SRF-Arena
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Oskar Freysinger, Walliser Enfant terrible und Gegner der Homo-Ehe. Bild: screenshot srf

Freysingeroskar und die Biolügie – die Gegner der Homo-Ehe im «Arena»-Dickicht



Thema: Wann ist eine Ehe eine Ehe?

Hauptpersonen:

Nebenfiguren:

Wetter: Kälteregen

T-Shirt-Aufdruck eines Gastes: «Press exit»

Das Thema dieser «Arena» ist eines dieser Themen, mit denen man keinen Blumentopf gewinnen kann. Das Paradoxon der Gleichzeitigkeit der Ungleichzeitigkeit, dass wir etwa an der Schwelle zum Zeitalter der Singularität stehen, aber keine Gleichstellung bei den Rechten von Homosexuellen haben, ist nicht leicht zu erfassen. Erst recht nicht in einem «Arena»-Setting. Aber eine solche Kritik würde das Existenzrecht der «Arena» in Frage stellen, was nicht geht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Also muss man versuchen, aus dem Geschehenen und Gesehenen eine Erkenntnis zu gewinnen. Oder gleich mehrere.

Wir haben also zum Beispiel herausgefunden, dass Oskar Freysinger – Beruf: freischaffender Schriftsteller – seit 32 Jahren glücklich verheiratet ist. Das ist sehr löblich und wir gönnen ihm sein Glück, schauen ihm auch nicht hinter die Vorhänge, weil sich das laut Freysinger nicht geziemt: «Was die Leute im Schlafzimmer machen, das geht mich nichts an.»

Wir haben auch herausgefunden, dass man beim allfälligen Produkt der Schlafzimmeraktivitäten aber sehr genau hinschauen sollte: «Es wird zum Problem, wenn Kinder ins Spiel kommen», sagt Oskar Freysinger, der eine doppelte (!) pädagogische Ausbildung hat, zum Thema Ehe für alle.

«Wie entwickelt ein Kind eine Identität ohne Vater, oder ohne Mutter?» Diese (rhetorische) Frage stellt sich für den erfolglosen Wahlkampfleiter der welschen SVP, weil mit der Ehe für alle Lesben und Schwulen auch der Zugang zur Adoption gewährt werden soll. Frau und Mann bilden aber für Freysinger eine Einheit, eine Harmonie.

Dem Walliser selber kommt die innere Harmonie schnell einmal abhanden. «Schauen Sie mal, was aus den Scheidungskindern wird!», ruft er an einem Punkt entrüstet. Dieser Ton wiederholt sich im Laufe der Sendung ein paar Mal. Freysinger, SVP-Nationalrätin Therese Schläpfer und EDUler Hans Egli: Sie alle betonen unermüdlich, das Einzige, was sie besorge, sei das Kindswohl.

Kinder, die stummen Kronzeugen der Ehe-für-alle-Gegner.

Würde man nur mal eines dieser verwahrlosten Scheidungs- und Homosexuellenkinder sehen in der freien Natur. So aber denkt man schaudernd an die fürchterlichen Geschichten, wie diese Kinder einsam und alleine alt und älter werden, in ihren traurigen Kugelaugen die Sehnsucht nach einer klaren Vaterfigur gespiegelt, der Kopf eine Wäschetrommel aus Homogenderfilz und Alleinerziehungspropaganda. «Wo ist der Vater?», will man schreien. Welcher progressive Teufel hat da seine Klauen im Spiel? Hans Egli, Waschzettel-bewehrter Evangelist und der Dritte im Bunde der Ehe-für-alle-Gegner, weiss es: «Dem Kind wird der Vater gestohlen!», warnte er eindrücklich.

Und zwar von den Befürwortern der Homo-Ehe.

Der für diese Sendung reaktivierte SRF-Kultmoderator Kurt Aeschbacher erweist sich hingegen als Glücksgriff. Aeschbacher, bekannt aus Funk und Fernsehen und homosexuell, entgegnet den Kindswohl-Zweiflern: «Ein Kind braucht nicht per se einen Vater und eine Mutter. Ein Kind braucht Liebe und Anerkennung. Wenn man behauptet, das kann es in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung nicht geben, dann hat man eine verzwobelte Weltsicht.» Vielleicht hat er auch gezwurbelt gesagt oder gezwabbelt, jedenfalls macht Aeschbacher sein Unverständnis über die Haltung von Freysinger & Co. bei der Adoptionsfrage deutlich.

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Video: srf

All die Aufmerksamkeit für die Kinder soll nicht davon ablenken, dass in dieser «Arena» auch ein paar Erwachsene zugegen sind. Anne-Sophie Morand zum Beispiel, Vizepräsidentin der FDP Luzern und Vorstand der Pride, die sagt: «Es bestehen noch immer massive rechtliche Unterschiede. Wir schreiben das Jahr 2019, und die Schweiz hinkt dem Ausland bei den Rechten für Schwule, Lesben und Bisexuelle hinterher.» Und auch GLP-Nationalrat Martin Bäumle stellt nüchtern fest: «Es gibt aktuell keine Gleichberechtigung.»

«Die Biologie will das so.»

Oskar Freysinger

Bäumle und Morand sind engagierte Teilnehmer in dieser «Arena», aber sie bleiben Randfiguren, weil der freischaffende Schriftsteller Freysinger sehr laut ist, Hans Egli die Bibel wortgetreu auslegt, und Therese Schläpfer sich beim Thema Kinder, Erziehung und Sexualität an ihren Biologie-Unterricht erinnert: «Von der Natur her ist das so», sagt Therese Schläpfer. «Die Biologie will das so», sagt auch Oskar Freysinger. «Die Natur gibt uns Richtlinien», sagt Hans Egli.

Wir stellen uns vor, wie die zwei SVPler und der EDUler durch die Wälder streifen, mit hochachtungsvollem Staunen da an einer Hetero-Blume riechen und dort anerkennend den Heterosex zweier Schmetterlinge beobachten, ein goldenes Zeitalter der Verschiedengeschlechtlichkeit in ihren humboldtschen Kladden festhaltend. Die paradiesischen Zustände nur unterbrochen durch freche Spechte im liberalen Gewand, die stoisch an den Eichen der so schön geträumten alten Gesellschaftsordnung hacken, und weil Bibel-Egli einen janusgesichtigen Vogel Storch sichtet, der nicht nur das Kind bringt, sondern auch gleich den Vater holt.

Das war die Pride 2018 in Zürich

Aber eben, wir schreiben das Jahr 2019, und da wird, um es mit den Worten von Freysinger zu sagen, mit der Salamitaktik vorgegangen, eine, man muss es sagen, höchst unnatürliche Taktik. «Bei der Abstimmung über Homo-Ehe sagten die Befürworter: ‹Adoption, das ist das Fernste aller Gestirne.›» Und jetzt diskutiere man plötzlich über all diese Dinge: Adoption, Fortpflanzungsmedizin, und so weiter. Freysinger, das ist bewundernswert, schafft es, innert Sekunden vom Naturforscher zum Astronomen zu mutieren, freilich auf sehr natürliche Art und Weise – mittels «Logik» nämlich. Eine weitere Kostprobe dieser Freysingerschen Logik gibt es wenig später: «Wenn es keine Männer und Frauen mehr gibt, dann haben wir hier bald einmal ausgespielt, dann gibt es auch keine Schwulen.» Das hat gesessen. Kurzes Gedankenspiel: Ein leeres Leutschenbach-Studio, die Kameras auf unberührte Wassergläser gerichtet, wortlose Stehpulte, ein Klemmbrett mit einem weissen Blatt Papier. Ein Experiment wäre es wert.

«Ich verstehe diese Diskussion nicht, die wir heute führen.»

Martin Bäumle

Auch wenn diese «Arena»-Folge mit dem Thema Homo-Ehe überschrieben war: Eigentlich geht es um etwas anderes, es geht um den Weltlauf, und die Zeit, und darum, dass diese nicht anhält und die Dinge sich heute anders präsentieren als noch vor 50 Jahren. Autos sind grösser geworden und unansehnlicher, das Wasser sauberer und Menschen mit gleichgeschlechtlichen Vorlieben selbstverständlicher. Vieles davon bereitet uns keine Mühe, die Errungenschaften der westlichen Zivilisation sind – solange man die kognitiven Fähigkeiten besitzt, das Elend um einen herum auszublenden – sehr annehmlich. Einiges aber bereitet uns dennoch Kopfzerbrechen, und dazu gehört eben auch, dass einige Menschen fürchterlich spät dran sind: Oskar Freysinger zum Beispiel. Man würde dem Walliser ja gerne ein Sondersetting verordnen, aber die Kosten, die Kosten, wer weiss, ob sich das die Gesellschaft leisten kann?

Irgendwann sagt Freysinger, «nur weil es alle machen, ist es nicht richtig». Das ist messerscharf beobachtet, bedeutet im Umkehrschluss aber auch: Nur weil es einer alleine macht, ist es noch lange nicht richtig. Wie um das zu beweisen, vergleicht Freysinger die Ehe-für-alle-Befürworter irgendwie mit einer Büffelherde, zitiert C. G. Jung, Yin und Yang und die Hormone. Später stellt er fest, dass die männliche Modellfigur verschwunden sei, womit er nicht einmal Unrecht hat, auch wenn man sich alles in allem wohl glücklich schätzen darf, dass Freysingers Vater-Modellfigur verschwunden ist.

«Ich verstehe diese Diskussion nicht, die wir heute führen», sagt Bäumle, der «Erfinder» der Homo-Ehe, stellvertretend für die meisten Zuschauer irgendwann. Applaus gab es denn auch ausschliesslich bei den Voten der Befürworter der Gleichberechtigung.

Man diskutierte also in erster Linie über die Gleichberechtigung von Homosexuellen, aber auch über Kinder, Natur, Normen und Gottes Willen, und irgendwie auch über Oskar Freysingers Vater, und vielleicht war damit «das Fuder wieder einmal überladen», wie Moderator Brotz in einem gänzlich anderen Zusammenhang in dieser Sendung feststellte.

«Ich glaube langsam, ich muss mich da wehren, als normale Person.»

