Schweiz
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In der Schweiz öffnet sich seit 2003 die Vermögens-Schere stark



Das Vermögen in der Schweiz ist zwischen 2003 und 2015 gewachsen. Allerdings hat sich die Verteilung verschlechtert: Das reichste Prozent hat sein Vermögen um 43 Prozent erhöht, während die tieferen Dreiviertel aller Vermögen nur um 18.6 Prozent gestiegen sind.

Bild

Bild: Eidg. Steuerverwaltung

Das teilte die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) am Montag mit. Die Verteilung der Vermögen wird mit dem sogenannten Gini-Koeffizienten gemessen: Würde jeder Bürger über gleich viel Vermögen verfügen, läge der Koeffizient bei 0; bei einem Wert von 1 besässe eine einzige Person das gesamte Vermögen.

Zwischen den Jahren 2003 und 2015 ist dieser Koeffizient für die Schweiz von 0.82 auf 0.86 gestiegen. Am ungleichsten verteilt sind die Vermögen im Kanton Genf, wo der Wert 0.92 beträgt. Dort besitzen also wenige Leute einen grossen Teil der Vermögen. Am wenigsten stark unterscheiden sich die Vermögen im Kanton Uri mit einem Wert von 0.72.

Ein Viertel der Schweizer ohne Vermögen

Wie die Auswertung der ESTV zeigt, weist ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer kein Vermögen aus, während bei 5.72 Prozent der Vermögen mehr als eine Million angelegt sind. Das entspricht fast 67 Prozent des Gesamtvermögens.

Bild

bild: eidg. steuerverwaltung

0.28 Prozent der Vermögen liegen zudem über 10 Millionen Franken. Sie machen 30.34 Prozent der Gesamtvermögen aus. Rund 55 Prozent der Vermögen liegen unter 50'000 Franken.

Vermögen insgesamt gestiegen

Insgesamt ist das Vermögen in der Schweiz in diesen zwölf Jahren von 1038 auf 1792 Milliarden Franken gestiegen. Abgesehen vom Jahr 2008 nahm es jedes Jahr zu.

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bild: eidg. steuerverwaltung

Die höchsten Vermögen pro Einwohner sind im Kanton Schwyz zu finden (718'473 Franken), gefolgt von den Kantonen Nidwalden (677'401 Franken) und Zug (492'311 Franken). Das tiefste Vermögen pro Einwohner weist der Kanton Freiburg mit 99'099 Franken auf.

In der Auswertung wurde das Nettovermögen berücksichtigt, also das steuerbare Vermögen ohne Sozialabzüge. Auslandvermögen sowie das Geld in der zweiten und dritten Säule der beruflichen Vorsorge sind nicht berücksichtigt. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 24.09.2019 06:02
    Highlight Highlight Nicht Arbeit und Reichtum, sondern Luxuskonsum höher besteuern!

    Reich wird man in der Regel nicht durch Arbeit, sondern durch Realkapitalbesitz (Aktien, Immobilien, Rohstoffe) oder durch Erbschaft. Volkswirtschaftlich schädlich wird Reichtum erst, wenn er mit Luxusgütern verprasst wird, sonst bleibt er ja – vielfach als risikotragendes Kapital – der Wirtschaft und damit auch den Arbeitnehmenden – erhalten. Daher sollten nicht primär Löhne oder Vermögen höher besteuert werden, sondern deren Verwendung für Luxusgüter und –dienstleistungen via eine progressive Konsumsteuer.
    • Dominik Treier 24.09.2019 13:53
      Highlight Highlight Das ist eben genau das Ammenmärchen, dass man uns von rechts seit jeher erzählen möchte Alex!

