Umwelt
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epa04778563 Female workers make clothes for export to Germany at a clothing factory in Huaibei, Anhui province, east China, 01 June 2015. China's official purchasing managers' index (PMI) rose to 50.2 in May from 50.1 in April, reports stated. A survey from financial services company HSBC showed China's total new business fell for the third month running as new export business fell at the sharpest rate in two years. HSBC's purchasing manager's index posted 49.2 in May, up from 48.9 in April.  EPA/STRINGER CHINA OUT

In der Textilproduktion wird oft mit hochgiftigen Substanzen gearbeitet.  Bild: EPA/CPRESSPHOTO

Detox-Kampagne geglückt: Greenpeace erfreut über weniger Gift in der Textilproduktion



Chlorphenole, Phthalate oder perfluorierter Kohlenwasserstoff: In der Textilproduktion werden häufig Chemikalien eingesetzt, die hochgiftig und krebserregend sein können.  

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace startete deshalb vor sieben Jahren eine Kampagne gegen elf «chemische Superschadstoffe». Mit der Detox-Kampagne wollte Greenpeace die Gefährdung für Mensch und Umwelt in Produktionsländern wie Indonesien, China und Mexiko verringern. 

Laut Geschäftsführer Bunny McDiarmid von Greenpeace war die Kampagne ein voller Erfolg. «Es gab einen tiefgreifenden Wandel in der Bekleidungsindustrie», sagte McDiarmid gegenüber der Frankfurter Allgemeinen

Rund 80 Firmen, darunter grosse Modeketten wie H&M, Primark, und Zara, haben sich laut Greenpeace verpflichtet, bis 2020 auf den Einsatz der elf gefährlichsten Chemikaliengruppen zu verzichten. (ohe)

Diese Frau schneidert aus Stoffresten ganze Kollektionen

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Video: srf

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