Therese Schläpfer

Während also viele Dinge in dieser «Arena» verschwinden und verloren gehen – die Ordnung vor allem – taucht zum Glück irgendwann Florian Vock auf. Der SP-Grossrat und Pink-Cross-Vorstand, der in der zweiten Reihe platziert wurde, sagt mit einer beeindruckenden Contenance, er fühle sich eigentlich ziemlich ausgeglichen. Es war eine Entgegnung auf Freysingers Feststellung, dass Homosexuelle einen unausgeglichenen Hormonhaushalt hätten: «Die banale Psychologie und die pseudonaturalistische Erklärung helfen uns nicht weiter.»

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Video: srf

Vock gibt sich keinen Illusionen hin: «Es wird immer einen Anteil von Homophobie in der Gesellschaft geben». Das liege auch daran, dass es noch immer kaum schwule und lesbische Vorbilder gebe. «Keine heterosexuelle Person muss je ein Coming-out machen – im Gegensatz zu Homosexuellen.» Freysinger trage als ehemaliger Politiker eine Mitverantwortung für diesen Zustand.

Züge eines absurden Theaters nimmt die Sendung schliesslich an, als die Nationalrätin der grössten Partei, die ebenfalls glücklich heterosexuell verheiratete Therese Schläpfer, bekennen musste, dass sie sich «mittlerweile als Randgruppe» fühle. «Ich glaube langsam, ich muss mich da wehren, als normale Person.» Was man leider nicht herausgefunden hat, und was man vielleicht auch nicht wissen möchte, ist, was «normal» in den Augen von Schläpfer und Egli und Co. genau bedeutet, und welche Sündenpfuhl-Szenen sich vor ihrem inneren Auge abspielen, wenn sie Sätze sagen wie: «Die Schwulen sagen ja selber, es ist ein alternativer Lebensstil, die leben ja anders» (EDUler Egli).

Dafür, dass man hier in einer säkularen Gesellschaft lebt, hat es erstaunlich viele Kirchenvertreter in dieser «Arena». Nicht alle sind gegen die Ehe für alle. Für Gottfried Locher, Präsident des Evangelischen Kirchenbundes, ist die Zustimmung seiner Kirche zur Homo-Ehe längst überfällig: «Unsere Kirche ist 500 Jahre, und auch sie hat sich schuldig gemacht bei der Behandlung von Homosexuellen.»

Reformierte sagen Ja zur «Ehe für alle»

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Video: srf

Dann ist Bernhard Rothen, evangelischer Pfarrer und Kritiker der Ehe für alle, an der Reihe, während Kurt Aeschbacher neben ihm demonstrativ ein paar Zentimeter zur Seite rutscht. Rothen, der sich in einer Predigt wähnt, gestikuliert und macht Kunstpausen und sagt, «Gott will den Menschen helfen», was wohl etwas verklausuliert steht für: Gott will den Menschen helfen, ihre Homosexualität abzulegen. Aeschbacher führt dagegen die schwulen Pinguine ins Feld – Beweis, dass die Natur auch Homosexualität vorgesehen hat. «Die gehen aber nicht in die Kirche», flachst irgendjemand, und zu diesem Zeitpunkt hat man vergessen, dass es auch noch Gäste in der ersten Reihe gab. «Wir sollten über Gesetzesartikel reden und nicht über Bibelstellen», sagt Vock.

Später ist die Aufmerksamkeit wieder auf die erste Reihe gerichtet, weil Freysinger Brotz seine Rolle als Mahner in der Wüste erläutert: «In jedem System gibt es einen, den man nicht hören will. Und das bin ich.»

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Video: srf

Wobei das natürlich nicht stimmt, Freysinger möchte Freysinger sehr gern und so oft wie möglich hören. Schläpfer, die bis zu diesem Punkt eigentlich vor allem aufgefallen ist, weil unter ihr einmal der Name von Morand eingeblendet wurde, sagt daraufhin zu Brotz im Tonfall einer Hündelerin, die Verständnis für ihren kläffenden Hasso sucht: «Er hilft Ihnen doch, Herr Brotz, er provoziert ein bisschen, um die Einschaltquote zu heben.» Brotz erwidert zwar, dafür brauche es Freysinger nicht, aber die Teilnahme von Freysinger und seine Inszenierung als unabhängigem intellektuellem Systemkritiker hinterlassen einen schalen Nachgeschmack. Es ist ja nicht so, als ob man wusste, was auf einen zukommt.

«Wir Schwulen und Lesben haben jedes Mal Angst, wenn wir ausgehen.»

Florian Vock

Zum Schluss der Sendung diskutiert man noch über die Erweiterung der Antirassismus-Strafnorm, gegen die das Referendum erhoben worden war. In Erinnerung werden zwei Szenen bleiben: Erstens Florian Vock, der einen Einblick in seine Lebensrealität gibt: «Hier sind viele junge Menschen, es ist Freitagabend. Wir Schwulen und Lesben haben jedes Mal Angst, wenn wir ausgehen, einer von fünf Männern wurde in den letzten 12 Monaten angepöbelt.»

Und zweitens – ja – noch einmal Oskar Freysinger, der sich in seiner Nullsummenlogik erneut Sorgen macht, dass wenn eine Minderheit geschützt wird, eine andere Minderheit schlechter gestellt werde (zuvor zeigte er sich scheinbar besorgt, dass Schwule bei der Kinderfrage gegenüber Lesben benachteiligt werden könnten). Wenn also Hetze gegen Schwule und Lesben als Offizialdelikt gälten, seien wiederum andere Randgruppen benachteiligt, zum Beispiel – aufgepasst – «Blondinen» – worauf er auf Flügelfrau Schläpfer zeigte. Schläpfer machte dazu eine halbe Drehung und einen Knicks, als präsentiere sie 1950 ein Cocktail-Kleid.

«Du versuchst immer alles ins Lächerliche zu ziehen», sagt Bäumle zu Freysinger.

«Ich brauche es eigentlich nicht», sagte Oskar Freysinger zu Beginn der Sendung auf die Frage von Brotz, ob ihm die Öffentlichkeit gefehlt habe.

Diese «Arena» hätte Freysinger auch nicht gebraucht, eigentlich.

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219Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Trompete 10.11.2019 11:25
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass es mal eine Arena "Fortpflanzungsmedizin" losgelöst vom Thema Homosexualität gibt. Ein offenbar sehr unangenehmes Thema, welches vom Satiriker Stern geschickt umschifft wurde.

    Meine Meinung: Samenbanken gehören wie auch die Leihmutterschaft für jedermann verboten, unabhängig seiner sexuellen Orientierung. Ein Ausbau im Bereich der Anspruchsberechtigten kommt für mich nicht in Frage.
    • Masche 10.11.2019 16:02
      Highlight Highlight Deine Meinung darfst Du haben. Es wäre aber schön, wenn Du sie noch begründen würdest.
  • Töröö! 10.11.2019 11:13
    Highlight Highlight Dass ein Neo-Naz..., äh, "Fahnenaufhänger" wie Freysinger immer noch eine solche Plattform im öffentlich-rechtlichen erhält, finde ich eine Sauerei.
  • what's on? 10.11.2019 11:11
    Highlight Highlight Wenn ich mir die SVP-Argumentation anschaue, muss ich feststellen: die sind asozial. Asoziale als Eltern? Geht für mich gar nicht. Da nehmen die Kinder doch gewaltigen Schaden! Schauen sie nur, wie das bei Blochers herausgekommen ist. Deshalb: Zwangssterilisation für SVPler!
  • Manuce 10.11.2019 07:39
    Highlight Highlight Es ist sehr bedenklich, wie viele Gegner hier das Argument Biologie und nat. Ordnung ins Feld führen, dabei interessiert sie das einen Dreck, es ist nur um ihren Hass auf Homosexuelle zu verbergen oder schlimmstenfalls zu rechtfertigen.
  • Skorpion 09.11.2019 23:59
    Highlight Highlight Sandro Brotz warf Oskar Freysinger in der Arena vor, dass dieser alles ins Lächerliche ziehe! Wenn ich diese Zusammenfassung lese, dann frage ich mich auch: Warum wohl zieht Herr Stern die Meinungen und Statements der Gegner von Adoption u. Fortpflanzung der Homo-Partner dermassen in den Dreck und macht sich auch noch lustig darüber? Das finde ich schon sehr schade und unnötig!
    • rodolofo 10.11.2019 12:30
      Highlight Highlight Weil diese Meinung von "Saubermännern" Dreck IST! Oh, da habe ich ja gerade politisch unkorrekt die "Sauberfrauen" vergessen!
      Also, Ihr sogenannt "Norm-gebenden Normalen":
      Kehrt vor Eurer eigenen Tür!
      Schön privat und eigenverantwortlich.
      Und lasst "Uns schräge Vögel" mit Euren bescheuerten Regeln in Ruhe!
      Das wollt Ihr doch sonst immer: Keine bürokratischen Über-Regulierungen!
    • Skorpion 10.11.2019 15:51
      Highlight Highlight @rodolfo - Dann sind also Ihrer Ansicht nach Meinungen der Heteros, welche Ihrer Haltung nicht entsprechen nur Dreck! Seltsames Demokratie-Verständnis! Auch Oskar Freysinger ist wohl eher kein 0815 Typ, nur ist er nicht schwul und äusserte seine Meinung in der Arena, deshalb brauchen Sie nicht gleich auszuflippen! Gesetze und Regeln werden nicht von Freysinger aufgestellt und wenn Sie etwas ändern wollen, dann starten Sie eine Volks-Initiative! ... Sie „schräger Vogel“!
  • Garp 09.11.2019 20:07
    Highlight Highlight Wieso lädt man einen Freysinger überhaupt ein? Hat Brotz Angst seine Sendungen werden sonst zu langweilig? Hat er wirklich keinen andern gefunden?
    • Spiegelkopf 11.11.2019 03:19
      Highlight Highlight Der Brotz geht eben ohne Brett vor dem Kopf und ohne Scheuklappen durchs Leben und ist stark genug, auch andere Meinungen gelten zu lassen, ganz anders als viele der Kommentierenden hier, die ohne minimalen Anstand ihre Hasstiraden verkünden.
  • Saerd neute 09.11.2019 19:46
    Highlight Highlight Wenn ich so die Kommentare hier durchlese denke ich immer wieder; von Toleranz und Sachlichkeit ist nicht viel vorhanden.
    • FITO 10.11.2019 11:09
      Highlight Highlight Ja der Nüübächler braucht halt keine Laktose um Intolerant zu sein!
      Du forderst hier ernsthaft Toleranz gegenüber Intoleranten?
      Da fragt sich nur wem hier nun die Sachlichkeit fehlt.
    • Spiegelkopf 11.11.2019 03:21
      Highlight Highlight @Fito
      Sie meinen das offenbar ernst und laufen damit Gefahr, selber nicht für voll genommen zu werden.
  • Sei‘s drum 09.11.2019 19:32
    Highlight Highlight Als Freysinger anfangs 2017 abgewählt wurde, hat das ganze Wallis gezeigt, was sie von einem Rechtsextremem Fanatiker hielten.
    Hab die Walliser schon immer gemocht, seit der Abwahl liebe ich sie und zwar ALLE, so wie es die Natur vorsieht 😁
  • skisandtrail 09.11.2019 18:16
    Highlight Highlight Das Baby/Kind als Ware? So scheintd..
    Können Homosexuelle Kinder haben? Nein.
    Leihmutterschaft (oder -papischaft)? Nein!! (Nichts anderes als Kinderhandel-verhält sich aber gleich bei Heteros).
    Kinder adoptieren (solche,welche nicht extra produziert wurden).Ja!
  • Frances Ryder 09.11.2019 17:07
    Highlight Highlight "Die Biologie will das so."

