Fussball
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Wehe, wenn sie losgelassen … Die Krawalle in Basel werden Folgen haben

Welch verrücktes Spiel! Der FC Basel macht gegen den FC Sion aus einem 0:1 ein 5:1 – und dazwischen kommt es zur Eskalation. Ein Fahnenklau ist neben diversen Geschossen und einem Platzsturm, noch das kleinste Übel.

20.11.17, 06:38 20.11.17, 15:20

Sébastian Lavoyer / bz Basel



Drinnen im Joggeli hüpfen die FCB-Fans und johlen: «Wär nid gumpet, isch kei Basler, hei, hei, hei!» So eben hat ihr Klub einen 0:1-Rückstand innert einer Minute in ein 2:1 verwandelt. Dann plötzlich ein Knall. Und noch einer. Draussen vor dem Stadion wüten die Sion-Fans, bewerfen Polizisten mit Steinen und Flaschen. Die Beamten beruhigen die Gemüter mit Gummischrot.

Die Spieler sitzen in den Untiefen des Joggeli, als die Eskalation ihren Anfang nimmt. Drei FCB-Fans rennen aus dem an den Gästesektor angrenzenden Stadionbereich zu den Sion-Anhängern, klauen der Ultra-Gruppierung «Freaks» die Fahne, spurten ungestört über den Platz Richtung Muttenzerkurve und werden dort Sekunden später von der Masse geschluckt.

Von Fahnenklauern zu entsprechenden Massnahmen

«Weshalb es den «Fahnenklauern» gelang, unbehelligt in den Sektor D zu gelangen, wird zurzeit intern geprüft, um anschliessend entsprechende Massnahmen zu treffen», schreibt der FCB auf seiner Homepage.

Aufruhr im Gaestesektor im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Sion im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 18. November 2017. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Die Polizei im Stadion: Sion-Fans stürmten nach einem Fahnenklau den Platz und mussten durch die Behörden unter Kontrolle gebracht werden Bild: KEYSTONE

Es liegt auch daran, dass die Aufmerksamkeit der Sicherheitskräfte zu diesem Zeitpunkt längst von den tobenden Walliser Fans in Bann gezogen ist. Um die 50 Fans stehen Sekundenbruchteile nach dem Fahnenklau in der Ecke vor den Gäste-Gittern auf dem Platz. Maskiert. Nur der Hass funkelt aus den Augen.

Zu gefährlich zum Spielen

Die Mannschaften bereiten sich derweil auf die zweite Halbzeit vor. Sion führt zu diesem Zeitpunkt mit 1:0. Der FCB ist zwar spielbestimmend, die Walliser aber haben die gefährlicheren Aktionen. Von Verunsicherung ist bis dahin bei Sion nicht viel zu sehen.

Man fragt sich eher, warum Basel seine Aktionen nicht konsequent zu Ende spielt. Beide Teams kommen also aus der Besprechung und möchten auf den Platz, als es heisst: «Ihr müsst warten, zu gefährlich!» Renato Steffen sagt: «Wir wussten anfänglich gar nicht, was genau los ist.»

Basels Renato Steffen erzielt das 3:1 per Elfmeter im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Sion im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 18. November 2017. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Renato Steffen versenkt den Elfmeter zum 3:1 Bild: KEYSTONE

Pause für Planänderung

Die Basler nutzen die Zeit, um mit einander ein paar Szenen zu besprechen. Einige der Spieler gehen aufs Laufband, andere sitzen auf die Velos, die dort zwecks Auslaufen aufgestellt sitzen. Es geht darum, warm zu bleiben, aber trotzdem nicht zu ermüden. Die Walliser warten derweil in der Kabine, dass der Schiedsrichter das Zeichen gibt, auf den Platz zu gehen.

«Wir haben einzelne Szenen besprochen, kleine taktische Veränderungen vorgenommen. Wir hätten zwar auch einen kleinen Raum gehabt, wo das möglich gewesen wäre. Aber der Schiedsrichter gab uns ja vor Wiederbeginn fünf Minuten, um uns wieder aufzuwärmen», sagt Sions spanischer Trainer Gabri.

