Portugal
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Wegen undurchsichtigen Bankgeschäften

Portugals Ex-Regierungschef in Untersuchungshaft



José Sócrates müsse sich wegen «Steuerbetrugs, Korruption und Geldwäsche» verantworten, teilte die portugiesische Justiz am Montag mit. Deswegen sei der Ex-Regierungschef in Untersuchungshaft genommen worden. 

Der 57-Jährige war am Freitag überraschend festgenommen worden. Er war von 2005 bis 2011 Regierungschef des Landes. Sócrates' Anwalt Joao Araujo bezeichnete die Entscheidung zur Untersuchungshaft als «zutiefst ungerecht und ungerechtfertigt». Er werde Berufung dagegen einlegen.

epa04502510 Joao Araujo, the lawyer of former Socialist Portuguese Prime-Minister, Jose Socrates, talks to the press after the court decided to put his client on preventive prison, at the Central Criminal Court (TCIC) on Justice Campus in Lisbon, Portugal, 24 November 2014. The former Socialist Prime Minister of Portugal, Jose Socrates, was arrested on 21 November as part of an investigation into tax fraud, corruption and laundering of money. Socrates is one of four people arrested in recent days, three of whom appeared before a judge on 21 November, the prosecutor said in a statement.  EPA/TIAGO PETINGA

Der Anwalt von José Sócrates wird von Journalisten belagert. Bild: EPA/LUSA

Die Ermittlungen gegen Sócrates drehen sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft um Bankgeschäfte und Transfers von Geld unbekannter Herkunft.

Wie portugiesische Medien berichteten, hatte die Staatsbank Caixa Geral de Dépositos die Behörden alarmiert, nachdem auf dem Konto des Politikers hohe Summen eingegangen waren, die sich offenkundig nicht mit Sócrates' deklariertem Einkommen erklären lassen. Unter anderem geht es um die Frage, wie sich der Politiker eine auf einen Wert von drei Millionen Euro geschätzte Luxusvilla in Paris leisten konnte. (feb/sda/afp)

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Mindestens 36 Tote bei verheerenden Bränden in Portugal und Spanien

Extreme Dürre und vermutlich Brandstiftung: Auf der iberischen Halbinsel sind bei Waldbränden mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen waren Nord- und Mittelportugal, wo die Brände zum zweiten Mal in diesem Jahr katastrophale Ausmasse erreichten.

Allein dort verloren nach Behördenangaben mindestens 32 Menschen ihr Leben, darunter ein Säugling. Sieben Menschen wurden vermisst, 56 Bewohner wurden verletzt, einige von ihnen schwer.

Viele Menschen klagten, sie seien von den Behörden ihrem Schicksal überlassen worden. Die Behörden riefen die Menschen am Montag dazu auf, selbst gegen die Flammen vorzugehen, da nicht überall auf die Feuerwehrleute gewartet werden könne.

Ein Sprecher der Zivilschutzbehörde wies Kritik an den Behörden zurück: …

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