    Wenn er diese Logik konsequent durchzieht, sollte er auch gegen das Fliegen sein, da die Biologie ja den Vögeln die Flügel gibt und nicht dem Menschen.
    • poety 09.11.2019 19:38
      Highlight Highlight Oder nicht von allein lebensfähige Neugeborene zu retten oder technische Hilfsmiirel perse
    • Spiegelkopf 11.11.2019 03:23
      Highlight Highlight Es mit einem Flugzeug zu treiben erzeugt auch keine fliegenden Menschen.
  • Satan Claws 09.11.2019 16:53
    Highlight Highlight "«Von der Natur her ist das so», sagt Therese Schläpfer. «Die Biologie will das so», sagt auch Oskar Freysinger. «Die Natur gibt uns Richtlinien», sagt Hans Egli."

    Wir werden ohne Kleider geboren, die Biologie will offenbar, dass wir im ersten Winter erfrieren.
  • Arthur Philip Dent 09.11.2019 16:34
    Highlight Highlight "Man würde dem Walliser ja gerne ein Sondersetting verordnen, aber die Kosten, die Kosten, wer weiss, ob sich das die Gesellschaft leisten kann?"
    😂 Grossartig! Made my day! 😂
  • klarabella 09.11.2019 16:15
    Highlight Highlight Kurt Aeschbacher sagte "verzworglet", was soviel heisst wie "verdreht,verkrümmt, durcheinander- od. ineinanderverschlungen"

    https://www.berndeutsch.ch/web/words/view/15097
  • Madison Pierce 09.11.2019 16:09
    Highlight Highlight Schön wäre es gewesen, wenn der Journalist die Arena hier nicht nur zusammengefasst, sondern die vorgebrachten Argumente geprüft hätte.

    Die Arena selbst schaue ich kaum mehr, weil einfach alle irgendwas behaupten und ihre Gegner das Gegenteil.

    Haben Kinder, die bei homosexuellen (Stief-)Eltern aufwachsen, nun irgendwelche Defizite oder nicht? Oder weiss man es mangels Studien nicht?

    Eine Recherche dazu wäre interessant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 09.11.2019 14:12
    Highlight Highlight Mir kommt es so vor das Typen wie Oskar Freysinger und Florian Vock diese ideologischen Hahnenkämpfe brauchen, ihnen würde ansonsten etwas fehlen.

    Dabei ist es so einfach:
    - Ist Homosexualität die Regel? Nein
    - Ist Homosexualität normal? Natürlich
    - Können homosexuelle Eltern Kinder großziehen? Natürlich, gibt es im Tierreich ebenso
    • Suigarah 09.11.2019 16:29
      Highlight Highlight Ich habe ein Problem mit der öffnung der Fortpflanzungsmedizin.

      -Können homosexuelle Säugetiere Kinder bekommen? Nein

      Allerdings bin ich allgemein eher gegen die Fortpflanzungsmedizin egal ob für homosexuelle oder heterosexuelle. Wie schonmal kommentiert. Über eine Adoption kann man reden alles andere geht zu weit. Und Herr Freysinger hat absilut recht mit der Aussage dass damit das Baby zu einer Ware gemacht wird. Das Argument wir sind im 2019 und schauen sie im Ausland ist absolut untauglich da wir eine eigenständige Gesellschaft sind und vom Jahr hängt es auch nicht ab.
    • Fichtenknick 09.11.2019 16:30
      Highlight Highlight Beste Zusammenfassung seit langem. Danke!
    • Satan Claws 09.11.2019 17:03
      Highlight Highlight @Suigarah

      Heterosexuelle Säugetiere können auch keine Texte auf Smartphones schreiben, ganz einfach weil sie nicht intelligent genug sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Habibti03 09.11.2019 14:01
    Highlight Highlight Die ganzen Argumente aus der religiösen Ecke, braucht man gar nicht zu kommentieren.
    Dass die Konservativen aber sagen, ein Kind braucht unbedingt eine männliche & weibliche Bezugsperson, wirkt in meinen Augen lachhaft, wenn man dann deren Haltung betrachtet, wenn es darum geht, dem Vater mehr Zeit mit seinem Kind zu ermöglichen. (z. Bsp. Vaterschaftsinitiative)
    In deren Augen sollte es doch immer noch so sein, dass die Frau sich 100% um die Kinder kümmert & der Vater der Ernährer ist. Die Ehe für alle passt da einfach nicht ins Weltbild.
    Was für ein homophobes, heuchlerisches Pack! 🤮
    • Schlumpfinchen #notmeus 09.11.2019 20:30
      Highlight Highlight Super, danke dass du diesen Widerspruch aufzeigst.
      Homophobes Heuchlerpack passt ganz gut.
  • Magnum 09.11.2019 13:54
    Highlight Highlight Die Ewiggestrigen aus SVP und EDU verdienen für ihren Schwurbel rund um Natur, Biologie und den angeblichen Willen Gottes nur eine Antwort:

    OK Boomers.
  • DerewigeSchweizer 09.11.2019 13:40
    Highlight Highlight Lob an den Autor William Stern.

    Kommentarist HansJürg schreibt :
    "... so wütend, dass ich ausschalten musste. So viel Stuss und Dummheit halte ich nicht aus."

    Beschämend - unterirdisch - ist das Niveau,
    inhaltlich und intellektuell,
    dieser Debatte unter Koriphäen der schweizer Politik.

    In diesem Punkt unterscheidet sich die Schweiz zu ihren Nachbarstaaten.

    Aus diesem Grund:
    In der Schweiz haben nur sehr wenige eine akademische Bildung. Bei den Allermeisten hörte Allgemeinbildung bei 16 auf.

    Nicht dass jeder studieren müsste, aber der generelle Bildungsmangel macht sich sehr bemerkbar.
    • Hierundjetzt 09.11.2019 14:04
      Highlight Highlight Das ist jetzt glaubs die dümmste Aussage die je gelesen habe, seit ich hier bei watson bin.

      Zu den Fakten:

      18,5% des BIP wird für Aus- und Weiterbildungen ausgegeben (weltweiter Rekord)

      50% der CH haben einen Tertiär B Abschluss (FA, HF, HFP)

      Dank Tertiär B Ausbildungen wurden wir alle extrem reich.

      2% haben KEINE Ausbildung
      (Flüchtlinge miteingerechnet)

      2% !!! Weltrekord

      Der einzige hier ohne strukturiertes Wissen ist bist *Du*. Lass mich raten: Im August grad mit der Uni begonnen? Aber selbstverständlich nicht UZH oder ETH Logo.

      Aber eine Meinung von sich das es tätscht.
    • Locutus70 09.11.2019 14:28
      Highlight Highlight Solche Formate bzw. Themen sind doch darauf ausgelegt das es knallt. Scheinbar schalten doch gerne bei sowas ein, sonst würden solche Sendungen nicht gemacht werden.

      Und wer es eben nicht mag oder nicht aushält, der sollte halt gar nicht erst einschalten.

      Was hat das jetzt mit Bildung zu tun? Da geht es um Ideologien und Einschaltquote - um nix anderes ^^
    • Hierundjetzt 09.11.2019 15:06
      Highlight Highlight Locutus: Voilà. Aber das man scheinbar als „Ewiger Schweizer“ nicht nur die komplett falsche Wortkombination für seinen Nickname wählt (Kein CH würde sich so nennen), sondern auch noch Tertiär B nicht kennt stimmt mich extrem nachdenklich.

    Weitere Antworten anzeigen
  • DomKi 09.11.2019 13:08
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Trump's verschwiegener Sohn 09.11.2019 12:57
    Highlight Highlight Die Redaktion der Arena muss auch aus lauter Scheidungskindern bestehen, wenn die solchen psychotischen Wirrköpfen (vor allem Freysinger) eine solche Plattform bieten. Provokation= Einschaltquote um jeden Preis, sei sie noch so primitiv? Da schafft sich jemand selbst ab...
  • Tilia 09.11.2019 12:52
    Highlight Highlight Was für ein grossartiger Text!! Dieses Thema ist so sonnenklar dass man es ruhig so satirisch zusammenfassen darf. Was hab ich gelacht. Lieber William du bist ein riesiges Talent! Weiter so!!!
    • Malkollektivdurchatmen 09.11.2019 14:52
      Highlight Highlight Ich bin bei der Szene im Wald hängen geblieben und beobachte fasziniert die Schmetterlinge🤣
  • ponebone 09.11.2019 12:29
    Highlight Highlight Schade sind die Sendungen jeweils nicht so unterhaltsam wie die Berichte von Herrn Stern. Grosses Kompliment (fürs schreiben und fürs sich die Arena antuen ;)).
  • redneon 09.11.2019 12:23
    Highlight Highlight Warum das SRF Frey"brüll"singer aus dem Wallis nach Zürich gebeten hat bleibt mir Schleierhaft wenn nicht sehr Fragwürdig. Wenn es was gezeigt hat ist es das. Das genau Schwule Lesben Transmenschen Geschützt werden müssen vom Staadt! Das sie die gleichen Rechte bekommen ist sowieso Selbstverständlich! Geschützt von genau solchen wie Herr F. Er hat es in der Sendung auf eindrückliche weise gezeigt! Und bitte SRF F. nie nie mehr nach Zürich bitten. Das habt ihr echt nicht nötig!
    • Saerd neute 09.11.2019 17:45
      Highlight Highlight "Staadt"?

