Rassismus
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Erich Hess (Keystone)

Erich Hess, schwören Sie, dass Sie nicht gegen die Rassismus-Strafnorm verstossen haben? bild: keystone

Erich Hess ist nicht allein: Das sind die Rassismus-Eskapaden der Schweizer Politiker

«Kosovaren schlitzen Schweizer auf», «Stammeshäuptling», «Scheiss-Neger». Wir präsentieren 10 Schweizer Politiker, die sich mit rassistischen Aussagen ins Abseits beförderten.



SVP-Nationalrat Erich Hess bezeichnete dunkelhäutige Menschen, die sich im Umfeld der Berner Reitschule bewegen, als «Neger», die hautsächlich «am Dealen» seien. Der Vorschlag der SP, wie dagegen vorzugehen sei, sei reine Kosmetik. «Es ist ungefähr dasselbe, wie wenn man eine hässliche Frau mit Make-up aufzuhübschen versucht.» 

Junge Grüne und Juso-Präsidentin Tamara Funiciello wollen Hess für seine Aussage anzeigen. Dies berichtete die Zeitung «20Minuten». Hess indes sieht das Problem seiner Wortwahl nicht. Gegenüber TeleBärn sagte er, er sei mit diesem Wort (Neger) aufgewachsen und gebrauche es nicht abwertend. Juristisch sei es unproblematisch. Ob das so ist, werden Schweizer Gerichte entscheiden.

Sicher ist: Hess ist in guter Gesellschaft. Auch folgende Politiker sahen sich mit Rassismus-Vorwürfen konfrontiert. In einigen Fällen mussten die Beschuldigten als Strafe einen grossen Bazen hinlegen. 

Die Rassismus-Strafnorm

Der Artikel 261 des Schweizer Strafgesetzbuchs stellt Rassendiskriminierung und Volksverhetzung unter Strafe. Ein Verstoss gegen den Artikel ist ein Offizialdelikt, das heisst, jede Person kann einen Vorfall, den sie als Verstoss gegen die Rassismus-Strafnorm empfindet, melden. Die Behörden sind verpflichtet, den Sachverhalt zu prüfen und, falls er als genügend erhärtet angesehen wird, eine Strafverfolgung einzuleiten.

Eine rassendiskriminierende Handlung ist nur dann strafbar, wenn sie in der Öffentlichkeit und nicht im privaten Rahmen verübt wird. Als öffentlich gelten Äusserungen, die nicht in einem Umfeld erfolgen, das sich durch persönliche Beziehungen oder durch besonderes Vertrauen auszeichnet. 

Die Rassismus-Strafnorm verbietet Aufruf zu Hass und Diskriminierung, Verbreiten einer Ideologie bzw. Propagandaaktionen, die Menschen oder Gruppen verleumden oder systematisch herabsetzen, Rassistische Beschimpfung, Gebärden, Tätlichkeiten, die eine Person in ihrer Würde herabsetzen, Leugnung, Verharmlosung oder Rechtfertigung von Genozid oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verweigern einer Leistung, die für die Öffentlichkeit gedacht ist. 

«41'000 Primaten im Asylbereich»

Willi Frommenwiler, der Präsident der Autopartei des Kantons Bern, schrieb 2007 in einem Blog-Eintrag einen Text unter dem Titel «Die Schwarzen vom Thunersee». Darin echauffierte er sich über die Berner Regierung, welche die schwarzen Schwäne auf dem Thunersee zum Abschuss freigegeben hatte. Er fragte sich, warum die Regierung nicht «mit gleicher Vehemenz» gegen illegale Immigranten vorgehe. Sein Text endete mit dem Satz: «…und in der Schweiz lebten Ende 2007 fast 41'000 Primaten im Asylbereich.»

Die Folgen

Das Aarwanger Kreisgerichts sprach ihn wegen Rassendiskriminierung schuldig. Frommenwiler ging in Berufung. Doch auch das Obergericht des Kantons Bern kam zum Schluss: Die Aussagen waren rassistisch. Es verhängte ihm eine Strafe von 15 Tagessätzen zu 60 Franken und eine Busse von 300 Franken, bedingt auf drei Jahre.

Der Politiker argumentierte vor Gericht, gemäss Duden sei die Definition eines Primaten «Angehörige einer Menschen, Affen und Halbaffen umfassenden Gattung der Säugetiere». Die vorsitzende Richterin des Obergerichts war anderer Meinung und sagte in der Urteilsbegründung, wenn jemand als Primat bezeichnet werde, entgegne er in aller Regel: «Ich bin doch kein Affe».

