Russland

Ein Herz und eine Seele: Russen-Präsident Putin und der syrische Diktator Assad.  Bild: AP/POOL SPUTNIK KREMLIN

Putin umarmt Assad – dieses Foto zeigt, was wirklich in Syrien abgeht

22.11.17, 01:25 22.11.17, 08:48

Kurz vor dem Gipfeltreffen der Türkei, Russlands und des Iran zum Syrien-Konflikt hat Russlands Präsident Wladimir Putin den syrischen Machthaber Baschar al-Assad in Sotschi empfangen. Und den Diktator bei der Begrüssung so richtig umarmt. 

Bei einem überraschenden Treffen mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad am Montagabend im russischen Badeort Sotschi erklärte Putin, der Militäreinsatz in Syrien komme «jetzt tatsächlich zu einem Ende». Nun gehe es darum, politische Prozesse einzuleiten.

Bei dem Treffen mit Assad ging es nach Angaben des russischen Präsidialamtes auch darum, künftige Friedensvereinbarungen zu sichern.

Gegenseitiges Lob

Putin sagte, er sei erfreut über Assads Bereitschaft, mit jedem zusammenzuarbeiten, der Frieden aufbauen und Lösungen finden wolle. Viele Gebiete in Syrien seien von Terroristen befreit worden, Flüchtlinge könnten zurückkehren. Assad erklärte vor Offizieren des russischen Generalstabs, er danke den russischen Soldaten und sei sehr glücklich, sie auf syrischem Boden zu wissen.

Die Präsidenten in bester Laune.  Bild: AP/POOL SPUTNIK KREMLIN

Der international vor allem vom Westen geächtete Assad verlässt Syrien offiziell nur noch selten. Im Oktober 2015 war er in Moskau mit Putin zusammengetroffen. Die Opposition fordert weiterhin seinen Rücktritt, doch dieser ist angesichts der militärischen Erfolge der Regierungstruppen und der russischen Unterstützung unwahrscheinlich.

Putin informiert Trump

Putin will am Mittwoch bei einem Dreiergipfel mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan und dem iranischen Präsidenten Hassan Ruhani ebenfalls in Sotschi über Syrien beraten. Im Vorfeld des Treffens führte Putin am Dienstag ein rund einstündiges Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump.

Dabei drang Putin auf eine politische Lösung im syrischen Bürgerkrieg. Putin habe Trump über das baldige Ende des russischen Militäreinsatzes informiert.

Die Souveränität, Unabhängigkeit und territoriale Integrität Syriens müsse erhalten bleiben, sagte Putin gemäss dem russischen Präsidialamt gegenüber Trump. Putin warb für eine politische Einigung. Deren Grundsätze sollten in einem umfassenden Verhandlungsprozess in Syrien ausgearbeitet werden.