Fast eine halbe Stunde verzögert sich der Anpfiff der zweiten Halbzeit. Denn die enervierten Sion-Fans lassen sich erst durch Jean-Paul Brigger, Sion-Legende und heute FCB-CEO, dazu bewegen, das Spielfeld zu verlassen. Oder waren es doch die herandrückenden Polizisten. Denn in Absprache mit der Stadion-Sicherheit kommen nur Sekunden nach Briggers Intervention die Uniformierten ins Stadion.

Droht auch dem FCB eine Strafe?

Die Walliser aber gehen nicht zurück in den Sektor, sie verlassen das Stadion fast geschlossen. Und so sehen sie nicht, wie ihr Team innert 59 Sekunden in Verunsicherung versinkt. Sie verpassen einen herrlichen Lupfer von Mohamed Elyounoussi, den Platzverweis für ihren Verteidiger Jan Bamert, zwei Penaltys und ein paar ziemlich heftige Zweikämpfe.

Heute nimmt sich die Liga der Sache an. Wie gestern zu vernehmen war, rechnet man bei der SFL damit, dass gegen beide Klubs ein Verfahren eröffnet wird. Wegen unerlaubtem Betreten des Spielfeldes ihrer Anhänger. Da greift die Liga üblicherweise hart durch. Der friedliche Platzsturm der Muttenzerkurve zur Würdigung von Bernhard Heusler und seiner Arbeit kostete den FCB 15 000 Franken. (aargauerzeitung.ch)

Übrigens …

Video: watson/Quentin Aeberli, Emily Engkent

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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68
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68Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 21.11.2017 06:28
    Highlight Profisport soll Infrastruktur, Betrieb und Sicherheitskosten selber finanzieren!

    Ich sehe nicht ein, warum wir braven Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den überbezahlten Profisport via Unterstützung von Stadionbau und –betrieb und Übernahme von Sicherheitskosten subventionieren sollen, vor allem wenn wir sehen, dass sich die Hooligans immer wieder aufs Dach geben. Was soll daran von öffentlichem Interesse sein?
    5 0 Melden
  • Switch_On 20.11.2017 23:00
    Highlight Das einzige was hier passieren sollte ist, dass die Täter bestraft werden! Dies ist Aufgabe der Vollzugsbehörden und nicht der Clubs oder des Verbandes.
    Die entsprechenden Personen gehören bestraft und haben für den Schaden aufzukommen.

    Punkteabzug darf nicht sein, da diese Aktion rein gar nichts mit dem Sportlichen zu tun hat.

    Geisterspiel darf nicht sein, da nur wenige (vielleicht 200: Basler, Walliser, inkl. Mitwisser) von den 24‘000 an dem Unterbruch Schuld waren.
    4 2 Melden
  • dave1771 20.11.2017 20:45
    Highlight je 10 Punkte Abzug!
    12 12 Melden
    • Basubonus 20.11.2017 23:31
      Highlight Nein, Hundert! Und 20 Jahre Gefängnis für Alle, die im Stadion waren. Und ihre Familien auch!!
      8 3 Melden
  • Blitzableiter 20.11.2017 18:37
    Highlight Eigentlich schaue ich ja gerne Fussball. Aber zu oft ist es einfach nur noch ein beschämender Zirkus. Fans, Spieler, Funktionäre und Verbände sind Peinlich. Ob Länderturniere oder Club-Fussbal, es hat immer irgendwo Kacke am Dampfen.
    11 5 Melden
  • ManuelSeiz 20.11.2017 16:44
    Highlight Achtung liebe MK, jetzt kommt CC inkl. Junior - und haut euch allen eins!

    "Glaubet nid ah Gaister, Glaubet nid ah Gaiste, de FCB wird Schwiizermeister!"

    Gruess us de Ostschwiiz nach ZH und BE
    7 75 Melden
  • länzu 20.11.2017 14:49
    Highlight Jetzt muss Abe eine Stadionsperre für den FCB her. Die Zwischenfälle können nicht mehr als Bagatelle abgetan werden.
    68 31 Melden
    • Switch_On 20.11.2017 22:47
      Highlight Klar doch! Wegen drei Idioten, welche eine Fahne klauen. Selbst wenn du davon ausgehst, dass noch ca. 100 Andere von dieser Aktion wussten, ist deine Forderung völlig unverhältnismässig. Es waren doch noch 24‘000 friedliche FCB Fans im Stadion. Und die werden damit bestraft.
      5 0 Melden
    • Switch_On 20.11.2017 23:04
      Highlight Mit welcher Begründung?

