Basel
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Die Schwinger Arena am Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) Estavayer 2016 in Payerne, am Samstag, 26. August 2016. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Der Flugplatz Payerne war der ideale Standort für das ESAF 2016. Bild: KEYSTONE

Kein Eidgenössisches wegen seltener Vögel? Umweltschützer greifen Schwinger an

Der Schwingsport gerät ins Visier linker Verbände und Organisationen. Torpediert werden die Pläne für das Eidgenössische Fest 2022 in Aesch. Das Bergfest auf dem Weissenstein soll ab 2017 gar verboten werden.



Zwischen Aesch und Reinach im Baselbiet soll Ende August 2022 das Eidgenössische Schwingfest abgehalten werden. Mit einer Petition gehen die Sektionen Aesch und Reinach des Basellandschaftlichen Natur- und Vogelschutzverbandes gegen den grössten Sportanlass der Schweiz vor, wie die bz Basel am Mittwoch schrieb.

Auf der Ebene vom Löhrenacker hin nach Reinach soll das Eidgenössische 2022 stattfinden. google maps

Unterstützt werden die Sektionen von ihrem kantonalen Dachverband und Pro Natura Baselland. Auch der WWF hat sich sehr rasch zu Wort gemeldet. Die Umweltschützer sprechen von einem «idyllischen Naherholungsgebiet» und davon, dass auf dem betroffenen Gebiet von rund 100 Fussballfeldern seltene Tierarten brüten würden.

Taube Ohren bei den Gegnern

Kompromissbereit sind die Petitionäre dem Anschein nach nicht. Urs Lanz, Präsident der Baselbieter Schwinger, schlug an einem Treffen mit Kantonsvertretern und den Opponenten vor, man könnte die mehr als 50'000 Zuschauer fassende Arena von der Ebene Aesch-Reinach wegziehen und sie nahe ans bestehende Sportzentrum in Aesch bauen. Damit stiess er bei der Gegnerschaft auf taube Ohren. Es komme «trotzdem» nicht in Frage, hiess es. Der Schaden würde «trotzdem» noch riesig bleiben.

Sicht in die Arena am Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) Estavayer2016 in Payerne, am Sonntag, 28. August 2016. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

So sah die riesige Arena am diesjährigen Schwing- und Älplerfest aus. Bild: KEYSTONE

Eine vom Basellandschaftlichen Schwingverband in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie soll mehr Aufschluss bringen. Die Resultate sollten bis Anfang November vorliegen. Derweil sammeln die Petitionäre fleissig Unterschriften. In der Stadt Basel, wo sich die wenigsten im Schwingen auskennen, dürften die Autogramme besonders leicht zu beschaffen sein. 

Auch Bergkranzfest im Visier

Ungemach droht auch dem Weissenstein-Schwinget ob Solothurn. Im Jahr 2000 wurde er zusammen mit dem Schwägalp-Schwinget in den Kreis der Bergkranzfeste erhoben, von denen es nunmehr sechs gibt, verteilt auf alle fünf Teilverbände.

Der Verkehrsclub der Schweiz VCS will über seine Solothurner Sektion dem Anlass nun für alle Zeit den Garaus machen. Hierfür beruft sich der VCS auf das Parkplatzreglement auf dem Weissenstein. Dieses müsse konsequent angewendet werden. Auch für einen eintägigen Anlass dürfe es keine Ausnahme geben. Damit wäre die Durchführung des Anlasses faktisch verunmöglicht.

Uebersichtsbild vom 63. Weissenstein-Schwinget auf dem Weissenstein am Samstag, 19. Juli 2014. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Ein Bild vom Weissenstein-Schwinget aus dem Jahr 2014. Bild: KEYSTONE

Die Zahl der Zuschauer ist in den letzten Jahren stetig gestiegen, heuer meldeten die Organisatoren mir 4200 einen Rekord. Der Transport mit der Gondelbahn Weissenstein oder mit Bussen in den frühen Morgenstunden des Sonntags – das Fest beginnt jeweils um 8 Uhr mit dem ersten Höhepunkt, dem Anschwingen – wäre aufgrund der geringen Kapazitäten nicht möglich.

In einem Artikel mit der Solothurner Zeitung beteuerte Heinz Flück, Co-Präsident der VCS-Sektion Solothurn, vor längerem: «Wir haben nichts gegen die Schwinger.» Der VCS wolle einzig, dass die Zuschauer nicht mehr mit dem Auto auf den Berg fahren. Die Schwinger unter OK-Präsident Michael Guldimann argumentieren, dass die Gondel acht Stunden bräuchte, um alle hinaufzufahren. Der Einsatz von Bussen würde das Problem nicht lösen.

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  • Die sollen sich mal wieder einkriegen. Bis jetzt hat es auch immer geklappt und die Vögel können sicher auch an einem anderen Ort brüten.66%
  • Ist mir doch egal, es gibt ja noch genug andere Schwingfeste und 2022 ist sowieso noch sehr weit weg.5%
  • Richtig so! Die Vögel und das Land müssen geschützt werden. Wir müssen Sorge tragen zu unserer Umwelt.29%

Die Schwinger berufen sich auch auf einen Vertrag mit der Landbesitzerin, der Bürgergemeinde Solothurn, aus dem Jahr 1988. Demnach bekommen die Schwinger an ihrem einen Tag pro Jahr das Recht, auf dem Privatland zu parkieren. Der VCS dagegen fordert vom Kanton das strikte Durchsetzen des Nutzungsplans inklusive Parklpatzreglement.

