Donald Trump

Bringt Trump jr. den Senior in Bedrängnis? Bild: AP/The Canadian Press

US-Jurist: Treffen von Trump junior mit russischer Anwältin «grenzt an Hochverrat»

Das Treffen mit einer russischen Anwältin bringt den Sohn von US-Präsident Donald Trump in Bedrängnis. Er könnte gegen das Gesetz verstossen haben, weil er auf belastendes Material über Hillary Clinton hoffte.

11.07.17, 15:07 11.07.17, 16:31

Man müsse «nach vorne schauen und konstruktiv mit Russland zusammenarbeiten». So lautete das Fazit von US-Präsident Donald Trump nach seinem Treffen mit Wladimir Putin am G20-Gipfel in Hamburg. Was er meinte, aber nicht explizit sagte: Die leidige Affäre um angebliche Kontakte seines Wahlkampfteams mit russischen Regierungsvertretern soll endlich zu den Akten gelegt werden.

Keine 48 Stunden danach war die Russland-Affäre zurück in den Schlagzeilen. Donald Trump junior, der älteste Sohn des Präsidenten, habe sich im Juni 2016 mit einer russischen Anwältin getroffen, die ihm belastendes Material über die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton in Aussicht gestellt habe, berichtete die «New York Times» am Sonntag.

Erstes Handshake zwischen Putin und Trump

Donald junior räumte ein, dass er die Anwältin Natalia Veselnitskaja im New Yorker Trump Tower getroffen habe. Anwesend seien auch sein Schwager Jared Kushner und Donald Trumps Wahlkampfleiter Paul Manafort gewesen. Es sei jedoch schnell deutlich geworden, dass die Anwältin «keine aussagekräftige Information besass», schrieb der Präsidentensohn.

Dennoch schlug der Bericht der «New York Times» ein wie die sprichwörtliche Bombe. Allein die Tatsache, dass der Sohn des republikanischen Präsidentschaftskandidaten sich mit einer Ausländerin getroffen hatte, um Belastungsmaterial gegen die demokratische Herausforderin zu erhalten, wurde in den USA als fragwürdiger Vorgang interpretiert.

Keiner lehnte sich dabei so weit aus dem Fenster wie Richard Painter. Er hatte für den damaligen Präsidenten George W. Bush als Rechtsberater in Ethikfragen gearbeitet. Die Begegnung von Donald Trump junior mit Natalia Veselnitskaja «grenzt an Hochverrat, oder es ist sogar Hochverrat», sagte Painter – ein Republikaner – dem Fernsehsender MSNBC.

Zu jenem Zeitpunkt war die neuste Enthüllung der «New York Times» noch gar nicht bekannt. Demnach war Trump junior per E-Mail informiert worden, dass das kompromittierende Material über Hillary Clinton von der russischen Regierung stamme. Das Mail erhielt er vom britischen Publizisten Rob Goldstone, der auch das Treffen mit Veselnitskaja arrangiert hatte.

Für Experten und Politiker steht laut US-Medien fest, dass sich Donald junior auf juristisch heikles Terrain begeben hat. Der Ausdruck «Hochverrat» mag dabei zu hoch gegriffen sein. Doch die Wahrscheinlichkeit sei gross, dass er mit dem Treffen im Trump Tower gegen ein Bundesgesetz verstossen habe, schreibt die linksliberale Website Vox.

«Ein klarer Fall»

«Das Gesetz besagt, dass niemand von einer Person ausländischer Nationalität wissentlich einen wertvollen Beitrag zu einer Wahlkampagne verlangen oder annehmen darf», sagte Ryan Goodman, ein ehemaliger Rechtsberater des Verteidigungsministeriums, gemäss Vox. Für ihn sei es «ein klarer Fall», dass Donald Trump junior diesen Tatbestand erfülle, so Goodman.

Der Schlüsselbegriff ist «wertvoller Beitrag». Er bezieht sich laut dem Bundesgesetz, das ausländische Einmischung in US-Wahlen verbietet, nicht nur auf Geldspenden. Indem sich Trump von der Russin Informationen über Clinton erhoffte, hat er nach Ansicht von Rechtsexperten gegen das Gesetz verstossen, unabhängig davon, ob er sie erhalten habe oder nicht.

Verschwörung gegen die USA?