      Es sei ja alles gar nicht so schlimm mit dem Reichtum, solange er nur wieder investiert werde... Wach auf! Geld arbeitet nicht! Menschen und Maschinen arbeiten um dieses investierte Geld zu vermehren und auf den Gewinn daraus zahlt der Reiche kaum Steuern und mit all der Macht, die ihm der Reichtum verschafft, kann er diesen Zustand noch zu seinen Gunsten verbessern und den Sozialstaat aushölen und fühlt sich dann auch genötigt, jedes Schlupfloch zu verwenden, aus Angst andere kämen ihm zuvor...
    • Schneider Alex 24.09.2019 15:22
      Highlight Highlight @Treier Jede Investition ist mit Risiko verbunden. Im Kommunismus trägt der gesamte Staat, also die gesamte Gesellschaft dieses Risiko. Sind diese Staaten besser gefahren mit diesem Modell? Gab es dort nie Fehlinvestitionen? Sind wir doch froh, dass die Kapitalisten bei uns dieses Risiko tragen. Wenn Sie das Gefühl haben, für dieses Risiko würden die Kapitalisten zu grosszügig entschädigt, kaufen Sie doch selbst Aktien und werden Sie Risikoträger! Via AHV und Pensionskasse sind Sie es ja bereits.
    • Dominik Treier 24.09.2019 17:08
      Highlight Highlight Welches Risiko Alex? Da ist ja das Hauptproblem heute! Es existieren so viele Megakonzerne, deren Eigner quasi gar kein Risiko mehr tragen, weil sie so wichtig für die Wirtschaft sind, dass man sie niemals zugrunde gehen lassen würde und damit dieses sogenannte Risikokapital, eben kein solches mehr ist. Im Gegenteil msn hat so eine enorme Macht, dem Markt und dem Arbeitnehmer gegenüber. Und wenn man so viel Geld hat, könnte man auch Risiken eingehen, da wird man kaum bankrot gehen, da man alles verteilt hat und viele Investitionen auch nur unsicher sind, wenn man auf das Geld angewiesen ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Easy 23.09.2019 22:03
    Highlight Highlight Immer wieder vom selben! Und und und? Wir wählen bürgerliche Mehrheiten...
  • wolge 23.09.2019 20:48
    Highlight Highlight Was bei den Vermögen ausgeblendet wird ist der Konsum...

    Zwei Personen verdienen gleich viel... Der eine kauft sich tolle Dinge, der andere legt es auf die hohe Kante... Der eine hat Vermögen, der andere nicht...

    Ich sage nicht, dass Reiche reich sind weil sie sparen, aber nur das Vermögen zu betrachten greift zu kurz. Mann muss auch das Konsum- resp. das Sparverhalten betrachten
    • Dominik Treier 24.09.2019 13:59
      Highlight Highlight Natürlich gibt es Menschen, die ihr ganzes Geld sparen, weil sie denken das letzte Hemd habe Säcke. Das sind allerdings nur Vermögen bis ca. 10 Mio. maximal. Alles darüber wurde entweder geerbt, wie übrigens 75%! der Vermögen in dieser Höhe in der Schweiz, oder durch viel Glück und die Arbeit anderer vermehrt... Es missgönnt dir keiner deine 300'000.- auf dem Sparkonto, wenn du das brauchst, aber es kann nicht sein dass man in der Schweiz kein gesichertes liberales Grundeinkommen hat, während andere Milliarden erben und mit der Macht, dem einzigen Vorteil daraus, noch vermehren!
    • wolge 24.09.2019 17:52
      Highlight Highlight @Dominik: Beim Thema Milliardenerbe bin ich voll bei dir. Zum einen bin ich der Meinung, dass man sich sein Vermögen selber verdienen muss. Zum anderen bin ich aber auch der Meinung, dass dies durchaus für einen Grossteil der Schweizer möglich wäre... Wenn man denn würde...
    • wolge 24.09.2019 17:55
      Highlight Highlight @Dominik:

      Beispiel: Ich machte eine Lehre als Elektriker. In meinen rund 20 Jahren seit der Lehre gab es kein Jahr, indem ich nicht eine Weiterbildung oder einen Kurs besuchte. Fachausweis, Diplom, Sprachkurse, Produktkurse, Master etc. Bis auf Produktkurse alles Abends und am Wochenende. Ebenso Arbeitete ich Regelmässig 45-50h. Dies führte zu einem entsprechenden Lohn.

      Daneben bin ich, was Konsum angeht, ein sehr genügsamer Mensch. Ich benötige keine Markenklamotte , nicht jedes Jahr ein neues Smartphone und keinen fetten Mercedes. Dies führte zu einem entsprechenden Bankkonto
    Weitere Antworten anzeigen
  • Loeffel 23.09.2019 18:48
    Highlight Highlight Seht doch mal das Positive und nicht immer nur die populistische Stimme in solch einer Message.

    Das untere Dreiviertel konnte Vermögen um fast 20% steigern. Wow, das ist doch cool und gut!

