DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Das sind die bekanntesten Namen am FIFA Confederations Cup

Am Samstag beginnt der Confed Cup in Russland. Der sportliche Wert des «WM-Testlaufs» ist umstritten. So tritt denn auch Deutschland mit einer stark verjüngten Nationalmannschaft an. Portugal setzt dagegen auf all seine Stars. Hier sind diese Spieler, die du am diesjährigen Konföderationen-Pokal kennen musst.
15.06.2017, 20:08
1 / 39
Das sind die bekanntesten Namen am FIFA Confederations Cup
quelle: ap/ap / pavel golovkin
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Fussballer sind Weicheier? Nein, meint Quentin Aeberli

Video: watson/Quentin Aeberli, Emily Engkent
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Zu Besuch bei Bradley Fink – ein 18-jähriger Schweizer will der neue Haaland werden
Bradley Fink ist gross, blond und spielt bei Borussia Dortmund. Letzte Woche gab der Mittelstürmer sein Debüt in der 3. Liga. Wir besuchen ihn drei Tage lang – und erfahren, wie das Toptalent tickt.

«Schau mal: Dort hinten ist der Signal-Iduna-Park.» Bradley Fink zeigt mit dem Zeigefinger in jene Richtung, in der die Umrisse der grossen Stahlträger des Stadions leicht im Nebel zu erahnen sind. Es nieselt, die Sicht vom Kaiserberg über dem Phönixsee in Dortmund ist getrübt. Bei einem Spaziergang rund um den See hat uns der 18-Jährige sein Viertel gezeigt. Jetzt haben wir die Treppe auf den Hügel genommen und eine gute Sicht auf den künstlich angelegten See und die moderne Wohngegend, die jene Stadt aufhübschen soll, die nicht gerade für ihre Schönheit bekannt ist. «Aber ich bin ja für den Fussball hierher gekommen», sagt Fink und lächelt.

Zur Story