Eishockey
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Nach Brutalo-Check von Julien Sprunger: Genf-Servettes Rubin fällt für den Rest der Saison aus



Für Daniel Rubin von Genève-Servette ist die Saison vorbei. Der Stürmer verletzte sich beim Check von Fribourgs Julien Sprunger am Samstag in der zweiten Partie des Playoff-Viertelfinals am Jochbein, wie Chris McSorley der Nachrichtenagentur SDA bestätigte.

Rubin müsse sich in den kommenden Tagen am Gesicht operieren lassen, so der Trainer und Sportchef der Genfer. «Daniel verbrachte die Nacht im Spital von Freiburg und wurde am Sonntagmorgen nach Genf verlegt.» Mittlerweile sei Rubin aber wieder zu Hause.

Sprunger hatte Rubin auf offenem Eis mit einem Check am Kopf erwischt. Bisher hat der Verband kein Verfahren gegen den Captain von Fribourg eröffnet. Damit will sich McSorley nicht beschäftigen. «Die Regeln haben geändert. Es ist nicht an den Klubs, ein Verfahren zu beantragen. Der Verband muss in dieser Situation handeln.»

Umfrage

Muss Julien Sprunger für diesen Check gesperrt werden?

  • Abstimmen

2,087

  • Ja ganz klar, da geht er nur auf den Mann.70%
  • Nein, solche Checks gehören zum Eishockey. Rubin hat nur auf den Puck geschaut.30%

Servette gewann die zweite Partie der Best-of-7-Serie nach einem 0:3-Rückstand noch mit 4:3 nach Verlängerung und führt nun mit 2:0 Siegen. Die dritte Runde steht am Dienstag im Programm. (sda/rst)

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • alpina.rocket 07.03.2016 13:21
    Highlight Highlight An alle selbsternannten Experten....... Julien ist nicht gesperrt und das zurecht. Und liebe Watson Redaktion eure Titelsetzung zum Thema ist völlig übertrieben. Das war kein Brutalofoul!!!

    Schiedsrichter-Chef Beat Kaufmann bestätigte diese Version: “Natürlich ist in solch einem Fall die Verletzung eines Spielers als Folge immer bedauerlich. Doch die Aktion von Sprunger war nicht inkorrekt.”
  • Pascal Mona 07.03.2016 09:26
    Highlight Highlight Sprunger springt nicht ab und hebt auch nicht die Schulter oder ähnliches, böse Absicht unterstellen kann man ihm definitiv auch nicht. Nichtsdestotrotz trifft er meiner Meinung nach leider den Kopf von Rubin und somit wird es (zurecht) Spielsperren nach sich ziehen. Sprunger weiss selbst am besten war er gemacht hat und jeder der das Spiel verfolgt hat, hat gesehen wie Sprunger nach diesem Check absolut gehemmt war, er ging bei jedem möglichen Zweikampf 5 Meter auf Distanz, dieses Spiel hat zum grössten Teil er verloren.
  • Tom Foolish 06.03.2016 23:22
    Highlight Highlight Das ist kein dirty-hit. Wer die Scheibe führt muss mit einem bodycheck rechnen. Sprunger's Schlittschuhe blieben auf dem Eis also war der Kopf nicht das primäre Ziel des Checks. Das ist kein übertriebener Hit, das ist Hockey!!
  • EnnoConda 06.03.2016 21:59
    Highlight Highlight Nach dem angehängten Video ganz klar ein legaler Check. Wie es in der NLA gehandhabt wird, weiss ich aber nicht. Gute Besserung an Daniel Rubin.
    Play Icon
  • Wuu 06.03.2016 21:41
    Highlight Highlight
    Play Icon


    Und was war da schon wieder? Ach ja die Fribourger sind ja alle Weicheier. Keine einzige Strafe bekam Samuel Friedli.
  • Hayek1902 06.03.2016 21:07
    Highlight Highlight ob er jetzt schon in die ferien kann oder nächste woche, spielt wohl auch keine rolle mehr.
    • Hayek1902 07.03.2016 00:59
      Highlight Highlight der bezog sich auf sprunger
  • Fahrgast 06.03.2016 20:48
    Highlight Highlight Sprunger sollte als wiederholtes Opfer von Hirnerschütterungen wissen, dass dieses Verhalten nichts auf dem Eis zu suchen hat. Ich hoffe die Liga bestraft ihn entsprechend dem was er ist: Ein Wiederholungstäter!
  • larry boy barese 06.03.2016 20:04
    Highlight Highlight nicht gegen den kopf? wenn ich mir das video ansehe geht die schulter ganz klar gegen den kopf. ähnlich wie im video von herr roche. sollte meiner meinung nach klar eine strafe nach sich ziehen.
  • Vernon Roche 06.03.2016 19:44
    Highlight Highlight DAS will niemand sehen auf dem Eis, gute Genesung!
  • Jagr 06.03.2016 19:38
    Highlight Highlight Harter aber sauberer Check. Weder von hinten, noch Ellenbogen und auch nicht gegen den Kopf. Ich würde eine Bestrafung Sprungers nicht verstehen.
    • Vernon Roche 06.03.2016 19:57
      Highlight Highlight
      Play Icon


      Ein fairer, sauberer Check...wieder einmal.
    • eldo 06.03.2016 20:09
      Highlight Highlight Julien Sprunger ist Wiederholungstäter! Weg mit ihm - für mindestens 8 Spiele!
    • ch2mesro 06.03.2016 20:40
      Highlight Highlight und das jochbein ist ganz von allein gebrochen...
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