      Weil sich drei Basler und 50 Walliser von 24‘000 Zuschauern nicht benehmen konnten? Das steht in keinem Verhältnis.

      Es gehören genau die Täter bestraft. Sonst niemand.
      5 0 Melden
  • What? 20.11.2017 12:46
    Highlight Grundsätzlich sollten Journalisten aufhören, hier von 'Fans' zu reden.
    Das sind keine 'Fans'.
    53 37 Melden
    • Basubonus 20.11.2017 16:37
      Highlight Erstelle bitte einen Katalog, nach welchen Straftaten man noch "Fan" sein darf und nach welchen nicht. Ist zB ein Steuerbetrüger noch Fan, wenn er doch seinen Beitrag an die öffentliche Hand hinterzieht, mit dem wiederum Sicherheitskosten/Transportkosten oÄ finanziert werden könnten? Darf Jmd "Fan" sein, der daheim seine Frau schlägt? Oder ein Mörder?
      Die Definition "Fan" mit Delinquenz verknüpfen ist - Sorry - dämlich. Natürlich waren das Fans. Diese Frage geht komplett am Thema vorbei.
      46 16 Melden
  • Alterssturheit 20.11.2017 11:16
    Highlight Und da fragt man sich allenthalben, wieso immer weniger "normale" Fans ins Stadion gehen.
    22 58 Melden
    • phreko 20.11.2017 18:25
      Highlight Weil sie überhaupt nicht betroffen waren... ausser dass sie ein bisschen länger am Match waren.
      21 5 Melden
    • Asho 20.11.2017 23:28
      Highlight Es gehen übrigens nicht weniger Fans in die Stadien, auch wenn dies immer wieder behauptet wird. In den letzten 10 Jahren bewegten sich die Zahlen immer zwischen 1.8-2.1 Mio pro Saison.
      3 0 Melden
    • Nymeria 21.11.2017 06:26
      Highlight Ich sehe eigentlich meist nur 'normale' Fans an den Spielen und ab und zu leider einige Idioten, welche sich nicht zu benehmen wissen und sich im Schutz ihresgleichen im rechtsfreien Raum glauben.
      Das Verhältnis zwischen 'normal' und 'nicht normal' entspricht m.E. den üblichen Werten. Seien es ausfällig werdende Personen bei Zugverspätungen, Schlägereien an Konzerten, Turn-/ Schwingfesten etc.
      Der Fussball ist einfach mehr im Fokus der Öffentlichkeit und liefert gute Schlagzeilen, welche Empörung und Emotionen schüren.
      Btw. finde ich den Artikel wirklich gut und sachlich geschrieben. 👍
      4 0 Melden
  • Baccara 20.11.2017 10:46
    Highlight Es ist ja schon lange so, dass solche Sachen keine Konsequenzen haben. Weil sonst wäre das Zünden von Pyros in der Menschenmenge schon lange verschwunden.

    Und eine Busse von Fr. 15' ist ja ein Klacks, bei einem Jahresumsatz von 132 Millionen (2016 gemäss NZZ).
    80 26 Melden
  • Rookie 20.11.2017 10:22
    Highlight Da Basel United als Stadionbetreiber fungiert, wird die Busse weitergeleitet werden.
    Was m.E. nicht geht, ist die Tatsache, dass wiederholt FCB-Fans tun und lassen können, was sie wollen. Steckt Basel-United mit der Fankurve unter einer Decke? Hony soit qui mal y pense...
    Ein Mehrpunkteabzug für die Basler wäre die korrekte Quittung!
    55 22 Melden
    • Switch_On 20.11.2017 23:07
      Highlight Dieser Unterbruch hat nichts mit dem Sportlichen zu tun, deswegen wäre der Punkteabzug nicht gerechtfertigt.

      Zu deinen Spekulationen äussere ich mich nicht.
      3 0 Melden
  • Klirrfactor 20.11.2017 10:21
    Highlight Wollt ihr was wissen? Nein? Trotzdem!

    Ich hab kein Bock mehr auf Fussball!

