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epa07242837 US President Donald J. Trump reacts after signing the Agriculture Improvement Act of 2018 farm bill in the South Court Auditorium of the Eisenhower Executive Office Building on the White House complex grounds in Washington, DC, USA, 20 December 2018. Trump is in a standoff with Congress for the funding of a border wall, with a partial government shutdown looming on 21 December. US President Donald J. Trump reacts after signing the Agriculture Improvement Act of 2018 farm bill in the South Court Auditorium of the Eisenhower Executive Office Building on the White House complex grounds in Washington, DC, USA, 20 December 2018. Trump is in a standoff with Congress for the funding of a border wall, with a partial government shutdown looming on 21 December.  EPA/ERIK S. LESSER

Hach, «Exekutivzeit». Bild: EPA/EPA EPA

Trump hat sich einen Golfsimulator gekauft – und löst einen Shitstorm aus



Vergangene Woche hatte die US-Website «Axios» Donald Trumps persönlichen Kalender veröffentlicht. 60 Prozent der Arbeitszeit waren darin als «Exekutivzeit» ausgewiesen. Was der US-Präsident in dieser Zeit treibt, ist nicht ganz klar. Kritiker spotteten, dass Erstklässler einen volleren Terminkalender hätten.

Den Vorwurf entspannter Arbeitszeiten wies er entschieden zurück. «Fakt ist, ich habe wahrscheinlich längere Arbeitstage als fast alle Präsidenten vor mir», verteidigte sich Trump darauf auf Twitter.

Ohnehin sei er sehr fleissig. Als er sein Amt antrat, hätte er «keine Wahl gehabt, als viele Stunden zu arbeiten».

In der Vergangenheit hatte Trump sich schon beklagt, er hätte keine Zeit, seinem Hobby nachzugehen. Laut der Washington Post musste er während des Shutdowns ganze 69 Tage lang aufs Golfspielen verzichten. Erst am 2. Februar verabredete er sich mit den Profispielern Tiger Woods und Jack Nicklaus auf einem seiner eigenen Golfplätze in Florida.

Der 50'000 Dollar-Simulator

Könnte die mangelnde Zeit Grund für seine neuste Anschaffung sein?

Gemäss einem Mitarbeiter der Regierung habe sich Trump einen neuen Golf-Simulator ins Weisse Haus einbauen lassen – dieser soll ein ganzes Zimmer ausfüllen. Die Kosten von 50'000 Dollar sowie die Installationsgebühren habe er selber bezahlt.

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So könnte der Golf-Simulator aussehen. Video: YouTube/TrackMan

Damit ersetzte Trump den Simulator aus der Zeit von Barack Obama – dieser sei wesentlich schlichter gewesen. Trump hatte in der Vergangenheit seinen Vorgänger kritisiert, er würde zu oft Golf spielen.

Die Washington Post hat aber nachgeforscht. Tatsächlich steht Trump seit Amtsantritt im Schnitt jährlich rund 70 Mal auf dem Rasen – bei Obama waren es 38 Mal pro Jahr. Gezählt wurden nur jene Male, als die Präsidenten dabei gesehen wurden. Es könnten also auch mehr sein.

Bis jetzt habe Trump den Simulator noch nicht genutzt, sagt der Regierungsmitarbeiter.

Scharfe Kritik

Trumps neueste Anschaffung stösst vielen sauer auf. Nicht nur wegen seines lockeren Terminkalenders: Es sei auch unangemessen, sich während eines teilweisen Regierungsstillstands einen 50'000 Dollar teuren Zeitvertreib im Weissen Haus einbauen zu lassen, während Hunderttausende keinen Lohn erhalten.

Hier ein paar ausgewählte Reaktionen:

«Trump vor zwei Tagen: ‹Kein Präsident hat je härter als ich gearbeitet›

Trump heute: Installiert einen 50'000 Dollar teuren Golf-Simulator, der ein ganzes Zimmer ausfüllt, im Weissen Haus.»

«Ich dachte, die Leute wussten schon vom Golf-Simulator. Was dachtet ihr, was ‹Executive Time› ist?»

