DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Gute Nacht in Runde 5

Klitschko schlägt Leapai k. o. und bleibt Weltmeister

26.04.2014, 23:5027.04.2014, 10:34
Animiertes GIFGIF abspielen
Hier geht Leapai auf die Bretter.Gif: Youtube 

Wladimir Klitschko bleibt Schwergewichts-Weltmeister nach WBA-, WBO- und IBF-Version. Der 38-jährige Ukrainer war im deutschen Oberhausen in seinem 25. WM-Kampf vor 12'000 Zuschauern hochüberlegen. Er besiegte den chancenlosen australischen Herausforderer Alex Leapai durch K.o. in der 5. Runde.

Alex Leapai war den ganzen Kampf über chancenlos.
Alex Leapai war den ganzen Kampf über chancenlos.Bild: AP/AP

Der seit zehn Jahren unbesiegte Weltmeister dominierte den Kampf gegen den 36-jährigen Aussenseiter, der zwar von der WBO an erster Stelle der Herausforderer, aber in der unabhängigen Weltrangliste nur auf Platz 27 geführt wird und schon in Runde eins erstmals zu Boden ging, von Beginn weg. Für «Dr. Steelhammer» Klitschko war es der bereits 62. Sieg im 65. Profikampf seiner Karriere, der 53. durch K.o. 

Klitschkos nächstes grosses Ziel nach dieser Pflichtaufgabe ist der noch fehlende WBC-Titel, den bisher sein 42-jähriger Bruder Witali gehalten hatte. Dieser hat seine Karriere beendet und ist nun ein exponierter Oppositionspolitiker in der Ukraine. Am 10. Mai wird im Fight zwischen dem Kanadier Bermane Stiverne und Chris Arreola aus den USA ermittelt, wer diesen niedergelegten Titel erhält. Der Sieger dieses Duells soll dann zum grossen Vereinigungskampf gegen Wladimir Klitschko antreten. (si/dpa) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Gestrandete Talente – erste Folgen der «Ausländer-Schwemme» im Schweizer Eishockey
Die Aufstockung von vier auf sechs Ausländer und das Fehlen einer gut strukturierten zweiten Liga beginnen sich auszuwirken. Hochkarätige Talente bekommen keinen Platz in der höchsten Liga oder werden an den Katzentisch verbannt: Wie Joshua Fahrni (19), Fabian Ritzmann (20), Luca Christen (24) oder Keanu Derungs (20).

Servettes Sportchef Marc Gautschi lobt Keanu Derungs: «Er wird einmal eine grosse Nummer in der Liga.» Drei Jahre hat sich der Bruder von Ian Derungs (Ajoie, letzte Saison in der Qualifikation bester SL-Torschütze) auf höchster nordamerikanischer Junioren-Stufe bewährt (101 Spiele/62 Punkte). Im Sommer ist er in die Schweiz zurückgekehrt. Um bei Servette die Liga zu rocken.

Zur Story