Digital-News
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Digital-News

So geht Apples Security gegen iPhone-Leaks vor



Die News im Überblick:

Das OnePlus 5 – mehr als ein iPhone-7-Plus-Klon

Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus bringt ein neues Android-Flaggschiff an den Start. Die Testberichte der US-Blogs fallen begeistert aus. Kollege Matthias Kremp von «Spiegel Online» ist deutlich zurückhaltender. Titel seines Beitrags: «Ein bisschen Samsung, ein bisschen Apple, nur billiger».

Mashable nennt sechs Gründe, warum das OnePlus 5 viel mehr sei als ein günstiger Klon des iPhone 7 Plus.

Bild

Robust ist das OnePlus 5 auch: Der Smartphone-Folterer und YouTuber JerryRigEverything zeigt sich beeindruckt und gibt dem Android-Handy die Auszeichnung «Most Wanted».

(dsc, via Mashable)

Apples «globaler Krieg gegen Leaker»

Unter diesem martialischen Titel wartet das neue Online-Medium The Outline mit einem spannenden und lesenswerten Scoop auf. Journalisten wurde die Aufnahme einer internen Schulung von Apple-Angestellten zugespielt. Titel des Briefings: «Stopping Leakers – Keeping Confidential at Apple». So erfahren wir, welche gewaltigen Anstrengungen das reichste Unternehmen unternimmt, um seine Geschäftsgeheimnisse zu schützen.

Bild

screenshot: theoutline.com

Gemäss der einstündigen Präsentation beschäftigt Apple ein weltweit tätiges Sicherheitsteam, bestehend aus ehemaligen Geheimdienst-Leuten, Militärs und FBI-Agenten. Unter Leitung eines früheren NSA-Analysten werden alle Fälle untersucht, in denen Produkte-Informationen frühzeitig publik werden.

Unter dem CEO Tim Cook hat der US-Konzern die Sicherheitsmassnahmen in Asien verstärkt, dort werden täglich Hunderttausende Arbeiter beim Verlassen der Fabriken gescannt.

Laut Bericht stammen mittlerweile die meisten geleakten Informationen vom Hauptsitz im kalifornischen Cupertino. Auch dort werde rigoros kontrolliert und es gibt sogar ein «SWAT-Team», das bei falsch adressierten internen E-Mails interveniert.

Die Firmenführung appelliert auch ans Ehrgefühl der Mitarbeiter, keine Details an Blogger oder Journalisten auszuplaudern. Zitat: «If you are leaking, you are hurting the company».

(dsc)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zoom hat's vermasselt – die unglaubliche Chronologie der Zoom-Fails

Zoom ist der grosse Profiteur der Corona-Pandemie. Über 200 Millionen Menschen tauschen sich täglich über die Videokonferenz-App aus. Doch nun tauchen täglich neue Probleme auf. IT-Experten nennen Zoom «ein Datenschutz-Desaster» oder schlicht «Schadsoftware».

Zoom wird seit Wochen von neuen Nutzern überrannt, da die Corona-Pandemie immer mehr Menschen dazu zwingt, von zuhause aus zu arbeiten. Das schlagende Argument des Skype-Rivalen sind die nahezu reibungslos funktionierenden Videoanrufe und Videokonferenzen. Egal ob mit zwei oder 100 Personen, egal ob am PC oder Smartphone, es funktioniert. Und zwar so einfach, dass es jede und jeder nutzen kann (sogar Boris Johnson).

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Darum zoomen längst nicht nur …

Artikel lesen
Link zum Artikel