«Kosovaren schlitzen Schweizer auf»

Mit dem provokanten Slogan «Kosovaren schlitzen Schweizer auf» wollte die SVP im Wahljahr 2011 auf Stimmenfang gehen. Das Inserat kam in der Öffentlichkeit nicht gut an. Auch parteiintern wurde es kritisiert. SVP-Nationalrat Max Binder sagte, er fände die Kampagne «hart an der Grenze zur Respekt- und Pietätlosigkeit». Die Schweizer Bischofskonferenz protestierte gegen die «gotteslästerliche Menschenverachtung» in dem «Hetzinserat».

svp kosovaren schlitzen schweizer auf

Das umstrittene SVP-Inserat. bild: watson

Die Folgen

Zwei Kosovaren reichten Anzeige ein. Nach einem jahrelangen Gezänk um die Zuständigkeit des Falles, befand das Berner Obergericht im März 2016 den SVP-Generalsekretär und Martin Baltisser und seine Stellvertreterin Silvia Bär wegen der Veröffentlichung des Inserats schuldig. Sie wurden zu bedingten Geldstrafen von 45 Tagessätzen zu je 300 beziehungsweise 220 Franken verurteilt. Mit dem Inserat werde pauschalisiert, hielt das Obergericht fest. Eine ganze Ethnie werde herabgesetzt, und die Behauptung verstosse gegen die Menschenwürde. Das SVP-Kader könne sich nicht auf die Meinungsäusserungsfreiheit berufen.

Das Bundesgericht wies einen Monat später die Beschwerde von Baltisser und Bär ab und bestätigte das Urteil des Obergerichts wegen Rassendiskriminierung. Es ist das erste Mal seit der Einführung der Rassismusstrafnorm im Jahr 1994, dass die Verantwortlichen für eine Kampagne einer nationalen Partei verurteilt wurden.

Martin Baltisser, Generalsekretaer SVP, hinten links, und Silvia Baer, stellvertretende Generalsekretaerin SVP, hinten rechts, kommen zur Gerichtsverhandlung, am Donnerstag, 30. April 2015, vor dem Amthaus in Bern. Der Prozess dreht sich um ein Inserat, das die SVP nach einer Straftat im bernischen Interlaken geschaltet hatte.

Angeklagt und verurteilt: Martin Baltisser und Silvia Bär. Bild: KEYSTONE

«Abschaum» und «elendes Schlägerpack»

Unter dem Titel «Sonntags-Idylle» beschrieb der ehemalige SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer im Sommer 2012 eine Auseinandersetzung, die er einige Tage früher vor einer Zürcher Asylunterkunft beobachtet hatte. Den Text veröffentlichte er in einem Internet-Newsletter des «Vereins Sicherheit für alle», dessen Geschäftsführer er ist. Darin hiess es: «Man kündigte der Gemeinde seinerzeit ‹Flüchtlinge› an, angeblich ‹an Leib und Leben gefährdete Menschen›. Tatsächlich kam Abschaum. Elendes Schlägerpack!» Weiter unten im Text fragte er sich, warum Palästinenser überhaupt als Asylbewerber aufgenommen werden: «Die haben doch ein Autonomiegebiet! Dort sind sie doch nicht im Geringsten verfolgt!» Sie seien weder als Asylbewerber, noch als vorläufig Aufzunehmende zu akzeptieren. «Fort mit dem Pack!», forderte er.

Die Folgen

Hisham Maizar, damaliger Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen der Schweiz (FIDS), zeigte Schlüer wegen Rassendiskriminierung an. Das Bezirksgericht Andelfingen kam in seinem Urteil zum Schluss, Schlüer habe in seinem Text nicht eine ganze Volksgruppe verunglimpft, sondern seine Äusserungen auf eine konkrete Schlägergruppe bezogen. Es sprach den SVPler frei. Der Privatkläger Maizar wollte den Fall jedoch ans Zürcher Obergericht weiterziehen. Dazu kam es allerdings nicht, weil dieser verstarb. Maizars Erbengemeinschaft zog die Berufung zurück.

Der angeklagte Ulrich Schlueer, Mitte, laeuft mit seinem Anwalt Valentin Landmann, rechts, am Montag, 2. Februar 2015, ins Gericht in Andelfingen. Eine Privatperson hat den alt SVP-Nationalrat angezeigt, weil er Fluechtlinge auf seiner Website als

Ulrich Schlüer mit Anwalt Valentin Landmann auf dem Weg ins Gericht Andelfingen. Bild: KEYSTONE

«Junge Nordafrikaner kommen, um kriminell zu werden»

Im September 2012 war der Zürcher SVPler Alfred Heer zu Gast bei Tele Züri in der Sendung «SonnTalk». Er sagte: «Gerade die jungen Nordafrikaner aus Tunesien kommen schon als Asylbewerber mit der Absicht, kriminell zu werden. Denen ist egal, ob sie Nothilfe haben oder Sozialhilfe.» 

Die Folgen

Zwei Personen tunesischer Herkunft reichten Strafanzeige ein. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung. Doch die Immunitätskommission schützte Heer vor weiteren Konsequenzen.