Russland ist der wichtigste Unterstützer Assads. Die USA arbeiten dagegen mit Rebellen zusammen, um gemeinsam mit einer internationalen Militärallianz die «IS»-Terrormiliz in Syrien zu bekämpfen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • laska 22.11.2017 11:54
    Highlight Die Amis haben seit 2012 angeblich den IS in Syrien bekämpft, dieser wurde aber in dieser Zeit immer mächtiger und konnte sein Herrschaftsgebiet praktisch nach Belieben vergrössern. Erst das Eingreifen der Russen 2015 begann dem IS-Spuk ein Ende zu setzen. Aber ich bin mir im Klaren darüber, dass die Russen und Iraner die bösen bleiben werden, und die Amis und die Saudis in unseren Medien weiterhin als die Heilsbringer dargestellt werden
    12 4 Melden
  • zombie woof 22.11.2017 10:45
    Highlight Heutzutage bekommen Verbrecher eine Plattform, werden oder lassen sich zum Präsident wählen und sind gern gesehene Gäste auf internationalen Anlässen. Mörder klopfen sich gegenseitig auf die Schulter, die einen sind stolz darauf, die anderen sind neidisch, weil sie nicht so agieren können wie ihr geschätzter Freund. Wir sind wieder im Mittelalter wo ein jeder Fürst, König oder was auch immer, tun und lassen konnte ohne dass ihn jemand zur Rechenschaft zog. Wir haben's weit gebracht.
    10 9 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 12:46
      Highlight Richtig, der Geldadel bestimmt die Welt und gibt die Macht ihren Tronfolgern ab...
      5 2 Melden
  • Dä Brändon 22.11.2017 08:52
    Highlight Lehrstunde für den Westen. Rein, den bösen Buben vernichten und dann wieder raus. Nicht nur das syrische Volk darf den Russen ein Dankeschön aussprechen. So wie die USA angefangen hat Schurkenstaaten wie die Saudis, Israel und den IS zu unterstützen hätte das ganze sehr übel aus der Kontrolle geraten können.
    39 11 Melden
    • Saraina 22.11.2017 11:55
      Highlight Was heisst "hätte"?
      6 0 Melden
    • Dä Brändon 22.11.2017 13:43
      Highlight Hast Recht, klingt absurd. Hätte aber viel schlimmer kommen können. Libanon, Iran, Irak, Afghanistan und weitere Länder hätte der IS auch mit reinziehen können.
      5 1 Melden
    • Saraina 23.11.2017 07:56
      Highlight Libanon und Iran werden auch hineingezogen werden, wart's ab. Qatar wird immer noch boykottiert, die unwilligen saudischen Prinzen sind inhaftiert und wurden teils, wie man hört, mit Folterspuren und nach Suizidversuchen in Spitäler eingeliefert, Hariri wurde festgehalten und zum Rücktritt gezwungen, in Jemen sieht's übel aus - mir scheint, der IS war die Vorgruppe, die uns alle vor der wahren Sauerei ablenkt.
      Bei den Schurkenstaaten hast du Ägypten vergessen. Die gehören jetzt scheint's auch zu den Guten.
      2 1 Melden
  • blaubar 22.11.2017 08:18
    Highlight „Die USA arbeiten dagegen mit Rebellen zusammen, um gemeinsam mit einer internationalen Militärallianz die «IS»-Terrormiliz in Syrien zu bekämpfen.“

    Das steht da wortwörtlich. Die Rebellen kämpfen gegen wen oder was? Was hat due USA in Syrien genau verloren?
    35 7 Melden
  • Bruno S. 88 22.11.2017 08:04
    Highlight Das Foto zeigt genau so viel wie die "Schmusefotos" westlicher Politiker mit den Saudis. Bezeichnend für den Konflikt ist meiner Meinung nach eher die letzte Passage in diesem Artikel. Die kleine Randbemerkung dass die Amerikaner mit Rebellen zusammen arbeiten um Assad zu stürzen. Wer sind diese Rebellen die von den Amis mit Waffen versorgt werden? Nichts aus den Taliban, Al Kaida und dem IS gelernt? Die Rebellen von Heute sind die Terroristen von Morgen. Die einzige Konstante ist der Verkauf Amerikanischer Waffen!
    37 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.11.2017 09:38
      Highlight Es sind russische Waffen in Syrien, Libanon, Iran, Jemen, Venezuela, usw.

      Alle grossen verticken Waffen an die willfährigen Diktaturen.
      11 8 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 07:59
    Highlight Dank an Russland, dass sie Syrien befreit haben und auch wieder abziehen wollen.
    36 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.11.2017 09:39
      Highlight Syrien befreit. Hahaha. Annihiliert.