    Mittlerweile bekommen Randsportarten mehr Interesse.

    Dass sich Fangruppierungen sich sticheln und ab und zu verprügeln ist okay, haben wir auch gemacht in der Vergangenheit. Aber Mittlerweile herrscht ein Konkurrenzkampf, bei dem es eher darum geht, wer beim nächstem Spiel das grössere Polizeiaufgebot generiert.
    67 80 Melden
    • Basubonus 20.11.2017 11:47
      Highlight Und weil dich Fussball nicht intressiert, kommentierst du Fussballthemen... Fail.
      61 28 Melden
  • es isch wies isch 20.11.2017 09:52
    Highlight Die Sicherheit von Zuschauern und Spielern und Referees hätte (bei gesundem Menschenverstand) erste Priorität.
    Da im Sport aber viel zu viel Geld im Mittelpunkt steht, setzt bei vielen Verantwortlichen (in Clubs, in Politik und Wirtschaft) das Denken aus.
    Erst wenn beiden beteiligten Mannschaften Punkte abgezogen würden, könnte allenfalls ein Umdenken stattfinden. Die läppischen Geldbussen werden mit einem Schulterzucken bezahlt.
    77 27 Melden
  • Jaspar Stupan 20.11.2017 09:50
    Highlight Einfach mal so "Menschen" wegsperren und schauen was der Rest von den Hirrnlosen dann macht.
    Es gibt Leute die denken das sei "Fan-Kultur", nein ist es nicht, es ist nur dumm!
    68 63 Melden
    • Basubonus 20.11.2017 12:02
      Highlight Ich wäre wirklich froh gewesen, man hätte die 200 Sionesen auf dem Platz eingefangen und weggesperrt...
      14 48 Melden
    • Troxi 20.11.2017 12:04
      Highlight Mit einem Schild vor der Brust wo drauf steht ich bin ein Hooligan, wäre die viel bessere Strafe. Wegsperren bringt genau nichts. Ist vll nur meine Meinung.
      4 17 Melden
    • Basubonus 20.11.2017 16:39
      Highlight Aha. Viele Blitzer, die also NICHT der Meinung sind, dass Auswärtsfans, welche den Platz stürmen und Sicherheitspersonal attackieren, einfangen und wegsperren soll. Schizophrene Welt...
      8 31 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sheldon 20.11.2017 09:40
    Highlight Was für eine reisserische Headline. "KRAWALLE". Es waren etwa 20 Bubis, die rumeierten und pfadi-kindische Spiele betrieben, beäugt von 24'000 Zuschauern. Mehr war da nicht. Einzig wirklich ärgerlich, man fror 15 Minuten länger. Dafür war die zweite Halbzeit dann doch erwärmend. Klar ist, die Basler Kindsköpfe hätten das Banner nicht stehlen dürfen, resp. die Security hätte es zurückholen müssen. Klar ist aber auch, dass die Sion-Fans mit dem langen rumbubelen die Sympathien dann verscherzt haben.
    87 110 Melden
    • satyros 20.11.2017 11:22
      Highlight Wäre ja noch schöner, wenn sich die Freaks ihre Fahne von der Security zurückholen liessen. Sie haben es nicht geschafft, ihre Fahne zu verteidigen und sollen sich nun gefälligst auflösen. Niemand wird sie vermissen.
      34 47 Melden
    • Linus Luchs 20.11.2017 11:32
      Highlight Du nennst sie verharmlosend Bubis. Wegen dieser hirnlosen Typen gibt es bei jedem Super-League-Spiel ein Sicherheitsaufgebot, das 150'000 bis 160'000 Franken kostet. In Basel sind es im Schnitt wohl über 200'000 Franken. Pro Spiel. 18 Heimspiele in der Meisterschaft, einige Matches in UEFA-Wettbewerben – man rechne. Es geht – allein in Basel – um rund 4 Millionen Franken pro Jahr. Wer bezahlt das? Wir Steuerzahler! Bezahlst du auch Steuern, Sheldon? Findest du es okay, dass so viel Geld für Sicherheitsvorkehrungen gegen Bubis ausgegeben werden muss? Mir geht das gewaltig auf die Nerven.
      41 22 Melden
    • Switch_On 20.11.2017 23:10
      Highlight @Linus: Und was hat dieses Polizeiaufgebot bis jetzt gebracht?
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • espe 20.11.2017 09:20