Nationalrat Alfred Heer (ZH) spricht in einem Medienkonferenz ueber die

Alfred Heer: Anzeige wurde fallengelassen. Bild: KEYSTONE

«Wieder eine Kristallnacht für Moscheen»

«Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht ... diesmal für Moscheen». Dieser Tweet eines ehemaligen Zürcher SVP-Mitglieds gehört wohl zu den bekanntesten Rassimus-Eskapaden der Schweizer Politiker. Die 2012 verfasste Kurznachricht war eine Reaktion auf die Diskussion über den überorthodoxen Muslimen Aziz Osmanoglu, der es okay findet, dass nach der Sharia ein Mann seine Frau mit Schlägen zum Sex zwingen darf. Der Kristallnacht-Tweet sorgte auf den sozialen Medien für heftige Reaktionen. 

Die Folgen

Seine Äusserungen hatten für den SVP-Mann harte Konsequenzen. Er trat aus seiner Partei und seinen Ämtern aus, verlor den Job und die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren gegen ihn wegen Verstosses gegen die Antirassismusnorm. 

Das Bezirksgericht Uster verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe von 75 Tagessätzen à 120 Franken und einer Busse von 1800 Franken. Der SVP-Politiker legte Berufung ein und forderte vollen Freispruch. Er habe den Tweet als Warnung geschrieben, keinesfalls als Billigung. Er verlangte Schadenersatz von über 29'000 Franken und eine Genugtuung.

Das Zürcher Obergericht verurteilte den SVPler im April 2015 zweitinstanzlich zu einer bedingten Geldstrafe von 9000 Franken bei einer Probezeit von drei Jahren und zu einer unbedingten Busse von 1800 Franken. Vergangenen November bestätigte das Bundesgericht das Urteil und sprach von Hassrede.

«Die Schweiz ist ein Schlaraffenland, das wissen auch die Negerbuebli»

Im September 2014 besichtigte der Berner FDP-Regierungsrat und Polizeidirektor des Kantons, Hans-Jürg Käser, ein neues Durchgangszentrum für Asylsuchende in Burgdorf. Dabei sprach Käser über die Herausforderungen, welche die aktuelle Flüchtlingswelle mit sich bringt. «Es kommen Nette, Scheue, Traumatisierte, aber auch Schlitzohrige», sagte er. Weitere würden kommen; in Italien landeten täglich Tausende Flüchtlinge, viele von ihnen würden dereinst auch in die Schweiz reisen. «Europa ist das Paradies, die Schweiz das Schlaraffenland. Das wissen nicht nur wir, sondern auch die Negerbuebli», so Käser.

Seine Wortwahl begründete er mit der Aussage, er habe eine Sprache wählen wollen, die verstanden werde. Allerdings wiederholte Käser dann in einem Radiointerview den Ausdruck.

Regierungsrat Hans-Juerg Kaeser, Polizei- und Militaerdirektor des Kantons Bern, informiert ueber die 88 Wohncontainer auf dem Boezingenfeld in Biel, am Montag 26. Juni 2017 in Biel. In den letzten Jahren haben die am Bau des Ostasts der Umfahrung Biel beteiligten Firmen die Container fuer die Unterbringung ihrer Arbeiter genutzt. Nun stehen die Container leer und sollen Platz fuer rund 200 Asylsuchende bieten. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Hans-Jürg Käser spricht von «Negerbuebli». Bild: KEYSTONE

Die Folgen

Das Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten (FIMM) und der Afrika Diaspora Rat wandten sich danach in einem offenen Brief an Käser. Dieser lud die beiden Präsidenten der Organisationen daraufhin zu einem Gespräch. In einer gemeinsamen Medienmitteilung bestätigten die beiden Organisationen, dass sich Käser für seine Wortwahl entschuldigt habe. 

«Hast du Allah in der Birne, ist kein Platz mehr fürs Gehirne»

Als 2014 ein US-Journalist von der Terrormiliz «IS» hingerichtet wurde, schrieb Mario Schmitt, SVP-Fraktionspräsident im Stadtparlament Wil auf Facebook: «Mir kommt gleich das Kotzen ... wann wird diese Religion endlich ausgerottet?!?» Und: «Weisheit des Tages: Hast du Allah in der Birne, ist kein Platz mehr fürs Gehirne.»

Die Folgen

Schmitt zog sich aus dem Wiler Parlament zurück und trat aus der SVP aus. Das Kreisgericht Wil sprach ihn im Sommer 2015 wegen mehrfacher Rassendiskriminierung schuldig. Er legte Berufung ein und wurde daraufhin auch von zweiter Instanz der mehrfachen Rassendiskriminierung schuldig gesprochen. Allerdings wurde im zweit­instanzlichen Urteil das Strafmass halbiert.