    Eine funktionierende Wirtschaft (ja ok Kapitalismus) hat immer finanzstarker Antreiber (das andere Viertel), welche Risiken nehmen und investieren. Das kommt zuletzt allen 4 vierteln zu Gute !
    • Dominik Treier 24.09.2019 14:05
      Highlight Highlight Deine Blauäugigkeit in Ehren, aber denkst du ernsthaft es habe in dieser Rechnung keine Verlierer gegeben?! Dass z.B. das Vermögen der oberen Mittelklasse nicht viel stärker zugenommen habe und die Untersten z.B. durch das Aushölen des Sozialstaates noch stark verloren hätten?
      Es kann nicht sein, dass man Menschen unten am Existenzminimum noch einschränkt und oben lässt man das genau so schleifen! Das passiert aber gerade und ist das ganze Problem! Und denk erst mal was passiert wenn diese Wachstumsblase platzt...
  • Pafeld 23.09.2019 17:48
    Highlight Highlight Geht es nach dem Gini-Koeffizienten, sah es für die Schweiz schon lange äusserst traurig aus. Und natürlich wird man in den Meinungsgazetten der neoliberalen Umverteiler nicht müde unseren Spitzenplatz damit zu relativieren, dass unsere Altersvorsorge ja nicht berücksichtigt ist und anderes blabla. Es ändert nichts daran. Die Schweiz ist eines der Länder mit der einseitigsten Vermögensverteilung.
  • banda69 23.09.2019 16:57
    Highlight Highlight Und wer profitiert am meisten davon?

    Allen voran die Profiteure von der selbsternannten "Partei des Volkes", der SVP. Verlogener gehts nimmer. Die SVP zieht das Volk seit Jahrzehnten hemmungslos über den Tisch.
  • Caturix 23.09.2019 16:50
    Highlight Highlight Wohne im Kanton Freiburg. Habe ja nicht mal die 90'000 aber die 99.- die habe ich.
  • Clife 23.09.2019 14:49
    Highlight Highlight 0.28 Prozent der Vermögen liegen zudem über 10 Millionen Franken. Sie machen 30.34 Prozent der Gesamtvermögen aus. Rund 55 Prozent der Vermögen liegen unter 50'000 Franken.

    Diesen Beitrag sollte man ausdrucken und in jeden Briefkasten der SVP und FDP-Politiker reinwerfen. Endlich mal ein Artikel, der Hand und Fuss hat. Man sieht deutlich, wie die Schere zwischen arm und reich wächst, während der Mittelstand langsam zerfällt.
    • Zahlenheini 23.09.2019 15:18
      Highlight Highlight "SVP - die Partei des Mittelstands"
    • Dominik Treier 23.09.2019 17:48
      Highlight Highlight Wohl eher die Partei für das Verschwinden des Mittelstands... Als Bonze und Egoist ist man dann gut und als Armer wird man drangsaliert, überwacht und nächstens warscheinlich noch ausgebürgert und ausgeschafft...
  • 3,2,1... vorbei 23.09.2019 14:44
    Highlight Highlight Da kommt mir doch das Lied von Mani Matter in den Sinn: dene wos guet geit


  • Fairness 23.09.2019 14:37
    Highlight Highlight Das effektive Vermögen inklusive all der Verschleierungs-Firmenkonstrukte über diverse Inseln in der Karibik oder auch anderswo, Stiftungen u.ä. dürfte um einiges höher sein.
  • RichiZueri 23.09.2019 14:36
    Highlight Highlight Das Ganze wäre gar nicht mal so schlimm, wenn ich auch zu jenen mit 43% Wachstum gehören würde :)
  • banda69 23.09.2019 14:31
    Highlight Highlight Seit 2003 öffnet sich die Vermögens-Schere stark.
    Seit 2003 ist die SVP die stärkste Partei der Schweiz.

    Just saying.