Einzelne Juristen glauben laut Politico, Don junior könnte sich durch das Treffen mit der Russin an einer Verschwörung gegen die USA beteiligt haben. Absehbar ist, dass der Präsidentensohn vom Kongress und von Sonderermittler Robert Mueller vorgeladen wird. Am Montag erklärte er sich zur Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des Senats bereit.

Ein mögliches Schlupfloch ist die Behauptung in seinem Statement vom Sonntag, wonach er vor dem Treffen den Namen der Anwältin nicht erfahren habe, und damit vielleicht auch nicht ihre Staatsangehörigkeit. Wie ernst der jüngere Trump die Affäre einstuft, zeigt die Tatsache, dass er mit dem Anwalt Alan Futerfas einen Strafverteidiger engagiert hat. Dieser spielte die Brisanz des Treffens in einer Mitteilung herunter: Es handle sich um «viel Lärm um nichts».

Der ehemalige Ethik-Anwalt Richard Painter sieht dies anders: «Wenn die Russen schädliche Informationen über eine ehemalige Aussenministerin und Präsidentschaftskandidatin anbieten, ruft man zuerst das FBI an», sagte er dem Sender MSNBC. «In der Bush-Regierung hätten wir ihn bereits in Gewahrsam nehmen und verhören können.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 11.07.2017 20:44
    Highlight Meinte einstens Mami Trump zu einer Freundin, die nach Klein-Donald fragte:
    "Die Intelligenz hat er nicht von mir, ich habe sie nämlich noch."
    Heute darf ergänzt werden: Und Papi Trump verhielt sich in dieser Sache ebenfalls äusserst geizig - und den Rest vererbte Gross-Donald anscheinend vollumfänglich weiter...
    9 2 Melden
  • Braun Pascal 11.07.2017 17:45
    Highlight Hochverrat für die einen, Schadensfreude für die anderen. Choose one
    3 7 Melden
  • smoking gun 11.07.2017 17:37
    Highlight Richard Painter, ehemaliger Rechtsberater in Ethikfragen von Georg W. Bush. Ethik und Georg W. Bush? Wie geht das zusammen?
    23 8 Melden
  • smoking gun 11.07.2017 16:55
    Highlight Ja es braucht den Feind. Frieden ist schlecht fürs Geschäft, nicht wahr?
    10 13 Melden
  • D(r)ummer 11.07.2017 16:50
    Highlight Richard Painter will wohl das erste Mal etwas gutes für die USA und die Welt tun...
    (seit seinen 2-jährigen Ferien in der Bush-Administration)
    Ob er wieder scheitern wird steht in den Sternen.
    Trump ist schwer zu bodigen.

    14 0 Melden
  • Faorie 11.07.2017 16:49
    Highlight CNN hat doch schon zugegeben, dass die ganze Russlandgeschichte nur Clickbait. Und immer wieder kommen Geschichten raus die entweder haltlos sind oder mit keinen Fakten belegt werden können.

    Hillary und Podesta sind das Problem nicht Trump.
    10 40 Melden
    • Butzdi 11.07.2017 21:08
      Highlight Welchen Teil der Fakten, dass
      - Donny Jr die emails selbst veröffentlichte
      - es dort klare Aussagen gibt, dass die Dame Russin ist
      - dass Russland Trump unterstützt
      - dass ihre Quellen vom russischen Staat sind
      haben Sie nicht verstanden?
      Lesen Sie es doch noch einmal.
      18 1 Melden
  • o.o 11.07.2017 16:39
    Highlight Der letzte Absatz sagt alles:

    Eine Verschwörungstheorie, mehr nicht.
    15 61 Melden
    • Domsh 11.07.2017 17:55
      Highlight Das Verwenden völlig falscher Begriffe färbt leider von Trump auf seine Anhänger ab.
      Es lohnt sich die Definition von Verschwörungstheorie nachzuschlagen, geht heute mit Wikipedia ja so einfach.
      Komm o.o, du kannst das besser..!
      Schreib doch z.B. ob du das Stattfinden eines Treffen für eine Falschmeldung oder für nicht gesetzeswidrig hältst. Dann wäre das nicht ein Kommentar auf unterirdischem Trump-Niveau.
      27 2 Melden
    • Sapere Aude 11.07.2017 19:35
      Highlight Wenn Donald Junior die Emails gerade selbst veröffentlicht wird es sich wohl kaum noch um eine Verschwörung handeln.
      18 3 Melden
    • Butzdi 11.07.2017 21:14
      Highlight Tja, mit Pepe Avatar hat man sich schon disqualifiziert. Verschwörungstheorien? So wie die von Trump, dass Obama kenyanischer Moslem sei? Oder die alt-right Hirngespinste, dass Michelle ein Mann sei, Clinton einen Pädosexring in einer Pizzeria führeund die NASA Kindersklaven auf dem Mars hält. Nennt sich Infowars und wird bei Trumpets als legitime Quelle zitiert.
      Schade nur, dass Donny Jr selbst die Fakten geliefert hat. Infowars wird wohl berichten, er sei von Clinton einem unterirdischen Gefängnis mit Chemtrails besprüht worden, bis er das email Twitterte.
      13 2 Melden
    • o.o 12.07.2017 07:17
      Highlight "Als Verschwörungstheorie bezeichnet man im weitesten Sinne den Versuch, ein Ereignis, einen Zustand oder eine Entwicklung durch eine Verschwörung zu erklären, also durch das zielgerichtete, konspirative Wirken von Personen zu einem meist illegalen oder illegitimen Zweck." - Wikipedia