      Grüsse an Putin.
      11 19 Melden
    • zombie woof 22.11.2017 12:06
      Highlight Syrien befreit? Die Trolle werden werden immer einfältiger!
      8 9 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 12:48
      Highlight Jep, die Terroristen & Söldner gaben sie rausgeworfen. Wie würdest du es bezeichnen?
      8 4 Melden
    • Saraina 23.11.2017 07:59
      Highlight Den Oberterroristen stützen sie. Ohne die Russen hätte Assad keine Chance. Also wird das Gros der Flüchtlinge im Ausland nicht zurück kehren können. Es ist nämlich eine Mär, dass die alle nur vor den Rebellen und IS geflohen seien.
      2 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.11.2017 07:55
    Highlight Sozis Füsse still - eure Alternative ist grausamer ... und ja ... der Grund, wieso Russland a.k.a. UdSSR den nahen Osten aufgerüstet hat gell.
    5 28 Melden
  • Thinktank 22.11.2017 06:58
    Highlight Putin wird vom Westen gemopped. Logisch, dass er sich neue Freunde sucht.
    10 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.11.2017 09:41
      Highlight Gemopped? Das heisst gemässe Duden:
      "mit dem Mopp reinigen"

      Armer Putin, riecht wohl nach Seife nun ...
      9 11 Melden
  • Wilhelm Dingo 22.11.2017 06:19
    Highlight Die Amis werden in dieser Situation keinen Frieden wollen. Aktuell sind die Russen in Syrien die starken Männer die Amis möchten sich aber ebenfalls an den Ressourcen Syriens bereichern. Es ist immer das gleiche Schema (
    )
    64 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.11.2017 07:38
      Highlight Ressourcen Syriens. Hahaha ... bist wohl der RT Propaganda auf den Leim gekrochen.

      Assad steh Knietief in einem See von Blut und Tränen, das wischt auch kein russischer Reinigungsdienst weg ...
      15 43 Melden
    • Wilhelm Dingo 22.11.2017 09:33
      Highlight @Dharma Bum: schau den Film, dann meinst Du was ich meine. Falls Du keine Zeit hast: Afräumen tuen die Amis gerne, natürlich nur gegen Kredit. Danach geht es dann ans absahnen.
      18 4 Melden
    • Gretzky 22.11.2017 10:00
      Highlight Was für Ressourcen sollen das sein? Mal informieren statt irgend einen Mist in die Tasten hauen. Es geht einzig und allein um Geopolitschen Einfluss. Mit der Unterstützung der Kurden wollen die Amerikaner Erdogan und die Iraner im Zaum halten. Und das ist auch richtig so. Denn die haben beide Grossmachtsansprüche. Wenn dann Putin auch noch dabei ist, sollte uns im Westen eigentlich böses schwanen, statt dümlich in die Hände zu klatschen. Wie ihr immer auf die Idee kommt, dass von Diktatoren wie Putin irgendetwas positives kommen könnte ist mir ein Rätsel.
      12 15 Melden
    • Wilhelm Dingo 22.11.2017 11:40
      Highlight @Gretzky: Ressourcen=Öl, Gasvorkommen, Strategische Lage für Pipelines und wie von Dir erwähnt geostrategische Vorteile. Ich habe weder geschrieben noch gemeint dass von den Russen was positives kommt. Ich habe geschrieben dass unter der aktuellen Interessenlage kaum Frieden zustandekommen wird.
      8 1 Melden
    • Saraina 22.11.2017 12:03
      Highlight Jetzt, da Syrien und der Irak auf Jahrzehnte geschwächt ist, und die Türkei dank der Kurdenpolitik der USA damit beschäftigt ist, ihre Aufspaltung zu verhindern, kann das Königsreich Saudi-Arabien als neues starkes Regime in der Region etabliert werden.
      Nach den Schrecken des IS kann man die Saudi als "moderat" islamisch verkaufen😂. Länder wie Ägypten, Saudi Arabien und die Golfstaaten sind jetzt die "Guten", weil mit Israel verbündet, dass seinen Krieg gegen Iran jetzt von den Arabern führen lassen kann. So eine Totalumstellung ist schon Milionen Tote und Vertriebene wert...
      9 0 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 12:50
      Highlight @gretzky viele Gaspipeline gehen, sollen durch Syrien.