«Trump konnte während seines Shutdowns nicht nach Mar-a-Lago (Anm. d. Red.: Einer seiner Golfplätze) gehen, deshalb installierte er ein 50'000 Dollar teures Golf-Videospiel im Weissen Haus. Zur genau selben Zeit, als 800'000 Bundesangestellte kein Gehalt erhielten. Trump gönnte sich seit den Midterms 300 Stunden ‹Executive Time›.»

«Trump hat einen Raum des Weissen Hauses in einen Golf-Simulator umgewandelt. Ich schätze, es war die Bibliothek.»

«Trump hat einen 50'000 Dollar teuren Golf-Simulator angeschafft, um seine ‹Executive Time› produktiver zu gestalten.»

(vom)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kramer 14.02.2019 14:04
    Highlight Highlight Sorgt er für den nächsten Shutdown vor? So kann er im Weissen Haus golfen, wenn nicht nach Florida fliegen darf.
  • wydy 14.02.2019 13:55
    Highlight Highlight Er hat also den bestehenden Golfsimulator im weissen Haus durch einen neuen ersetzt und das aus eigener Tasche bezahlt. Es gab also bereits einen Simulator, der auch vom "heiligen" Obama genutzt wurde. Und er wurde auch nicht auf Staatskosten gebaut. Wieso beschweren sich die Leute? Hier wird aus jeder Mücke ein riesen Drama gemacht. Hätte Obama dasselbe abgezogen wären die News "Obama spendet aus eigener Tasche dem weissen Haus einen Golfsimulator."
  • swisskiss 14.02.2019 13:53
    Highlight Highlight Komisch. Da löst ein Teil für 50 Riesen einen Shitstorm aus, aber wenn Trump am 2. April 2016 lauthals verkündet, dass Staatsdefizit von damals 19,5 Billionen innert 8 Jahren zu eliminieren und heute die Grenze von 22 Billionen überschritten wurde, kräht kein Hahn danach.

    Da sind 22 000 Milliarden wohl weniger wert...
  • Therealmonti 14.02.2019 13:36
    Highlight Highlight Sehr gut. Da kann er sich stundenlang selber bescheissen und macht erst noch nichts Dümmeres.
  • Lörrlee 14.02.2019 11:47
    Highlight Highlight Ja, jetzt kann Trömpi Golfbälle während seiner "Executive Time" exekutieren
  • Repplyfire 14.02.2019 10:37
    Highlight Highlight «Fakt ist, ich habe wahrscheinlich längere Arbeitstage als fast alle Präsidenten vor mir», verteidigte sich Trump

    ob auf Twitter, Blogs oder in Kommentarspalten, wenn eine Begründung ohne Quellenangabe mit "Fakt ist" beginnt, sind ob deren glaubwürdigkeit höchste Zweifel angebracht
  • Dr. Unwichtig 14.02.2019 10:20
    Highlight Highlight Wie wärs mit einer Rubrik: "Was Donald Trump wieder falsch gemacht hat und damit einen Shitstorm auslöste"? Natürlich ist der liebe Donald "one-in-a-million", aber dennoch ist augenfällig, dass kein anderer Staatschef auch nur im Ansatz ähnlich eng von der hiesigen Presse begleitet wird. Trump ist Trump (und nein, er wird sich nicht ändern, wenn er Präsident ist... ) - das dürfte mittlerweile jedem klar sein und die ständige Wiederholung der prinzipiell gleichen Meldung ist langsam ermüdend....
  • lilas 14.02.2019 09:57
    Highlight Highlight Also meine Eltern waren immer froh wenn sich die Kinder mit einem Spielzeug beschäftigten. Es hiess dann" so mache sie nüt dumms"...
  • Bud Spencer 14.02.2019 09:44
    Highlight Highlight Ich mag ja Trump auch nicht, aber:

