine deutsche Eintagsfliege vereitelt in Vail einen Schweizer Vierfach-Triumph und wird Abfahrts-Weltmeister

Link zum Artikel

Heinzers Bindung bricht – was für eine Blamage für den Olympia-Favoriten

Link zum Artikel

31.01.1987: So wie in Crans-Montana haben wir die Österreicher nie mehr paniert

Link zum Artikel

23.01.1994: Vreni Schneider steht noch nicht für den Kafi am Pistenrand, sondern ist der Evergreen im Stangenwald

Link zum Artikel

19.01.2013: Nie rast einer schneller über eine Weltcup-Piste als Johan Clarey am Lauberhorn

Link zum Artikel

18.01.1987: Pirmin Zurbriggen kommt zum billigsten Weltcupsieg – er ist der einzige Starter

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

SRF 2 - HD - Live

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Kampf um die grosse Kugel – die Mathematik spricht für Vlhova, der Rest für Gut-Behrami

Lange sah das Rennen um den Gesamtweltcup bei den Frauen wie eine One-Woman-Show aus: An Petra Vlhova schien einfach kein Weg vorbeizuführen. Die 25-jährige Slowakin reihte im Slalom zu Saisonbeginn Sieg an Sieg und auch in den restlichen Disziplinen punktete die Allesfahrerin regelmässig.

Doch seit dem letzten Wochenende grüsst plötzlich eine andere Fahrerin von der Spitze des Gesamtweltcups: Lara Gut-Behrami. Die 29-jährige Tessinerin befindet sich seit Mitte Januar in einer Traumform. Sie …

Artikel lesen
Link zum Artikel