      Wie jetzt Stadt, oder Staat?
    • Magnum 09.11.2019 18:36
      Highlight Highlight Wer klugscheissert, sollte klug scheissern, Herr Nüübächler. Die korrekte Interpunktion wäre «Wie jetzt, Stadt oder Staat?»

      Wenn Sie noch etwas zum Thema an und für sich zu sagen haben sollten: Hier ist Ihre Chance, jetzt ist Ihr Moment. Von weiteren Versuchen, andere Kommentierende zu belehren, würde ich aber dringend abraten. Sie scheinen mir nicht in der Position zu sein, schulmeisterlich aufzutreten.
    • Saerd neute 10.11.2019 00:23
      Highlight Highlight Magnum
      Da scheint aber jemand gewaltig an Humorlosigkeit zu leiden, Herr Magnum.
      Schlechten Tag gehabt?

      Vielleicht wäre es das nächste Mal besser zuerst darüber zu schlafen, am nächsten Tag sieht es meistens wieder besser aus.
      So als kleiner Tip.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pascii 09.11.2019 12:08
    Highlight Highlight Wenn schon "Freysinger-Oski und die Bibel-Brüder" :-)
  • Charles, Prince of Wales 09.11.2019 12:04
    Highlight Highlight Ich weis nicht, ob ich die angestaubte Argumentation von Freysinger witzig oder bedenklich finden soll...
    • Staedy 09.11.2019 13:31
      Highlight Highlight Wenn sie Feyersinger interessiert ok dann schrieben sie noch hunder mal. Mit ist er nicht viel mehr Wert als die Antwort an sie.
  • ray cappo 09.11.2019 11:36
    Highlight Highlight Hans Stöckli ist knapp 70 und sieht aus wie 85. Hat der keine Grosskinder um die er sich kümmern kann? smh🙄
    • Daniel Caduff 10.11.2019 11:56
      Highlight Highlight Wollte schon etwas schreiben im Sinne von "Ray Cappo would not approve", bis ich gemerkt habe, dass Du vermutlich einfach Hans Stöckli (SP) mit Hans Egli (EDU) verwechselt hast... 😉

      Heute Terror & Co?
  • Staedy 09.11.2019 11:34
    Highlight Highlight Grundsätzlich ist es mir egal wer Kinder auf- und erzieht. Es spielt kaum eine Rolle wer es macht, schlechte und gute Beispiele wird es in allen Kombinationen geben. Was mich stört sind Leihmütter und die lebenden Kinderfabriken. Ich nenn es bewusst so. Wie in der Tierhaltung wird das passende Sämli gesucht. Das ist es was mich stört. Zucht des perfekten Kindes und da tragen auch die Paare bei, welche auf natürlichem Weg keine Kinder zeugen können. Mir geht es nur darum. Es wurde eine Entwicklung losgetreten, die wir nicht stoppen können. Die Zucht des perfekten Kind.
    • hockeyplayer 09.11.2019 12:34
      Highlight Highlight Ich verstehe die vielen Blitzer nicht. Gerade in Zeiten der immer grösser werdenden Überbevölkerung finde ich die Diskussion um Fortpflanzungsmedizin berechtigt. Ich bin selbst schwul und möchte kein Kind auf künstlichem Weg zeugen. Diese künstliche Zeugung ist nämlich unnatürlich - und das bei hetero- wie auch homosexuellen Paaren. Jedoch ist die Adoption eine ganz andere Sache. Auch in der Tierwelt kümmern sich homosexuelle Paare um verstossene Kinder - also ganz natürlich und 'von Gott so vorgesehen'. Meiner Meinung nach 'Fortpflanzungsmedizin für alle verbieten', 'Adoption allen erlauben'.
    • Staedy 09.11.2019 13:30
      Highlight Highlight @hockeplayer: Ja die welche nach Freiheit schreien sind halt meistens die, welch sich mit andern Meinungen schwer tun. Top Haltung aus meiner Sicht.
    • ninolino 09.11.2019 14:35
      Highlight Highlight @Staedy: Wenn die Freiheit diametral zur Biologie/Natur steht, ist möglicherweise der Punkt erreicht, an dem die eigene Vorstellung von Freiheit in Frage gestellt werden darf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 09.11.2019 11:18
    Highlight Highlight Mir wäre es lieber der Freysinger würde wieder zu seiner Reichskriegsflagge in den Keller verschwinden. Ohne die ganzen SVP-Grossmäuler wie ihn im TV bin ich jeweils wesentlich entspannter...
  • Lowend 09.11.2019 11:11
    Highlight Highlight Ein selbstverliebter Ultrarechter, eine rechte Blondine, ein rechter Logiker und eine engagierte Bürgerliche zeigten in erster Linie, was für Vorurteile vorhanden sind, während in der zweiten Linie ein kirchlicher Schäfer seine schwarzen Schäfchen zurechtwies und sich gegen die Moderne stemmte.

    Wenigstens erzählten diese schwarzen Schafe kurz, ihre Empfindungen, was aber vom moderaten Moderator sofort unterbunden wurde, weil ihm das irre und wirre Geschwafel der Rechten wichtiger war.

    In der Hälfte der extrem rechtslastigen Sendung habe ich umgeschalten und ich glaube, das war gut so.
    • CB55 09.11.2019 12:35
      Highlight Highlight Wie kann man sich nur so durch Ideologie blenden lassen...schade 😔 Gerade solches Themen sollten doch gewisse Gräben schliessen und die liberale und menschenliebende Grundüberzeugung in den Vordergrund stellen!
    • artichaut 09.11.2019 13:44
      Highlight Highlight Äxgüsi, aber was hat das mit der Haarfarbe der rechte Frau zu tun???
  • Karoon 09.11.2019 11:04
    Highlight Highlight Wieso um alles in der Welt hat man für die Arena Freysinger ausgegraben? Der Quote wegen? Wohl nicht wegen Sachverstand oder "Logik"...
    • JoeyOnewood 09.11.2019 12:21
      Highlight Highlight es ist bei diesem Thema zum Glück einfach schwierig, prominente Gegner zu finden, die gerne dazu öffentlich Stellung beziehen.

      Ich bin immer froh, wenn Freysinger in den Medien ist - er zeigt die Fratze der SVP hinter ihrer bürgerlichen Fassade.

      Dass dieser Typ, der in seiner Zeit als Kantilehrer Gedichte über junge Mädchen in Stringtangas schrieb (und vortrug), der eine Reichskriegsflagge im Keller hat, nun neben den Keuschen steht und über Ethik schwadroniert, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.

      Ich hoffe und glaube, dass dieser Typ bei niemandem Kredibilität besitzt.
  • Miles Prower 09.11.2019 10:57
    Highlight Highlight Be proud for what you are! 🏳️‍🌈
  • x4253 09.11.2019 10:51
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • FrancoL 09.11.2019 10:40
    Highlight Highlight «Die Natur gibt uns Richtlinien»
    So so und einer schreit einer auch "die Natur will das so".

    Seit wann spielt es denn eine Rolle was die Natur will?

    Setzen wir uns nicht täglich über das was die Natur will hinweg?

    Und nun soll gerade bei einem Thema, nämlich beim Rahmen der für das Gedeihen der Kinder bereitgestellt werden soll, die Natur etwas zu sagen haben?
    Nein da ist die menschliche Wärme, die Zuneigung, der faire Umgang, viel Liebe und nicht zuletzt eine aufgeschlossene Gesellschaft gefragt und nichts anderes.
  • Shlomo 09.11.2019 10:35
    Highlight Highlight Ich weiss nicht wie man Freysinger überhaupt noch einladen kann, nach dem Rechskriegsflaggen-Debakel. Der ist ja wohl ein bekennender Nazi.
  • smoking gun 09.11.2019 10:33
    Highlight Highlight „Die Wiederherstellung der natürlichen Ordnung“. Es würde mich nicht erstaunen, wenn diese fundamentalistischen Christen mit ihrem vielen Geld auch in der Schweiz aktiv sind:

    https://www.zdf.de/kultur/kulturzeit/armee-der-bibeltreuen-102.html
  • LongDong Silver 09.11.2019 10:32
    Highlight Highlight Egal ob Mensch oder Tier, alle sollten in der Schweiz die gleichen Rechte haben!
    • Dirk Leinher 09.11.2019 13:05
      Highlight Highlight Sie meinen jeder Katze eine AHV Rente, Arbeitslosentaggeld usw oder wie stellen Sie sich das mit den gleichen Rechten vor?
      Jedes Recht geht auch mit einer Pflicht einher. Darf also jeder Mensch in Zukunft seine Notdurft überall hinterlegen und Herrchen gibt die Busse an den Hund weiter zur Bezahlung? Sorry da scheinen Sie das ganze nicht so richtig durchdacht zu haben.
    • Suchlicht 09.11.2019 18:38
      Highlight Highlight @Dirk Leinher Wenn die Katz 65 wird, warum nicht AHV? 🤪
    • Dirk Leinher 11.11.2019 06:25
      Highlight Highlight Stimmt, da hab ich auch nicht alles dirchgedacht, 🤣
  • Firefly 09.11.2019 10:32
    Highlight Highlight Die Biologie will alles was so kreucht und fleucht und alles mögliche und "unmögliche" was es so gibt auf der Welt. Die Biologie oder die Natur, das Leben kennt keine Grenzen und breitet sich innerhalb der physikalischen Bedingungen aus.