    (Und ja, die SVP schadet der gemeinen Schweizer Bevölkerung.)
  • FrancoL 23.09.2019 14:29
    Highlight Highlight Umverteilung ist das grosse Schlagwort der Bürgerlichen wenn Sie über die Linken herziehen. Offensichtlich haben Sie das richtige Schlagwort nur beschuldigen sie die Falschen.
    • Dominik Treier 23.09.2019 17:51
      Highlight Highlight Offensichtlich ist es viel zu wenig wahr... Umverteilung von oben nach unten bräuchte es dringend, auch deren allesgeliebter Wirtschaft und dem Wettbewerb zugute. Nur was die tun ist die Wirtschaft mit ihrem Ultrargoismus und der von unten nach oben noch abwürgen... Man sieht in den USA was immer noch mehr Steuergeschenke bringen...
    • FrancoL 23.09.2019 18:20
      Highlight Highlight Was ist viel zu wenig wahr? Dass seit Jahrzehnten von unten nach oben unterteilt wird, was ich in meinem Post auch so benenne?
    • Dominik Treier 23.09.2019 18:48
      Highlight Highlight Nein das die Linken so viel von oben nach unten umverteilen...
  • Ruefe 23.09.2019 14:14
    Highlight Highlight Wieso sind Graubünden und Appenzell Innerrhoden so reich? Ist es derselbe Grund wie in Zürich, Genf und der Innerschweiz? Grosse Unternehmen die ansässig sind, und reiche Privatpersonen die ihre Steuern optimieren wollen? AI und GR sind ja in erster Linie Bergkantone, eventuell mit ein bisschen Industrie.
    • MacB 23.09.2019 15:28
      Highlight Highlight Kann ich mir nur folgendermassen erklären, zumindest für Graubünden:
      GR hat nur 200'000 Einwohner, da fällt jeder Vermögende stärker ins Gewicht als in anderen Kantonen. Zudem sind gerade in der Bündner Herrschaft und Region Chur einige Wohlhabende, ebenso in den Skigebieten wie Arosa, Lenzerheide, Davos, Flims und St. Moritz. Hinzu kommt das ganze Engadin, das reiche Ausländer anlockt wie Apfelschorle die Wespen.

      Weiter sind da noch all die Unterländer Rentner, die den Lebensabend in den oben genannten Skiorten verbringen. All das zieht durchaus den Schnitt gut nach oben.
    • Ruefe 23.09.2019 15:37
      Highlight Highlight Danke für die Antwort =)
    • 3,2,1... vorbei 23.09.2019 15:40
      Highlight Highlight Ach MacB. Du hast mir mit diesem Satz ein lächeln entlockt. Danke dafür.

      "Hinzu kommt das ganze Engadin, das reiche Ausländer anlockt wie Apfelschorle die Wespen."
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 23.09.2019 13:46
    Highlight Highlight Zumindest in der Desktopversion ist der Artikel kaum lesbar, da die Grafiken nicht vergrösserbar sind. Zudem sind die französischen Textuntermalungen für so manchen auch nicht grade hilfreich.

  • Salamikönig 23.09.2019 13:39
    Highlight Highlight Ich weiss nicht wie es euch geht, aber ich bin weit von 175'000 CHF entfernt.
  • gerade LIVE dazugeschaltet 23.09.2019 13:30
    Highlight Highlight Muss die Vermögensschere eigentlich auch mal geschliffen werden?
    • willi202202 23.09.2019 13:52
      Highlight Highlight Ja klar... für den anstehenden Haircut
    • Ulmo Ocin 23.09.2019 13:55
      Highlight Highlight Wird eine Scherer stumpf, wenn sie nur offen da liegt:)?
    • alessandro 23.09.2019 14:21
      Highlight Highlight Nicht wenn sie sich immerzu nur öffnet...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kay Hug (1) 23.09.2019 13:26
    Highlight Highlight Und trotzdem wird bitte und danke gesagt und einfach zugeschaut.
    • *sharky* 23.09.2019 13:58
      Highlight Highlight Zieh Dir mal die Lyrics rein... :
      Play Icon
  • Brasser 23.09.2019 13:17
    Highlight Highlight Verständnisfrage:
    "In der Auswertung wurde das Nettovermögen berücksichtigt, also das steuerbare Vermögen ohne Sozialabzüge"?
    Sozialabzüge habe ich auf Einkommen, aber dass ich auch auf Vermögen Sozialabzüge habe , ist mir neu (dass es AHV-Beiträge für Nichterwerbstätige gibt, ist mir schon klar, aber das wird hier wohl nicht gemeint sein?). Oder kann mir da jemand weiterhelfen?
    • Joshuuaa 23.09.2019 13:59
      Highlight Highlight Die einfache Antwort: Du bist wohl zu arm. Ab Vermögensteilen über 200'000 Franken zahlt man in den meisten Schweizer Kantonen eine Steuer von 0,1 bis 1 Prozent.
  • Scaros_2 23.09.2019 13:13
    Highlight Highlight .
    Benutzer Bild
  • Tjuck 23.09.2019 12:48
    Highlight Highlight Vermögen (= Kapital) akkumuliert sich. Das wusste schon Marx.