      "Verschwörung gegen die USA?
      Einzelne Juristen glauben laut Politico, Don junior könnte sich durch das Treffen mit der Russin an einer Verschwörung gegen die USA beteiligt haben." - Watson
      3 2 Melden
    • Butzdi 12.07.2017 09:10
      Highlight Tu nicht so scheinheilig, die Wikipedia Definition ist nicht wie es in der Realität gehandhabt wird. Im Englischen steht noch '...carried out by government or other powerful actors... the term is a derogatory one.' Wenn es um eine wirkliche Verschwörung geht, benutzt niemand den Ausdruck Verschwörungstheorie, da dies abfällig wertend ist.
      3 1 Melden
    • o.o 12.07.2017 11:36
      Highlight Solange keine wirkliche Verschwörung bewiesen ist, ist es halt einfach nichts weiter als eine Verschwörungstheorie.
      1 3 Melden
    • Domsh 12.07.2017 16:57
      Highlight Du glaubst in deiner Verschwörungstheorie also, dass die Verschwörer - eine Gruppe aus Journalisten und Demokraten - diese Mails gefälscht und Trump Jr. hypnotisiert haben, damit er sie veröffentlicht.
      Mol, bravo, schlauer Frosch!
      Oder was ist in deiner Verschwörungstheorie nach Wiki-Definition das Wirken, die Personen und der Zweck?
      3 1 Melden
    • o.o 13.07.2017 12:08
      Highlight Der Vorwurf der Verschwörung geht ja an das Trump Team. Ob eine Verschwörung existiert ist bisher nur Spekulation, ansonsten wäre längst ein Verfahren eröffnet worden. Somit ist und bleibt es, nach aktuellem Kenntnisstand, eine Verschwörungstheorie.
      1 1 Melden
    • Domsh 13.07.2017 14:44
      Highlight Die Treffen zwischen Trumps Team und Personen aus Russland eine Theorie?
      Der Rücktritt von Manaford, der Ausstand vom Sessions, die Entlassung von Flynn und die Mails von Junior sprechen eine andere Sprache.
      2 2 Melden
  • Quacksalber 11.07.2017 16:26
    Highlight Den Staat muss man wie eine Firma führen. Wenn man sich an diesen Ausspruch erinnert ist eigentlich alles klar.
    Dass in der Politik unter Umständen jedes Blatt umgedreht wird und lusche Vorkommnisse ans Licht kommen wurmt die 45 Familie sicher gewaltig.
    30 5 Melden
  • Dong 11.07.2017 16:22
    Highlight Rechtsberater von George W Bush in Ethikfragen... Fuck yeah!
    @Watson: Gibt es überhaupt noch irgend jemanden, den ihr nicht gleich umarmt, wenn er was gegen Trump sagt?
    24 55 Melden
    • Butzdi 12.07.2017 09:27
      Highlight Painter ist ein hoch angesehener Professor für Recht. Ja, er war für 2 Jahre Ethikanwalt der Bush Admin - die ging 8 Jahre. Der Job geht drum von Senat abgesegnete Personen für wichtige Positionen zu durchleuchten, also nicht wirklich was der Titel impliziert... und er ging nach 2 Jahren wieder.
      Er hat Trump im Januar wegen Verstosses gegen die Verfassung verklagt, weil er seine Unternehmensanteile nicht verkaufte oder in blind trusts umwandelte. Ist ein schlauer Typ.
      3 0 Melden
    • Dong 12.07.2017 15:23
      Highlight @Butzdi: OK, das lass ich in dem Fall nochmal durch ;-) Merci!
      1 0 Melden
  • Daenerys Targaryen 11.07.2017 16:07
    Highlight Himmel, wie lange brauchen die Amis damit sie es checken? Wenn ein Krieg wegen dem Dorito-Typ ausbricht, weil er seine Sippe nicht im Griff hat? Setzt ihn endlich ab!
    80 20 Melden
    • PaulDerGaul 11.07.2017 17:28
      Highlight Das wird kaum passiere. Er konnte sich bisher alles erlauben. Wo soll denn die Grenze sein?
      10 1 Melden
    • Butzdi 12.07.2017 09:33
      Highlight @ pauldergaul: Ich glaube die Grenze wurde gestern erreicht. Es gibt klare unwiederlegbare Beweise - dank Diaper Don. Sogar super Republikaner schütteln nun den Kopf und auf FoxNews -ausser Hannity natürlich - regt sich Widerstand.
      2 1 Melden
  • Tubel500 11.07.2017 16:07
    Highlight Wenn aus "Donald Trump Junior" "Don junior" wird - ein freud'scher im wahrsten Sinne des Wortes..
    37 6 Melden
  • walsi 11.07.2017 15:53
    Highlight Das einzige was wir sicher wissen, dass niemand Fakten hat die Trump oder sonst wer aus seinem Team belasten können. Gäbe es diese wären die schon lange publik. Alles was man hört und liest sind Vermutungen und Spekulationen.
    34 106 Melden
    • Domsh 11.07.2017 16:46
      Highlight Nein, denke ich nicht.
      Wieso sollte eine Ermittlungsbehörde (z.B. FBI) während ihrer Ermittlungen (z.B. gegen das Trump-Team) die Beweise der Öffentlichkeit publik machen?
      39 6 Melden
    • exeswiss 11.07.2017 16:52
      Highlight dafuq? don junior hat sich gerade selbst belastet, gleichzeitig Manafort und kushner mitreingezogen und du erzählst was von keine fakten? hirn abgeschaltet oder was?
      56 9 Melden
    • Crecas 11.07.2017 16:55
      Highlight Der Bericht der New York Times und die Bestätigung dieses Berichts durch Trump Jr. selber ist mehr als Vermutung und Spekulation.
      45 8 Melden
    • walsi 11.07.2017 17:30
      Highlight @alle Blitzer: Bitte nennt mir einen belegten Fakt der zeigt, dass Trump mit den Russen zusammenarbeitete oder von ihnen unterstützt wurde.

