Schweiz
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ZUM SIRENENTEST VON HEUTE, 7. FEBRUAR 2018 IN DER GANZEN SCHWEIZ, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Eine Sirene auf dem Dach des Stadthauses, aufgenommen am Dienstag, 3. Februar 2015 in Zuerich. Warnhinweise per SMS, Katastrophenalarm mit einer Push-Nachricht aufs Smartphone: Geht es nach den Plaenen des Bundes, soll die Bevoelkerung ab dem Jahr 2017 in Notlagen nicht mehr ausschliesslich ueber Sirenen und Radio- und TV-Durchsagen gewarnt werden. Waehrend am (morgigen) Mittwoch wie jedes Jahr schweizweit die Sirenen zu Testzwecken heulen, schaut der Bund in Sachen Katastrophenalarmierung bereits in die Zukunft. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Am 23. Mai werden nochmals alle Sirenen in der Schweiz auf ihre Funktionalität getestet. Bild: KEYSTONE

Nicht erschrecken! Sirenen werden im Mai in der ganzen Schweiz nochmals getestet



Am 23. Mai werden in der Schweiz erneut die Alarm-Sirenen getestet. Dies ist nötig, weil beim gesamtschweizerischen Test im Februar beim Steuerungssystem Polyalert eine technische Störung aufgetreten ist.

Wie am Donnerstag der Internetseite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (Babs) entnommen werden konnte, dient die Wiederholung dazu, zu gewährleisten, dass das Steuerungssystem Polyalert sowie das gesamte Alarmierungssystem funktionieren. Das Babs hatte die Ursache der Störung bereits Ende Februar identifiziert und anschliessend behoben.

Beim erneuten Test wird am 23. Mai um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausgelöst. Dieser Alarm ist an einem regelmässigen auf- und abbewegenden Heulton zu erkennen. Er dauert eine Minute und kann bis 14.00 Uhr durchgeführt werden.

Ab 14.15 Uhr bis spätestens 15.00 Uhr werden in gefährdetem Gebiet unterhalb von Stauanlagen die Sirenen für den «Wasseralarm» geprüft. Dieser Alarm besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je zehn Sekunden. Es werden rund 7200 stationäre und mobile Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft.

Die Panne im Februar war auf einen Software-Fehler zurückzuführen, der zu einer Störung des Datenaustauschs zwischen der zentralen Polyalert-Datenbank und den entsprechenden Applikationsservern geführt hatte, wie das Babs Ende Februar mitgeteilt hatte. (sda)

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