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Weko büsst Husqvarna wegen Preisabsprachen

01.06.17, 08:00


Der Garten-, Forst- und Landmaschinenbauer Husqvarna muss mehr als eine halbe Million Franken Busse bezahlen wegen Preisabsprachen mit Schweizer Händlern bei den Rasenmährroboter.

Nachdem die Wettbewerbskommission Weko eine Untersuchung eröffnet hatte, hat sich Husqvarna Schweiz selber angezeigt. Das kooperative Verhalten hatte eine Sanktionsmilderung zur Folge, wie die Weko am Donnerstag mitteilte.

Nebst der Busse von 656'667 Franken hat sich Husqvarna zu einer einvernehmlichen Regelung verpflichtet, wonach den Schweizer Fachhändlern weder direkt noch indirekt Mindest- oder Festverkaufspreise vorgegeben werden. (sda)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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