«Die ‹Neger› sollten alle verhungern»

Im September 2015 schrieb Corrado Galimberti, damaliger Medienbeauftragter der Tessiner SVP auf Facebook: «Die ‹Neger› vermehren sich haufenweise ... sie sollten alle verhungern.» Er reagierte damit auf eine Erklärung der Nichtregierungsorganisation «Gas.social». Diese teilte mit, dass Empfängnisverhütung in Uganda wenig verbreitet sei, die Bevölkerung aber wachse. Nach einer Welle der Entrüstung modifizierte Galimberti seinen Eintrag leicht.

Die Folgen

Doch der Schaden war bereits angerichtet. Die Tessiner SVP distanzierte sich von seinen Äusserungen und schloss ihn aus der Partei aus. 

«Jetzt chunnt wieder eini. So ä Stammeshäuptling»

Im Dokfilm «Inside Bundeshaus» porträtierte die SRF-Journalistin Karin Bauer unter anderem SVP-Nationalrat Andreas Glarner. Bei einer Filmsequenz spaziert der SVP-Politiker mit seinem Vater, Hans Rudolf Glarner, durch den Volksgarten in Glarus. Als sie dunkelhäutige Menschen auf einer Bank sitzen sehen, sagt der Vater zum Sohn: «Vielfach sinds fascht barfuäss, wärfet d War umä, lönd alles liggä, wie d Hüener de Dräck.» Später kommen sie an einer Frau mit Kopftuch und einem Kind an der Hand vorbei. Vater Glarner sagte: «Jetzt chunnt wieder eini. So ä Stammeshäuptling.»

Die Folgen

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Glarus kam daraufhin zum Schluss, dass sich Hans Rudolf Glarner mit diesen Aussagen der Rassendiskriminierung schuldig gemacht hat. Sie verurteilte ihn im Juli dieses Jahres zu einer bedingten Geldstrafe von 1600 Franken, einer Busse von 500 Franken und einer Probezeit von zwei Jahren.

«Inside Bundeshaus» – der SRF-Dok-Film. quelle: srf 

«Du Scheiss-Neger!»

Ein Mitglied des Vorstands der SVP Rüti wollte sich einen Scherz erlauben. Auf Facebook postete er im Januar 2017 ein Video, das eine Sequenz der US-Comicverfilmung «300» zeigt. In dem Video wurde der Originalton herausgeschnitten und auf Schweizerdeutsch nachvertont. In dem Ausschnitt richtet sich ein dunkelhäutiger Mann an einen spartanischen Krieger und bittet um Asyl. Der Spartaner entgegnet ihm: «Aber sicher nöd in Buebike, du Scheiss-Neger!», und stösst ihn in den Abgrund. 

300

Um diese neuvertonte Szene im Spielfilm «300» geht es. bild: screenshot «300»

Die Folgen

Der Post verbreitete sich wie ein Lauffeuer und über den Lokalpolitiker ergoss sich ein Shitstorm. Dieser entfernte das Video von seiner Facebook-Wall und entschuldigte sich. Doch das half nichts. An ihrer Generalversammlung wollte die SVP Rüti darüber befinden, ob sie den Mann aus der Partei ausschliessen solle. Doch dieser kam der Partei zuvor. Er trat von selbst aus.

Die SVP ist krasser drauf, als man denkt!

abspielen

Video: watson/Renato Kaiser

Gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA

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    Alle Leser-Kommentare
  • sowhatopinion 17.08.2017 13:59
    Highlight Highlight Es gibt auvh jenseits der Mitte intelligente, aufgeklärte, engagierte und lebensbejahende tolle Menschen. Der Versuch diese nun unter dem Deckmantel angeblicher fehlender politischer Korrektheit mundtot machen zu wollen ist weitaus gefährlicher. Denn die Mitläufer haben letztlich Hitler wie Stalin zum Durchbruch verholfen. Meine Kritik gilt daher auch den elitär und arrogant auftretenden Zeitgenossen, welche alle anderen in die Ecke bildungsferner Verlierer stellen. Solche Leute bilden den Nährboden für alle Systeme, die mit "-ismus" enden.
    • Fabio74 17.08.2017 23:10
      Highlight Highlight Immer wieder spannend wie alle anderen Schuld sein sollen, dass es Nazis etc gibt. Nur ja nie selber Verantwortu g für euer tun übernehmen. Nur ja nie selber denken.
  • andersen 17.08.2017 08:33
    Highlight Highlight Der Rechtsnationales konservative virus von der SVP ist leider in Dänemark angekommen, aber dieser Virus kann man aufhalten, indem man fakten bringt.