      In Syrien hat Putin sicher positiver gehandelt als die USA. Such die Saudis & Israelis haben Grossmachtansprüche, sind die besser?
      6 3 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 13:42
      Highlight @Sebastian definitiv! Russland wurde völkerrechtskonform von der syrischen Regierung um Hilfe gebeten, hingegen die USA mit NATO-Vasallen den IS aufgebaut und damit in Syrien völkerrechtswidrig einmarschiert sind. Die haben gegen die syrische Armee gekämpft in deren eigenem Land. Es geht um die Pipe und die Ölfelder im Osten Syriens.
      7 3 Melden
    • FrancoL 22.11.2017 15:10
      Highlight @Zeyben: Und ja in einem informativen Gespräch hat mir Putin versichert, dass es ihm rein und alleine um die Machterhaltung des demokratisch gewählten Assad gehe, also letztendlich um die Stärkung der Syrischen Demokratie und er sonst keinerlei Interessen in Syrien habe. Er seh sich als Schutzheiliger für alle in Gefahr geratenen Demokratien und er habe den Segen seiner Kirchenväter.
      6 7 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 17:22
      Highlight Russland hat in Syrien einen von zwei auswärtigen Militärstützpunkten und ein Interesse an ihrer Pipeline. Die USA versuchen sämtliche Handelswege von Russland nach Europa zu kappen. Und Syrien war und ist mit dem Handel mit Russland einverstanden. Also wer fällt wie ein Rowdy in dieses Land ein und will sich seine wirtschaftlichen Interessen unangebracht sichern? Wer hat die Flüchtlingsströme in Europa verursacht?
      4 4 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 23:59
      Highlight Auch mitgemacht hat Israel und Saud. Man beachte den Golf von Aden/Yemen und den Golf von Akaba und überlege sich wo eine neue Handelsroute und Pipe in Konkurrenz zum Suezkanal entstehen könnte. Tipp: Israel baut etwas von Elat aus.
      3 1 Melden
  • Radiochopf 22.11.2017 06:11
    Highlight Nein ein Foto kann niemals zeigen was in Syrien abgeht.. vor ein paar Tagen hat die BBC berichtet, dass die USA einen Deal mit über 100 IS-Kämpfer gemacht hat in Syrien, damit diese unbeschadet flüchten können.. dieser BBC Bericht sagt vielmehr darüber aus was in Syrien wirklich abgeht... leider war davon nichts zu lesern auf Watson..
    144 19 Melden
    • Jein 22.11.2017 07:18
      Highlight Nicht die USA hat den Deal gemacht, sondern die SDF und Kurden. Das sind natürlich Verbündete der USA, aber es ist nicht ganz das Gleiche.
      15 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.11.2017 07:39
      Highlight Und Aliens und zweiköpfige Monster rennen durch Aleppo, ja, Watson berichtet nie darüber !
      7 29 Melden
    • Raembe 22.11.2017 08:08
      Highlight Kannst Du mir den Link senden?
      4 5 Melden
    • oneTanglyBoi #teamIOTA 22.11.2017 08:37
      Highlight Es ist sogar von "hunderten" die Rede.

      Source:
      http://www.bbc.co.uk/news/resources/idt-sh/raqqas_dirty_secret
      23 2 Melden
    • FrancoL 22.11.2017 09:24
      Highlight Ist doch herrlich, kaum habe ich das Foto betrachtet und den Titel überrissengefunden, die Interpretation wohl eher tendenziös, lese ich Deinen Kommentar und sofort wird mir klar:
      Radokopf ist bestens informiert und seine Interpretation sind natürlich nicht, kein bisschen gefärbt und immer mit den gleichen Gegenargumenten.