    Marx war zwar ein scharfsinniger Kritiker des Kapitalismus, distanzierte sich aber vom Marxismus: «Alles, was ich weiss, ist, dass ich kein Marxist bin!»
    • Tjuck 23.09.2019 13:00
      Highlight Highlight Nach Karl Marx hat Akkumulation zwei Seiten: auf der einen Seite immer mehr Kapital in den Händen der Kapitalisten, auf der anderen Seite der Arbeiter immer mehr Elend.

      Der erste Teil der Aussage trifft zu, der zweite nicht. Das ist das gute am Kapitalismus, dass es auch den schlechter gestellten Schichten besser geht als in jeder Form der Planwirtschaft.
    • Swisslord 23.09.2019 13:02
      Highlight Highlight @Tjuck
      Quelle: Alte, vertrau mir
    • Liselote Meier 23.09.2019 13:10
      Highlight Highlight Das ist Falsch, in diesem Kontext hat dies Marx nie gesagt und ist ein untergejubeltes Zitat.

      Er sagte dies in Bezug auf Frankreich und dessen Wortführer Guesde, wenn diese Position den „Marxismus“ in Frankreich repräsentiere, dann ist eines sicher, dann bin ich kein Marxist.

      Marx hat sich doch nicht vom wissenschaftlichen Sozialismus (wie er es nannte" distanziert.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 23.09.2019 12:47
    Highlight Highlight Hmmmm, kleine rhetorische Montags-Frage: Welche Partei ist die Wählerstärkste seit 2003?
    • Majoras Maske 23.09.2019 12:55
      Highlight Highlight Wär schön, wenn es so einfach wäre.
    • Le_Raclette 23.09.2019 13:15
      Highlight Highlight Haha ja Genf ist schon seit den Zeiten Napoléon eine svp-hochburg...
    • michirueegger 23.09.2019 13:24
      Highlight Highlight 😝😝😝😝😝 svp 😝😝😝😝😝
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 23.09.2019 12:46
  • Quinn 23.09.2019 12:44
    Highlight Highlight Jetzt stellt sich mancher die Frage, warum es so ist. Der Grund ist, dass mehr reiche Menschen in die Schweiz eingewandert sind, da hier die Sicherheit für sie und ihr Vermögen gewährleistet ist. Zusätzlich wird durch die Zuwanderung ärmerer Menschen (flucht/wirtschaftsmigration) die Vermögensschere weiter geöffnet.

    Die seit jahre abnehmende Kaufkraft durch höhere Lebenskosten, drängt den einen oder anderen auch in den unteren Bereich der Vermögensschere.

    Einfache, einheimische Arbeiter werden durch Niedriglöhne mit ausländischen Arbeitsmigranten konkurriert.
    • Ravel 23.09.2019 13:21
      Highlight Highlight Was dabei gerne vergessen geht, ist, dass es den Arbeitgebern absolut freigestellt wäre, trotzdem die "teureren" Arbeitnehmer anzustellen. Oder den Einwanderern ebenfalls höhere Löhne zu zahlen.

      Machen sie aber nicht, weil ein paar Millionen nicht reichen. Wie man es dreht und wendet, am Ende ist es stets die Gier der Vermögenden, die dazu führt, dass die Ärmeren weniger haben.
    • Silent_Revolution 23.09.2019 13:48
      Highlight Highlight Ravel

      Was auch gerne vergessen geht, ist die Tatsache, dass es der überwältigenden Mehrheit an Arbeitnehmern freigestellt wäre, sich für bessere Arbeitsbedingungen, ein faires Wirtschaftssystem und gegen die öffnende Vermögensschere einzusetzen.

      Machen sie aber nicht, da Unterwürfigkeit und Feigheit überwiegen. Am Ende ist es nicht die Gier der Vermögenden, sondern das Stockholmsyndrom der Arbeiterklasse, die der Unterschicht Detektive auf den Hals hetzt, den Vermögenden Steuererleichterungen gewährt und sich selbst die Ferien kürzt.
    • FrancoL 23.09.2019 18:40
      Highlight Highlight @Silent; Freut mich zu 100% Deine ersten Absatz zu stützen.
      Der Zweite Teil ist dann weniger zu stützen. Die Gier ist mit sich wehrender Arbeiter Klasse oder ohne ein Faktor der nie unterschätzt werden darf. Die Gier ist zudem eine Untugend die bei vielen die aufsteigen plötzlich überhand nimmt.
      In den letzten 20-30 Jahren habe ich so manchen Arbeiter aufsteigen sehen, selbständig werden mit der guten Absicht nicht so ein gieriger Chef zu werden. Oben angekommen haben die meisten dieser Aufsteiger ihre Aussagen plötzlich vergessen und die Gier hat überhand genommen. Nicht alle aber viele.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DasEchteGipfeli 23.09.2019 12:38
    Highlight Highlight Wer von euch hat meine 175.000?
    • p4trick 23.09.2019 13:48
      Highlight Highlight Welches Alter hast du? Meine Gegenfrage würde lauten, warum hast du dir das nicht selber angespart? Warum hast du dich für einen schlecht bezahlten Beruf entschieden? Etc...
      Jeder/Jede ist seines eigenen Glückes Schmied. Und das gilt nirgends mehr als in der Schweiz wo jedem und jeder alle Möglichkeiten offen stehen.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 23.09.2019 15:35
      Highlight Highlight P4trick