    1. Hat er diesen selbst bezahlt (siehe Text)
    2. Hat er diesen während dem Shutdown angeblich nie benutzt (siehe Text)
    3. hatte es bereits einen bestehenden Simulator drin (siehe Text)
    4. ist so ein Simulator sicher umweltfreundlicher als jedes 2. Wochenende nach Florida zu fliegen (siehe gesunder Menschenverstand)
  • Hardy18 14.02.2019 09:38
    Highlight Highlight Lasst ihn doch spielen. Ist immer noch besser als das er regiert.
  • Hayek1902 14.02.2019 09:05
    Highlight Highlight Ich seh das Problem jetzt nicht. 1. Er hat den Simulator selber bezahlt. 2. Wenn man Trumps Politik nicht mag, sollte man froh sein über jede stunde, in der er golfen geht statt arbeiten. Plus shitstorm ist so ein overhyptes wort, am Ende sind es ja immer die selben Leute mit dem blauen Häckchen und einen Einfluss auf die reale welt haben diese twitterkrieger ja doch nicht.
  • P. Meier 14.02.2019 08:59
    Highlight Highlight Wenn er so ein Simulator installieren lässt, profitiert ein Teil der Wirtschaft, da kann man nun kaum die Zwangsferien der Staatsangestellten aufführen. Dann musste er das Gerät auf eigene Kosten anschaffen und somit kann es den Steuerzahlern egal sein. Dazu kommt noch, dass es dadurch für den Staat hohe Unkosten verhindert werden, da er dann im Weissen Haus ist und nicht noch grosse Sicherheitsdispos umgesetzt werden müssen. Ungeschickt ist nur, wenn äusserst pointierte Aussagen gegen einen Vorgänger zum gleichen Hobby auftauchen.
  • Gubbe 14.02.2019 08:51
    Highlight Highlight Natürlich golft er noch nicht Indoor. Er hat noch keinen grossartigen Manager für seinen einzigartigen Golfapparat gefunden.
  • Glenn Quagmire 14.02.2019 08:39
    Highlight Highlight Nun ja, er macht zwar viele Dummheiten.....

    Aber dies ist jetzt wirklich kein Grund für einen Shitstorm. Wenn sich ein US Präsident, der zB. passionierter Hobbykoch ist ein Set handgeschmiede Messer aus Japan kauft, würde es wohl auch keinen Shitstorm geben.
  • JamSam 14.02.2019 08:36
    Highlight Highlight Die Leute wenn Trump auf den Golfpaltz spielen geht : Diese Ausflüge sind zu teure, zu viel Zeit geht verloren wenn er nicht arbeiter!
    Trump findet eine Lösung die bei weitem Kosten- und Zeitschonender ist.
    Die Leute: Diese Installation ist blöde, er spielt sicher die ganze zeit nur noch Golf im Weissen Haus.
    Nach der auffassung vieler Leute sollte ein US-President 4 Jahre durcharbeiten und sein privatleben ausschalten.

    Und dann noch das Argument das Trump sein eigenes Geld bei einem Shutdown nicht ausgeben darf... ernsthaft?
    • dan2016 14.02.2019 09:29
      Highlight Highlight @war das nicht die Auffassung von Trump, BEVOR er Präsident war?
    • JamSam 14.02.2019 12:08
      Highlight Highlight @dan2016 kann sehr gut sein, das Trump sich immer wieder widerspricht ist ja nichts neues oder?
      Darum würde ich die Aussagen von Trump auch nicht als Masstab für einen Presidenten nehmen, selbst wenn es Trump selbst ist.
  • Unkel Wullewu 14.02.2019 08:34
    Highlight Highlight Lieber ein Golfsimulator im Weissen Haus, anstatt das Weisse Haus im Golf.