    Nur dem Menschen scheint das manchmal ein bisschen zu viel zu werden. Und er schafft sich seine eigene Weltanschauung.
  • Hans Jürg 09.11.2019 10:31
    Highlight Highlight Ich hatte angangs geschaut. Aber ich wurde ab Freysingers und Schläpfers Voten so wütend, dass ich ausschalten musste. So viel Stuss und Dummheit halte ich nicht aus.
  • Anna Landmann 09.11.2019 10:30
    Highlight Highlight Homoehe und -Adoption: „Der Staat hat eine Leitfunktion!“ 🧐🧐🧐

    Vaterschaftsurlaub: kInDeR sInD pRiVaTsAcHe!!!!!111 🤬🤬🤬
    • Nkoch 09.11.2019 10:37
      Highlight Highlight ...und der Staat ist manchmal ein Idiot
  • Geronimo146 09.11.2019 10:29
    Highlight Highlight Vielen Dank William für ein weiteres literarisches Meisterwerk aus Deinen Federn, ich staune, wie Du es in so kurzer Zeit auf schaffst, einen solchen Text zu schreiben, der den Leser so bildhaft durch das geschehene führt. Ich bin glücklich, eine schönen ruhigen Abend bei gutem Essen verbracht zu haben, ohne eine solche s Fernsehtheater anzuschauen und dann dafür am nächsten Morgen bei einer Tasse Kaffee eine sehr unterhaltsame Zusammenfassung zu geniessen.
  • wilhelmsson 09.11.2019 10:25
    Highlight Highlight Die Bilologie hat übrigens sehr gute Erklärungen für das Auftreten gleichgeschlechtlicher Sexualverhalten. Das Argument "natürlich" ist ein verromantisiertes Scheinargument, dass auf den ersten Blick logisch erscheint.
  • Things will be different when I take over the worl 09.11.2019 10:25
    Highlight Highlight Ahhh dieses reaktionäre Geschwafel von diesen Leuten. Es ist schlimm. Die EDU ist auch eine maximal schreckliche Partei.
  • FITO 09.11.2019 10:20
    Highlight Highlight Gäbe es in der Biologie eine Gerechtigkeit, müssten wir uns heute nicht mit dem Stuss von Freysinger auseinandersetzen, denn mit seiner Methode und seinem steinzeitlichen Weltbild wäre er schon in der Produktionsphase gescheitert.
    Benutzer Bildabspielen
  • Mutbürgerin 09.11.2019 10:19
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • T@Bern 09.11.2019 10:15
    Highlight Highlight Moment mal! NATUR?! Also bei Tieren und Pflanzen?... Da wir ja in diesem Fall die Menschen mit der Natur vergleichen möchten. In der Natur, wurde bei über 1000 Spezies homoisexuelles Verhalten wissenschaftlich Nachgewiesen, jedoch nicht ein Fall von Religion. Hmmm?
  • bullygoal45 09.11.2019 10:14
    Highlight Highlight Ob jetzt die Natur Homosexualität bei Pinguinen oder Menschen vorgesehen hat oder nicht, ist doch egal! (Wer ist dieser Herr oder Frau Natur eigentlich?)

    Fakt ist: Es gibt Homosexualität und wir müssen aufhören dies wie eine Krankheit anzuschauen.

    Heiratet und zieht starke und wissenshungrige Kinder auf 🏳️‍🌈♥️🇨🇭
  • Multitalent 09.11.2019 10:14
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Therealmonti 09.11.2019 10:13
    Highlight Highlight Habe die Sendung nicht gesehen, werde sie mir auch nicht anschauen. Nur soviel: Alle Lebewesen ausser den Menschen kümmern sich einen Sch... darum, ob der oder die Nächste Männlein oder Weiblein ist. Nur wir Menschen sind so blöd. Respekt und Toleranz ist, Das ist, was weitgehend fehlt. Wenn wir Menschen dies hätten, wäre es auch um die Rechte von LGTB besser bestellt und Arena-Sendungen zu solchen Thema würde es gar nicht geben.
  • Nkoch 09.11.2019 10:12
    Highlight Highlight Oskar, du 0! Ich hatte Vater und Mutter "wie es sich gehört" und verdammt, ich würde die auch heute noch gegen 2 nette Schwule eintauschen!
  • Iltis 09.11.2019 10:08
    Highlight Highlight Freysinger: "Wenns denn mal kei Frauä und Manne me git wo schlafed mitäinander und Kinder zügend" 😂 hold my beer
  • Triumvir 09.11.2019 10:07
    Highlight Highlight Ich finde es eine Schande und peinlich für die Schweiz, dass wir heute immer noch über das aus meiner Sicht selbstverständliche Recht auf Ehe für alle überhaupt diskutieren müssen. Gleiche Rechte und Pflichten für alle Menschen, egal welche sexuelle Orientierung sie haben. Punkt.
  • leu84 09.11.2019 10:05
    Highlight Highlight «Wie entwickelt ein Kind eine Identität ohne Vater, oder ohne Mutter?»

    Was ist mit Halb- oder Vollwaisen?
    Früher steckte man das Kind oft in ein Heim (oft wegen dem Staat), welches von Nonnen oder ähnliche Leute betrieben wurden. Viele hatten es da auch nicht schön...

    Homosexuelle sind wie heterosexuelle auch nur Menschen. Ich weiss nicht wo das Problem für Freysinger oder Egli liegt
  • stevemosi 09.11.2019 10:05
    Highlight Highlight Beim Them Kinder für Gleichgeschlechtliche Paare hätt ich einen Vorschlag: Ja "die" dürfen und sollen auch Kinder haben und grossziehen können. Aber nur per Adoption vom In- oder Ausland. Keine Kinder per Leihmutter und/oder Samenspender.
    • PlusUltra 09.11.2019 11:45
      Highlight Highlight Wieso nicht?
  • Kirschbaum 09.11.2019 09:59
    Highlight Highlight Es geht doch um die Frage, wie kommen gleichgeschlechtliche Paare zu einem Kind. Durch reine Liebe, durch den Geschlechtsakt wird es nicht gehen. Es braucht immer ein Fremdgehen, wie auch immer, dass ein Kind entstehen kann. Ist die Beschaffung des nötigen Samen, durch die Hilfestellung der Medizin, in der modernen Gesellschafft in Ordnung, oder nicht. Davon Gebrauch machen ja auch nicht nur gleichgeschlechtliche Paare. Es gibt nur ein Ja oder Nein, für alle gleich. Natürlich ist die Liebe zum Kinde das Wichtigste. Das wird ja auch nicht in Frage gestellt.
  • Fly Baby 09.11.2019 09:53
    Highlight Highlight Freysinger und Schläpfer eklen sich vor Lesben und Schwulen und müssen es auf irgendeine absurde Weise erklären ohne es auszusprechen.
  • TheSwede 09.11.2019 09:52
    Highlight Highlight William Stern 4 Spiegel!
  • Ralph Moses 09.11.2019 09:41
    Highlight Highlight Ein toller Artikel! Gratulation!
    Die Sendung war schwer zu ertragen. Wenn evangelikale , svp ler und andere intoleranten Leute wissen wollen, dass wir Schwulen das Kindeswohl gefährden, wird mit übel! Ein Kind braucht Vater und Mutter; das würde in deren Logik ja dann heissen, dass alleinerziehenden Eltern die Kinder weggenommen werden müssten, oder nicht?
    Und woher eigentlich wissen die alle, dass Kinder von uns geschädigt werden? Die Kinder(zt. schon erwachsen) aus Regenbogenfamilien, die ich kenne, sind alle wunderbar gediehen.
  • Shlomo 09.11.2019 09:24
    Highlight Highlight Zu Freysinger und Schläpfer fällt mir momentan nur ein Lied von Böhmermann ein.

    Play Icon
  • i schwörs 09.11.2019 09:22
    Highlight Highlight Lustig, wie da von Leuten plötzlich das "Kindswohl" und die "Natur" an erster Stelle gehoben werden, aber wenn es um Familienfreundlichkeit oder Umweltschutz geht, reden die selben Leute nur von den Kosten. Abgesehen davon: was sind das für Argumente aus dem Tierreich? Was haben Pinguine mit der Frage nach der gleichgeschlechtlichen Ehe zu tun? In der Verfassung steht "alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich". Also auch Homosexuelle. Weiter; "Mann und Frau sind gleichberechtigt". Also auch Mann und Mann und Frau und Frau. Was gibt es da noch rumzudeuteln?
    • Nkoch 09.11.2019 10:22
      Highlight Highlight "schwule Pinguine" vs "Die Biologie will das so"
      Und es sind ja nicht nur die Pinguine
  • lucasm 09.11.2019 09:22
    Highlight Highlight Ich melde mich freiwillig, um an das Sondersetting von Herrn Freysinger etwas beizusteuern... sonst noch wer? Wenn es bei Carlos nicht zielführend war, ist es das vielleicht bei ihm. Ein Versuch wäre es wert, bei so viel Unsinn, der von diesem Mann verzapft wird.
  • Blaubar 09.11.2019 09:20
    Highlight Highlight Man sollte zwei Dinge auseinanderhalten und separat handhaben: Gleichberechtigung und Kindswohl.
    Kindswohl: Aus meiner Sicht gibt es für niemand ein Recht auf ein Kind. Ein Kind sollte n.M. seine beiden Eltern kennen und optimalerweise mit ihnen leben können. Das Recht sollte diesen Zustand anstreben. Wenn das nicht möglich (!) ist, sollten auch andere Formen geschützt werden. Aber nur dann. Gleichberechtigung: Selbstverständlich sollten alle die gleichen Rechte haben.
  • Faceoff 09.11.2019 09:19
    Highlight Highlight Dieser Oskar Freysinger hat gerade genug über bestimmte Themen gelesen, um mit lückenhafte Halbwissen die komplett Ahnungslosen zu überzeugen. Unter den Blinden ist der einäugige schliesslich König. Auf diesem Prinzip bauen Religionen auf.