      Nicht jeder ist seines eigenen Glückes schmied. Es kommt eher darauf an ob man "Glück" genug mit den Genen hatte.
    • DerMedicus 23.09.2019 16:47
      Highlight Highlight p4trick

      Humorgestört?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 23.09.2019 12:32
    Highlight Highlight Viu liebi Kolleginne u Kollege us Bärn gseh das goudrichtig. Meh chasch drzue nid säge!

    Play Icon
    • Lowend 23.09.2019 13:34
      Highlight Highlight Whow, die Ablehnig hätti nid erwartet!

      Offebar meine die meischte das dene wos guet geit no besser gieng, we me dene wos nid guet geit ou no z'letschte Hemmli nimmt?

      Drum wähle die äuä o die, wo luege, das me ghörig uf de Arme umetramplet, damit die Riche no richer wärde?
    • karl_e 23.09.2019 15:56
      Highlight Highlight Ich habe falsch geklickt.
    • Vecchia 23.09.2019 17:13
      Highlight Highlight ich habe "geherzt" wegen dem Lied,
      aber halbherzig wegen dem Schmetzer.
      Und obwohl ich Knäck mag, ertrage ich das Lied fast nicht, wenn es nicht das Original von Mani ist... vielleicht (hoffentlich!) liegten die Blitze am Sänger.
  • Magnum 23.09.2019 12:29
    Highlight Highlight Seit 2003. Welche beiden Herren wurden 2003 in die Landesregierung gewählt? Merz und Blocher, je ein Diener und ein Akteur der Hochfinanz. Beide einst Unterstützer vom Apartheidsregime. Derweil beklagen sich Rechtsbürgerliche ständig über die schleichende Enteignung durch Steuern, über eine angeblich stattfindende Umverteilung von oben nach unten und darüber, dass die Leistungsbereitschaft vom Staat abgewürgt werde. Ich kann über diese Dauerklagen angesichts der realen Entwicklung nur müde lachen. Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Wie lange das noch gut geht? Abwarten.
    • Vecchia 23.09.2019 14:28
      Highlight Highlight Wählen! Den Nationalrat am bestem nach Kriterien wie "wer spart bei den Aermsten?" oder beispielsweise "wer kürzt die Kinderrenten bei IV-Rentnern obwohl er selbst gut situiert ist?"

      Hier hat es interessante Abstimmungsresultate:

      https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/abstimmungen/abstimmungs-datenbank-nr?BusinessNumber=17.022

      (Parteinamen sagen nicht immer aus, was sie versprechen)

    • Vecchia 23.09.2019 16:59
      Highlight Highlight Boah, jetzt habe ich die Abstimmungsliste durchgeackert und bin selbst "baff"!

      Da ist tatsächlich ein Bündner SVPler, der sich traute "Nein" zu stimmen. Finde ich gut, obwohl gar nicht meine Partei.
      Enttäuschend hingegen die GLP, wenn es um die Aermsten geht..........
    • Dominik Treier 23.09.2019 18:07
      Highlight Highlight Du bist überrascht wenn es um die GLP geht? Die GLP hat von Anfang an jeden Sozialabbau vom rechts mitgetragen und ist und war immer nur eine Wohlfühlpartei für gut Situierte mit grünem Anstrich! Und einer von 60 in der SVP... Tolle Quote für eine Volkspartei... Merke Volch = mehr als 20 Mio. Vermögen...
      Du zeigst aber auch eines der Hauptprobleme vieler Wähler exemplarisch Vecchia. Wie viele Wähler wissen schon, was ihre Gewählten da abstimmen? Die glauben nur das Stumpfsinnige Gerede...
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