Zürich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zürcher Platzspitz: Protest-Party darf bis am Sonntag weitergehen

Die Stadtpolizei Zürich toleriert die Flüchtlingsdemo auf dem Zürcher Platzspitz weiterhin bis am Sonntag um 15 Uhr.



Seit Freitagabend besetzen mehrere hundert Personen den Park Platzspitz und verbarrikadierten sich. Sie blieben friedlich, teilt die Stadtpolizei Zürich am Samstag mit. 

In der Nacht von Freitag auf Samstag gingen aber wegen der Aktion rund zwei Dutzend Lärmklagen ein. Zudem wurden vereinzelt Böller und Knallpetarden gezündet. Sonstige Zwischenfälle gab es keine.

Am Sonntag muss die Veranstaltung dann aber beendet werden, lässt die Polizei die Veranstalter wissen. Die Stadt erwartet, dass die Manifestanten Sonntag 15 Uhr die Musik abschalten, aufräumen und die Anlage in sauberem Zustand zurücklassen. 

Die Demonstranten wollen mit dieser Aktion gegen Menschenrechtsverstösse im Zusammenhang mit Migranten und Flüchtlingen protestieren.

(fvo/sda)

Aktuelle Polizeibilder: Spektakulärer Crash in Beinwil

Schnecken sind die Superhelden der Natur

Play Icon

Abonniere unseren Newsletter

Themen
34
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Factfinder 27.05.2018 15:56
    Highlight Highlight Bei den persönlichen Interessen der Stadtpräsidentin kein Wunder, wenn solche Veranstaltungen sogar noch mit Steuergeldern unterstützt werden.
    Play Icon
  • Bivio 27.05.2018 11:59
    Highlight Highlight Was mich immer wieder erstaunt, ist die Naivität dieser Leute gepaart mit kurzsichtigkeit.
    Ich hab ein paar mal versucht mit "No-Border" Aktivisten ins Gespräch zu kommen aber es endete immer gleich.
    Entweder lassen sie ihre Schallplatte mit Sprüchen runter oder sie verweigern das Gespräch gänzlich, weil man gewisse Sachen hinterfragt und man das Anliegen nicht vorbehaltlos unterstützt.
    Wenn es keine Grenzen gibt und alle kommen dürftet, wo würden diese Leute wohnen? Wer würde dafür aufkommen? Hätten diese Leute Anrecht auf Sozialhilfe? All diese Fragen konnte/wollte mir niemand beantworten.
    • Factfinder 27.05.2018 14:57
      Highlight Highlight Musst sie mal fragen ob sie zuhause die Wohnungstür ausgebaut haben oder zumindest nie abschliessen.
  • Warumdennnicht? 27.05.2018 11:47
    Highlight Highlight Ich hab Loro und seine Lieder verpasst. :(
  • frnrsch 27.05.2018 10:28
    Highlight Highlight Nach der Party darf sich jeder ein Asylant oder sans Papier zu sich nach Hause nehmen und dafür finanziell aufkommen. Ab 3 Stück gibt es Steuerermässigung. Danke für eure Unterstützung.
  • chäsli 27.05.2018 09:39
    Highlight Highlight An alle Kritiker dieser "Asyl-Demo", das sind die Wähler und Freunde von Wolff. Insgesamt waren es ca. 4 bis 5 hundert Demonstranten, dabei aber sehr viele Asylbewerber, aufgestachelt von ihren Sozialhelfern.
    • Factfinder 27.05.2018 15:00
      Highlight Highlight Schön, wenn sogenannte Aktivisten unseren Gästen beibringen dass Gesetze nur für all die dummen gelten die sich daran halten und nicht für Aktivisten wie Gäste - die lassen sich dafür beide gerne von denen die sich daran halten finanzieren.
  • Factfinder 27.05.2018 06:47
    Highlight Highlight Sound war ja okay, der am Letten aber besser.
    Sonst war es unfreiwillig selbstironisch wie erwatet:
    Zugesperrte Eingänge inklusive "Eingangskontrolle" - daran Sprüch wie "Fähren statt Fronten"
    Ich habe dann gar nicht gefragt, glaub die merken den Widerspruch echt nicht :)))
    Und damit wir uns richtig verstehen: Um Arealpläne zu gestalten plotten hattet ihr Geld und Zeit, aber um euch wie jedes andere Festival anständig um eine Bewilligung zu kümmern nicht?
    Wer hat eigentlich die ToiTois bezahlt und wie sind die ohne Bewilligung dort hin gekommen?
    • one0one 27.05.2018 12:52
      Highlight Highlight Blabla.. unter anderen wurde die ausgrenzung der Behoerden thematisiert von den Veranstaltern. Die bio klos wurden ohne bewilligung dort hingebracht und von den Veranstaltern bezahlt. Due zusaetzlichen ToiTois wurden von der Stadt bezahlt. Das zeigt das es dort scheinbar auch Leute gibt die mehr wie nur eine graue Zelle haben.
    • Factfinder 27.05.2018 14:51
      Highlight Highlight "Due zusaetzlichen ToiTois wurden von der Stadt bezahlt.
      Zeigt dass in der Stadt einige vom Steuerahler finanzierte ihre Grenze nicht kennen und noch nie etwas von Rechtsgleichheit gehört haben.
      Normale Veranstalter die ihre Party anmelden (und nicht irgendeinen Pseudo-Grund erfinden wieso ihr Festival sich nicht an die Grundregel unserer Gesellscaft zu halten hat) bekommen keine ToiTois gestellt - bezahlt von der Öffentlichkeit
  • thzw 26.05.2018 19:30
    Highlight Highlight Ich finde ja das Anliegen einigermassen lobenswert. Aber dass man dann auch noch gleich das Landesmuseum vandalisieren muss, lässt diese Kreaturen für mich wieder unsympathisch erscheinen...
  • atomschlaf 26.05.2018 18:51
    Highlight Highlight Es ist mehr als nur peinlich wie die rot-grüne Stadtregierung diesen Rechtsbruch durchgehen lässt und sogar mit einer "Notbewilligung" pseudo-legalisiert.
    Die Message ist klar: Wer sich an geltendes Recht hält, ist der Dumme.
  • grünezecke #fcksvpafd 26.05.2018 18:07
    Highlight Highlight 🤣😂🤣 entspannt euch.
    Kommt auch vorbei und informiert euch.
    Paar bierchen, mit sans papiers und flüchtlingen reden, konzerten lauschen.
    Das leben wird gefeiert, und nicht das verhindern dessen
    • Platon 26.05.2018 22:00
      Highlight Highlight Die meisten Kommentarschreiber hier sitzen lieber zuhause und freuen sich darüber, dass sie sich über etwas aufregen können. Würde mich wundern, wenn einer von denen jemals mit einem Flüchtig oder Sans Paper geredet hat.
    • Mia_san_mia 26.05.2018 23:44
      Highlight Highlight Feiern ist geil, aber nicht so.
    • MitchMossad 26.05.2018 23:54
      Highlight Highlight Irgendwer muss doch deine Bierchen finanzieren. Darum arbeite ich morgen. Aber trotzdem Prost!😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • scharfsinn_ch 26.05.2018 17:57
    Highlight Highlight Höchstwahrscheinlich begrüssen die auch noch all die Probleme, die durch den fehlenden Anpassungswillen der Flüchtlinge entstehen. Ah NEIN, sorry, falsch gedacht: wir müssen uns ja denen anpassen - Problem gelöst.
    • Me, my shelf and I 27.05.2018 09:14
      Highlight Highlight Kennst du auch nur einen Flüchtling? Was du behauptest ist meiner Erfahrung im Asylsektor nach einfach nur kreuzfalsch und stinkt nach Vorurteilen.