    Frau Clinton hätte dagegen world of warcraft in echt gespielt.
    • Chrigi-B 14.02.2019 10:11
      Highlight Highlight 😂
  • Mia_san_mia 14.02.2019 08:16
    Highlight Highlight Er hat ihn ja selbst bezahlt. Wo ist das Problem?
  • eBart! 14.02.2019 08:09
    Highlight Highlight Der Arzt hat ihm doch gesagt er sei gesund... offenbar sich sich der Arzt geirrt - Trump kann nicht meh allzu weit gehen. Gutes Zeichen.
  • Bampi 14.02.2019 08:06
    Highlight Highlight Die USA leistet sich den wohl teuersten Profigolfer, dennoch wird es günstiger sein, als wenn er in dieser Zeit politisiert....
  • maylander 14.02.2019 07:42
    Highlight Highlight Das ist eine sehr gute Investition. Solange Donald Golf spielt, kann er kein FOX oder noch übleres schauen.
    • TanookiStormtrooper 14.02.2019 13:21
      Highlight Highlight Beim echten Golf spielen kann man sich keine Glotze daneben stellen. Jetzt kann er während dem Golfen Fox schauen und muss auch nicht mehr über das ganze Green latschen. Dumm ist für ihn nur, dass es wohl schwieriger ist beim Virtuellen Golf zu betrügen.
  • Ville_16 14.02.2019 07:13
    Highlight Highlight Lächerlich. Er hat das Teil selbst bezahlt. Shut up statt Shut down.
  • Zauggovia 14.02.2019 06:44
    Highlight Highlight Beim Golfen richtet er weniger Schaden an als beim Gesetze unterschreiben.
  • amazonas queen 14.02.2019 06:43
    Highlight Highlight Jedes mal ein Shitstorm. Hört auf mit dem virtuellen Schwachsinn und geht lieber wählen. (Das gilt auch für CH. Wie hoch war noch mal die Beteiligung letzten Sonntag?)
    • dertypvonnebenan 14.02.2019 08:31
      Highlight Highlight Hör auf alle über einen Kamm zu scheren. Ich war nämlich wählen. In den USA kann ich da halt leider nicht.
    • Chrigi-B 14.02.2019 10:12
      Highlight Highlight Danke queen. Nagel auf den Kopf getroffen!
    • Joe Smith 14.02.2019 10:53
      Highlight Highlight Letzten Sonntag waren auch in der Schweiz keine Wahlen.
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 14.02.2019 06:27
    Highlight Highlight Praktisch. Jetzt kann er golfen und diese nervigen Pressemenschen sehens nicht. Die Kritik scheint also bei den richtigen Leuten angekommen zu sein. Ist das Teil eigentlich hackable?
  • Muselbert Qrate 14.02.2019 05:50
    Highlight Highlight Wow cooles Teil! 👌😀

    Guter Journalismus wäre nun, herauszufinden ob Obama seinen Golfsimulator, wie Trump, auch selber finanzierte. Ich vermute in Obamas Weltanschauung sollte der Steuerzahler dafür aufkommen. Nur so eine Annahme..
    • swisskiss 14.02.2019 10:05
      Highlight Highlight Muselbert Qrate: Da hast Du vollkommen Recht.

      Guter Journalismus würde bedeuten, dass man auflistet, was Trump nicht nur den Steuerzahler kostet (in 2 Jahren 92 Millionen Kosten für seine Reisen nach Mar al Lago und Bedminster zum golfen) mit Obama vergleicht (in 2 Jahren soviel wie Obama in 8 Jahren) und auflistet, wieviel von diesen Steuergelder in die eigene Taschen des Präsidenten zurückfliessen:
      https://www.cheatsheet.com/money-career/all-the-ways-trump-cashes-in-on-the-u-s-presidency.html/

      Ein Witz, dass Argument vom armen Steuerzahler vorzubringen!
  • walsi 14.02.2019 05:49
    Highlight Highlight Wann wird Trump mal nicht kritisiert? Egal was er macht, irgendjemanden gefällt es nicht. Trump könnt über das Wasser gehen und die Leute würde sagen: Seht, schwimmen kann er auch nicht!
    • Fruchtzwerg 14.02.2019 06:08
      Highlight Highlight Von dir zum Beispiel wird er ja nie kritisiert... somit gleicht sich das aus.
    • Gawayn 14.02.2019 06:13
      Highlight Highlight Das WH ist der Arbeitsplatz des Präsidenten.
      Nicht sein Spielzimmer.
    • Swissbex 14.02.2019 06:36
      Highlight Highlight Kann er ja vermutlich auch nicht. Aber er kann eben auch nicht übers Wasser gehen und wenn er es könnte würde er trotzdem immernoch genügend Gründe liefern ihn nicht zu mögen.
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