DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

SBB und Gewerkschaften einigen sich auf neuen GAV

12.09.2018, 14:31

Nach mehrmonatigen Verhandlungen haben sich die SBB-Führung und die Gewerkschaften auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) geeinigt. Darin enthalten sind unter anderem individuelle Lohnerhöhungen, ein Kündigungsschutz und ein längerer Vaterschaftsurlaub.

Dafür müssen sich die Angestellten von SBB und SBB Cargo ab 2019 zu 40 Prozent an den «krankheitsbedingten Fehltagkosten» beteiligen, wie die SBB, die Gewerkschaften und Verbände SEV, Transfair, Kaderverband des öffentlichen Verkehrs (KVöV) sowie Verband Schweizer Lokomotivführer und Anwärter (VSLF) am Mittwoch mitteilten.

SBB-App Kurs für Rentner

Video: srf/SDA SRF

Diese werden monatlich vom Lohn abgezogen. Damit sollen die «Gesamtsystemkosten» gesenkt werden. Bis jetzt hatte die SBB die Kosten vollständig getragen. Bisherige Mitarbeitende erhalten im Gegenzug eine entsprechende Lohnerhöhung.

Der GAV tritt am 1. Mai 2019 in Kraft und läuft über drei Jahre. Zuvor müssen aber noch der Verwaltungsrat und die Sozialpartner zustimmen. (sda)

SBB will in Zukunft mehr Luxuswohnungen bauen

1 / 8
SBB will in Zukunft mehr Luxuswohnungen bauen
quelle: sbb / handout
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Tierschützer kritisieren Pausenmilch-Tag

Am Donnerstag sollen die Kinder in Schweizer Schulen Kuhmilch trinken – zumindest wenn es nach Swissmilk, der Vereinigung der Schweizer Milchproduzenten, geht. Denn Swissmilk hat den 04. November zum «Tag der Pausenmilch» erkoren – und Kuhmilch soll als «gesunde Zwischenverpflegung» beworben werden. Gar keine Freude daran haben Tierschutzorganisationen – sie rufen nun zum Boykott des «Tags der Pausenmilch» auf.

Swissmilk plant nach eigenen Angaben an über 325'000 Schulkinder und Lehrpersonen in …

Artikel lesen
Link zum Artikel