Fussball
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Reporter stört Ronaldo: Der Superstar schnappt sich dessen Mikrofon und wirft es in den See



Ein Reporter des Senders CMTV fragt Cristiano Ronaldo beim Spaziergang der portugiesischen Nationalmannschaft, ob er für das Spiel heute Abend gegen Ungarn (18 Uhr) bereit sei. CR7 gibt seine Antwort nonverbal: Er greift sich das Mikrofon und schmeisst es im hohen Bogen in den See. Nach zwei torlosen Spielen inkl. verschossenem Penalty hat Ronaldo nun also in Frankreich doch noch etwas versenkt. (ram)

» Die Ausgangslage vor den letzten Gruppenspielen der EM heute Abend

Update: Die Zeitung «Correio da Manhã», für die Reporter Diogo Torres tätig ist, bezeichnete Ronaldos Verhalten in der Zwischenzeit als «inakzeptabel». Mit guter Erziehung habe so etwas nichts zu tun. Das Verhältnis zwischen Sender und Spieler gilt allerdings seit längerer Zeit als angespannt.

Sie haben die Haare schön: Schräge Fussballer-Frisuren

15.06.1996: Oh Gazza! Paul Gascoigne schiesst die Schotten ab und feiert im Zahnarztstuhl

Link zum Artikel

23.06.1996: Portugals «Goldene Generation» scheitert an Karel Poborskys Lob für die Ewigkeit

Link zum Artikel

13.06.2004: Jörg Stiel stoppt den Ball an der EM mit Köpfchen – weil er es kann

Link zum Artikel

18.06.2004: Zlatan schiesst gegen Italien ein unmögliches Tor mit dem Absatz auf Schulterhöhe

Link zum Artikel

21.06.2008: Russland tanzt Holland aus und stoppt das Oranje-Fieber in der Schweiz

Link zum Artikel

11.06.2008: Die Schweizer EM-Träume gehen in der Wasserschlacht von Basel baden

Link zum Artikel

22.06.1980: Der 35-jährige Beizer Wilfried van Moer führt Belgien beinahe zum EM-Titel

Link zum Artikel

14.06.2012: Irland hat nicht den Hauch einer Chance, aber die Fans singen sich zum EM-Titel

Link zum Artikel

16.06.2008: Zwei Trainer müssen auf die Tribüne und wissen nicht weshalb – die Parodie ist köstlich

Link zum Artikel

19.06.2004: In einer düsteren Stunde stolpert Deutschland an der EM über Fussballzwerg Lettland

Link zum Artikel

12.06.1988: Irland betritt erstmals die grosse Fussballbühne und schockt gleich England

Link zum Artikel

Die besten EM-Spieler aller Zeiten – und wieso Cristiano Ronaldo in den Top 50 fehlt

Link zum Artikel

Allez, allez! So bunt zeigen sich die Fans der 24 EM-Teilnehmer in Frankreichs Stadien

Link zum Artikel

Die 48 Heim- und Auswärtstrikots aller Teams der EM 2016

Link zum Artikel

Zum EM-Start: Fussballer-Zitate, die Lach-Krämpfe verursachen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Die Schande von Istanbul – die Nati jubelt bei ihrer schönsten Niederlage

16. November 2005: Die Schweiz qualifiziert sich trotz einer 2:4-Niederlage in der Türkei für die WM in Deutschland. Weil die Türken nach dem Schlusspfiff auf die Schweizer losgehen, geht das Spiel als «Schande von Istanbul» in die Geschichte ein.

Zur Freude bleibt keine Zeit, zum Shake-Hands erst recht nicht – und das obwohl sich die Schweiz dank dem 2:0-Heimsieg und der 2:4-Niederlage in der Türkei erstmals seit zwölf Jahren wieder für eine Fussball-WM qualifiziert.

Kaum pfeift der belgische Schiedsrichter Franck De Bleeckere das Barrage-Rückspiel im Şükrü-Saracoğlu-Stadion von Istanbul ab, sprinten die Nati-Helden los, als ob es um ihr Leben ginge. Richtung Katakomben. Einfach weg von hier. Es wird ein Spiessrutenlauf.

Die TV-Zuschauer …

Artikel lesen
Link zum Artikel