    • Laut_bis_10 17.08.2017 15:50
      Highlight Highlight @andersen: Leider kann man dieses Gedankengut nicht mit Fakten abwenden. Siehe "Fake News".
  • Daniel Caduff 17.08.2017 08:20
    Highlight Highlight Wieso werden einige Leute hier namentlich genannt und andere nicht? Bei Alexander Müller verstehe ich die Zurückhaltung zB überhaupt nicht. Er betreibt ja recht aktiv einen Blog wo er unter seinem vollen Namen seit Jahren über die ihm wiederfahrene Ungerechtigkeit nach dem Kristallnacht-Tweet lamentiert. www.dailytalk.ch

    Die Liste ist zudem sehr unvollständig. Weitere Kandidaten wären zB der Nazisympathisant Marcel Toeltl, oder die Herren Emil Rahm und Jean-Luc Addor, neben vielen weiteren.
  • andersen 17.08.2017 08:17
    Highlight Highlight Es gibt nur eine Rasse: The Human race. SVP: Ein "ausländerfreundliche" Partei, die nur unter sich bleiben will. Auch die Menschen mit ein andere Hautfarbe ist vom Gott gewollt.
    • rodolofo 17.08.2017 09:05
      Highlight Highlight Ja gut, aber auf dieser Argumentationsschiene könnte sich auch der SVP-Kampftrinker als "von Gott genauso gewollt" sehen.
      Wir können immerhin davon ausgehen, dass sich der altmodische Nazi-Rassismus in der SVP nicht durchsetzen kann, da so schlicht keine politische Mehrheit mehr erreicht wird.
      Darum setzt die SVP ja auch auf einen -nicht weniger gefährlichen- "Kultur-Rassismus"!
      Auch Leute mit italienisch klingenden Namen, oder dunkelhäutige Secondos, oder Eingebürgerte, die mit slawischem Akzent sprechen, sind heute in der SVP willkommen, sofern sie die richtig rechten Schweizer Werte teilen.
    • Roterriese #DefendEurope 17.08.2017 09:06
      Highlight Highlight Der Mensch ist keine Rasse, sondern eine Art der Gattung Homo und natürlich gibt es auch in unserer Art Rassen, aber die nennt man jetzt heute einfach Ethnien.
    • rodolofo 17.08.2017 09:42
      Highlight Highlight @ roterriese
      aus Wikipedia:
      Die zunehmende Meidung des Begriffs beruht vor allem auf der Verwendung für Menschenrassen. Dieses Konzept wurde und wird bis heute als Begründung für Rassismus herangezogen. Nach Forschungen zur Genetik menschlicher Populationen ist das Konzept der Menschenrasse wissenschaftlich überholt, Anthropologen und Humangenetiker vor allem in den USA verwenden den – nicht ganz deckungsgleichen – Begriff „race“ aber zum Teil weiter (vgl. Artikel Race (United States Census)).
      ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 17.08.2017 07:11
    Highlight Highlight Der Umgang mit den Meinungsäusserungen von Rechtsextremen ist eine schwierige Gratwanderung, bei der "wir" es eigentlich nie wirklich richtig machen können.
    Wenn wir sie sprechen lassen, dann erlauben wir ihnen, das Gesellschaftliche Klima zu vergiften und einen Gegen-Rassismus von Mitgliedern der Minderheiten zu provozieren, die sich solche verbalen Angriffe auf ihre Menschenwürde nicht bieten lassen wollen.
    Wenn wir sie am sprechen hindern, können sie uns vorwerfen, intolerant und undemokratisch zu handeln. Pseudo-raffiniert und leicht durchschaubar ist das, aber eben nur für Intelligente...
    • EvilBetty 17.08.2017 08:30
      Highlight Highlight Das Problem ist ja nicht dass Reden, sondern das Zuhören.
  • felixJongleur 17.08.2017 06:20
    Highlight Highlight Nr. 6 finde ich gut, man hat sich ohne Gerichtsverfahren etc. zusammengesessen und die Sache geklärt.
    • Ohniznachtisbett 17.08.2017 11:29
      Highlight Highlight Schon komisch, wenn ein FDPler eine solche Äusserung macht, dann sitzt man zusammen und redet miteinander. Bei anderen findet sich komischerweise immer einer aus der angesprochenen Bevölkerungsgruppe der klagt... Oder warum sucht man mit Schlüer beispielsweise nicht den Dialog...? Ja jetzt wird wohl wieder geblitzt was das zeug hält, aber überlegts euch doch mal...
  • 262d 17.08.2017 00:43
    Highlight Highlight Ob Hess oder Charlottesville... dieses Bild sagt alles, was es zum Thema Rassisten zu sagen gibt.
    Benutzer Bild
  • m. benedetti 16.08.2017 23:49
    Highlight Highlight Politisch korrekt dürfen sich nur Neger selber Neger nennen. Im amerikanischen Rap ist Nigger ein oft verwenetes Wort. Bei Juden dagegen kann es schon vorkommen, dass solche die den Apartheid-Staat mit seinem Siedlungskolonialismus ablehnen und deshalb als Antisemiten gebrandmarkt werden, obwohl sie selbst Semiten sind. Die politische Korrektheit kann zu einer totalitären Ideologie werden inkl. Denk- und Äusseungverbote. Also weg damit und her mit der Debatte und der freien Rede.
    • rodolofo 17.08.2017 07:17
      Highlight Highlight Im Fussball werden grobe Fouls von aufmerksamen Schiedsrichtern gepfiffen.
      Natürlich setzt dann sofort ein lautes Pfeifkonzert ein bei den parteiischen Fans, die den Schiedsrichter grundsätzlich als einen "Fremden Richter" sehen, der vorsätzlich die andere Mannschaft unterstützt...
      Genauso sehen es die Fans der gegnerischen Mannschaft: "Das war doch gar kein richtiges Foul! Diese Memme spielt bloss Theater, wenn er sich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen wälzt, so dass ihn die Pfleger mit der Bahre vom Spielfeld tragen müssen! Die versuchen doch bloss Zeit zu schinden!"
      ...
  • dracului 16.08.2017 23:40
    Highlight Highlight Tragisch ist, dass Bildungsbenachteiligte immer ihresgleichen wählen. "Einer der sagt, wie es ist!", "Einer der Komplexes einfach zusammenfassen kann", "Einer der das Volk versteht!", "Einer, der sich traut mal auszusprechen, was alle denken!" sind typische Synonyme für die Delegierte jenseits jeder humanistischen Bildung, welche grad mal so viel Qualifikationen haben, dass sie Braunes nicht in der Öffentlichkeit von sich geben sollten. Da nicht mal ein funktionierender Schliesssmuskel als Qualifikation vorausgesetzt werden kann, sind mehr oder weniger braune Spuren leider vorprogrammiert.
    • Roterriese #DefendEurope 17.08.2017 06:11
      Highlight Highlight Ja, du bist soo gebildet und moralisch überlegen. Gratulation.
    • grünergutmensch 17.08.2017 07:06
      Highlight Highlight Dracului, gut geschrieben!👍🏽
    • Einstürzende_Altbauten * 17.08.2017 08:07
      Highlight Highlight Bildungsbenachteiligte? Echt jetzt?