    Highlight Bereits beim Platzsturm kam der FCB sehr gut weg. Und auch hier wird die Liga vor dem Krösus wieder kuschen, obwohl beide Male der Gegner beeinträchtigt wurde und völlig aus dem Tritt kam. Die Liga verliert so weiter an Glaubwürdigkeit.
    272 65 Melden
    • Drigger 20.11.2017 12:48
      Highlight Genau, beim dem friedlichen Platzsturm bekam der FCB die gleiche Strafe wie der FCZ. Deren Fans sind den Spieler bis in die Kabinen nachgerannt beim Abstieg.
      48 7 Melden
  • Zaungast 20.11.2017 09:15
    Highlight Wunderbarer Fussballabend in Basel. Bei uns in der Schweiz lebt der Fussball noch!
    61 111 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 20.11.2017 11:02
      Highlight Man wird sehen, was sich die Sion Fans für die Basler in Sion hübsches ausdenken. Klar ist, in Sion dürft Ihr von der Security keinen Bonus erwarten.
      93 17 Melden
    • Snowy 20.11.2017 11:41
      Highlight Sehe ich aus so.
      13 4 Melden
    • Max Dick 20.11.2017 12:01
      Highlight Da sind ihnen die Kräfteverhältnisse nicht ganz klar, Herr The Writer...in Basel wird wohl kaum einer Angst haben vor seinem nächsten Sion-Besuch.
      25 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • upton1971 20.11.2017 09:14
    Highlight Der FC Basel sollte sehr hart bestraft werden. Der "friedliche" Platzsturm bei der Heusler-Verabschiedung war abgesprochen mit der Vereinsführung - jeder beim FCB wusste, dass das passieren würde. 15'000 Franken Busse erscheinen mir da als Belohnung... Und dass Halbwüchsige unbehelligt über den ganzen Platz rennen können, da stimmt doch etwas nicht mit der Security. Meiner Meinung nach können solche Aktionen nur mit Punkteabzügen bestraft werden - vor allem, weil die Vereine ja immer sagen, sie hätten das im Stadion im Griff...
    116 47 Melden
    • Sheldon 20.11.2017 10:50
      Highlight Also lieber upton1971 nach geltendem Recht und v.a. nach gesundem Menschenverstand muss man dann jemand bestrafen, wenn er jemandem einen Schaden zufügt. Der inszenierte "Platzsturm" war eine Art Theateraufführung, niemand wurde geschädigt, es war gute Unterhaltung und Emotionen pur. Die Bestrafung war unsinnig.
      42 91 Melden
    • dan2016 20.11.2017 13:18
      Highlight @Sheldon. Den Eindruck habe ich vielleicht für Basel. Ansonsten habe ich eher den Eindruck, dass Regelverstösse bestraft werden. Und da gehören in der Restschweiz Zuschauer auf dem Spielfeld, Pyros ebenso dazu wie Fouls, Hands etc... Mag sein, dass die Schiedsrichter in Basel dies oft anders sehen. Aber das heisst nicht, dass dies eine generelle Regel ist.
      20 14 Melden
    • Sheldon 20.11.2017 13:52
      Highlight @dan2016: Regelverstösse gehören natürlich bestraft, aber eine originelle Inszenierung eines Abschiedes für einen tollen Präsidenten nicht. Das wäre ja, wie wenn die Polizei das Gehupe bei einer Hochzeit sanktionieren würde.
      22 12 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 20.11.2017 07:59
    Highlight Wetten Basel wird milder bestraft als Sion?
    341 67 Melden
    • Snowy 20.11.2017 11:40
      Highlight Ja, natürlich.

      Alles andere würde nicht den Tatsachen entsprechen.
      28 27 Melden
    • Basubonus 20.11.2017 11:46
      Highlight Wo war denn die Gewalteskalation?
      15 6 Melden
    • Pokefan 20.11.2017 12:41
      Highlight SCHIRIBONUS!!!


      ..ah nein.

      LIGABONUS!!!


      Und irgendwann heissts denn derr Herrgott ist so unfair, der hilft immer dem FC Basel.
      21 13 Melden
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