    Ich bin froh, dass diese widerwärtigen Diskussionen weniger werden. Eine derart krude, verklärte Weltsicht gehört auf den Komposthaufen der menschlichen Existenz.
  • moedesty 09.11.2019 09:15
    Highlight Highlight wenn es nur solche konservative wie freysinger gegeben hätte, dann könnte er es vergessen mit langen haaren durch die gegend zu laufen. früher hätte man ihm "schwuchtel" gesagt.
  • Stambuoch 09.11.2019 09:07
    Highlight Highlight Es ist doch von SRF sehr sozial, dass sie dieser gescheiterten Existenz aus dem Wallis ein bisschen unter die Arme greifen mit Sendeminuten.
    Auch die SVP hat ein Herz für gescheiterte Existenzen. Mörgeli als persönlicher Haus-Historiker der Partei und des Chefs, Freysinger darf den Wahlkampf mitorganisieren. Da soll mal einer sagen, die Schweiz sei kein soziales Land. Wer wird wohl ein Plätzchen für Luzi Stamm haben? ;)
  • PlusUltra 09.11.2019 09:06
    Highlight Highlight So eine beschämende Arena so humorvoll zusammenzufassen, ist eine Kunst. Das ist hier gelungen!

    Danke für den tollen Beitrag, war ein Genuss zum Lesen!
  • Aerohead 09.11.2019 09:03
    Highlight Highlight Dass bei gefühlt jedem "Argument" von Frau Schläpfer die Jugendlichen hinter ihr die Augen verdrehten, hat mich im Hinblick auf die Zukunft am meisten gefreut.
  • SteWe 09.11.2019 08:59
    Highlight Highlight Schade wurde Vock in die zweite Reihe verbannt, die Zeit von Freysingers und Co. ist abgelaufen, das haben auch die Wahlen gezeigt.
    • Esmeralda Christen 09.11.2019 10:16
      Highlight Highlight Abgelaufen? Fakt ist, dass die Tabelle der Anzahl Parlamentssitze nach wie vor von der SVP angeführt wird.
  • Füdlifingerfritz 09.11.2019 08:58
    Highlight Highlight 2/2
    Natürlich kann man Argumentieren: Der Staat ist stark mit der Kirche verbandelt... daher soll sich die Kirche an die weltlichen Werte halten, wie z.B, dass gefälligst auch Homosexuelle das Sakrament der Ehe empfangen dürfen. (Nochmals: ich sage das als Atheist).
    Aber jemanden zu einer Ansicht zwingen, kommt einfach selten gut. Daher frage ich mich eher: Warum wollen Homosexuelle in einen Verein, der sie so ablehnt? Warum will ein Veganer zum Metzgermeisterverein? Verstehe ich nicht ganz. Zumengefasst: Heirat für alle muss unbedingt her und zwar sofort. Ehe für alle... schwieriger.
    • Juliet Bravo 09.11.2019 13:01
      Highlight Highlight Es geht nicht um die kirchliche Ehe.
    • Füdlifingerfritz 09.11.2019 13:32
      Highlight Highlight @Juliet
      Doch, auch. Einige Homosexuelle möchten in einer Kirche heiraten.
    • Juliet Bravo 09.11.2019 13:52
      Highlight Highlight Ja aber bei der politischen Diskussion geht es darum, wie der Staat die Gleichstellung realisiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vecchia 09.11.2019 08:57
    Highlight Highlight Nach Freysinger, Schläpfer, Egli und Gleichgesinnten dürften Verheiratete, die keine Kinder haben, ihre Verbindung gar nicht "Ehe" nennen.

    Unerträglich was da gestern von rückständigen "Konservativen" in den Raum geschleudert wurde.
    Und ich bin froh, dass Aeschbi und auch der Vertreter der reformierten Kirche klare Haltung zeigten.
    • Stambuoch 09.11.2019 09:10
      Highlight Highlight "Freunde mit gewissen erbrechtlichen Vorzügen" würde man kinderlose Verheiratete Heteropaare wohl freysingerisch-politisch korrekt nennen ;)
    • rodolofo 09.11.2019 09:27
      Highlight Highlight Ja, der Sympathieträger Aeschbi umarmte seine homophoben MitbürgerInnen sanft und gütig lächelnd.
      Dagegen waren sie endgültig machtlos...
  • Füdlifingerfritz 09.11.2019 08:52
    Highlight Highlight 1/1
    Für micht gibt es hier zwei Ebenen:
    Zum einen die Heirat. Die passiert quasi vor dem Staat. Und der muss es allen Menschen, unabhängig ihrer Sexualtität, erlauben, zu heiraten. Zwingend! Und warum zur Hölle sollten Homosexuelle schlechtere Eltern sein? Gugus.
    Dann gibt es noch die Ehe. Und die ist - das geht gerne vergessen - ein christliches Sakrament. Daher finde ich - als Atheist - dass es der Kirche obliegt, zu entscheiden, wer dieses Sakrament erhalten darf und wer nicht. Die Ehe ist quasi ein Statut innerhalb eines Vereins und am Ende entscheidet halt der Verein über die Regeln.
  • The oder ich 09.11.2019 08:51
    Highlight Highlight Danke für diesen Artikel und mein Bedauern mit den armen Berichterstattenden, die sich für uns das antun.

    Der Bericht bestätigt mir einmal mehr, dass ich gut daran tue, diese Pseudodiskussionssendung seit 26 Jahren zu meiden. Einziges Ziel von SRF ist ganz offensichtlich die Quote, die man mit abstrusen Diskutant/innen zu erzielen hofft.
    • Hockey_God 09.11.2019 08:57
      Highlight Highlight SRF muss ausgewogen berichten. Da muss man halt entsprechend Meinungsvertreter finden... Offensichtlich vertreten diese Leute doch einige in der Bevölkerung. Leider
    • Aerohead 09.11.2019 09:07
      Highlight Highlight Solange das SRF Leute findet, welche diese Meinungen vertreten, ist es keine Pseudodiskussion und gleichzeitig nicht nur Quote, sondern Pflicht der Gesellschaft gegenüber.
  • trotzten sagen dürfen . 09.11.2019 08:50
    Highlight Highlight Homo Ehe soll doch problemlos möglich sein.
    Ist doch schnupewurst wenn zwei glauben heiraten zu müssen.

    Selbst schuld.

    Die Ehe ergibt für ein Paar, längerfristig viele Nachteile und ist deshalb sowieso nicht mehr zeitgemäss.

    Aber wenn sie, s unbedingt haben müssen?🤷‍♂️

    Bei der Adoption ist es allerdings etwas anderes.
    Weil da eine weitere Person betroffen ist.
    Und mit zwei Mütter (oder zwei Väter) aufzuwachsen, kann tatsächlich zu Problemen führen.

    Auch wenn heute, im Wahn des Gleichmachens, eine solche Diskussion unbequem ist, sollte sie trotzdem geführt werden (dürfen).
    • Juliet Bravo 09.11.2019 13:05
      Highlight Highlight „mit zwei Mütter (oder zwei Väter) aufzuwachsen, kann tatsächlich zu Problemen führen.“
      Was für Probleme?
    • Juliet Bravo 09.11.2019 17:23
      Highlight Highlight Die Probleme ergeben sich nicht wegen der Tatsache, dass die Eltern homosexuell sind, sondern dass Hinterwäldler die Kinder mobben.
      Den Kindern geht es sonst sehr gut:

      https://www.aerzteblatt.de/archiv/66250/Studie-Kindern-gleichgeschlechtlicher-Eltern-geht-es-gut
    • trotzten sagen dürfen . 09.11.2019 18:14
      Highlight Highlight JB
      ich kenen selbst mind. ein Beispiel, wo das Kind von lesbischen "Eltern" durch deren Veranlagung konkreten Schaden erfuhr.
      Aber was soll,s. Dies ist offenbar eine einweg-Disskusion und meine korrekten Antworten werde in der Regel nicht aufgeschaltetet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hockey_God 09.11.2019 08:34
    Highlight Highlight Mich überraschen die pseudopsychologischen und pseudobiologischen Scheinargumente der Gegner.
    Gerade wie leicht (und ohne grosse Hilfe) lesbische Frauen Mütter werden können scheint viele Leute immer wieder zu überraschen. Als ob sie geradezu erwartet hätten, dass Homosexuelle unfruchtbar wären.
    Die Argumentation mit dem Kindswohl ist leider genauso heuchlerisch. Erstens degradieren sie sämtliche Scheidungskinder und Kinder von Alleinerziehenden. Und zweitens geht die Argumentation komplett an Lebensrealitäten vorbei und orientiert sich an lächerlichen „Idealen“.
  • PurpleWasabi 09.11.2019 08:31
    Highlight Highlight Kein Wunder geh ich seit Jahrzehnten nicht mehr in die Kirche. Die verstanden nie, was wirklich zählt. Und die Natur verstehen sie ganz und gar nicht.
    Die Kirche und Pfarrer Rothen glauben immer noch, der Herr Meier hätte die Welt in 7 Tagen erschaffen und Jungfrau Maria wurde beim Heuen schwanger ... also vom Blitz.
    Dafür Jahrhunderte lang Menschen quälen (Inquisition, Kriege usw.) und unzählige Lügen in die Welt setzen plus sich dabei an kleinen Kindern zu schaffen machen .... eieieiei, wenn das der Herr doch bloss sähe .... hä?
    • rodolofo 09.11.2019 13:58
      Highlight Highlight Das ist jetzt mit viel abgründigem "Österreicher-Humor" zusammengefasst.
      Religion und Kirchen beinhalten schon noch mehr als nur Terror und Perversion!
      Das gilt übrigens für andere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, wie beispielsweise das Filmschaffen (siehe dazu parallel aufgeschalteten Watson-Artikel)...
      Fazit: Idioten und Missbrauch findest Du in allen Organisationen und Systemen!
      Wer dumm ist und Missbrauch treiben will, wird immer Mittel und Wege finden, die ihm erlauben, das auszuleben.
      Dieser Teil der individualistischen Selbstverwirklichung macht uns natürlich grosse Mühe...
  • philosophund 09.11.2019 08:25
    Highlight Highlight 🤦🏿‍♂️
    Ich kann bei aller Ernsthaftigkeit den „zerwurbelten“ kosmopolitiker und bei der SVP unter Artenschutz stehenden Wolf aus dem Wallis nicht ernst nehmen.
  • Garyx 09.11.2019 08:24
    Highlight Highlight Der einfühlsamste und glaubwürdigste Diskussionsteilnehmende war meines Erachtens Florian Vock. Warum nur bekam er so wenig Redezeit? Und der lauteste so viel?
  • redeye70 09.11.2019 08:24
    Highlight Highlight So unterhaltsam eine Sendung mit diesen Bibeltreuen und «Randständigen» auch ist, es gibt diesen Passus in unserer Verfassung der besagt, dass alle Menschen gleich sind vor dem Gesetz. Dies ist bis heute nicht der Fall. Daher sehe ich den Bedarf einer Grundsatzdiskussion gar nicht. Die Egalität hat sofort für alle Menschen zu gelten. Basta!
  • Pafeld 09.11.2019 08:20
    Highlight Highlight Ich hätte Freysinger, dem Geschichtsfreak, ein rosafarbenes Stoffdreick (auch bekannt als rosa Winkel) als Gastgeschenk mitgebracht. Das hätte er dann Zuhause neben seiner Reichskriegsflagge aufhängen können. Alleine schon die Einladung eines Freysingers zu einer solchen Arena ist ein Skandal.
  • Basoalto 09.11.2019 08:17
    Highlight Highlight Intelligente und launische Schreibe. Gefällt mir.
  • Nelson Muntz 09.11.2019 08:15
    Highlight Highlight Ach, den gibts noch? Dachte der habe sich in den Keller zu seinen Kriegsfahnen verkrochen
  • Fairness 09.11.2019 08:09
    Highlight Highlight Wir haben das auch schon in der Familie diskutiert. Dazu kann ich nur sagen, dass weder wir noch unsere Kinder gleich geschlechtliche Eltern möchten noch einen Vater, der der Grossvater sein könnte. Die armen Kinder werden doch immer wieder gefragt werden, wo denn ihr Mami oder ihr Papi oder ob sie mit demmGrossvater gekommen sind.
    • D_M_C 09.11.2019 08:36
      Highlight Highlight verstehe den Zusammenhang zwischen grossem Altersunterschied der Eltern und gleichgeschlechtlichen Eltern nicht
    • Menel 09.11.2019 08:39
      Highlight Highlight Sie sagen es sehr schön; das, was den Kindern von gleichgeschlechtlichen Eltern das Leben so schwer macht, ist sind nicht die beiden Väter oder Mütter, sondern das Umfeld. Was ja dann bedeutet, dass homosexuelle Menschen keine Kinder haben dürfen, weil die Gesellschaft zu intolerant ist?
    • Hockey_God 09.11.2019 08:49
      Highlight Highlight Fairness:
      Aha. Von wem werden sie gefragt? Von Ihnen?
      Seltsam, nach dieser Argumentation müssten Sie auch sofort dafür sein, dass Scheidungen verboten werden oder alleinerziehende Familienmodelle, und und und. Ich nehme an, Sie setzen sich für eine politische Abstimmung zu diesem Thema ein, wenn Ihnen so viel daran liegt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rich19_0 09.11.2019 08:03
    Highlight Highlight Das Fazit der Arena ist einfach nur einseitig. Argumente zählen nicht nur, wenn man damit einverstanden ist.
    • Juliet Bravo 09.11.2019 13:12
      Highlight Highlight Welche Argumente waren denn stichhaltig?
    • Juliet Bravo 09.11.2019 18:58
      Highlight Highlight ?
  • Randalf 09.11.2019 08:02
    Highlight Highlight
    Man sieht ja was aus den Scheidungskindern wird.

    Ja was wird den aus ihnen? Oder ist das nur auf den Wallis bezogen?
    • Fairness 09.11.2019 09:09
      Highlight Highlight Es gibt tatsächlich viele Scheidungskinder die leiden, meist heimlich, die die Scheidung geprägt hat, die sich einen Schutzpanzer anfuttern usw.
    • PlusUltra 09.11.2019 09:39
      Highlight Highlight Fairness, ich verstehe was Du meinst.
      Natürlich kann ein Kind unter einer Scheidung leiden. Aber wie weit diese prägend ist, hängt auch von den Eltern und deren Umgang damit ab.
      Als Erwachsener sollte jeder verstehen, dass eine Beziehung zwischen zwei Menschen nicht immer für die Ewigkeit ist.

      Ausserdem: ein Ehepaar, das sich totschweigt oder, schlimmer noch, handgreiflich wird, ist sicher auch mit Leid für das Kind verbunden.
    • Trude45 09.11.2019 09:41
      Highlight Highlight Sie leiden, wenn sich die Eltern ‘trennen‘! Das tut natürlich sehr weh.
      Aber sie leiden nicht, weil sie 2 Mütter oder 2 Väter ‘haben‘!
      Das kann man nun wirklich nicht als Argument gegen Homo-Ehen benützen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kari Baldi 09.11.2019 08:00
    Highlight Highlight Ich denke es hat stark damit zu tun, welches Menschenbild man grundsätzlich hat. Also ob man Menschen aller "Couleur" unvoreingenommen mag oder eben nicht. Die SVP hat ja nicht nur mit Gleichgeschlechtlichen ein Problem, sondern auch mit Menschen anderer Ethnie, Herkunft, Religion und Hautfarbe. G'fried Locher schätze ich als Philanthrop ein, deshalb auch seine Pro-Homo-Einstellung - ganz im Gegenteil zu vielen seiner Glaubensbrüder.
  • HundBasil 09.11.2019 07:59
    Highlight Highlight Auch wenn ich anders denke als der Autor: ich weiss nicht, wann und ob ich mich schon mal beim Lesen so amüsiert, so gut unterhalten fühlte. Wow.
  • troop5444 09.11.2019 07:55
    Highlight Highlight "Ein Kind braucht nicht per se einen Vater und eine Mutter. Ein Kind braucht Liebe und Anerkennung."

    Das scheint Wohl der aktuelle Konsens zu sein.
    Vielmehr als eine Vermutung ist es aber auch nicht; die Frage, was braucht ein Kind ist sehr komplex.

    Was mich an der Diskussion stört, ist aber eher, dass ein quasi "Recht auf Kinder" proklamiert wird, während das Recht des Adoptivkindes auf eine möglichst gute Umgebung zur Nebenfrage wird.
    • Kleine Hexe 09.11.2019 12:09
      Highlight Highlight Nur weil gleichgeschlechtliche Paare das Recht auf Adoption erhalten, wird ja immer noch geprüft ob Paar xy für Kind z passend ist. Genau wie es bei heterosexuellen Paaren jetzt schon gemacht wird. Das Argument macht für mich so deshalb keinen Sinn. Ausser du willst sagen, dass gleichgeschlechtliche Paare per se eine schlechtere Umgebung sind.
  • Globidobi 09.11.2019 07:52
    Highlight Highlight Herr Freysinger hat viel quatsch erzählt, jedoch sollte auf dem Punkt der Leihmutterschaft ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Ja Schwule werden mit der neuen Regelung benachteiligt, da sie keine "eigene Kinder" mit ihren eigenen Genen auf die Weltbringen können. Ist vielleicht nicht gerecht, aber ich möchte keiner Frau auf der Welt eine Leihmutterschaft an tun, da dies aus meiner Sicht für die Psyche viel schlimmer ist als die Prostitution. Und kommt jetzt nicht, dass wird verboten sein, es wird schwer zu kontrollieren, ob nun eine Frau eine Leihmutter ist.
    • Hockey_God 09.11.2019 08:11
      Highlight Highlight Auch hier gilt aber, wie es Martin Bäumle gesagt hat: Man kann eine Grundsatzdiskussion führen zur Leihmutterschaft und ob diese erlaubt sein sollte. Ein schwieriges Thema.
      Aber WENN sie erlaubt IST, dann für alle und nicht nur für Heterosexuelle. Es geht hier jetzt nicht um die Leihmutterschaft. Es geht darum, und das hat diese Sendung sehr schön gezeigt, dass Leute wie Freysinger und Co mit pseudbiologischen Argumenten und vor allem mit dem Kindswohl ihre Weltsicht verteidigen. Sie schieben Kinder vor ihre Argumentation, obwohl es ihnen eigentlich gar nicht um deren Wohl geht.
    • Astrogator 09.11.2019 08:16
      Highlight Highlight Was du schreibst ist schlicht, mit Verlaub, scheissegal. Wird es hier nicht gemacht, wird es eben im Ausland gemacht.

      Genau das gleiche wie Eizellenspende in der Reproduktionsmedizin, in der Schweiz verboten. Trotzdem wird es von Fertilitätskliniken in der Schweiz angboten. Der eigentliche Eingriff geschieht dann halt einfach in der ausländischen „Filiale“ des Schweizer Anbieters.
    • rodolofo 09.11.2019 08:18
      Highlight Highlight Wir beide können uns das FÜR UNS schwer vorstellen.
      Aber wenn eine Leihmutter tatsächlich eine Leihmutter sein WILL und das so entstandene Kind später den Kontakt zu seiner Leihmutter suchen kann, und wenn das Kind als Ersatz für die "Raben-Leihmutter" einen (weiblich?) fürsorglichen, schwulen "Vater mit Herz" erhält, geht für mich diese Lösung mit Leihmutterschaft für ein schwules Paar völlig in Ordnung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 09.11.2019 07:51
    Highlight Highlight In der Schweiz haben wir die direkte Demokratie. Das Volk wird dereinst abstimmen können. Das Resultat wird dann für a l l e gelten, hoffe ich, und muss dann durch a l l e akzeptiert werden, hoffe ich.
  • Spooky 09.11.2019 07:43
    Highlight Highlight Gehe ich recht in der Annahme,
    dass William Stern für die Homo-Ehe ist? 😆
  • rodolofo 09.11.2019 07:41
    Highlight Highlight ...
    Ich habe sehr lange gebraucht, bis ich hinter diese raffinierte Technik der "Volksmeinung" kam, die aber nicht nur in rechtsnational-folkloristischen Kreisen angewandt wird, sondern auch im aufgeklärt und anti-autoritär daher kommenden, linken Milieu:
    "Ich find's gut, dass Du's rauslässt, habe jetzt aber echt Mühe mit der Art, wie Du denkst! Wenn Du so denkst, dann muss ich mich vor Dir schützen." Und so weiter.
    Auch die Religionen versuchen ja, ihre Schäfchen zu schwächen, indem sie einen dicken Katalog von Sünden zusammenstellen, die nur mithilfe eines Hirten überwunden werden können...
  • Carbiegirl 09.11.2019 07:41
    Highlight Highlight Sind Halbwaisen auch identitätlos, Herr Freysinger?
    • Fairness 09.11.2019 09:10
      Highlight Highlight Etwas pietätlos über solche Schicksalsschläge zu urteilen.
    • Carbiegirl 09.11.2019 11:38
      Highlight Highlight Bin selbst ein Halbwaisenkind, bin ömu irgendwie grossgeworden, deswegen sprich doch Herrn Freysinger die Pietät ab, nicht mir.
  • Menel 09.11.2019 07:34
    Highlight Highlight "Die paradiesischen Zustände nur unterbrochen durch freche Spechte im liberalen Gewand, die stoisch an den Eichen der so schön geträumten alten Gesellschaftsordnung hacken, und weil Bibel-Egli einen janusgesichtigen Vogel Storch sichtet, der nicht nur das Kind bringt, sondern auch gleich den Vater holt." 😄

    Danke für diesen grossartig geschriebenen Artikel.
  • Panna cotta 09.11.2019 07:33
    Highlight Highlight Freysinger ist einer, der zu manchen Themen nichts zu sagen hat und es trotzdem gerne tut. Man nennt das unbewusste Inkompetenz.