      "ich mach mir die Welt, wiedewiedewie sie mir gefällt ...."

    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 16.08.2017 23:21
    Highlight Highlight Ob Hess wirklich ein Rassist ist kann ich nicht beurteilen. Jedoch habe ihn vor Jahren sehr regelmässig unter der Woche in Bars und Partylokalen in Bern gesehen wo gegen 50% nicht weiss sind. Da kam er mit allen gut aus.

    Bei den schwarzen Dealern vor der Reitschule nennt er einfach das Kind beim Namen. Sehr wahrscheinlich fehlt ihm einfach das Feingefühl oder er will bewusst provozieren um in die Medien zu kommen.
    • Lamino 420 17.08.2017 05:49
      Highlight Highlight Er hat nichts gegen Ausländerinnen, nur gegen Ausländer.
    • DäPublizischt 17.08.2017 11:09
      Highlight Highlight "Nein, ich bin nicht gegen Ausländer. Ich habe ja selbst einen Freund aus dem Kosovo. Ich mag nur alle andern nicht, weil diese ja dealen und von Grund auf kriminell sind!"
      Macht sinn, moll.

      Hört euch mal "Gute Menschen" von OK KID an. Dieses Lied widerspiegeld wunderbar den heutigen Zeitgeist der "Ich bin nicht gegen Ausländer, aber.."-Fraktion.
    • häfi der Spinat 17.08.2017 13:03
      Highlight Highlight
      @DäPublizischt

      Anders herum geht eben auch!

      Der Gutmensch:

      "Ich bin einfach ein Toleranter."

      Wird dem Gutmenschen aber widersprochen, heißt es schnell mal:

      "hasserfüllte Leute wie du","Du kotzt mich an", "dummen Kommentare, absonderst", "gewohnt, primitive", "bemittleidenswert" "dumme Aussage"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gegu 16.08.2017 23:12
    Highlight Highlight die strafen (geldbeträge) sind ja lächerlich!
  • Rock'n'Rohrbi 16.08.2017 22:07
    Highlight Highlight ...hautsächlich am dealen. Was für ein ungewollt treffendes Wortspiel!😉
    • rodolofo 17.08.2017 07:24
      Highlight Highlight Und wer konsumiert denn die ganzen Drogen?
      Mal wieder die bleichen Milchbubis!
      "Weisses Milchbubi" = Politisch unkorrekter Begriff für Wohlstands-Verwöhnte und sozial misshandelte Mitglieder der modernen Hochleistung-Gesellschaft.
      (steht noch nicht auf der "Schwarzen Liste". Moment mal ... warum heisst diese Liste eigentlich SCHWARZE Liste?!)
  • AskLee 16.08.2017 21:51
    Highlight Highlight Möchte nicht veralgemeinern, da es ja das ist was ich vielen SVP'ler vorwerfe. Jedoch hat man oft das Gefühl, dass eine primitive Denkweise in dieser Partei hinter Anzug und Krawatte versteckt wird.