      Ich finde Trump auch einen Idioten der nicht hätte gewählt werden sollen. Aber dennoch wurde er es in einem demokratischen Prozess nach den gültigen Regeln. Irgendwann muss man das doch mal akzeptieren.
      4 18 Melden
    • The Origin Gra 11.07.2017 17:55
      Highlight Ich frage mich, wieso er es bestätigt hat und wieso es so lange dauerte bis Fakten geschaffen wurden.
      Diese Belastung gefährtet nicht nur Trump Jr. sondern seinen Schwager und den Kampagnenleiter und Trump Sen. gleich dazu weil der nun nicht mehr Gross das Gegenteil sagen kann ohne den eigenen Sohn ans Messer zu liefern.

      Mich interessiert hier das Motiv.
      Wurde er unter Druck gesetzt, sind die Beweise so Stichhaltig das ein Leugnen nur noch mehr Schaden würde?
      Wer Profitiert? Die Demokraten? Oder sogar Mike Pence (Zutrauen würde ich dem sowas ja)?

      Viele offene Fragen
      8 0 Melden
    • Crecas 11.07.2017 18:20
      Highlight Und jetzt haben wir sogar die Beweise in den Emails...
      13 2 Melden
    • Butzdi 11.07.2017 21:18
      Highlight @walsi: wie demokratisch das ganze abging muss mit all der Datenlage kritisch hinterfragt werden. Fakt ist, dass Trump und sein Umfeld punkto Russland alle seit mindestens dem 9. Juni 2016 belogen. Fakt ist, dass landesweit ca 10'000 Stimmen Trump die fehlenden nötigen Elektorenstimmen brachten. Die Pop vote hat er eh um über 3 Millionen verloren.
      12 0 Melden
  • URSS 11.07.2017 15:41
    Highlight Mann, nagelt diese Hochversager endlich fest damit ich wieder ruhig schlafen kann und keine Angst haben muss das er mit seinen Muschigrabscherfinger aus Versehen die Raketen startet.
    98 20 Melden
  • The Origin Gra 11.07.2017 15:29
    Highlight Tja die Frage ist, wie Hoch der Leidensdruck der Republikaner ist.

