Lateinamerika
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Rechtsrutsch in Chile: Der konservative Sebastián Piñera ist neuer Präsident Bild: EPA/EFE

Jetzt hat auch Chile einen Milliardär als Präsidenten – und er ist richtig konservativ

18.12.17, 00:20 18.12.17, 06:27

In Chile hat der frühere konservative Staatschef Sebastián Piñera die Präsidentschaftswahl klar gewonnen. Der 68-jährige Milliardär setzte sich am Sonntag bei der Stichwahl mit rund 55 Prozent gegen den Mitte-links Kandidaten Alejandro Guillier durch.

Dies teilte die Wahlbehörde nach Auszählung fast aller Stimmen mit. Guillier räumte eine «schmerzhafte Niederlage» ein.

Piñera war bereits in der ersten Runde der Wahl am 19. November vorne gelandet. Der Geschäftsmann kam auf 36,6 Prozent der Stimmen, der Journalist Guillier auf 22,7 Prozent. Als die beiden Erstplatzierten mussten sie in die Stichwahl am Sonntag, bei der über die Nachfolge der linksliberalen Präsidentin Michelle Bachelet entschieden wurde. Piñera war bereits von 2010 bis 2014 Staatschef.

Wahlberechtigt waren 14,3 Millionen Chilenen. Die Wahlbeteiligung lag knapp unter 50 Prozent. Der Amtsantritt des neuen Staatschefs in dem südamerikanischen Land ist für den 11. März 2018 vorgesehen. (sda/afp/dpa)

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