    Stolz auf die Schweiz zu sein heisst nicht rassistisch zu sein !
    • silverstar 16.08.2017 22:47
      Highlight Highlight Zum Glück ist Rassismus in der Schweiz, nahezu ausgerottet.
      Jetzt müsse wir einfach aufpassen, das die ganze Chose nicht auf die andere Seite kippt.
    • Lord_ICO 17.08.2017 00:22
      Highlight Highlight @silber

      Rassismus ist in der Schweiz mitnichten fast ausgerottet. Habe viele dunkelhäutige Kollegen/-innen und was diese regelmässig an aktivem und passivem Rassismus erleben müssen in unserer schönen Schweiz geht auf keine Kuhhaut. Solltest dich vielleicht mal mit unseren dunkelhäutigen Mitmenschen unterhalten und ihre Sicht der Dinge hören.
    • silverstar 17.08.2017 08:51
      Highlight Highlight Lordioc
      Habe auch dunkelhäutige Kollegen.
      Was ich höre, ist etwas anderes.

      Heute werden solche Leute regelrecht aufgehetzt, überall Rassismus zu orten.
      Dies führt, bei solchen Leuten, oft dazu, das bei eigenem Fehlverhalten, das Gegenüber, plötzlich ein Rassit sein soll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Röschtigraben 16.08.2017 21:42
    Highlight Highlight Warum verwundert es mich nicht, dass die meisten rassistischen Bemerkungen von der svp kommen?
    Da zeigt sich ihr wahres Gesicht
  • seventhinkingsteps 16.08.2017 21:41
    Highlight Highlight > Es verhängte ihm eine Strafe von 15 Tagessätzen zu 60 Franken und eine Busse von 300 Franken, bedingt auf drei Jahre.

    Rassismus ist zu günstig in der Schweiz.

    • EvilBetty 16.08.2017 22:44
      Highlight Highlight Politiker sollten zudem noch härter bestraft werden.
    • Lucida Sans 17.08.2017 00:21
      Highlight Highlight Das entspricht sechs bis acht Paar Schuhe. Eventuell im Zeitraum von drei Jahren gekauft.
  • Rene Tinner 16.08.2017 20:40
    Highlight Highlight So wie Herr Hess denkt ein grosser Teil der Schweizer. Da es unsere (Rassismus)-Gesetze verbieten, seine Meinung auch offen zu sagen, machen wir die Faust im Sack und ärgern uns. Was in der Reitschule abgeht und wie die linke und kriminelle Szene der Stadtregierung auf der Nase herumtanzt ist der Bundeshauptstadt unwürdig.
    • WHU89 17.08.2017 00:35
      Highlight Highlight Wenn du eine Meinung hast die das Rassismusgesetz verbietet, möchte ich dich echt nicht kennenlernen.
    • Yolo 17.08.2017 07:02
      Highlight Highlight Wie Hess und die anderen verurteilten Rassisten, verallgemeinerst du hier ganz stark. Und wasnhat jetzt die Reitschule, welche von den Stadtberner in mehreren Abstimmung jeweils grossmehrheitlich unterstützt wird, mit dieser Strafnorm zu tun?

      Nur so wegen kriminellen, ein gewisser CB verletzte bewusst das ach so hochgelobten Bankgeheimnis un einen politischen Gegner auszuboten. Es gibt noch weitere kriminelle Aktivitäten vieler SVP Mitglieder, man muss da nur googlen (svp kriminelle politiker) und die hall of fame erleuchtet dich...
    • wasylon 18.08.2017 23:00
      Highlight Highlight @Yolo Du bist ja ein ganz Schlauer😂 Das Bankgeheimnis ist ein Berufsgeheimnis. Wie also sollte CB als nicht Angestellter einer Bank dagegen verstossen können?
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  • Sum Ting Wong 16.08.2017 20:40
    Highlight Highlight Was bitte ist ein "Bazen"?
    • Walter Sahli 16.08.2017 23:41
      Highlight Highlight Nur, wenn da noch ein t reinkommt, Soulrider.
    • Babsy3 16.08.2017 23:44
      Highlight Highlight Ein grosser "Bazen" ist ein grosser Geldbetrag. Ein alter Ausdruck, ist vorwiegen im Bernerdialekt und Umgebung, angewendet worden.
    • Spooky 17.08.2017 00:10
      Highlight Highlight Richtig wäre: Batzen.
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  • AdvocatusDiaboli 16.08.2017 20:20
    Highlight Highlight Kann einer ein Trump Zitat bringen das auch so schlimm ist wie eines dieser Beispiele? Ausser evtl. mit etwas Fantasie angewendet, bei Beispiel 4, kommt mir gerade keines in Sinn. Ich möchte gerne hören was ihr da auf Lager habt. Schweizer Politiker vs. "Worst-of-Trump", in Sachen rassistische Zitate.
    • AdvocatusDiaboli 16.08.2017 23:02
      Highlight Highlight Was, keine Antworten? Sind Schweizer Politiker etwa die wahren Rassisten, und nicht Trump, den man so anmalt?
    • seventhinkingsteps 16.08.2017 23:20
      Highlight Highlight Ich weiss jetzt nicht was du damit gewonnen hast, wenn ich dir sage, dass ich dir kein Zitat liefern kann, wo Trump so offen und öffentlich rassistisch war. Dann sind Schweizer SVPler in der Folge schlimmer, darauf kann man kaum stolz sein. Was wenn ich dir eins liefern kann, ist dann Trump schlimmer. Scheint so als ob du nur verlieren kannst, als Anhänger beider.
    • Sauäschnörrli 17.08.2017 00:07
      Highlight Highlight Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, bis auf Heer sind doch alles nur wenn überhaupt Gemeinde- oder Kantonalpolitiker. Und ich bin mir ziemlich sicher in Amerika findest du genügend ähnliche Vorfälle auf County- oder Stateebene. Also vergleichen wir doch einmal Trump mit Heer (siehe Video), und? Aber eigentlich müsstest du Trump auch mit dem Bundesrat vergleichen und da fällt mir nichts vergleichbares ein, dir vielleicht?

