DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this July 16, 2015, photo, a woman walks out of a Starbucks with a beverage in hand, in New York. Starbucks reports quarterly earnings on Thursday, Oct. 29, 2015. (AP Photo/Mark Lennihan)

Eine Starbucks-Kundin vor einer Filiale in New York.
Bild: Mark Lennihan/AP/KEYSTONE

Nix Grande: Starbucks dämpft vor Weihnachten die Erwartungen – und enttäuscht damit Anleger

Die Café-Kette Starbucks wächst weiter kräftig und verdient immer mehr Geld. Das rasch expandierende Unternehmen dämpfte aber vor dem Weihnachtsquartal die Erwartungen, was an der Börse zu einem kleineren Einbruch geführt hat.



In den drei Monaten bis Ende September stieg der Umsatz um 18 Prozent zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 4,9 Milliarden Dollar, wie Starbucks am Donnerstag mitteilte. Der Gewinn kletterte um elf Prozent auf 653 Millionen Dollar.

Die Verkäufe auf etablierter Ladenfläche legten weltweit um acht Prozent, und damit stärker als von Analysten erwartet, zu. Allerdings fiel das Wachstum in China und der Asien-Pazifik-Region insgesamt, wo Starbucks aggressiv expandiert, zuletzt schwächer als angenommen aus.

Zudem lieferte der Konzern, dessen Produktpalette mit warmen Snacks oder Wein zunehmend über das klassische Kaffee- und Kuchen-Angebot hinausgeht, eine überraschend niedrige Prognose für das nächste Quartal. Starbucks stellt einen Gewinn pro Aktie von 44 bis 45 Cent in Aussicht. An der Wall Street war mit 47 Cent gerechnet worden.

Der Kaffeehandel

1 / 8
Der Kaffeehandel
quelle: ap / hermann j. knippertz
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Anleger reagierten negativ auf den Quartalsbericht und liessen die Aktie nachbörslich zunächst um fast vier Prozent sinken. Seit Jahresbeginn hat der Kurs des Papiers allerdings um über 50 Prozent zugelegt. Der Börsenwert des rasant wachsenden Unternehmens ist in den letzten zwei Jahren um mehr als 60 Prozent gestiegen. (dwi/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bereits jeder sechste verkaufte Burger in der Schweiz ist nicht aus Fleisch

Alternativen zu Fleisch boomen – besonders beliebt sind Burger auf pflanzlicher Basis.

Vegi-Burger und Co. sind im Trend: Seit 2016 betrage die Wachstumsrate der Fleischersatz Produkte jährlich 18,4 Prozent, schrieb das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) am Montag im ersten Fleischersatz-Report der Schweiz. Dies entspreche seit 2016 nahezu einer Verdoppelung.

Der Detailhandel konnte 2020 mit Fleischersatzprodukten insgesamt einen Umsatz von 117 Millionen Franken erwirtschaften. Auch die Pandemie hat ihren Beitrag dazu geleistet.

Verglichen mit Fleisch handle es sich mit einem …

Artikel lesen
Link zum Artikel