      WANN hört Ihr alle endlich auf in Syrien nur SCHWARZ/WEISS zu sehen?
      Es wäre eine wahrlich Bereicherung einmal Zwischentöne zu hören, denn nach wie vor ist Assad ein Diktator und Und Putin kein Samariter, das ist zumindest NICHT von der Hand zu weisen.
      8 10 Melden
    • Zeyben 22.11.2017 09:34
      Highlight Volle Zustimmung👍🏻 ich denke Assad bedankt sich emotional für die von Putin zugesagte Hilfe, die geholfen hat.
      6 2 Melden
    • KERTENKELE 22.11.2017 11:36
      Highlight Es waren nicht 100 sondern 4000.
      Schauen Sie nochmal.
      Und ja, auf Watson liest man solches leider nicht.
      7 2 Melden
    • Saraina 22.11.2017 12:07
      Highlight In der britischen und deutschen Presse war durchaus von dem Abzug zu lesen. Nicht zuletzt deswegen, weil etliche von den Kämpfern Briten und Europäer sind. Es wäre schon wert gewesen, darüber zu berichten, denn die lösen sich nicht in Luft auf, sie werden versuchen, über die Türkei in ihre Herkunftsländer zu gelangen.
      5 0 Melden
    • Saraina 22.11.2017 12:13
      Highlight http://www.taz.de/!5463351/

      Auch 20 Minuten hat darüber berichtet.
      6 0 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 12:51
      Highlight @Franco Assad wurde vom Volk gewählt... verpasst?
      8 1 Melden
    • FrancoL 22.11.2017 15:02
      Highlight @Sebastian Wendelspiess; Auch Hitler wurde vom Volk gewählt, Mussolini ebenfalls und noch einige andere Diktatoren!
      Ich glaube du verpasst sehr vieles wenn du denkst dass das Volk immer nur Politiker wählt, die eine redliche Volksvertretung sein wollen, das Volk wählt, oft ohne viel zu hinterfragen.
      4 4 Melden
    • Saraina 23.11.2017 08:02
      Highlight Al-Sisi wurde auch vom Volk gewählt, nachdem er die gesamte Konkurrenz in den Knast geworfen hat, wo sie jetzt vermodern. Das war bei Assad auch nicht anders.
      0 1 Melden
  • Sapere Aude 22.11.2017 01:38
    Highlight Internationale Politik zu einem Trauerspiel und Reality Show. Ob mit Trump oder Putin ist eigentlich nicht entscheidend.
    52 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.11.2017 07:42
      Highlight Trump ist ein Idiot, Putin ein Groskrimineller. Und Asad ein Schlächter.

      Kleine Unterschiede, aus philosophischer Warte umwichtig, aber was wissen die Philosophen (Schaumschläger) denn schon ...
      13 37 Melden
    • Sapere Aude 22.11.2017 12:00
      Highlight Wer das Geschriebene nicht versteht, sollte sein Mund schliessen und schweigen.
      2 4 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 22.11.2017 12:52
      Highlight @dharms wissen wir, sagen uns die Medien doch bereits täglich...
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.11.2017 13:23
      Highlight Wieso schwiegst du dann nicht, Sapere Aude, wenn Du das Geschriebene nicht verstehst?
      1 9 Melden
    • Sapere Aude 22.11.2017 15:35
      Highlight @Dharma Bum was genau soll ich nicht verstanden haben? Ausser einer dürftige Provokation kam da ja nichts, insofern ist deine mittelmässige Performance auch nicht weiter diskussionswürdig.
      6 1 Melden

Alt-Bundesrat Schmid zum Russen-Doping: «Russische Spione waren in der Schweiz»

Alt-Bundesrat Samuel Schmid leitete für das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Doping-Untersuchung, die zu einer Sperre von Russland für die Spiele in Pyeongchang 2018 führte. Er spricht über Untersuchungen, Sicherheitsvorkehrungen und das Verhalten der Russen.

Herr Schmid, Russland klagt, der Entscheid des IOC sei eine «Verschwörung des Westens». Ist er das?Sicher nicht. Es existieren Fakten, die sich nicht weglügen lassen. Proben müssen manipuliert worden sein, chemische Zusammensetzungen von Urinproben sind nicht natürlich. Es kamen viele Elemente zusammen. In Russland versucht man, sich herauszureden, indem man die Schuld auf eine sehr kleine Gruppe von Verschwörern abwälzt.

Es geht aber um staatlich mit beeinflusstes Doping?Vielleicht kann man …

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