    Wenn die Trump weiterhin mehr oder weniger Schützen, wird The Donald sich bis frühestens 2019 halten können, ev. sogar eine volle Amtszeit.

    Die Frage ist auch wie Gut The Donald abstreiten kann das er davon wusste und ob er dies angesichts der Tatsache das es sich um seinen Sohn handelt, noch kann.

    Denn bei einer Verurteilung würde Trump Jr. relativ lange einsitzen wenn's Dumm geht.

    Was ich mich Frage ist, wieso verrät er das so Öffentlich? Gab es da Druck? Wurde bereits ermittelt? Und wenn ja, von wem?
    42 5 Melden
  • joevanbeeck 11.07.2017 15:28
    Highlight Wahnsinn... das Sommerloch wird immer tiefer.
    12 31 Melden
  • Domsh 11.07.2017 15:25
    Highlight Trump und Ethik - hatten wir doch schon mal.
    Diese Themen wischen er und seine Trumpsters doch locker mit “Fakenews CNN“, “Hillary“ und “Obama“ weg.
    Nachzulesen in seinen Tweets oder gewissen Kommentaren hier, los gehts...
    60 8 Melden
  • Skeletor82 11.07.2017 15:25
    Highlight Hochverrat! Was ist mehr Hochverrat? Ein Treffen mit einer Anwältin, bei der nach weniger als 30 Minuten klar ist, dass sie andere Absichten - und keinerlei wichtige, negative Informationen bzg H. Clinton hat oder ein Präsident, der von den angeblichen Hacks der Russen wusste, aber nichts unternahm, damit die Wahl von H. Clinton nicht gefährdert wird (von Clintons Teammachenschaften gg Sanders, Trump ganz zu schweigen).

    Und der aktuelle Präsident hat mit der Sache eh nichts zu tun, wusste nichts davon.

    Kurzum: "Viel Rauch um nichts!" oder "Noch mehr Rauch um überhaupt nichts!".
    27 105 Melden
    • MacB 11.07.2017 16:47
      Highlight Ich hoffe, dass das, was ich verstanden habe, ironisch gemeint ist :)
      31 6 Melden
    • Crecas 11.07.2017 16:57
      Highlight Wie im Ariktel erwähnt ist es bereits ein Gesetzesverstoss, dass er am Treffen teilgenommen hat in der Hoffnung auf belastendes Material.
      39 4 Melden
    • Domsh 11.07.2017 17:03
      Highlight Danke, dass du meinen Post bestätigt hast, bevor ich ihn überhaupt geschrieben hatte.
      8 3 Melden
    • dmax 11.07.2017 17:07
      Highlight kann solche idiotische "blick leser" posts wie deiner, skeletor, nicht mehr lesen!
      da kommt mir das kotzen!!!

      [Und der aktuelle Präsident hat mit der Sache eh nichts zu tun, wusste nichts davon.]

      woher weisst du das? wie eingebildet und arrogant muss man sein, so etwas zu behaupten und zu schreiben?
      gibt dir dieser bestbezahlte clown aller zeiten namens trump eine erektion, dass du für ihn zum "comical ali" wirst?
      48 8 Melden
    • Sandro Lightwood 11.07.2017 17:26
      Highlight Abwarten...
      5 1 Melden
    • Sandro Lightwood 11.07.2017 17:45
      Highlight Skeletor, da ich wohl zu dumm bin, hier den Durchblick zu halten: Erkläre mir doch bitte diese ganzen zufälligen Russlandkontakte der Entourage von Trump im Wahlkampf. Und das zufälligerweise doch oft ein Link zu Clinton besteht. Hier vom Junior ja bestätigt. Bitte plausibilisieren.
      17 2 Melden
    • Domsh 11.07.2017 19:00
      Highlight Stimmt! Wenn wir etwas wissen ist es dass Mexikaner böse sind!!! Bad hombres!
      😅
      9 2 Melden

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Der Deutsche Bahtiyar Duysak hat Anfang November den Twitter-Account von Trump Minuten deaktiviert. Jetzt äussert er sich erstmals in einem Interview. 

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