Einen kleinen Teilsieg auf dem Weg zur Beerdigung des Festes hat der VCS schon errungen. Die zuständigen Kantonsbehörden hielten fest, dass der diesjährige Schwinget in dieser Form lediglich noch mit einer Ausnahmebewilligung genehmigt werde. (jwe/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • El Vals del Obrero 06.10.2016 13:03
    Highlight Highlight Es gäbe doch etwa 5 Kilometer entfernt einen optimalen Standort:
    Eine grössere Ebene, die schon jetzt für Sport genutzt wird. Bestens erschlossen - und für die Baselland-Halbkantönli-Geister ganz wichtig: zwar gleich neben der Stadt, aber immer noch auf Baselland-Boden.
    Nämlich Brüglinger Ebene/Grün 80. Verstehe echt nicht, warum man es nicht einfach dort macht.
    Wahrscheinlich ist es der "Landliebe-Fraktion" halt immer noch zu nahe an der Stadt.
  • philosophund 06.10.2016 00:31
    Highlight Highlight Naturschutz in Aesch finde ich ok - macht Sinn. Was allerdings der VCS wurstelt werde ich hingegen nie verstehen.
  • Clank 05.10.2016 23:26
    Highlight Highlight Ich sehe keinen Sinn daran einen Naturschutzgebiet wegen einem einmaligen Event zu zerstören. Da wird bei anderen wie Open Air Veranstalter auch keine Ausnahme gemacht, warum sollte es bei Schwinger anders sein?
  • John Smith (2) 05.10.2016 20:16
    Highlight Highlight «Umweltschützer greifen Schwinger an?» Echt jetzt? Wer hat diesen Titel verbrochen?
    • Hand-Solo 06.10.2016 09:31
      Highlight Highlight So falsch ist der Titel ja gar nicht...
  • Thomas Bollinger (1) 05.10.2016 20:11
    Highlight Highlight Sehr gut. Schwingen kann man überall sonst auch.
    • mope 05.10.2016 21:46
      Highlight Highlight Fussballspielen übrigens auch. Zum Beispiel in Rumänien. Oder Timbuktu.
  • DerHans 05.10.2016 19:49
    Highlight Highlight Das Einzige was diese Fundis können, ist anderen Menschen so richtig auf die Nerven zu gehen. Keine Gegenvorschläge, keine Kompromissbereitschaft immer nur am "toibälä" und Forderungen stellen. Wenn es dann um Geld geht sind die, die sie schikanieren wieder gut genug. Versteht mich nicht falsch, Naturschutz ist eine tolle Sache aber bei solchen Geschichten kann ich nur den Kopf schütteln.
    • Tanea 05.10.2016 20:08
      Highlight Highlight Hallo Hans, ich bin Aescherin und ich kenne das geplante Gelände gut. Es geht nicht nur darum, dass irgendwelche "Fundis" ein paar Vögelchen geschützt werden müssen. Das Gebiet ist unter Naturschutz und liegt zudem in der Grundwasserzone.
      Was mich wirklich stört, ist, dass sich hier Leute aufregen, die gar nicht in Aesch/Reinach wohnen und somit nicht mit den Nachwirkungen eines solchen Festes leben müssen.
      Ja, ein Schwingfest auszutragen wäre cool, aber es gibt auch Orte, die einfach besser geeignet wären!
    • Randy Orton 05.10.2016 20:12
      Highlight Highlight Naturschutz ist also eine tolle Sache, ausser wenn damit (wie in diesem Fall) die Natur geschützt werden soll?
    • DerHans 05.10.2016 20:22
      Highlight Highlight Es geht mir nicht darum ob das Schwingfest genau an diesem Ort statt findet oder nicht, es geht darum zusammen eine Lösung zufinden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • remeto 05.10.2016 18:43
    Highlight Highlight Diesen Hosenlupf werden die Verbände wohl kaum gewinnen.
  • teha drey 05.10.2016 17:49
    Highlight Highlight Na Gottseidank hat WATSON jetzt einen Chef-Redaktor, der - trotz seiner, wie wir seit dem Portrait in der BaZ wissen, politisch eher linken Denke - ein bekennender Schwingfest-Fan ist. Er soll gefälligst eine Kampagne starten um das schweizerischste aller Feste in die Region Basel zu holen. Den Bau der Riehener Zollfreistrasse haben die Wendehälse (Vogelart, nicht Ironie...) ja auch prima überstanden und sind zahlreicher als je zuvor. Bin sehr gespannt, wer sich bei dieser Frage durchsetzt.
    • äti 05.10.2016 18:59
      Highlight Highlight Das schweizerischste aller Feste ist doch der Morgestraich. "Wendehälse" ist nicht die einzige Vogelart. Noch nicht. ☺️
    • AdiB 05.10.2016 21:31
      Highlight Highlight Das Schweizerischte aller feste? Wie kann ein fest, schweizerischer und für die schweiz mehr wert haben als die schweiz mit ihrer natur? Die einzigartigen orte der schweiz sollten doch mehr gewicht haben als ein fest das gerade mal etwas mehr als 100 jahren offiziel als nationalsportart gilt?
      Und für die halbe schweiz hat schwingen keine bedeutung. Für die walliser z.bps. sind kuhkämpfe wichtiger. Und für einige ist sogar hornussen schweizerischer.
    • teha drey 06.10.2016 08:14
      Highlight Highlight @AdiB: Ich wage die Behauptung, dass Sie noch nie das Vergnügen haben durften, an ein Eidg. Schwingerfest zu gehen. Ich meine im Übrigen nicht die Sportart in meinem Votum, sondern tatsächlich das dazugehörende Fest.
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