    PS: Die Zusammenfassung ist hervorragend!
  • rodolofo 09.11.2019 07:33
    Highlight Highlight Was mir am Diskurs des "Serben" und der "Blondine" von der SVP besonders aufgefallen ist:
    Sie beschwören immer ein Ideal und meinen damit eigentlich sich selbst.
    Gleichzeitig werten sie damit alles ab, was diesem Ideal nicht folgt und nicht entspricht (aus welchen Gründen auch immer).
    Würden wir "Nicht Idealen" (einheimische und zugewanderte Exoten) diese Sichtweise übernehmen, müsste unser Selbstbewusstsein beschämt "in den Keller gehen".
    Und genau das ist ja auch die Absicht!
    Wir sollen uns arm und schwach und "neben den Schuhen" fühlen, damit sie uns nach Belieben herum schubsen können!
    ...
    • Gähn on the rocks änd röll 09.11.2019 08:16
      Highlight Highlight wenn man andere abwerten muss, ist der charakter am boden!

      sie machen das, weil sie zutiefst verunsichert sind. ihre vermeintlich „richtige“ sicht der sache wird zur sache unter anderen.
      das macht charakterschwachen angst.
      ist schon oft so gewesen, wird es leider immer geben.
    • dorfne 09.11.2019 08:57
      Highlight Highlight Du bist fehl am Platz, zu bist falsch, wenn Du nicht denkst und sagst, was wir von der SVP denken und sagen. Die Körpersprache eines Freysingers spricht Bände von der Einschüchterungstaktik. Keine Partei hat soviele Männer mit Machoallüren und unterschwellig drohenderKörpersprache in ihren Reihen wie die SVP. Wenn einer am TV redet, den ich noch nie gesehen und gehört habe, seh und höre ich dem den SVP-ler sofort an, und ich lag noch nie daneben.
    • rodolofo 09.11.2019 10:59
      Highlight Highlight @ dorfne
      Du meinst diesen "Es paar a t Tore chasch haa!"-Blick? Ja, den kenne ich sehr gut!
      Aber ich denke auch, dass sich die feinfühligen Städter manchmal auch zu stark beeindrucken lassen, von diesem ruppig-ländlichen, lauten und handfesten Ausdrucksstil.
      Vieles von dem eignet man sich ja unmerklich schleichend und nicht bewusst so gewollt an, wenn man z.B. Kühe vor sich her treiben muss, die sich im Zeitlupen-Tempo vorwärts bewegen und die überall noch einen Büschel Gras fressen wollen auf ihrem Weg von der Weide in den Stall, oder wenn während dem Reden laute Maschinen laufen...
  • jeffo56 09.11.2019 07:32
    Highlight Highlight Oskar Freysinger

    schon nach 3-sätzen stellte man mit freunden fest dass man diesen rechtspopulistischen Oskar Freysinger überhaupt nicht vermisst hat
    seine aussagen waren durchwegs lächerlich
    • rodolofo 09.11.2019 07:51
      Highlight Highlight Sie redeten sich sozusagen "um Kopf und Kragen".
      Eine ungewohnte Situation für die selbsterklärten Volks- und Gottes-Vertreter!
      Immer wieder mussten sie irritiert, aber trotzig den Publikums-Applaus für ein progressives Statement abwarten, bevor sie zu einer altbewährten, volkstümlich polternden Brandrede ansetzen konnten.
      Sowohl der (abgewählte) Volkstribun aus dem Wallis, als auch der rechtskonservative Prediger von der reformierten Dissidenten-Kanzel herab, als auch der offensichtlich seriöse und angepasste "Streber von der Basis" im Hintergrund merkten, dass sich der Wind gedreht hat... ;)
    • dorfne 09.11.2019 08:58
      Highlight Highlight Haupsache, es wächst kein Gras mehr, wo der seinen Fuss mal aufgesetzt hat.
  • Dummbatz Immerklug 09.11.2019 07:32
    Highlight Highlight Der letzte Satz ist köstlich 😁 Schon nur wenn ich den Namen Therese Schläpfer lese, schalte ich auf Durchzug. Eine Frau, die ihr Wissen aus Youtube-Filmchen bezieht, will uns vorschreiben, was wir zu tun und zu lassen haben. Nein danke!
    • rodolofo 09.11.2019 08:19
      Highlight Highlight Nichts gegen YouTube-Filmchen!
    • esclarmonde 09.11.2019 09:52
      Highlight Highlight Ist in dieser Partei zunehmend üblich, das wissen aus Filmchen zu holen. Eine Nationalratskandidatin (zum Glückk chancenlos) aus dem Kanton AG bezieht ihr Klimawissen von den Ice-Age-Filmen. Kann man machen, sollte man jedoch besser nicht.
  • Ironiker 09.11.2019 07:26
    Highlight Highlight Der Herr Vock hat in einer Minute alles gesagt, was es zu sagen gibt!

    Und ja, auch Querdenker wie der Freysinger brauchts. Ob er dann auch Recht hat ist eine andere Sache.
    • ingmarbergman 09.11.2019 07:59
      Highlight Highlight Freysinger ist kein Querdenker, sondern ein Querulant
    • dorfne 09.11.2019 09:00
      Highlight Highlight Den braucht es nicht. Auf dem seine Belehrungen kann ich verzichten. Querdenker? Wir brauchen Queerdenker. Hab gestern übrigens die Transmenschen vermisst.
  • Flying around 09.11.2019 07:19
    Highlight Highlight Wunderbar geschrieben, Herr Stern!
    • rodolofo 09.11.2019 08:26
      Highlight Highlight Einige werden sagen, die Zusammenfassung sei zu wenig "neutral", oder zu wenig "ausgewogen" und darum "nicht professioneller Journalismus".
      Aber letztlich geht es in der "normalen", wie in der "exzentrischen" Sexualität auch nicht "neutral" und "ausgewogen" zu und her, jedenfalls nicht, wenn sie RICHTIG GEIL sein soll!
      Und das ist ja in DER NATUR auch nicht so!
      Denn da gibt es Männlein und Weiblein, und "Mannsweiber" und "Softies" und sibirische Winter und tropische Sommer und Höhen und Tiefen und Plus-Pole und Minus-Pole.
      Natur ist Vielfalt!
      Sie kennt kein "normal" und "abnormal".
      ...
    • rodolofo 09.11.2019 11:07
      Highlight Highlight ...
      Wenn ich meinen Gedankengang jetzt weiter spinne, komme ich irgendwann zur Erkenntnis, dass ich dann auch solche Typen wie Freysinger akzeptieren und willkommen heissen müsste, als Teil einer umfassenden Willkommenskultur, auch wenn es mir sehr schwer fällt.
      Aber wir sind auf einem sehr guten Weg, wenn sich "Das ideale SVP-Paar" von gestern Abend sich als "Minderheit der Normalen" zu fühlen beginnt.
      Denn jetzt wären die erstmals seit 500 Jahren Reformation in der Lage, von Minderheit zu Minderheit und auf Augenhöhe zu diskutieren!
      Willkommen, Minderheit der "Richtigen Schweizer"!
  • elco 09.11.2019 07:15
    Highlight Highlight Haha, danke für diese wunderbar geschriebene Zusammenfassung der Sendung. Zum Glück musste ich mir das nicht ansehen;-)
  • thelastpanda 09.11.2019 07:14
    Highlight Highlight "Schauen sie mal, was aus den Scheidungskindern wird!" - Ähm, danke Herr Freysinger. Wie wäre es mit "ein produktives Mitglied der Gesellschaft". Ich kenne genügend Scheidungskinder, denen es gut geht und die ab der Scheidung keinen Knacks haben und dafür jubge Erwachsene, deren Eltern "glücklich" verheiratet sind - denen hat es auch nicht geholfen, dass sie männliches und weibliches Rollenvorbild hatten. Das ist alles eine Frage der Erziehung. Und wie Äschby sagte, Kinder brauchen Liebe und Aufmerksamkeit - ob von Mami und Papi, zwei Papis oder zwei Mamis wird ihnen herzlich egal sein.
    • Staedy 09.11.2019 09:14
      Highlight Highlight Das ist vieles richtig aber am Ende auch nur eine nicht belegte Behauptung.
    • Natürlich 09.11.2019 12:50
      Highlight Highlight Sorry, aber wenn man sich anschaut was für Leute zb in die Drogen/Kriminalitätsszene abrutschen sind es zu 99% Kinder aus geschiedenen Ehen oder sonst zerrütteten Verhältnissen.
      Und ja, ich war selber lang in dieser Szene drin, deshalb weiss ich das auch und ja, auch ich war ein Scheidungskind...
      Und nein, natürlich driften längst nicht alle Scheidungskinder ab.
      Aber der Prozentsatz bei Scheidungskinder die Probleme haben sei es schulisch oder auch sonst, ist definitiv höher als bei „gesunden“ Familien.
  • kupus@kombajn 09.11.2019 07:08
    Highlight Highlight Grossartig geschrieben 👍

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