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  • pamayer 16.08.2017 20:07
    Highlight Highlight Ganz zufälligerweise alles SVP-ler oder der SVP Nähe stehend.

    Noch Fragen?
    • Anton Klar 16.08.2017 22:53
      Highlight Highlight Blind mal einfach gegen die SVP austeilen. Dass Hans-Jürg Käser von der FDP ist, ist ja egal. Natürlich ist die SVP hier übervertreten aber das war ja nicht anders zu erwarten.
    • seventhinkingsteps 16.08.2017 23:20
      Highlight Highlight In der FDP gibts auch genügend Rassisten
    • 7immi 17.08.2017 00:00
      Highlight Highlight nun ja, nur weil watson sie nicht aufführt, sind andere parteien nicht makellos. tschäppät (SP) hatte 2014 ein skandälchen wegen italienerwitzen, die JUSO kreierten ein antisemitisches plakat (spekulationsstoppinitiative) , ... das mal zwei fälle, die mir spontan einfallen. dass der schwerpunkt rechts liegt ist ja nicht erstaunlich, hier wird das bild aber definitiv verfälscht. so schwarz- weiss ist die sache nämlich nicht.
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  • Pana 16.08.2017 20:03
    Highlight Highlight "Hess sei mit diesem Wort (Neger) aufgewachsen."

    Natürlich ist er das. Erklärt ja auch einiges.
    • Halb Wissen 16.08.2017 23:23
      Highlight Highlight Diskriminierend ist das, dass von der Allgemeinheit als solchen definiert wird. Zum Beispiel das Wort "Neger" ist nur beleidigend, weil wir es in diesem Sinne verwenden.
      Seine Argumentation macht durchaus Sinn,
    • amade.ch 17.08.2017 00:04
      Highlight Highlight Arschloch ist übrigens auch nur beleidigend, weil die Allgemeinheit es so definiert hat.
    • DerTaran 17.08.2017 00:29
      Highlight Highlight @Halb Wissen, du machst deinem Namen alle Ehre.

      Diskriminierend ist das, dass von den Betroffenen als solches definiert wird.

      So passt es!
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasylon 16.08.2017 19:50
    Highlight Highlight @Sarah Serafini
    Sie haben noch die JUSO vergessen mit ihrer antisemitischen "Karikatur" zur Spekulationstop-Initiative.
    Benutzer Bild
    • Roterriese #DefendEurope 16.08.2017 22:48
      Highlight Highlight pssst. Die Juso sind die Guten, die dürfen das.
    • Juliet Bravo 17.08.2017 01:39
      Highlight Highlight Nein - auch die dürfen das nicht. Kannte das Bild nicht und bin schockiert.
    • ujay 17.08.2017 05:54
      Highlight Highlight Ahhhhh.....die internationale Lobby soll juedisch sein.....ich denke, du unterstelltst da diesen Comic DEINER Fantasie. Oder ist dein Kommentar nur ein freud'scher Aussetzer?
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  • Boogie Lakeland 16.08.2017 19:38
    Highlight Highlight Fehlen noch die Aussagen eines ehemaligen SVPlers aus SO. Herr M äusserte sich auf übelste Weise. Heute macht er es nur noch auf FB
    • LaPaillade #BringBackHansi 16.08.2017 23:41
      Highlight Highlight Gibt auf Facebook leider ziemliche viele kleine Lokalpolitiker von besagter Partei, die sich immer wieder ein bisschen seltsam äussern. Letztes mal dies gesehen:
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