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DFB-Pokal, 1. Runde

Illertissen (4.) - Werder Bremen 2:3n.V.

Paloma Hamburg (5.) - Hoffenheim 0:9

Preussen Münster (3.) - Bayern München 1:4

Eintracht Trier (4.) - Freiburg 0:2

Magdeburg (4.) - Augsburg 1:0

RB Leipzig (2.) - Paderborn 2:1n.V.

Darmstadt (2.) - Wolfsburg 4:5n.P.

Bremen siegt mit Mühe

Bayern locker weiter – Augsburg und Paderborn stolpern gegen Unterklassige



Bayern Munich's Thomas Mueller celebrate their victory over Preussen Muenster after their German soccer cup (DFB Pokal) first round soccer match in Muenster August 17, 2014. Munich won the match 4-1. REUTERS/Ina Fassbender(GERMANY - Tags: SPORT SOCCER) DFB RULES PROHIBIT USE IN MMS SERVICES VIA HANDHELD DEVICES UNTIL TWO HOURS AFTER A MATCH AND ANY USAGE ON INTERNET OR ONLINE MEDIA SIMULATING VIDEO FOOTAGE DURING THE MATCH

Daumen hoch: Weltmeister Müller und Co. feiern einen lockeren Sieg. Bild: INA FASSBENDER/REUTERS

Bayern München erreicht im Cup die zweite Runde. Der Titelverteidiger aus München setzt sich beim Drittligisten Preussen Münster standesgemäss mit 4:1 durch. Die Tore für die Bayern, bei denen der Schweizer Xherdan Shaqiri bis zur 56. Minute im Einsatz stand, erzielten Mario Götze, Thomas Müller, David Alaba und Claudio Pizarro.

Hoffenheims Neuzugang Pirmin Schwegler musste beim 9:0-Kantersieg beim Hamburger Oberligisten USC Paloma angeschlagen ausgewechselt werden. «Er hatte Probleme mit den Adduktoren. Ich hoffe aber, dass er uns in der kommenden Woche gegen Augsburg in der Bundesliga wieder zur Verfügung steht», sagte sein Coach Markus Gisdol. Er habe Schwegler in der 39. Minute vorsichtshalber gegen Sebastian Rudy ausgetauscht. Zu dem Zeitpunkt führte Hoffenheim schon mit 6:0.

Lange zittern musste Ricardo Rodriguez mit dem VfL Wolfsburg. Darmstadt zwang die «Wölfe» in ein Penaltyschiessen, bei welchem der ohne Goalie Diego Benaglio angetretene Bundesligist das bessere Ende für sich behielt – auch dank eines von Rodriguez verwerteten Elfmeters.

Werder Bremen, zuletzt dreimal hintereinander gegen einen Drittligisten ausgeschieden, hatte gegen den viertklassigen FV Illertissen hart zu kämpfen. Werder setzte sich erst in der Verlängerung mit 3:2 durch. Der SC Freiburg, bei dem Admir Mehmedi in der ersten Halbzeit spielte und Roman Bürki auf der Ersatzbank sass, schlug Viertligist Eintracht Trier mit 2:0. (ram/si)

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