      Ein Freiwilliger.
  • Factfinder 26.05.2018 16:58
    Highlight Highlight Andere sind dumm genug sich ihre Partys bewilligen zu lassen, für die Abfallentsorgung aufzukommen, Alkoholverkäufe legal bewilligen und besteuern zu lassen.
    Nur die mehrbesseren Aktivst*innen mal wieder, die fordern lieber das Steuergeld anderer während sie selber hinterziehen.
    • one0one 27.05.2018 12:37
      Highlight Highlight Wie wenn sowas jemals offiziell bweillgt worden waere. Warst du dort? Geputzt wird. Der Alkohol ist besteuert. Illegale brennereien habe ich zumindest krine gesehen ;)
  • Roterriese 26.05.2018 16:38
    Highlight Highlight Wird Zeit für eine Demo für eine schärfere Asylpraxis.
    • Shlomo 26.05.2018 18:21
      Highlight Highlight Also wieder ein Party im Toggenburg.
    • dimitris muse 26.05.2018 21:03
      Highlight Highlight Lustig, im Internet seid ihr so stark. Fragst Du Dich nicht selber wieso es nie so eine Demo gibt?
    • Roterriese 26.05.2018 21:50
      Highlight Highlight Weil wir wissen, dass Demos eher kontraproduktiv sind.
    Weitere Antworten anzeigen

Jetzt kommt der erste kassenlose Laden der Schweiz

Der Kioskbetreiber Valora plant im Frühjahr 2019 die Eröffnung des ersten Ladens, der ganz ohne Kassen auskommt. Zugang, Einkauf sowie die Bezahlung erfolgten über eine eigens dafür entwickelte App, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Die SBB habe das Baugesuch für das neue Format «Avec Box» bei der Stadt Wetzikon eingereicht, hiess es weiter. Das Angebot im 53 Quadratmeter grossen Geschäft bestehe aus einem Convenience-Sortiment mit hohem Anteil an Nahrungsmitteln und Frischprodukten.

Vorgesehen …

Artikel lesen
Link to Article